Nach dem Beschluss von Bund und Ländern vom 28. Oktober, sind ab dem 02. November bis voraussichtlich Ende November zahlreiche zusätzliche Infektionsschutzmaßnahmen in Kraft – unter anderem auch die Schließung des Breiten- und Freizeitsportbetriebs in öffentlichen und privaten Sportanlagen. Die Maßnahmen haben erhebliche Auswirkungen auf den organisierten Sport. Der Freizeit- und Amateursportbetrieb in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen bleibt geschlossen. Schwimm- und Spaßbäder sowie Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen bleiben geschlossen. Erlaubt bleibt der Individualsport alleine, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand.

Ziel ist es, Kontakte auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren, um die exponentielle Dynamik der Ausbreitung der Infektionszahlen einzuschränken. „Der Sportbund Pfalz und auch die drei anderen Sportbünde in Rheinland-Pfalz bedauern, dass der Lockdown nötig geworden ist“, sagt Elke Rottmüller, Präsidentin des pfälzischen Dachverbandes. „Dennoch zeigen wir uns solidarisch mit dieser Entscheidung und tragen sie mit. Wir wissen, dass wir die Infektionszahlen wieder in den Griff bekommen können, wenn wir jetzt gemeinsam zusammenstehen und an einem Strang ziehen.“

Hier finden Sie die Stellungnahme des Landessportbundes (LSB) Rheinland-Pfalz für den organisierten Sport des Landes.