Pressemitteilungen

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen aus dem aktuellen Jahr:

Sportbund Pfalz trauert um Ehrenmitglied Horst Eller

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 19. März 2026

 

Sportbund Pfalz trauert um Ehrenmitglied Horst Eller – Über sechs Jahrzehnte im Hauptausschuss aktiv

Der Sportbund Pfalz trauert um sein Ehrenmitglied Horst Eller, der am 8. März im Alter von 88 Jahren verstorben ist. »Mit Horst Eller verlieren wir einen treuen und stets hilfsbereiten Sportkameraden, der unseren Verband über mehr als sechs Jahrzehnte mit großer Überzeugung für den Breitensport geprägt hat. Sein Tod erfüllt uns mit großer Trauer«, sagte Sportbund-Präsident Rudolf Storck auf der Hauptausschusssitzung am 16. März in Kaiserslautern.
Erst vor etwas mehr als einem Jahr, am 2. Dezember 2024, wurde Horst Eller in Edenkoben mit der Ehrenmedaille des Sportbundes Pfalz ausgezeichnet – als Anerkennung für 60 Jahre ununterbrochene Mitarbeit im Hauptausschuss, seine langjährige Vertretung des Basketballverbands Pfalz und für seinen Einsatz als Lehrgangsleiter des Sportbundes.
Horst Eller war ein Pionier des Basketballsports in Bad Dürkheim und der gesamten Pfalz. Erst 2022 legte er seine Ämter im Basketballverband nieder; seine Tätigkeit als Lehrgangsleiter beim Sportbund Pfalz führte er jedoch weiter. Bereits 2006 war er zum Ehrenmitglied des Dachverbandes ernannt worden und blieb auch danach eng mit dessen Arbeit verbunden.
Seine sportliche Laufbahn begann vielseitig – mit Fußball in Birkenheide, Feldhandball in Grethen sowie Theater- und Tanztätigkeiten in der Jugend. Nach einer schweren Verletzung wandte er sich dem Basketball zu und setzte dort entscheidende Impulse. 1963 gründete er die Basketballabteilung des TV Dürkheim, baute Mannschaften auf, auch im Damenbereich, und etablierte den Sport in der Kurstadt.
Sein Engagement blieb nicht auf Dürkheim beschränkt: Schon ein Jahr nach der Abteilungsgründung wurde er in den Vorstand des pfälzischen Basketballverbands berufen. 1964 folgte die Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden, ab 1987 führte er den Verband über 23 Jahre als Vorsitzender. »Die Zeit beim Basketballverband und beim Sportbund Pfalz war verdammt schön«, sagte er einmal rückblickend.
Auch der pfälzischen Sportgeschichte hat Horst Eller ein bedeutendes Erbe hinterlassen. Als Gründungsmitglied des Vereins Pfälzische Sportgeschichte war er Ideengeber, Organisator und leidenschaftlicher Bewahrer sporthistorischer Erinnerungen. Er unterstützte das Pfälzische Sportmuseum, sammelte Geschichten und Exponate – und füllte jede Veranstaltung mit seiner unverwechselbaren Fröhlichkeit. »Wo Horst war, da war gute Stimmung – und es wurde viel gelacht. Wir werden ihn sehr vermissen«, betont Vereinsvorsitzender Asmus Kaufmann.
Der Sportbund Pfalz verneigt sich in Dankbarkeit vor einem Menschen, der über Jahrzehnte mit Herz, Humor und unermüdlichem Engagement für den Sport lebte.

Wahlarenen des Sports: Mehr Sichtbarkeit und klare politische Zusagen gefordert

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 04. März 2026

 

Wahlarenen des Sports: Mehr Sichtbarkeit und klare politische Zusagen gefordert

Der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) und die regionalen Sportbünde Rheinland, Pfalz und Rheinhessen ziehen ein deutliches Zwischenfazit ihren landesweiten Wahlarenen, die seit dem 4. Juni 2025 in Mainz, Zweibrücken und Neuhäusel mit im Landtag vertretenen Parteien durchgeführt wurden.

 
Sport braucht eigene politische Verankerung
LSB und Sportbund Pfalz Präsident Rudolf Storck macht klar: Die Wahlprüfsteine, die zu den vergangenen Landtagswahlen an die Parteien versendet wurden, hätten kaum Wirkung gezeigt. »Was nicht im Wahlprogramm steht, wird nicht im Koalitionsvertrag stehen.« Der Sport hat die zentrale Forderung nach einer eigenen Abteilung »Sport«, im besten Fall in der Staatskanzlei. Der Sport dürfe nicht länger Anhängsel anderer Ministerien oder Abteilungen sein. »Immer heißt es … und für Sport, … und für Sport«, zählt Storck auf. Das muss sich bei der nächsten Landesregierung ändern. Beispielhaft kritisiert er, dass beim Sondervermögen der Sport nicht die erwarteten zehn Prozent erhalte, sondern gerade einmal ein Prozent. Ohne, dass aus der Politik eine Info an den Sport ging. »Das ist kein partnerschaftlicher Umgang.«
 
Sportstätten: 1,5 Milliarden Euro Sanierungsstau
In der Wahlarena Rheinhessen stand die dramatische Lage der Sportstätten im Fokus. Die Forderungen des organisierten Sports lauten deswegen: Es müsse einen Sportstättensanierungsplan 2030 und einen Sportstättenatlas geben, erläutert Sportbund Rheinhessen Präsident Klaus Kuhn. »Wir hatten große Erwartungen an das Sondervermögen und die angekündigte Bundesmilliarde für den Sport. Doch diese Hoffnungen wurden enttäuscht. Von den dringend benötigten 440 Millionen Euro für Rheinland-Pfalz blieb kaum etwas übrig. Dazu wissen wir nicht mal verbindlich, welche Sportstätten es im Land gibt. Hier braucht es dringend einen Sportstättenatlas. Bisher hat die Landespolitik keine Anstalten gemacht, den Sportstättenatlas aufzustellen, weshalb wir diesen aktuell mit der Hochschule Koblenz selbst angehen.«
 
Schwimmen: Schlusslicht Rheinland-Pfalz – Vereine stark belastet
Monika Sauer, Präsidentin des Sportbundes Rheinland, kritisiert die fehlenden Trainingsmöglichkeiten und die zu hohen Kosten im Schwimmen. »Rheinland-Pfalz ist das einzige Bundesland ohne 50-Meter-Hallenbad. Das kann man sich nicht vorstellen – und ist einfach nur traurig«, so Sauer. Wenn wir über Olympia in Deutschland reden, hätten Kinder aus der Eifel keine Chance auf eine Teilnahme – das dürfe nicht der Anspruch einer Landesregierung sein, so Sauers Vorwurf. Ein neues 50-Meter-Hallenbad kann die insgesamt fehlenden Wasserzeiten und die vielfach zu hohen Kosten in kommunalen Schwimmbädern für die Schwimmvereine und DLRG-Vereine nicht auffangen. Der LSB und die Sportbünde unterstützten deswegen die Petition zur Überarbeitung des Sportförderungsgesetzes von 1974, um Schwimmvereine zu entlasten. »Schwimmen rettet Leben – aber nur, wenn man es wohnortnah lernen kann.«
 
Ehrenamt: 600.000 Engagierte – aber viel zu viel Bürokratie
Asmus Kaufmann, Geschäftsführer des Sportbundes Pfalz, fordert konsequente Entbürokratisierung und vereinfachte Förderstrukturen. »Ein 100-Mitglieder-Verein kann nicht wie ein Großkonzern behandelt werden.« DSGVO, GEMA, E-Rechnung, Grundsteuerreform oder Energieverordnungen seien am Ehrenamt vorbeientwickelt. Der Sport brauche hierbei bessere Unterstützung – ähnlich wie sie für andere Ehrenamtsbereiche bereits besteht.
 
Der organisierte Sport hat frühzeitig geliefert und klare Forderungen formuliert. Jetzt ist die Landespolitik am Zug, den Sport sichtbar zu verankern, Strukturen zu stärken und Vereine zu entlasten. Rheinland-Pfalz braucht eine neue Sportpolitik – mutig, verbindlich und verlässlich.

Vereinsmanagement-Seminare im März

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 03. März 2026

 

Online-Seminar am 12. März: »Extremismus im Sportverein – Ein Werkzeugkasten«
Sportvereine stehen für Gemeinschaft, Fairness und Respekt. Dennoch können auch sie von extremistischen Tendenzen betroffen sein, etwa durch diskriminierende Sprache, Ausgrenzung oder gezielte Einflussnahme. Das Seminar vermittelt praxisnahe Informationen und konkrete Werkzeuge für den Vereinsalltag. Es zeigt auf, wie extremistische Verhaltensweisen erkannt, präventive Maßnahmen gestärkt und Vorfälle rechtssicher bearbeitet werden können. Ziel ist es, Vereine als sichere Orte der Vielfalt und des respektvollen Miteinanders zu stärken und Verantwortlichen mehr Sicherheit im Handeln zu geben.
Termin: 12. März, 18:00-19:30 Uhr
Ort: Online
Referent: Dr. Falko Zink, Rechtsanwalt
Gebühr: 10 €

Präsenz-Seminar am 14. März: »Clever argumentieren & überzeugen – Kommunikation & Gesprächsführung«
Kommunikation und Gesprächsführung stehen im Mittelpunkt dieses Seminars. Gemeinsam werden die Grundlagen erarbeitet und anhand konkreter Beispiele aus dem Vereinsalltag praktisch angewendet. Im Fokus steht, wie Botschaften klar vermittelt werden, besonders in herausfordernden Situationen wie Vorstandssitzungen, Mitgliederversammlungen oder Übungsstunden. Behandelt werden verbale und nonverbale Kommunikation, der gezielte Einsatz von Körpersprache sowie Techniken des freien Sprechens. Zudem lernen die Teilnehmenden, mit der 5-Satz-Methode überzeugend zu argumentieren und auch in schwierigen Momenten souverän zu reagieren.
Termin: 14. März, 09:00-16:00 Uhr
Ort: Edenkoben
Referent: Felix Bender, Kommunikationstrainer
Gebühr: 40 €

Online-Seminar am 18. März: »Kommunikations-Medium Facebook«
Facebook zählt zu den bekanntesten Social-Media-Plattformen und ermöglicht es Nutzern, Inhalte unterschiedlichster Art zu teilen und miteinander zu interagieren. Auch für Vereine sowie Verbände bietet die Plattform vielfältige Chancen, um mit Mitgliedern, Sponsoren, Partnern und weiteren Zielgruppen zu kommunizieren. Das Seminar vermittelt einen kompakten Überblick über Aufbau und Funktionen der Plattform. Zudem wird die kostenfreie »Meta Business Suite« vorgestellt und das Zusammenspiel von Facebook und Instagram praxisnah erläutert, sodass Sie die Plattformen gezielt und effizient nutzen können.
Termin: 18. März, 18:00-19:30 Uhr
Ort: Online
Referentin: Angela Kropp, Abteilung Marketing SBP
Gebühr: 10 €
 
Online-Seminar am 19. März: »Wie & wann haftet der Vereinsvorstand?«
Die Übernahme eines Vorstandsamtes ist mit Haftungsrisiken verbunden. Zwar hat der Gesetzgeber die Haftung ehrenamtlicher Vorstände begrenzt, dennoch stellt sich in der Praxis häufig die Frage: Wofür haftet der Vorstand, die Trainer, die Übungsleiter und die aktiven Sportler tatsächlich? Der Infoabend gibt einen verständlichen Überblick über zentrale Fragen des Haftungsrechts. Behandelt werden die Haftung des Vorstandes, die Haftung von Trainern und Übungsleitern sowie die Haftung aktiver Sportler.
Termin: 19. März, 18:00-19:30 Uhr
Ort: Online
Referent: Dr. Falko Zink, Rechtsanwalt
Gebühr: 10 €
 
Infos & Anmeldung
Jennifer Görgen
T 0631.34112-23
E jennifer.goergen@sportbund-pfalz.de

Biathlon-Pionier Hans Broschey aus Höheinöd 92-jährig verstorben

Pfälzische Sportgeschichte e.V.: Pressemitteilung vom 24. Februar 2026

 

Pfälzer Biathlon-Pionier hat Sportgeschichte geschrieben
Hans Broschey aus Höheinöd ist 92-jährig verstorben

Der Pfälzer Sport trauert um Hans Broschey, der am 12. Februar in Pirmasens gestorben ist. Broschey wurde 92 Jahre und hat als einziger Pfälzer Biathlet auf internationalem Niveau mit einer Teilnahme an der Weltmeisterschaft 1965 in Norwegen Sportgeschichte geschrieben.
Hans Broschey aus Höheinöd kämpfte, wie es sich im Wettkampfsport gehört, bis zum Schluss – doch dieses Mal ohne Erfolg. Eine verschleppte Verletzung warf den alltags umtriebigen und leidenschaftlichen Hobbygärtner aus der Bahn. Von dieser Verletzung erholte er sich nicht mehr. Kurz vor seinem 93. Geburtstag im März verstarb er jetzt am 12. Februar im Krankenhaus in Pirmasens. Hans Broschey hinterlässt eine bewegte und bewegende Geschichte des pfälzischen Sports.
1965 nahm Hans Broschey im norwegischen Elverum als erster und bis heute einzige Pfälzer an einer Biathlon-Weltmeisterschaft teil. Broschey kam bereits 1958 als Soldat zu den Gebirgsjägern ins bayerische Traunstein, wo er nach einem Jahr als Skilangläufer zum ersten Wettkampfteam gehörte. Von 1960 bis 1970 nahm er an zwölf internationalen und nationalen Militärwettkämpfen, sowohl im Langlauf als auch dann bei Biathlonwettbewerben teil. 1965, mit 32 Jahren, erlebte er sein sportlich erfolgreichstes Jahr. Broschey wurde Deutscher Heeresmeister im Biathlon und belegte vordere Plätze bei bayerischen und deutschen Meisterschaften. Er nahm an den Holmenkollenspielen in Oslo teil und an mehreren Ländervergleichskämpfen des Deutschen Skiverbands. Höhepunkt war die Biathlon-Weltmeisterschaft in Elverum/Norwegen, wo er mit der Mannschaft startete. Biathlon steckte damals noch in den Kinderschuhen und entwickelte sich aus dem Militärsport.
Doch den Höheinöder nur auf seine Erfolge im Skisport zu reduzieren, wäre zu kurzgefasst. Das Sportler-Leben von Hans Broschey vereinte nahezu alle Facetten des Breiten- und Leistungssports. Broscheys Heimatverein war der TV Höheinöd, wo er ursprünglich Leichtathletik betrieb. 1950 startete er zum ersten Mal mit 17 Jahren bei einem Waldlauf. Über ein Jahrzehnt war er dann als Mittel- und Langstreckenläufer pfalzweit vorne dabei. Er nahm an vielen Wettbewerben des Leichtathletikverbandes teil und erzielte zahlreiche Erfolge. Im Winter wechselte das Konditionswunder auf die Skier.
Nach seiner aktiven Laufbahn blieb Broschey dem Skisport treu. 1967 wurde er Trainer der Wettkampfmannschaft des Skiverbandes Pfalz und organisierte hier den Wettkampfsport neu. Er erwarb die Trainer A-Lizenz und wurde Landesausbilder im Skilanglauf. 1975 führte er die Übungsleiter-Ausbildung „Skilanglauf“ im Verband ein und übernahm 1979 das Referat »Skisport an Schulen«. 1980 begann er mit der Ausbildung von Lehrern bei der damaligen Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz. 1986 bildete er Lehrer an Gymnasien für Ski Nordisch aus und es fand auf seine Initiative hin die erste Schulveranstaltung »Jugend trainiert für Olympia« mit 300 Teilnehmern statt.
Talente zu finden und zu fördern, das lag Broschey am Herzen und dies gelang ihm eindrucksvoll, denn 1986 führte er Jens Hinkel vom Ski Club Pirmasens zum Deutschen Jugendmeistertitel im Langlauf. Dies war damals eine Sensation, denn mit Hinkel kam ein Nachwuchstalent erstmals nicht aus Bayern, sondern aus der Pfalz. 2005 schließlich wurde Broschey vom Deutschen Skiverband in das Referat Behindertenskisport für zehn Jahre berufen.
Zuvor schon, 1998, übernahm Broschey für einige Jahre den Vorsitz seines Vereins TV Höheinöd. In dieser Zeit realisierte er unter anderem den Neubau der Turnhalle, die später vom Verein den Namen »Hans-Broschey-Halle« erhielt.
2023 hat der Verein »Pfälzische Sportgeschichte« sein Gründungsmitglied Hans Broschey mit der Christian-Löffler-Urkunde ausgezeichnet. Es ist die höchste Auszeichnung des Vereins und wird für besondere Verdienste um die Pfälzische Sportgeschichte verliehen. Hans Broschey hat über viele Jahre hinweg dem Pfälzischen Sportmuseum in Hauenstein wichtige und interessante Exponate aus seinem Sportlerleben übergeben und viele Sportgeschichten vermittelt. Jetzt ist es die Aufgabe des Vereins, das Andenken an Hans Broschey zu bewahren.

Kontakt
Asmus Kaufmann
1. Vorsitzender Verein Pfälzische Sportgeschichte
T 0631.34112-35

Vollversammlung der Sportjugend Pfalz mit Neuwahlen am 06. März in Ramstein

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung/-einladung vom 18. Februar 2026

 

Jan Krämer kandidiert erneut
Vollversammlung der Sportjugend Pfalz mit Neuwahlen am 06. März in Ramstein

Am 06. März findet in Ramstein-Miesenbach die Vollversammlung der Sportjugend Pfalz statt. Im Mittelpunkt stehen der Bericht des Vorsitzenden Jan Krämer sowie die Neuwahlen des Vorstandes. Ebenso im Fokus: verschiedene Änderungen in der bestehenden Jugendordnung, insbesondere zur Wahlperiode (Dauer der Amtszeiten). Außerdem stellen sich im außerparlamentarischen Teil die beiden Landtagsabgeordneten Marcus Klein (CDU) und Daniel Schäffner (SPD) in einem kurzen politischen Diskurs den Fragen der Sportjugend.
Jan Krämer (34) aus Queidersbach lenkt seit 2022 als Vorsitzender die Geschicke der Sportjugend Pfalz, die sich in fast 2.000 pfälzischen Sportvereinen für rund 200.000 Kinder und Jugendliche im Alter bis 27 Jahre einsetzt. Krämer kann auf eine erfolgreiche Entwicklung der pfälzischen Sportjugend in den Bereichen Aus- und Fortbildung, Freizeiten und Veranstaltungen zurückblicken. Besonders stolz ist die Jugendorganisation des Sportbundes Pfalz auf die Teilnahmen an den European Championships in München 2022 sowie den Olympischen Sommerspielen in Paris 2024 mit jeweils 35 jungen Sportler*innen. »Besonders Olympia 2024 stellte uns vor große Herausforderungen, zumal der Kauf von Wettkampftickets teuer war und keine größeren Gruppenkontingente zuließ«, so Krämer im Rückblick.

 
Aber auch sportpolitisch hat sich bei der Sportjugend etwas getan: Die Arbeit der pfälzischen Jugendorganisation mit den Sportjugenden Rheinland und Rheinhessen läuft gradlinig bei der Landessportjugend zusammen, alle ziehen an einem Strang. Die Sportjugenden in Rheinland-Pfalz sprechen eine Sprache und stellen ihre Forderungen gemeinsam. Derzeit auf der Agenda: die Sportjugenden wollen als Zentralstelle für die Vergabe der Landesmittel für außerschulische Bildungsmaßnahmen (gemäß VV-JuFöG) an ihre Mitgliedsvereine anerkannt werden und streben eine Erhöhung der dort bereitgestellten finanziellen Mittel an. Daher sieht der außerparlamentarische Teil eine kleine politische Runde vor, um auszuloten, wie sich die Sportjugend am besten positionieren kann und entsprechende Tipps von den beiden Abgeordneten einzuholen. Während der Versammlung will die Jugendorganisation zudem ihre Jugendordnung ändern. »Sie muss auf aktuelle Situationen reagieren können und auf junge Menschen zugeschnitten sein«, so Krämer. Daher wird beispielsweise der Präventionsgedanke satzungsgemäß erweitert oder die Amtszeit der Vorstandsmitglieder verkürzt.
 
Zusammen mit Jan Krämer bilden derzeit Daniel Fehrentz (stellv. Vorsitzender) und Arabella Bernhard (Beisitzerin) den ehrenamtlichen Vorstand der Sportjugend Pfalz. Das Trio will sich erneut zur Wahl stellen. Dem Gremium gehört darüber hinaus Peter Conrad als Abteilungsleiter der Sportjugend an, der hauptamtlich beim Sportbund Pfalz tätig ist und die sportliche Jugendarbeit für die gesamte Region koordiniert. Schließlich arbeiten im Vorstand noch Jana Guth und Lucas Bambach mit.
 
Die Jugendvollversammlung ist das höchste Beschlussorgan der Sportjugend Pfalz und kommt derzeit alle vier Jahre zusammen. Dem Gremium gehören an: die Jugendvertreter*innen der Fachverbände mit eigener Jugendordnung, die Delegierten der Fachverbände ohne Jugendordnung, die Sportkreisjugendleiter*innen sowie die Vorstandsmitglieder der Sportjugend Pfalz.
 
Die Vollversammlung der Sportjugend Pfalz findet am Freitag, dem 06. März um 17.30 Uhr im Sportheim des FV Olympia Ramstein (Am Hocht 1, 66877 Ramstein-Miesenbach) statt. Weitere Infos zur Veranstaltung und zur Sportjugend Pfalz finden Sie unter www.sportjugend-pfalz.de.
 
Zur Berichterstattung sind Medienvertreter herzlich eingeladen. Bitte teilen Sie uns mit, wen wir aus Ihrer Redaktion begrüßen dürfen.

SV Dammheim erhält den AOK-Gesundheitspreis »Sportjugend Pfalz«

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 16. Februar 2026

 

SV Dammheim begeistert Nachwuchs sportlich wie auch außersportlich
Der SV Dammheim erhält den AOK-Gesundheitspreis »Sportjugend Pfalz«

Die Jugend des Sportverein 1961 Dammheim e.V. erhält am Dienstag, dem 24. Februar, den mit 500 € dotierten AOK-Gesundheitspreis »Sportjugend Pfalz«. Mit diesem Preis belohnt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Kooperation mit der Sportjugend Pfalz die engagierte Jugendarbeit der Sportvereine.
Der SV Dammheim spielt im Dorf nicht nur sportlich eine gewichtige Rolle, er gestaltet auch das öffentliche Leben gemeinsam mit der Ortspolitik sowie weiteren Vereinen und Institutionen. Mit seinen Abteilungen Fußball, Turnen und Tischtennis sowie den über 500 Mitgliedern ist der SV der größte Verein im Ort. Von diesen sind inzwischen rund 200 Kinder und Jugendliche im Alter bis 18 Jahre, das entspricht mehr als einem Drittel. Seinen Nachwuchs begeistert der SV Dammheim nicht nur mit Sportangeboten, er versucht diesen auch mit zahlreichen »Zusatzangeboten« längerfristig an sich zu binden. Für die 20 Trainingseinheiten und 6 Wettkämpfe wöchentlich greift der Verein auf 20 Übungsleitende und Helfer zurück. Schließlich müssen aber auch die Eltern ran, um das gesamte Jahresprogramm zu bewältigen. So veranstaltet der Verein nicht nur Sport- und Freizeitcamps, unterstützt finanziell die regelmäßigen Fahrten auf den Betzenberg, er organisiert zudem jährlich als Highlight seinen Kinderfasching mit Live-Band für über 250 Besucher. Darüber hinaus hilft der Verein bei der örtlichen Ostereiersuche, der Kerweveranstaltung sowie beim Martinsumzug. Stolz ist der Vorsitzende Jochen Wiss vor allem auf die Kooperationen mit der ortsansässigen Grundschule. »Wir unterstützen uns gegenseitig bei der Durchführung unserer Spiel- und Sportfeste sowie dem »Adventsfenster«, das mit freien Getränken und Snacks für alle Bewohner des Ortes zugänglich ist«, so Wiss. Auf diese Weise wirbt der Verein auch ganz nebenbei für seine Angebote und kommt zu neuen Mitgliedern.

Dennis Stortz, Teamleiter der AOK und Jurymitglied des AOK-Gesundheitspreises, lobte besonders die Bandbreite des Vereins und die Öffnung seiner Vereinsangebote für alle Einwohner. »Damit leistet der Sportverein einen großen Beitrag zum Zusammenhalt im Ort«, so Stortz bei der Jurysitzung.
 
Für seine Jugendarbeit erhält der SV den mit 500 € dotierten AOK-Gesundheitspreis »Sportjugend Pfalz«. Die Verleihung findet am Dienstag, dem 24. Februar, um 14:15 Uhr im Sportheim des SV Dammheim, Bornheimer Straße 4 in Landau-Dammheim, statt. Für die AOK überreicht Teamleiter Dennis Stortz den Preis, die Sportjugend Pfalz wird von Jugendsekretär Peter Conrad vertreten.
 
Hintergrund
Der AOK-Gesundheitspreis »Sportjugend Pfalz« ist eine Gemeinschaftsaktion der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse und der Sportjugend Pfalz. Er wird alle 3 Monate verliehen und dient der Förderung der allgemeinen Vereins-Jugendarbeit. Die AOK fördert jeweils einen Verein mit einem Preisgeld in Höhe von 500 €. Einsendeschluss für den kommenden AOK-Gesundheitspreis ist der 15. Mai 2026. Teilnehmen können alle Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz. Infos unter www.sportjugend-pfalz.de
 
Zur Berichterstattung sind Medienvertreter herzlich eingeladen.

Vereinsmanagement-Seminare im Februar

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 05. Februar 2026

 

Online-Seminar am 19. Februar: »Gesetzliche Unfallversicherung auch für Sportvereine«
Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) ist eine gesetzliche Unfallversicherung zu deren Versicherten auch die Sportvereine zählen, die dadurch gute Rahmenbedingungen für ihren Spitzen-, Breiten- und Freizeitsport vorfinden. Das Online-Seminar gibt praktische Informationen und Handlungsanleitungen rund um die gesetzliche Unfallversicherung für Vorstände, gewählte Ehrenamtsträger, Kassen- oder Sportwarte und Aktive. Inhalte sind u. a. Zuständigkeit der VBG für Sportvereine, Kreis der versicherten Personen, Versicherungsfälle, arbeitnehmerähnliche, selbstständige und versicherte Tätigkeiten, Eltern-Fahrdienste, Umfang sowie Grenzen des Versicherungsschutzes, Arbeitsunfall, Wegeunfall und Leistungen der VBG im Schadenfall.
Termin:19. Februar, 18:00-20:15 Uhr
Ort: Online
Referent: Christian Klöckner, VBG
Gebühr: Kostenfrei

Präsenz-Seminar am 21. Februar: »Microsoft-Office – Mehr als nur Excel & Word«
Das Microsoft-Office-Paket beinhaltet in der Regel die Anwendungsprogramme Word, Excel, Outlook und PowerPoint. Diese Programme werden durch gemeinsame Schnittstellen miteinander verbunden. Ein Serienbrief entsteht z. B. durch die Verbindung der Adressdaten aus Excel und dem Brieftext aus Word. Folgende, weitere Inhalte werden im Kurs besprochen: Schreiben, Rechnen, Präsentieren, umfangreiche Tabellenkalkulation, grafische Aufbereitung von Daten, Präsentation von Ergebnissen.
Termin: 21. Februar, 09:00-16:00 Uhr
Ort: Kaiserslautern
Referent: Yannick Bachmann, IT-Systemadministrator
Gebühr: 40 €

 
Online-Seminar am 24. Februar: »Versicherungsschutz bei Baumaßnahmen & nichtsatzungsgemäßen Veranstaltungen«
Die Sportunfall- und Haftpflichtversicherung ist ein wesentlicher Bestandteil des Sportversicherungsvertrages zwischen dem Sportbund Pfalz und der Generali Deutschland Versicherung AG. Die Vereine genießen über diesen Vertrag Versicherungsschutz. Das Online-Seminar informiert speziell über den Versicherungsumfang bei Bau-, Unterhalts- und Pflegearbeiten sowie nichtsatzungsgemäßen Veranstaltungen, wie z. B. Kirmes.
Termin: 24. Februar, 18:00-19:00 Uhr
Ort: Online
Referent: Dirk Trendler, Generali Deutschland Versicherung AG
Gebühr: Kostenfrei
 
Online-Seminar am 28. Februar: »Vereinsorganisation 2026 – Moderne, effiziente Zusammenarbeit im Verein«
Helfende werden in jeden Verein benötigt, sei es in Form eines Vorstandsamts, als Übungsleiter*in, bei einem projektbezogenen Vereinsvorhaben oder auf die Schnelle bei Fahrdiensten oder Helferfesten. Gerade die projektbezogene Mitarbeit im Verein bedarf einer guten Koordination. Hierzu braucht es Tools, um unabhängig von Zeit und Ort gemeinsam an Themen zu arbeiten. In diesem Online-Best-Practice-Workshop werden anhand der Erfahrungen und des Wissens des TUS Sausenheim Tools vorgestellt, die dieser Entwicklung Rechnung tragen und in der Grundversion kostenlos sind.
Termin: 28. Februar, 09:00-16:00 Uhr
Ort: Online
Referent: Markus Dörrenbächer, Vorsitzender TUS Sausenheim
Gebühr: 40 €
 
Infos & Anmeldung
Jennifer Görgen
T 0631.34112-23
E jennifer.goergen@sportbund-pfalz.de

»Zukunftsforum« am 28. März: Impulse für moderne Sportvereine

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 03. Februar 2026

 

Am Samstag, dem 28. März lädt der Sportbund Pfalz zum »Zukunftsforum: Impulse für moderne Sportvereine« ein. Dabei geben Experten in Kaiserslautern spannende Einblicke in zukunftsweisende Vereinsthemen und teilen wertvolle Tipps für alle Engagierten aus Sportvereinen, Vereinsverantwortliche und Interessierte, die neue Impulse für die Vereinsarbeit suchen.

Im Rahmen des »Zukunftsforums« dreht sich alles um die Frage, wie sich Sportvereine zukunftsfähig aufstellen können. Die Referenten geben allen Teilnehmenden auf Basis ihrer langjährigen Erfahrung in drei praxisnahen Vorträgen Antworten, Inspirationen und konkrete Tipps für eine moderne Vereinsarbeit an die Hand. »Wir freuen uns, dass wir mit Prof. Dr. Lutz Thieme, Jochen van Recum und Johannes Beck drei hochkarätige Referenten für das Zukunftsforum gewinnen konnten, die den Teilnehmenden aufgrund ihrer langjährigen Expertise spannende Impulse für eine zukunftsfähige Vereinsarbeit vermitteln können«, freut sich Lars Elißer, Abteilungsleiter Sportentwicklung und Breitensport beim Sportbund Pfalz. Konkret erwarten Sie dabei die folgenden drei Vorträge:
 
1) Vereinsentwicklung in der Pfalz
Erhalten Sie einen Überblick über aktuelle Trends, Herausforderungen und Chancen für Sportvereine in der Pfalz. Im Fokus stehen die demografische Entwicklung und die Situation des Ehrenamts. Darauf aufbauend werden praxisnahe Empfehlungen vorgestellt, wie Sie Ihren Verein durch moderne und flexible Strukturen strategisch und nachhaltig weiterentwickeln können.
Referent: Prof. Dr. Lutz Thieme, Hochschule Koblenz – RheinAhrCampus
 
2) KI im Sportverein: Tools & Praxistipps
Künstliche Intelligenz (KI) im Verein ist mehr als gute Prompts. In diesem Beitrag erhalten Sie Antworten darauf, wie KI im Sportverein effizient eingesetzt wird, welche Rollen, Zuständigkeiten und Grenzen sinnvoll sind und wie unterschiedliche Modelle zu wirksamen Workflows
verbunden werden können. Im Mittelpunkt stehen auch praktische Leitplanken für eine rechtssichere Anwendung von KI, mit dem Ziel, sie gezielt einzusetzen, Zeit zu sparen, die Qualität zu steigern und Ehrenamtliche zu entlasten.
Referent: Jochen van Recum, Deutsche HS für Prävention & Gesundheitsmanagement
 
3) Best Practice: Innovative Vereinsentwicklung
Transformation von Vereinen bedeutet in der Praxis eine klare Vorstellung von der Zukunft des Vereins und einen Umsetzungsplan zu haben sowie die Mitglieder auf diesem Weg mitzunehmen. Ohne Überzeugung der Mitglieder und deren Unterstützung bleibt alles nur ein schöner Plan. In diesem Beitrag wird Ihnen solch ein Transformationsprozess vorgestellt, der Anregungen zur Veränderung im eigenen Verein geben soll.
Referent: Johannes Beck, Sportpädagoge, Consultant & Vorsitzender TV Dannstadt
 
Termin: 28. März, 09-13 Uhr
Ort: Sportbund Pfalz, Kaiserslautern
Gebühr: 25 €
Anmeldeschluss: 21. März
 

Förderungen für pfälzische Vereine: Sportbund- & Sportjugend-Zuschüsse im Überblick

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 28. Januar 2026

 

Der Sportbund und die Sportjugend Pfalz unterstützen die pfälzische Vereinsarbeit auf vielerlei Art und Weise. Ein großer Baustein des umfangreichen Serviceangebotes für unsere Mitgliedsvereine sind die vielseitigen Angebote im Bereich der Förderung.
Ob bei Baumaßnahmen, Aus- und Fortbildung, Sportjugend-Themen, Digitalisierung, Klima und Umwelt, Breitensport, Öffentlichkeitsarbeit, Vereins-Aktionen oder im Bereich Integration – das Angebot an Sportbund- sowie Sportjugend-Zuschüssen für Mitglieder ist groß und vielseitig. Um unseren pfälzischen Sportvereinen gleich zu Beginn des neuen Jahres 2026 einen bestmöglichen Überblick über alle Fördermöglichkeiten zu geben, die diesen zur Verfügung stehen, haben wir eine kompakte Gesamtübersicht zusammengestellt. Darin sind alle unsere Förderungen inklusive einer kurzen Beschreibung der wichtigsten Kriterien zu finden.

 
Informieren Sie sich jetzt in der aktuellen Ausgabe des Pfalzsport-Magazins oder auf unsere Homepage unter www.sportbund-pfalz.de im Bereich »Zuschüsse« und finden Sie das passende Förderangebot für Ihren Sportverein.
 

Pfalzsport-Magazin erschienen: Erste Ausgabe 2026 steht zum Durchblättern bereit

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 26. Januar 2026

 

Das Pfalzsport-Magazin des Sportbundes Pfalz für die Monate Januar und Februar 2026 liegt vor und kann ab sofort durchgeblättert werden.
Das kompakte Heft bietet Ihnen auf insgesamt 32 Seiten gewohnt viele spannende Infos sowie Tipps rund um den pfälzischen Sport und enthält darüber hinaus aktuelle Themen des Sportbundes Pfalz, seiner Mitglieder und der Sportjugend Pfalz.
Im Fokus der ersten Ausgabe 2026 stehen die Forderungen der rheinland-pfälzischen Sportbünde zur anstehenden Landtagswahl, ein Rückblick auf das Jahr 2025 mit den wichtigsten Zahlen aus unseren 16 Sportkreisen sowie eine Übersicht aller Sportbund-Förderungen für das Jahr 2026. Darüber hinaus finden Sie alles Wichtige zur Jubiläumsauflage unseres beliebten Großseminars »Sportmedizin aktuell«, dass wir in diesem Jahr zum 30. Mal gemeinsam mit der BG Klinik Ludwigshafen durchführen und weitere nützliche Themen für Ihre Vereins- oder Verbandsarbeit – Viel Spaß beim Lesen!

 
Alle Interessierten, die derzeit zu keiner Empfängergruppe des Pfalzsport-Magazins gehören, können dieses beim Sportbund Pfalz unter E info@sportbund-pfalz.de anfordern. Zudem steht das Magazin unter www.sportbund-pfalz.de in digitaler Version zum Durchblättern und als Download bereit.

Vereinsmanagement-Seminare zu Jahresbeginn

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 21. Januar 2026
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Online-Seminar am 29. Januar: »Rechte & Pflichten von Kassenprüfern«

Kassen- oder Rechnungsprüfer spielen eine wichtige Rolle im Verein. Insbesondere bei Mitgliederversammlungen und der Entlastung des Vorstandes gibt es beim Thema Vereinskasse häufig Unstimmigkeiten. Daher müssen die Kassenprüfer sehr sorgfältig arbeiten und sollten sich auf Fragen zu ihrem Prüfbericht vorbereiten. Wichtige Aufgaben sind Prüfungen in Zusammenhang mit der Rechnungslegung auf ihre formelle und materielle Richtigkeit, Vollständigkeit und Ordnung, die Festlegung des Aufgabengebietes der Prüfung, die Unterlagen und die Durchführung der Prüfung sowie der Prüfbericht und die Entlastung des Vorstandes.
Termin: 29. Januar, 18:00-19:30 Uhr
Ort: Online
Referent: Jörg Zepp, Kanzlei Junker – Zink
Gebühr: 10 €
 
Online-Seminar am 03. Februar: »Satzungsgemäße Durchführung der Mitgliederversammlung«
Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins und regelt grundsätzlich alle Angelegenheiten. In diesem Seminar helfen wir Ihnen, Ihre Mitgliederversammlung im Rahmen des Vereinsrechts vorzubereiten, durchzuführen und nachzubereiten. Wir geben praktische Tipps, wie Sie sich in Konfliktsituationen vor, während und nach der Mitgliederversammlung zu verhalten haben. Inhalte u. a.: Satzungsgrundlagen; ordnungsgemäße Einberufung und Ablauf der Mitgliederversammlung; Nachbereitung sowie Satzungsänderungen gut vorbereiten.
Termin: 03. Februar, 18:00-20:15 Uhr
Ort: Online
Referent: Tristan Werner, Jurist
Gebühr: 15 €
 
Online-Seminar am 11. Februar: »Sitzungen im Verein attraktiv gestalten«
Ein nicht unerheblicher Teil der ehrenamtlichen Arbeit ist der Austausch und die Zusammenarbeit in Gremiensitzungen. Doch oft sind Vorstandssitzungen lange beziehungsweise zu lang, es wird viel und zum Teil auch hitzig diskutiert und das durchaus auch mal ohne Ergebnis. Doch wie können Sitzungen attraktiv und effektiv gestaltet werden? Der Workshop bietet Hilfestellungen zur Optimierung der Sitzungsgestaltung und gibt Tipps, was von der Einladung bis zu Durchführung von Sitzungen beachtet werden sollte.
Termin: 11. Februar, 18:00-20:15 Uhr
Ort: Online
Referent: Marc Fath, Badischer Turner-Bund
Gebühr: 15 €
 
Infos & Anmeldung
Jennifer Görgen
T 0631.34112-23
E jennifer.goergen@sportbund-pfalz.de

Jubiläums-Ausgabe »Sportmedizin aktuell«: 30. Großseminar für Übungsleiter & Trainer

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 19. Januar 2026
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»Sportmedizin aktuell«
Jubiläums-Ausgabe: 30. Großseminar für Übungsleiter & Trainer in der BG Klinik
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Am Samstag, dem 28. Februar laden der Sportbund Pfalz und die BG Klinik Ludwigshafen zum 30. Mal und somit zu einer Jubiläums-Ausgabe des beliebten Großseminars »Sportmedizin aktuell« ein. Dabei geben Ärzte der BG Klinik im großen Hörsaal auch in diesem Jahr wieder spannende Einblicke in ihren Arbeitsalltag und teilen wertvolle Tipps für alle im Breiten- und Leistungssport aktiven Akteure.
»In einer Zeit, in der sich unsere Gesellschaft ständig wandelt und Formate schnell kommen und gehen, ist eine Veranstaltung, die seit drei Jahrzehnten Bestand hat, eine echte Besonderheit. Der anhaltende Zuspruch zeigt, wie überzeugend die Ärztinnen und Ärzte der BG Klinik komplexe medizinische Inhalte verständlich und praxisnah vermitteln. Wir freuen uns sehr, dieses Jubiläum gemeinsam zu feiern und den wertvollen Austausch fortzuführen«, so Janina Miecke, Abteilungsleiterin Bildung beim Sportbund Pfalz.
Im Rahmen von sechs verschiedenen Vorträgen werden unter anderem Ursachen und Behandlungsmethoden zu verschiedenen Krankheitsbildern und Verletzungsszenarien sowie die Aussichten zur Rückkehr in den Sport erläutert. Folgende Themen stehen im Mittelpunkt der 30. Ausgabe des »Sportmedizin aktuell«:

Meniskusverletzungen bei Sportlern: Therapie, Rehabilitation & Rückkehr zum Sport
Dr. med. Axel Schumacher, BG Klinik LU

Schmerzende Achillessehne – Was kann ich bei Achillodynie machen?
Dr. med. M.Sc. Patrick Thomé, BG Klinik LU

How to »Erste Hilfe« am Spielfeldrand
Dr. med. Felix Metzger, BG Klinik LU

Wirbelsäulentrauma bei Sportlern
Dr. med. Eric Mandelka, BG Klinik LU

Metabolic-Induced Training Load –Leistungssteigerung in Rehabilitation & Spitzensport
Dr. med. Alexander Franz, BG Klinik LU

Ultrarunning – Gefahren & Verletzungen
Dr. med. Lukas Hörnig, BG Klinik LU

Moderiert wird das Format wie gewohnt von Prof. Dr. Sven Vetter (BG Klinik Ludwigshafen), der bereits seit vielen Jahren gekonnt durch das Programm führt und zusammen mit den Referenten auch Fragen aus dem Plenum beantworten wird.

Termin: 28. Februar, 09-13 Uhr
Ort: BG Klinik Ludwigshafen, Großer Hörsaal
Gebühr: 25 €
Anmeldung: www.sportbund-pfalz.de
Anmeldeschluss: 21. Februar 2026

Infos
Peggy Zimmermann
T 0631.34112-36
E peggy.zimmermann@sportbund-pfalz.de

Qualifizierte Vereinsarbeit: DOSB Vereinsmanager C-Ausbildung ab 16. Februar

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 14. Januar 2026
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Qualifizierte Vereinsarbeit: DOSB Vereinsmanager C-Ausbildung
Die Ausbildung für Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter im Sportverein!

Qualifizieren Sie sich 2026 weiter und nutzen Sie den Jahresbeginn zur Ausbildung: Mit der DOSB Vereinsmanager C-Ausbildung bietet der Sportbund Pfalz insbesondere Beschäftigten in der Vorstandschaft eines Sportvereins die Möglichkeit, sich vielseitig und praxisnah zu qualifizieren. Aber auch andere Engagierte eines Sportvereins können teilnehmen und sich in den verschiedensten Themengebieten rund um die Vereinsarbeit ausbilden lassen. Neben Vereinsrecht, Sportförderung, Sportversicherung & Co. stehen auch Lerneinheiten aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungsmanagement und Vereinsführung auf dem Plan. Um den Teilnehmenden eine höhere Flexibilität bieten zu können, werden die Ausbildungsinhalte in einem Wechsel aus Präsenz- und Online-Modulen vermittelt. Die Ausbildung wird mit Erhalt der DOSB Vereinsmanager C-Lizenz abgeschlossen, welche vier Jahre Gültigkeit besitzt und danach mit der Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen entsprechend verlängert werden kann.

Termine: Start ist am 16. Februar und Ende, nach Absolvieren aller Module, am 29. April 2026
Ort: SWFV-Sportschule Edenkoben und Online
Referent*innen: Verschiedene
Gebühr: 180 € inkl. Wahlseminare und Verpflegung, zzgl. Übernachtungskosten
Infos & Anmeldung: www.sportbund-pfalz.de
Anmeldeschluss: 23. Januar 2026

Infos
Jennifer Görgen
T 0631.34112-23
E jennifer.goergen@sportbund-pfalz.de

Digitaler Sportjahres-Startschuss: Online Seminarreihe startet am 26. Januar

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 06. Januar 2026
 
Digitaler Sportjahres-Startschuss
Online-Seminarreihe startet am 26. Januar
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»Drei Thementage. Volles Programm. Starker Start ins Sportjahr 2026.« Der Sportbund Pfalz lädt gemeinsam mit seiner Sportjugend zu einem motivierenden und interaktiven Jahresauftakt ein.
An drei kompakten Online-Thementagen erwarten Sie spannende Workshops, Experten-Impulse und Mitmach-Angebote – bequem und flexibel per Microsoft Teams. Ob Kinder- und Jugendsport, Gesundheitssport oder mentale Gesundheit – jeder findet hier neue Impulse für Training, Vereinsleben und (Sport-)Alltag. Die drei Tage stehen jeweils unter einem eigenen Motto und bieten Wissen, Austausch und Bewegung – live, praxisnah und motivierend.
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26. Januar, 10:00-16:00 Uhr
Sport mit Kindern & Jugendlichen
Motto: »Gemeinsam stark – von klein auf«
Hauptreferent: Prof. Dr. phil. Sven Schneider, Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg
29. Januar, 09:45-15:00 Uhr
Gesundheitssport für alle
Motto: »Bewegung, die gut tut«
Hauptreferent: Florian Heck M. Sc., Sportwissenschaftler & Triathlet
31. Januar, 10:00-17:00 Uhr
Mentale Gesundheit im Sport
Motto: »Kopf frei – besser trainieren, besser leben«
Referent: Prof. Dr. Darko Jekauc, KIT Karlsruhe, Professur für Gesundheitsbildung & Sportpsychologie
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Ort aller Workshops: Online
Gebühr: 10 Euro
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Infos & Anmeldung
Sportbund Pfalz
Peggy Zimmermann
0631.34112-36
E peggy.zimmermann@sportbund-pfalz.de
 

Jetzt anmelden: DOSB Jugend- und Übungsleiter-Kompaktausbildung

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 15. Januar 2026
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Jetzt anmelden: DOSB Jugend- und Übungsleiter-Kompaktausbildung

Am 20. Februar beginnt die erste von zwei DOSB Jugend- und Übungsleiter-Kompaktausbildungen der Sportjugend Pfalz 2026. Mit der Kompaktausbildung bietet die Sportjugend insbesondere Übungsleitern, Jugendleitern, Betreuern mit und ohne Lizenz sowie interessierten Jugendlichen aus den Sportvereinen (Mindestalter 16 Jahre) die Möglichkeit, sich vielseitig und praxisnah zu qualifizieren.
Im Rahmen der Ausbildung werden an sechs Präsenz-Wochenenden zzgl. Online-Modulen neben dem großen sportpraktischen Bereich des Breiten- und Freizeitsports auch wichtige pädagogische Grundkenntnisse sowie Arbeitshilfen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen vermittelt. Inhalte sind unter anderem Aufbau, Planung und Durchführung von Übungsstunden, Trainings- sowie Bewegungslehre und Grundlagen der Sportmedizin sowie der Sportpädagogik. Auch die Planung von Freizeiten und Spielfesten mithilfe der entsprechenden Fördertöpfe, Möglichkeiten zur Mitbestimmung Jugendlicher im Verein und Wissensvermittlung zu jugendgefährdenden Einflüssen im Nachwuchsbereich (speziell die Prävention sexualisierter Gewalt), sind fester Bestandteil der Ausbildung. Nach bestandener Prüfung erfolgt die Aushändigung der DOSB-Übungsleiter-Lizenz mit 18 Jahren, die DOSB-Jugendleiter-Lizenz und die Jugendleitercard (JuLeiCa) können bereits ab 16 Jahren ausgegeben werden.

Termine: Start ist am 20. Februar und Ende, nach Absolvieren aller Module, am 21. Juni 2026
Ort: Annweiler, Aschbacherhof, Edenkoben, Schifferstadt und Online
Referent*innen: Verschiedene
Gebühr: 180 € inkl. Übernachtung und Verpflegung
Infos & Anmeldung: www.sportjugend-pfalz.de
Anmeldeschluss: 06. Februar 2026

Infos
Maximilian Hell
Bildungsreferent Sportjugend Pfalz
sj@sportbund-pfalz.de
T 0631.34112-52

Hauptausschuss Sportbund Pfalz: Kritik an Planungen zum Sondervermögen

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 14. Dezember 2025

Lediglich ein Prozent für den Sport vorgesehen
Hauptausschuss des Sportbundes Pfalz kritisiert aktuelle Planungen zum Sondervermögen

In der Sitzung des Hauptausschusses des Sportbundes Pfalz am 08. Dezember in Annweiler kritisierte das zweithöchste Gremium des pfälzischen Dachverbandes die aktuellen Planungen zum Sondervermögen „Rheinland-Pfalz-Plan für Bildung, Klima und Infrastruktur“ und zeigte sich enttäuscht. „Trotz der Ankündigung, auch Investitionen in den Sportsektor vorzusehen, bleibt der vorgesehene Anteil weit hinter den Erwartungen zurück“, sagte Präsident Rudolf Storck. Von ursprünglich angedachten zehn Prozent für den Sport sind im aktuellen Gesetzentwurf lediglich ein Prozent übriggeblieben. „Im Vergleich zu anderen Bundesländern erfährt der organisierte Sport in Rheinland-Pfalz nicht die Wertschätzung, die er verdient“, äußerte Storck deutlich seine Unzufriedenheit.
Im Rahmen der Landtagssitzung am 10. Dezember, hat der Landtag nun bereits den ersten Schritt zur Verabschiedung des Landesgesetzes über die Errichtung des Sondervermögens unternommen. Mit den vorgesehenen 19,3 Millionen Euro für den Sport – verteilt auf zwölf Jahre bei einem Gesamtvolumen von 1,93 Milliarden Euro – wird es in Rheinland-Pfalz nicht möglich sein, dringend benötigte Infrastrukturprojekte wie wettkampfgerechte Schwimmbäder umzusetzen. Dies steht im deutlichen Widerspruch zu den Erwartungen, die zuvor in der Plenardebatte geweckt wurden. „Dieser Betrag reicht bei Weitem nicht aus, um den bestehenden Sanierungsstau oder Infrastrukturmangel im Sport spürbar zu beheben“, erklärte Rudolf Storck.
Ein Blick ins Saarland zeigt, wie es besser geht: Dort werden rund zehn Prozent des Sondervermögens – insgesamt rund 113,5 Millionen Euro – für ein umfassendes Schwimmbadinvestitionsprogramm bereitgestellt. In Hessen profitiert der Sport von 130 Millionen Euro für eine Sportstätten-Modernisierungsoffensive. Auf solche Signale hatte auch der organisierte Sport in Rheinland-Pfalz gehofft.
Hinzu kommt: Während im Saarland und in Hessen die Landesregierung den Stellenwert des Sports für ihre Bürger auch in entsprechenden Erklärungen zu ihren Planungen zur Verwendung des Sondervermögens im Schulterschluss mit dem Sport unterstreicht, haben die Verantwortlichen in Rheinland-Pfalz bis heute nicht mit dem organisierten Sport darüber gesprochen. Es herrscht diesbezüglich Funkstille von Seiten des Ministeriums des Innern und für Sport. „Wir können uns nicht im März mit der Landesregierung zu dem gemeinsamen Ziel vereinbaren, Rheinland-Pfalz zum „Bewegungsland Nummer eins“ zu machen, wenn neun Monate später nur minimale Mittel für Sport und Bewegung bereitgestellt werden“, blickt Rudolf Storck auf den zweiten Bewegungsgipfel 2025 zurück.
Der Sportbund Pfalz appelliert, genau wie der der Landessportbund Rheinland-Pfalz, eindringlich an alle politischen Vertreter*innen im Landtag, bis zur voraussichtlichen Verabschiedung des Gesetzes Ende Januar nachzusteuern und den Sport angemessen zu berücksichtigen.

 

Medienkontakt
Christoph Fritzinger
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-34
E christoph.fritzinger@sportbund-pfalz.de

Sportbund Pfalz-Jahresprogramm 2026 erschienen

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 12. Dezember 2025

Das Wichtigste auf einen Blick
Sportbund Pfalz-Jahresprogramm 2026 erschienen
 
Pünktlich zum Jahresende hat der Sportbund Pfalz sein Jahresprogramm für 2026 veröffentlicht. Darin sind in kompakter Darstellung alle Sportbund-Services, Highlights sowie viele nützliche Infos und Tipps rund um den pfälzischen Sport für das kommende Jahr zu finden. Außerdem enthält das Magazin alle Aus- und Fortbildungsangebote unserer Bereiche Sportmanagement, Sportpraxis sowie Sportjugend.
»2026 steht in den Startlöchern und die gesamte Geschäftsstelle des Sportbundes Pfalz freut sich auf ein neues Jahr voller Highlights und spannenden Projekten. Das Jahresheft gibt unseren Mitgliedern einen kompakten Überblick und versorgt sie so auf einen Schlag mit den wichtigsten Infos für das neue Jahr – ein echter Mehrwert«, so Asmus Kaufmann, Geschäftsführer des Sportbundes Pfalz. Eine wichtige Ergänzung zum Heft bleiben die Homepage, die monatlichen Newsletter sowie die Social-Media-Kanäle des pfälzischen Dachverbandes und seiner Sportjugend.
 
Besondere Highlights im Programm des Sportbundes sind der »Digitale Sportjahres-Startschuss«, die 30. Auflage des Großseminars »Sportmedizin aktuell«, das Zukunftsforum »Impulse für moderne Sportvereine«, der Kongress »Next Level: Nachhaltiger Sport« und das »#pfalzsport Festival«. Im Kalender markieren sollten sich alle Pfalzsportler*innen außerdem den #TrikotTag am 13. Mai (an diesem Tag gilt es wieder Werbung für den Sport im Verein zu machen und die eigenen Vereinsfarben zu präsentieren) sowie die Sportbund-Mitgliederversammlung am 16. Mai. Neben diesen und weiteren Highlights, die inklusive zusätzlicher Infos auf den Seiten 4 bis 7 zu finden sind, stellt der Bildungsbereich sein Angebot für 2026 auf insgesamt 22 Seiten dar. Dieses umfasst wieder viele abwechslungsreiche Aus- und Fortbildungen aus den Bereichen Sportpraxis, Vereinsmanagement und Sportjugend.
 
Sie kennen die Sportstiftung Pfalz, den Verein Pfälzische Sportgeschichte oder die Pfalzsport Service UG noch nicht? Auch hierzu und zu einigen weiteren Themen aus dem pfälzischen Sport finden Sie alle Infos im Jahresprogramm – viel Spaß beim Durchblättern!
 
Sportbund-Mitglieder, Funktionäre, Abonnenten und Fortbildungsteilnehmer haben das gedruckte Heft spätestens Montag in ihren Briefkästen. Weitere Interessenten können es unter Angabe ihrer Postadresse kostenlos beim Sportbund unter E info@sportbund-pfalz.de anfordern oder online unter www.sportbund-pfalz.de durchklicken.

 

Medienkontakt
Christoph Fritzinger
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-34
E christoph.fritzinger@sportbund-pfalz.de

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