Pressemitteilungen der Sportjugend Pfalz

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen aus dem aktuellen Jahr:

Sportjugend Pfalz: Ausbildung zum Jugend- und Übungsleiter im Sportverein

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 10. Juli 2020

Ausbildung zum Jugend- und Übungsleiter im Sportverein
Achtteilige Seminarreihe der Sportjugend Pfalz beginnt am 04. September – Anmeldungen sind ab sofort möglich

Am 04. September startet in Annweiler Teil eins der 180-stündigen Ausbildung der Sportjugend Pfalz zum DOSB-Jugend- und Übungsleiter. Anmeldungen nimmt die Jugendorganisation ab sofort entgegen.
An insgesamt acht Wochenenden erfahren die Teilnehmer*innen neben den vielen sportpraktischen Themen des Breiten- und Freizeitsports, weitere wichtige Grundkenntnisse und Arbeitshilfen für die Betreuung von Kindern und Jugendlichen im Sportverein. Im Mittelpunkt stehen Organisation, Planung und Durchführung von Übungsstunden sowie zahlreiche Tipps für die unterschiedlichsten Aktivitäten im Verein.

Inhalte der Ausbildung sind u.a.:

  • Aufbau, Planung und Durchführung einer Sportstunde mit Kindern und Jugendlichen,
  • Grundlagen der Trainings- und Bewegungslehre,
  • Sportmedizin und Sportpädagogik,
  • Rechts- und Versicherungsfragen,
  • Jugend- und Sportmanagement,
  • Finanzierungsmöglichkeiten im Jugendbereich,
  • Jugendgefährdende Einflüsse, Prävention sex. Gewalt.

Bei erfolgreicher Beendigung der Seminarreihe erhalten die Teilnehmer*innen die DOSB-Jugendleiter-Lizenz, die DOSB-Übungsleiter-Lizenz sowie die Jugendleitercard (JuLeiCa). (DOSB = Deutscher Olympischer Sportbund).

Teilnehmen können Sportler*innen, Betreuer*innen, Übungsleiter*innen ohne Lizenz; das Mindestalter für die Teilnahme ist 16 Jahre.

Termine der Jugend- & Übungsleiter-Ausbildung
Teil 1:   04.-06.09.2020,               Annweiler
Teil 2:   25.-27.09.2020,               Edenkoben
Teil 3:   30.10.-01.11.2020,         Aschbacherhof
Teil 4:   27.-29.11.2020,               Annweiler
Teil 5:   11.-13.12.2020,               Edenkoben
Teil 6:   15.-17.01.2021,               Trippstadt
Teil 7:   12.-14.02.2021,               Edenkoben
Teil 8:   05.-07.03.2021,               Annweiler

Hintergrund
Die Sportjugend Pfalz führt bereits seit vielen Jahren eine Jugend- und Übungsleiter-Kompakt-Ausbildung durch. Im Fokus steht dabei nicht nur der rein sportliche Aspekt, sondern auch Trends der aktuellen Jugendkultur. Diese Ausbildung ermöglicht den Teilnehmer*innen einen umfassenden Überblick moderner und zeitgemäßer Jugendarbeit im Sportverein.

Infos & Anmeldungen
www.sportjugend-pfalz.de

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Asmus Kaufmann
Referent für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
T 0631. 34112-35

Der FC Queidersbach erhält 2.500 Euro aus der Jugendsammelaktion 2019

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 13. Juli 2020

„Sport für alle!“ – Soziales Engagement wird belohnt: Der FC Queidersbach erhält 2.500 Euro aus der Jugendsammelaktion 2019

Die Jugendabteilung des FC Queidersbach erhält für ihr soziales Engagement am 28. Juli einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro aus den Händen von Jan Krämer, den stellv. Vorsitzenden der Sportjugend Pfalz. Das Geld stammt aus der Jugendsammelaktion der Sportjugenden in Rheinland-Pfalz und unterstützt Projekte von Sportvereinen, die sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche fördern. Der FC Queidersbach wird für sein integratives Projekt „Sport für alle“ belohnt.
Der FC Queidersbach ist ein Mehrspartenverein mit den Abteilungen Fußball, Tennis, Tischtennis und Gymnastik. Derzeit zählt er fast 500 Mitglieder, von denen über 120 Kinder und Jugendliche im Alter bis 18 Jahre sind. Im Jugendbereich bestimmen Fußball und Tennis mit einem regelmäßigen Trainings- und Wettkampfbetrieb das Vereinsgeschehen. Um eine gute fachliche Nachwuchsarbeit zu gewährleisten, bilden sich die Mitarbeiter*innen des FC regelmäßig weiter. Das ist aber nicht alles: der Fußballclub definiert sich nicht nur über seine sportlichen Angebote, sondern auch durch außersportliche Aktivitäten wie Ferienaktionen, Vereinsausflüge, Beteiligungen an Schul- und Gemeindeveranstaltungen. Das bedeutet: Der Verein bietet ein breitgefächertes Ganzjahresangebot für alle Kinder und Jugendlichen an. Derzeit arbeiten die Verantwortlichen an einem Kinderschutzkonzept sowie an einer Jugendordnung.

Mit dem Projekt „Sport für alle!“ hat der FC Queidersbach sein Angebot vor einiger Zeit ausgeweitet. Zunächst durften auch Nichtmitglieder an einer „Ballschule“ kostenlos teilnehmen. Daraufhin folgte auch das Kinderturnen diesem Beispiel. Das Schnupperangebot hatte Erfolg. Fest entschlossen, jedem Kind den Vereinssport zu ermöglichen, wurden aufgrund der großen Nachfrage zusätzliche Übungsstunden eingeführt, die freitags im „Kids-Tag“ mündeten. Ziel war es, auch Kinder- und Jugendliche aus sozial schwächeren bzw. benachteiligten Familien das Vereinsangebot zugänglich zu machen. Gerade jene Kinder können darüber hinaus einen Antrag auf Erlass weiterer Kosten stellen, was insbesondere die außersportlichen Angebote (Freizeiten usw.) betrifft.

Dieses Engagement wird belohnt. Vorstand Werner Gries wird gemeinsam mit seiner Jugendvorsitzenden Leonie Hemmer den 2.500-Euro-Scheck am 28. Juli, 17.00 Uhr, im Sportheim des FC in Queidersbach, Zum Falkenstein 1 in Empfang nehmen. Der Verein möchte das Geld in Sportgeräte und Übungsausrüstung investieren.

Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung der Scheckübergabe eingeladen.

 

Sammelaktion der rheinland-pfälzischen Sportjugenden
Die 2.500-Euro-Förderung stammt aus der Sammelaktion der rheinland-pfälzischen Sportjugenden. Jedes Jahr führen diese im Herbst ihre Jugendsammelaktion unter dem Motto „Sportkids, die tun was!” durch. Mit der Sammlung zeigen die jugendlichen Sportlerinnen und Sportler ihre Verbundenheit mit sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. 60 % des gesammelten Betrags verbleiben in den Jugendkassen der Vereine, mit den restlichen 40 % unterstützt die Sportjugend soziale Projekte wie die des FC Queidersbach.

Die nächste Jugendsammelaktion – Sammeln, Fördern, Helfen – findet vom 02 bis 11. September 2020 statt.

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TSV Carlsberg erhält den AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ und 500 Euro

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 19. Juni 2020

Bewegungsangebote ohne Leistungsdruck
TSV Carlsberg erhält den AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ und 500 Euro

Der TSV Carlsberg erhält am kommenden Montag den mit 500 Euro dotierten AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“. Mit diesem Preis belohnt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Kooperation mit der Sportjugend Pfalz die engagierte Jugendarbeit der Sportvereine in unserer Region. Der TSV Carlsberg vereinigt in einem vielfältigen Angebot Sport, Freizeitvergnügen und soziales Miteinander.
Derzeit zählt der TSV Carlsberg insgesamt etwa 600 Mitglieder, davon sind über 200 Kinder und Jugendliche im Alter bis 18 Jahre, was einem beachtlichen Nachwuchsanteil von über 30 % entspricht. Der Fokus des Mehrspartenvereins mit Fußball, Turnen, Kegeln und Taekwondo liegt somit auch stark auf der Nachwuchsförderung. Das Konzept der Vereinsverantwortlichen sieht ein vielseitiges Bewegungsangebot ohne Leistungsdruck als Basis für lebenslanges Sporttreiben vor.

Neue Mitglieder findet die TSV-Jugendabteilung insbesondere durch die Kooperationen mit den Grundschulen Altleiningen und Carlsberg. Mit Angeboten aus der Trendsportszene durch geschulte Übungsleiter*innen im Sportunterricht werden die Kinder „neugierig“ und auf die vielen Sportmöglichkeiten im Verein aufmerksam gemacht. „Dadurch konnten wir unsere jugendliche Mitgliederzahl in den letzten Jahren erhöhen“, erklärt Petra Hutera, Ansprechpartnerin der Abteilung Jugend & Gesundheit.

Als Highlight bietet der Verein für seine Kinder und Jugendlichen jährlich eine Ferienwoche an, die meist mit über 25 Kindern und Jugendlichen ausgebucht ist. Dabei warten auf die Teilnehmer/innen täglich unterschiedliche Sportarten wie Inline, Slackline Waveboard, Hockey, Strategiespiele, um den Sport mit viel Spaß und ganz ohne Wettkampfcharakter zu erleben. Gefallen hat der Jury um Angelika Schulze von der AOK auch das Projekt „Kinder in Bewegung“. Hierbei sammeln Zwei- bis Fünfjährige spielerisch Erfahrungen in den Bereichen Bewegung und Motorik, was sich natürlich auf die Gesundheit und die Entwicklung der Kinder auswirkt.

Für seine Jugendarbeit erhält der TSV Carlsberg den mit 500 Euro dotierten AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“. Er wird am Montag, dem 22. Juni um 15.00 Uhr im Sportheim des TSV, Bergstraße 38, in 67316 Carlsberg verliehen. Für die AOK überreicht Angelika Schulze (Teamleiterin Marketing) den Preis, die Sportjugend Pfalz wird durch den Jugendsekretär Peter Conrad vertreten.

Zur Berichterstattung sind Medienvertreter herzlich eingeladen.

Hintergrund AOK-Gesundheitspreis
Der AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ ist eine Gemeinschaftsaktion der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse und der Sportjugend Pfalz. Er wird alle 3 Monate verliehen und dient der Förderung der allgemeinen Jugendarbeit in den pfälzischen Sportvereinen. Die AOK fördert dann jeweils einen Verein in Höhe von 500 Euro. Bewerbungen sind jederzeit möglich. Einsendeschluss für den kommenden AOK-Gesundheitspreis ist der 15. August 2020. Teilnehmen können alle Mitgliedsvereine des Sportbunds Pfalz unter dem Kennwort „AOK-Gesundheitspreis”.

Informationen
Sportjugend Pfalz, Paul-Ehrlich-Straße 28 a,
67663 Kaiserslautern
T 0631. 34112-50, F 0631. 34112-66
E sj@sportbund-pfalz.de
www.sportjugend-pfalz.de

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Asmus Kaufmann
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SG Marnheim erhält morgen den AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ und 500 Euro

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 15. Juni 2020

Konzentration und innere Ruhe: Schützengemeinschaft Marnheim erhält am Dienstag den AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ und 500 Euro

Die Jugend der Schützengemeinschaft Marnheim (Donnersbergkreis) erhält morgen den mit 500 Euro dotierten AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“. Mit diesem Preis belohnt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Kooperation mit der Sportjugend Pfalz die engagierte Jugendarbeit der Sportvereine. Die Vereinsverantwortlichen der SG haben bei ihrer Nachwuchsarbeit sowohl den Schießsport im Fokus als auch den Spaß an gemeinsamen Erlebnissen. Diese übergreifende Ausrichtung wird nun belohnt.
Die Nachwuchsschützen der SG Marnheim werden in aller Sorgfalt und Ausführlichkeit auf das Sportschießen vorbereitet. „Es geht hier auch um Konzentration, innere Ruhe und Ausgeglichenheit“, informiert Jasmin Wilding, die Jugendleiterin des Vereins. Sie ist gleichzeitig auch Trainerin der SG und hat den Nutzen der Sportart gerade für Kinder mit ADS & ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom bzw. Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung) erkannt. „Hyperaktive Kinder können vom Sportschießen profitieren“, sagt Wilding. Sie entwickelte bereits Angebote an Grundschulen und wirkte bei unterschiedlichen Ferienprogrammen mit. Die Herausforderung: Kinder müssen sich beim Sportschießen auf unterschiedliche Aktionen gleichzeitig konzentrieren, um ein gutes Schussbild zu erhalten. Aufmerksamkeit und Selbstregulation ist der Schlüssel zum Erfolg und das kann man trainieren. Zwar ist das Schießen mit Luftdruckwaffen erst mit 12 Jahren erlaubt, aber für die Kinder hat die SG Marnheim Infrarot-Sportgeräte angeschafft, mit denen bereits 6-Jährige üben dürfen. Seit Kurzem hat der Verein auch das Bogenschießen als Angebot aufgenommen und bietet erste Arbeitsgemeinschaften an Schulen an. Dafür hat die Vereinsjugend eigene Kinderbögen gekauft.

Highlight für die Vereinsjugendlichen ist das jährliche Sommerferienprogramm gemeinsam mit der Kreisverwaltung Kirchheimbolanden. Hier nehmen bis zu 15 Kinder teil. Dabei werden Schießsport und allgemeine Bewegungsspiele in Halle und auf dem Sportplatz zu einem richtigen „Spaß- und Sportangebot“ verknüpft.

Besonders gefallen hat der Jury um Eva Weidner-Kamhawi von der AOK, dass die Verantwortlichen beim Ferienprogramm auf eine ausgewogene Ernährung für die Kinder und Jugendlichen achten. Annemarie Wilding, die auch Gesundheits- und Wellnessberaterin ist, bereitet die Mahlzeiten zusammen mit den Teilnehmern zu. „Die Kinder sehen nicht nur was sie essen und wie eine Mahlzeit entsteht, sie erfahren auch, dass gesundes Essen schmecken kann“, urteilt Weidner-Kamhawi, die Projektleiterin für Betriebliches Gesundheits-management bei der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland.

Für ihre Jugendarbeit erhält die SG Marnheim den mit 500 Euro dotierten AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“. Die Verleihung findet am Dienstag, dem 16. Juni um 14.00 Uhr im Schützenheim der SG, Am Sandbrunnen in 67297 Marnheim statt. Die AOK wird vertreten durch Eva Weidner-Kamhawi, für die Sportjugend Pfalz ist Abteilungsleiter Peter Conrad anwesend.

Zur Berichterstattung sind Medienvertreter herzlich eingeladen.

 

Hintergrund
Der AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ ist eine Gemeinschaftsaktion der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse und der Sportjugend Pfalz. Er wird alle drei Monate verliehen und dient der Förderung der allgemeinen Jugendarbeit. Die AOK fördert jeweils einen Verein mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro. Einsendeschluss für den kommenden AOK-Gesundheitspreis ist der 15. August 2020. Teilnehmen können alle Mitgliedsvereine des Sportbunds Pfalz.

Infos www.sportjugend-pfalz.de

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Gegen sexualisierte Gewalt: SV Morlautern erhält 500 Euro für Kinderschutzkonzept

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 08. Juni 2020

Gegen sexualisierte Gewalt: SV Morlautern erhält 500 Euro für sein Kinderschutzkonzept

Die Jugend des SV Morlautern erhält heute 500 Euro für ihren Beitrag zum Kinderschutz. Im letzten Jahr bewarb sich der Verein für das Projekt „Wir schauen hin – keine Chance für sexualisierte Gewalt“, zu dem der Landessportbund (LSB) und die regionalen Sportjugenden Pfalz, Rheinland und Rheinhessen aufgerufen hatten. Ziel war es, Vereine für das Thema zu sensibilisieren und ein geeignetes Kinderschutzkonzept in der Jugendabteilung zu erstellen. Dies ist dem SV Morlautern gelungen.
Der SV Morlautern gehört mit über 750 Mitgliedern zu den erfolgreichen Fußballclubs der Pfalz. Mit knapp 400 Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre – alle Altersklassen im Nachwuchsbereich sind besetzt und nehmen am Wettkampfbetrieb teil – ist es kein Wunder, dass sich die Vereinsverantwortlichen um den Schutz der Kinder und Jugendlichen sorgen.
„Erstmals wurde ich beim Trainerlehrgang des Südwestdeutschen Fußballverbandes mit dem Thema konfrontiert“, erzählt Frank Burton, stellv. Jugendleiter, Jugendtrainer und Vorstandsmitglied des SV. „Hier wurde mir bewusst, dass es im Nachwuchsbereich nicht nur um Leistung und Erfolge geht.“ Schließlich habe er weitere Angebote zu diesem Thema besucht und dann auch auf den Projektaufruf der Sportbünde reagiert. Besonders die professionelle Betreuung aber auch die vielen Ratschläge zur erfolgreichen Umsetzung waren beim Projekt hilfreich. Frank Burton hat mit Mareike Hesch eine weitere Mitstreiterin im Verein gewinnen können, das Thema aufzuarbeiten und die Anforderungen der Projektaufgaben umzusetzen. Der SV Morlautern erhält nun 500 Euro als Belohnung für sein Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt.
Die Geldübergabe findet heute um 16.45 Uhr auf dem Vereinsgelände des SV Morlautern, Freiherr-vom-Stein-Straße 12 in 67659 Kaiserslautern statt. Die Sportjugend Pfalz wird dabei durch den stellv. Vorsitzenden Jan Krämer sowie den Sportjugend-Abteilungsleiter Peter Conrad vertreten.

Hintergrund Das Projekt „Wir schauen hin – Keine Chance für sexualisierte Gewalt“ wurde gemeinsam vom Landessportbund (LSB) Rheinland-Pfalz und den Sportjugenden Pfalz, Rheinland und Rheinhessen im Jahr 2018 ins Leben gerufen. Ziel ist es, Vereine und Verbände bei der Entwicklung eines passenden Kinderschutzkonzeptes zu unterstützen. Über ein Jahr hatten die teilnehmenden Vereine Zeit, das Thema in ihren Strukturen zu bearbeiten, um sexualisierter Gewalt im Sportverein entschieden entgegenzutreten und die Gefahr möglicher Übergriffe zu minimieren. Das Projekt wurde nun um ein weiteres Jahr verlängert. Ein entsprechender Aufruf erfolgt im Herbst des Jahres. Teilnehmen können alle Mitgliedsvereine des Sportbunds Pfalz.

Zur Berichterstattung sind Medienvertreter herzlich eingeladen.

Infos www.sportjugend-pfalz.de

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TuS Altleiningen erhält 1.200 Euro aus der Jugendsammelaktion

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 03. Juni 2020

Solidarität mit sozial benachteiligten Kindern wird belohnt
TuS Altleiningen erhält 1.200 Euro aus der Jugendsammelaktion der Sportjugenden

Einen Scheck in Höhe von 1.200 Euro erhält der Turn- und Sportverein (TuS) Altleiningen am Donnerstag, dem 04. Juni, aus den Händen des Sportjugend Pfalz-Vorsitzenden Stefan Leim. Das Geld stammt aus der Sammelaktion der Sportjugenden in Rheinland-Pfalz. Es werden Projekte der Sportvereine für und mit sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen unterstützt. Der TuS Altleiningen wird für dieses Engagement belohnt.
Der TuS Altleiningen ist einer der großen Anbieter für Sport und Bewegung im Leininger Land. Der knapp 500 Mitglieder zählende Verein, darunter über 100 Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, konzentriert sich mit seinen Sparten Fußball, Turnen und Leichtathletik insbesondere auf die Grundlagenausbildung von Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter. Daher kooperiert der Verein mit der Grundschule und der Kindertagesstätte im Ort.
Die Solidarität mit sozial benachteiligten Kindern liegt dem Verein besonders am Herzen. Die Jugendabteilung nimmt jährlich nicht nur an der Sammelaktion der Sportjugenden in Rheinland-Pfalz teil, sondern arbeitet auch eng mit der Förderschule/Kinderwohnheim St. Raphael in Altleiningen zusammen. Ziel ist es, Kinder mit Migrationshintergrund und vor allem Kinder mit geistigen und körperlichen Einschränkungen in die Gemeinschaft zu integrieren. Die Sportangebote sind so angelegt und konzipiert, dass auch Kinder mit Behinderungen oder koordinativen Schwächen an den Sportstunden der Nachwuchssportler*innen problemlos teilnehmen können und eine Integration bzw. Inklusion praxisorientiert umgesetzt werden kann. Da auch die Eltern in das Vereinsgeschehen eingebunden werden und engagiert mitarbeiten, hat sich der Verein inzwischen als Heimstätte für viele Familien bewährt.
Dieses Vereinsengagement wird jetzt belohnt. Stefan Leim, der Vorsitzende der Sportjugend Pfalz, überreicht am Donnerstag, dem 04. Juni um 17.00 Uhr im Vereinsheim, Sportplatzstraße 8 in 67317 Altleiningen, gemeinsam mit Sportkreisjugendleiterin Petra Hutera den Scheck in Höhe von 1.200 Euro. Der Verein will das Geld in notwendig gewordene Sportgeräte und Übungsausrüstung investieren, um seine sozialen Projekte fortführen zu können.

Förderbetrag aus der Jugendsammelaktion
Der Förderbetrag stammt aus der Sammelaktion der rheinland-pfälzischen Sportjugenden. Jedes Jahr führen diese im Herbst ihre Jugendsammelaktion unter dem Motto „Sportkids, die tun was!” durch. Mit der Sammlung zeigen die jugendlichen Sportlerinnen und Sportler ihre Verbundenheit mit sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. 60 % des gesammelten Betrags verbleiben in den Jugendkassen der Vereine, mit den restlichen 40 % unterstützt die Sportjugend soziale Projekte wie die des TuS Altleiningen. Die nächste Jugendsammelaktion findet vom 02. bis 11. September 2020 statt.

 

Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung der Scheckübergabe eingeladen.

Infos unter www.sportjugend-pfalz.de

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Sportjugend Pfalz sagt die Sommerfreizeiten 2020 ab

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 18. Mai 2020

Sportjugend Pfalz sagt die Sommerfreizeiten 2020 ab

Die Sportjugend Pfalz hat jetzt ihre Kinder- und Jugendfreizeiten für den Sommer 2020 abgesagt. Sie steht damit nicht allein. Denn alle Freizeitmaßnahmen der Sportjugenden in Rheinland-Pfalz mit Übernachtung für den Sommer finden nicht statt. Der momentane Entwicklungsstand aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus und die damit verbundenen Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens, in der Tourismusbranche in Deutschland sowie im europäischen Ausland waren ausschlaggebend für diesen Schritt.
Mit dem Bestreben möglichst frühzeitig eine Entscheidung im Sinne der Planungssicherheit und Gesundheit aller Teilnehmenden zu treffen, hat die Sportjugend Pfalz zusammen mit den Sportjugenden Rheinland und Rheinhessen sowie der Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz mögliche Auswirkungen der Pandemie intensiv diskutiert. Die Absage aller Kinder- und Jugendfreizeiten im In- und Ausland in den bevorstehenden Sommerferien ist dem gesamten Team sehr schwergefallen. „Wir bedauern dies sehr, aber wir müssen vernünftige Entscheidungen treffen“, sagen Sportjugend Pfalz-Vorsitzender Stefan Leim und Abteilungsleiter Peter Conrad.

Letztendlich ausschlaggebend waren die aktuellen Zukunftsperspektiven der Landesregierung vom 13. Mai 2020. „Alle bislang gezahlten Teilnehmergebühren werden in vollem Umfang zurückerstattet“, versichert Leim. „Die Gesundheit aller Teilnehmenden und die Gesundheit der ehrenamtlichen Betreuer*innen stehen bei dieser Entscheidung an erster Stelle. Zusätzlich wollen wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen und eine weitere Ausbreitung des Virus vermeiden, somit konnte es für den Sommer 2020 keine andere Entscheidung geben.“

Betroffen sind bei der Sportjugend Pfalz das beliebte La-Ola-Sportjugend-Camp für Kinder und Jugendliche (geplant vom 03. bis 12. Juli), an dem in den vergangenen Jahren immer über 120 Kinder- und Jugendliche teilnahmen, sowie das Uni-Sportjugend- & Kindercamp in Kaiserslautern (geplant vom 08. bis 14. August). Vor einigen Wochen musste schon das geplante und komplett ausgebuchte Olympialager der Sportjugend Pfalz in Tokio abgesagt werden.

Freizeiten von Sportvereinen und Sportverbänden und die Aktion „Ferien am Ort“
Aktuell ist nicht absehbar, wie sich die Situation in den Sommerferien darstellt. Die Entscheidung über die Durchführung von Freizeitmaßnahmen in den Sommerferien obliegt den Sportvereinen vor Ort als Veranstalter. Es ist davon auszugehen, dass Freizeitmaßnahmen nicht in gewohnter Art und Weise stattfinden können, da elementare Bestandteile, wie z.B. die Interaktion in Gruppen und Gemeinschaftsspiele, nicht durchführbar sind.

Die Sportjugenden in Rheinland-Pfalz empfehlen folgende Schritte bei der Durchführung von Freizeitmaßnahmen unbedingt zu beachten:

  • Verpflichtende Absprache mit den zuständigen Gesundheitsämtern und Behörden;
  • Entwicklung eines Hygienekonzepts;
  • 10 Leitplanken des DOSB zur Wiederaufnahme des vereinsbasierten Sporttreibens;
  • Durchführung von Sportarten lediglich nach den aktuell gültigen Bedingungen und Abstandsregeln (Vorgaben durch die Spitzenverbände);
  • Prüfung, ob Maßnahmen auch ohne Übernachtungen durchgeführt werden können.

 

Infos
Sportjugend Pfalz
T 0631. 34112-51
www.sportjugend-pfalz.de

Sportjugend Pfalz prüft Olympisches Jugendlager jetzt für 2021

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 30. März 2020

Sportjugend Pfalz prüft Olympisches Jugendlager jetzt für 2021

Mit der Verschiebung der Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio um ein Jahr musste natürlich auch das Olympische Jugendlager der Sportjugend Pfalz abgesagt werden, das vom 29. Juli bis zum 13. August geplant war. Nach den Olympialagern 1972 in München, 1992 in Barcelona, 2004 in Athen und 2012 in London hatte die Jugendorganisation des Sportbundes Pfalz alles für den Besuch der Spiele in Tokio, kombiniert mit einem internationalen Jugendaustausch, vorbereitet.
„Es ist sehr schade, denn unsere Vorbereitungen waren weit gediehen“, sagt der Vorsitzende der Sportjugend Pfalz, Stefan Leim zur Absage des Olympischen Jugendlagers 2020. „Wir haben viel Zeit und Arbeit in dieses Unternehmen reingesteckt, aber letzten Endes war die Absage der Spiele ja überfällig und wir haben auch damit gerechnet. Nun geht es erst einmal darum, die notwendigen Dinge zur Rück-Abwicklung einzuleiten bzw. zu prüfen, ob eine Umorganisation für 2021 machbar wäre“, so Leim. Die Sportjugend Pfalz hat bereits die Olympialager-Partnerstadt Ome bei Tokio benachrichtigt und die Teilnehmer*innen informiert. Mit dem Reisebüro muss über das weitere Vorgehen bezüglich der Flüge und der Olympia-Tickets gesprochen werden. „Wichtig ist aber jetzt, dass wir alle diese Pandemie überstehen und bald wieder zur alltäglichen Arbeit und zum normalen Leben zurückkehren können“, sagt der Abteilungsleiter der Sportjugend Pfalz, Peter Conrad, der mit dem Reiseplanung und -organisation des Olympialagers betraut war. Dann will die Sportjugend Pfalz prüfen, ob ein neuer Anlauf für Olympia 2021 in Tokio gestartet werden kann.

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Asmus Kaufmann
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