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"Gemeinsam Neues schaffen" gestartet

18.09.2019 09:49 von Finja Coerdt

Fotolia © cunaplus
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Gemeinsam mit Partnern möchte die BASF in der Metropolregion Rhein-Neckar ein lebenswertes Umfeld schaffen, das von Offenheit, Neugier und einem aktiven Miteinander lebt. Ohne das Engagement der vielen Vereine aus Bildung, Sport, Kunst, Kultur, Integration und Soziales ist dies nicht möglich. Daher soll auch weiterhin die Zusammenarbeit gemeinnütziger Institutionen wie Vereine, Kindertagesstätten, Fördervereine an Schulen, Kommunen sowie soziale Unternehmen und Einrichtungen gefördert werden.
 
In den letzten beiden Jahren haben insgesamt 391 Institutionen mit 168 Projekten am Wettbewerb „Gemeinsam Neues schaffen“ teilgenommen. Auch in diesem Jahr möchte die BASF wieder für kreative Kooperationslösungen begeistern und durch institutionsübergreifende Projekte vielfältige Lern- und Entwicklungschancen für alle eröffnen.
 
Was wird gefördert?
Die BASF fördert Kooperationsprojekte von mindestens zwei oder mehreren gemeinnützigen Organisationen aus unterschiedlichen Bereichen. So kann sich z. B. eine soziale Einrichtung mit einem Sportverein oder ein Kunstverein mit einem Bildungsträger zu einem gemeinsamen Projekt zusammentun.

Auch in diesem Jahr sollen wieder Projekte gefördert werden, die entweder

  • die Teilhabe und Integration verschiedener Bevölkerungsgruppen verbessern
  • oder den Forscher- und Entdeckergeist stärken.

    Das Preisgeld für alle Gewinnerprojekte beläuft sich auf insgesamt 200.000 Euro.
    Zusätzlich zur finanziellen Unterstützung nehmen die Gewinner an einem Co-Creation-Workshop (09.02.2019) und an der Prämierungsfeier (15.03.2019) teil.

Wer entscheidet, welche Projekte gewinnen?
Wie viele Projekte gewinnen und wie hoch die Fördersumme (mindestens 5.000€) für das einzelne Projekt ist, wird in einem zweistufigen Auswahlprozess durch zwei unabhängige Jurys bestimmt. Die Gewinner werden schriftlich über die Entscheidung informiert. Ein Rechtsanspruch auf Berücksichtigung eines Antrages besteht nicht, die Entscheidung darüber muss nicht begründet werden.

Wer kann sich bewerben?
Gemeinnützige Organisationen aus der Metropolregion Rhein-Neckar aus den Bereichen Bildung, Sport, Kunst, Kultur, Integration und Soziales. Im Ausnahmefall ist eine Kooperation mit einer kommerziellen Institution möglich, wenn durch das Projekt kein eigenwirtschaftlicher Mehrwert erzielt wird.

Auf was achten wir bei Ihrer Bewerbung besonders:

  • Warum soll dieses Projekt umgesetzt werden (z.B. gesellschaftliche Herausforderung, besondere Bedarfe einer bestimmten Zielgruppe oder problematische soziale Situation)?
  • Welches Ziel/welche Wirkung soll das Projekt bei den Teilnehmern/Zielgruppe erreichen (z.B. neues Wissen aneignen, neue Fähigkeiten und Fertigkeiten erlernen, Verhaltensänderung und Bewusstseinserweiterung erfahren oder verbesserte Lebenslage erreichen)?
  • Welche Ressourcen/Mittel sind notwendig, um das Projekt umzusetzen (z.B. Mitarbeiter, Ehrenamtliche, Arbeitszeit, Geld, Ausstattung/Materialien oder Räumlichkeiten)?
  • Welche Maßnahmen/Leistungen werden ergriffen, um die Ziele zu erreichen (z.B. Workshops, Trainings, Beratung, Betreuung, Sachmittel, Teilnehmerzahlen, Nutzung der Angebote oder Zufriedenheit der Teilnehmer)?
  • Was und wie bringen sich die einzelnen Kooperationspartner in das Projekt mit ein (z.B. Rollen- und Aufgabenverteilung oder Organisation der Zusammenarbeit)?

    Wie können Sie sich bewerben?
    Bis zum 29.11.2019 können Sie sich mit Ihrem Projekt über das Online-Formular auf der Website „Gemeinsam Neues schaffen“ bewerben. Der Bewerbung sind ein aktueller Nachweis der Gemeinnützigkeit sowie der Finanzplan des Projekts beizufügen.

Weitere Informationen und Kontaktdaten finden sie hier.

Die Auszahlung der Förderprämien für die ausgewählten Projekte erfolgt durch eine zweckgebundene Spende an die gemeinnützige Institution, die das Projekt leitet.

Was Sie auf keinen Fall bei Ihrer Bewerbung vergessen sollten:

  • Sie sind eine Kooperation mit einer/mehreren gemeinnützigen Institution/en eingegangen, die aus unterschiedlichen thematischen Feldern kommen.
  • Sie haben den Nachweis der Gemeinnützigkeit der projektverantwortlichen Institution beigefügt.
  • Sie haben den Finanzierungsplan beigefügt, dessen Kalkulation angemessen und nachvollziehbar ist. Dabei können Sie Ihren eigenen Finanzplan nehmen oder auf unsere Vorlage im Internet zurückgreifen.
  • Sie haben eine/n Projektverantwortliche/n benannt.
  • Ein bereits in den Vorjahren eingereichtes Projekt kann nur dann am Wettbewerb teilnehmen, wenn es inhaltlich und/oder zielgruppenspezifisch weiterentwickelt wurde.
  • Vermeiden Sie Wiederholungen beim Ausfüllen des Bewerbungsformulars.


    Die einzelnen Wettbewerbsphasen im Überblick:
  • Bewerbungszeitraum: 16.09.2019 - 29.11.2019
  • Information an Gewinner und Nichtgewinner: ca. KW 4/2020
  • Co-Creation-Workshop für Gewinner: 08.02.2020
  • Prämierung im Gesellschaftshaus der BASF: 13.03.2020

 

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