Pressemitteilungen der Sportjugend Pfalz

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen aus dem aktuellen Jahr:

Fit fürs Leben: Der 1. FFC 08 Niederkirchen erhält 900 Euro für sein soziales Engagement

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 28. September 2020

Einen Scheck in Höhe von 900 Euro erhalten die Fußballerinnen des 1. FFC Niederkirchen am Donnerstag, dem 01. Oktober, aus den Händen des Sportjugend Pfalz-Vorsitzenden Stefan Leim. Das Geld stammt aus der Sammelaktion der Sportjugenden in Rheinland-Pfalz, mit dem soziales Engagement von Sportvereinen unterstützt wird. Der 1.FFC Niederkirchen wird für sein Konzept „Fit fürs Leben“ belohnt.
Der Frauen- und Mädchen-Fußballverein 1.FFC Niederkirchen kann auf eine langjährige Tradition mit zahlreichen Erfolgen zurückblicken. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Jugendförderung, was insbesondere auch die Mitgliederzahlen belegen: Nahezu 50% sind Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, nur wenige Mitglieder sind älter als 26. Als Kooperationspartner der Aktion „Anpfiff ins Leben“ ist der Verein besonders in sozialen Bereichen sowie Schule und Beruf aktiv. Der Nachwuchs wird nicht nur sportlich geschult, sondern auch auf das Leben vorbereitet. Es geht den Verantwortlichen um die Wertevermittlung beispielsweise für ein faires Miteinander. So finden wir im Programm Feriencamps, die beispielsweise Fairplay, Kommunikation und soziale Bildung als Inhalte aufweisen.

Mit dem Projekt „Kids bewegen“ leistet der Verein zudem einen Beitrag, Bewegungsmangel bei Kindern entgegenzuwirken. Seit vielen Jahren bestehen Kooperationen mit dem örtlichen Kindergarten und den Grundschulen, um diese bei ihren zahlreichen Projekttagen zu unterstützen. Dadurch wurden viele
Kontakte zu sozial benachteiligten Familien hergestellt, um auch deren Kinder für die Übungsstunden und Veranstaltungen des Vereins zu gewinnen. Ein eigenes Team kümmert sich speziell um diese Kinder und Jugendlichen, die vom Mitgliedsbeitrag befreit sind und auch in den Genuss kommen, bei den Freizeitmaßnahmen ganz ohne Teilnehmergebühr mitzumachen.

Das Vereinsengagement des 1. FFC Niederkirchen „Fit fürs Leben“ wird jetzt belohnt. Stefan Leim, der Vorsitzende der Sportjugend Pfalz, überreicht am Donnerstag, dem 01. Oktober um 17.00 Uhr im Clubheim, Am Sportgelände 1 in 67150 Niederkirchen, gemeinsam mit Sportkreisjugendleiterin Petra Hutera den Scheck in Höhe von 900 Euro. Der Verein will dieses Geld in neue Sportgeräte und Übungsausrüstung investieren, um seine Projekte aufrechterhalten zu können.
Der Förderbetrag aus der Jugendsammelaktion

Der Förderbetrag stammt aus der Sammelaktion
der rheinland-pfälzischen Sportjugenden. Jedes Jahr führen diese im Herbst ihre Jugendsammelaktion unter dem Motto „Sportkids, die tun was!” durch. Mit der Sammlung zeigen die jugendlichen Sportlerinnen und Sportler ihre Verbundenheit mit sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. 60% des gesammelten Betrags verbleiben in den Jugendkassen der Vereine, mit den restlichen 40% unterstützt die Sportjugend soziale Projekte wie die des 1. FFC Niederkirchen. Die nächste Jugendsammelaktion – Sammeln, Fördern, Helfen – findet vom 10. bis 19. September 2021 statt.
Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung und Scheckübergabe eingeladen.

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Referent für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
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Eingespieltes Trio einstimmig wiedergewählt

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 28. September 2020

In der vergangenen Woche wurden acht Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz coronabedingt online per Videoversammlung durchgeführt. Bei der Tagung des Sportkreises der Stadt Landau am 24. September waren von insgesamt 63 stimmberechtigten Vereinen sechs eingeloggt, die auch an den Neuwahlen ihrer Sportkreismitarbeiter teilnahmen. Die Amtsinhaber Frank Zaucker, Mirko Bohnert und Saskia Koll wurden jeweils einstimmig wiedergewählt.
Auf der Online-Sportkreistagung wurde der Vorsitzende der Stadt Landau, Frank Zaucker, einstimmig für weitere vier Jahre gewählt. Zaucker hat das Amt im Jahr 2016 von Günter Scharhag übernommen, war vorher schon zwanzig Jahre ehrenamtlich im Sportkreis Landau aktiv und ist aufmerksamer Ansprechpartner für die derzeit 63 Vereine der Stadt. Einstimmig wiedergewählt wurden auch Rechtsanwalt Mirko Bohnert als Stellvertreter und Saskia Koll als Sportkreisjugendleiterin. Beide sind genau wie Zaucker seit 2016 im Amt.

In seinem Bericht ging der alte und neue Vorsitzende auf seine vielfältigen Aufgaben für den Sportbund Pfalz ein. Vereinsjubiläen und Ehrungen gehören genauso dazu, wie Vereinsprüfungen, Begutachtungen von Sportstätten oder Sitzungen des Hauptausschusses, so Zaucker: „Mir wird es nicht langweilig, von daher bin ich dankbar, dass wir gut im Team zusammenarbeiten.“ Im Zeitraum von 2016 bis 2019 verwies Zaucker stolz auf fast 98.000 Euro, die vom Sportbund an die Vereine der Stadt für Baumaßnahmen verteilt wurden. „Zudem haben wir 37 neue Überleiter*innen C-Breitensport und 4 neue Vereinsmanager*innen hinzubekommen. Diese Mitarbeiter*innen sind wichtig für die Qualität des Angebots der Sportvereine“, resümierte Zaucker. Darüber hinaus gab es von der Sportjugend Pfalz fast 3.000 Euro als Sonderzuschuss für mehrtägige Maßnahmen der Jugendabteilungen der Landauer Vereine. Je 10.000 Euro gewann der TV Landau und der TV Nußdorf als „Verein des Monats“ bei der Aktion „vereinsleben.de“. „Wir können insgesamt auf eine erfolgreiche und erfreuliche Bilanz blicken“, sagte Zaucker.

Sportbund Pfalz-Vizepräsident Rainer Bieling moderierte die Tagung und übernahm die Wahlleitung. Er freute sich über die geschlossene Unterstützung und das Vertrauen der Vereine für ihre Sportkreismitarbeiter, ging auf die Herausforderungen für den organisierten Sport seit der Corona-Krise ein und dankte den Vereinen für die Teilnahme an der Tagung: „In einer nicht einfachen Zeit sind Sie mit gutem Beispiel vorangegangen. Darüber freuen wir uns.“

Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto: Von links: Miro Bohnert, Saskia Koll, Frank Zaucker, Rainer Bieling.

Foto: Sportbund Pfalz

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Alfons Fürst neu im Sportkreismitarbeiter-Team

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 28. September 2020

In der vergangenen Woche wurden acht Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz coronabedingt online per Videoversammlung durchgeführt. Bei der Tagung des Sportkreises Bad Dürkheim am 24. September waren von insgesamt 172 stimmberechtigten Vereinen neun eingeloggt, acht davon nahmen an den Neuwahlen ihrer Sportkreismitarbeiter teil. Erika Müller-Kupferschmidt und Petra Hutera wurden wiedergewählt. Neu im Amt ist Alfons Fürst als stellvertretender Sportkreisvorsitzender.
Auf der Online-Sportkreistagung wurde die Vorsitzende des Kreises Bad Dürkheim, Erika Müller-Kupferschmidt, einstimmig für weitere vier Jahre gewählt. Müller-Kupferschmidt hat das Amt im Jahr 2016 übernommen und ist seitdem engagiert für den Sportbund und die 172 Vereine des Kreises im Einsatz. Zudem ist sie auch Beauftragte des Sportbundes Pfalz für das Deutsche Sportabzeichen im Kreis Bad Dürkheim. Einstimmig neu ins Amt als Stellvertreter gewählt wurde Alfons Fürst aus Forst, der als Vizepräsident des Skiverbands Pfalz, dem Sportbund und den Vereinen im Kreis bestens bekannt ist. Fürst übernahm die Funktion von Martin Ammende (TV Ellerstadt), der vier Jahre als Stellvertreter aktiv war, aber immer mehr terminliche Probleme bekam. „Es tut mir leid, ich konnte das Amt nicht so ausführen, wie ich es von mir selbst auch erwartet hatte“, sagte er. Das Sportkreismitarbeiter-Trio komplettiert Petra Hutera (TSV Carlsberg) als Sportkreisjugendleiterin. Sie ist ebenfalls seit 2016 aktiv und wurde einstimmig wiedergewählt.

In ihrem Bericht ging die alte und neue Vorsitzende Erika Müller-Kupferschmidt auf ihre vielfältigen Aufgaben ein, wie Repräsentantin des Sportbundes zu sein bei der Einweihung von Sportstätten, bei Jubiläumsveranstaltungen und Ehrungen. Im Zeitraum von 2016 bis 2019 konnte sie stolz über 570.000 Euro verweisen, die Vereine im Kreis für Baumaßnahmen an Sportstätten über den Sportbund Pfalz erhielten. „Zudem haben wir 48 neue Überleiter*innen C-Breitensport und 23 neue Vereinsmanager*innen hinzubekommen. Das ist wichtig für die Qualität der Vereinsarbeit“, resümierte Müller-Kupferschmidt. Acht Vereine erhielten mit Unterstützung des Sportbundes Defibrillatoren für ihre Anlage.

Sportkreisjugendleiterin Petra Hutera ging auf die Zusammenarbeit der Vereine mit der Jugendorganisation des Sportbundes ein: „Informieren Sie sich intensiv über die Leistungen der Sportjugend Pfalz. Jugendarbeit kann auf vielfache Weise belohnt werden. Nutzen Sie diese Chance für Ihre Arbeit vor Ort“, forderte Hutera auf.

Sportbund Pfalz-Vizepräsident Rainer Bieling moderierte die Tagung und übernahm die Wahlleitung. Er freute sich über die geschlossene Unterstützung der Vereine für ihre Sportkreismitarbeiter, ging auf die Herausforderungen für den organisierten Sport seit der Corona-Krise ein und dankte den neun Vereinen für die Teilnahme an der Tagung: „In einer nicht einfachen Zeit sind Sie mit gutem Beispiel vorangegangen. Darüber freuen wir uns.“

Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto: Von links: Alfons Fürst, Petra Hutera, Erika Müller-Kupferschmidt, Rainer Bieling.

Foto: Sportbund Pfalz

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Zweibrücker Sportkreismitarbeiter-Trio wiedergewählt: Online-Tagung des Sportbundes Pfalz gestern Abend mit Neuwahlen

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 24. September 2020

Zweibrücker Sportkreismitarbeiter-Trio wiedergewählt: Online-Tagung des Sportbundes Pfalz gestern Abend mit Neuwahlen

Coronaverursacht werden derzeit die noch ausstehenden Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz online per Videoversammlung durchgeführt. Bei der Tagung des Sportkreises der Stadt Zweibrücken am gestrigen Mittwochabend waren leider nur vier von insgesamt 55 Vereinen eingeloggt und nahmen an den Neuwahlen ihrer Sportkreismitarbeiter teil. Alle drei Amtsinhaber wurden wiedergewählt.
Auf der siebten Online-Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz wurde der Sportkreisvorsitzende der Stadt Zweibrücken, Frank Schmid, einstimmig für weitere vier Jahre wiedergewählt. Schmid hat das Amt im Jahr 2012 übernommen und ist seitdem engagiert für den Sportbund und die 55 Vereine der Stadt im Einsatz. Einstimmig gewählt wurde auch Schmids Stellvertreter Marold Wosnitza, der ebenfalls seit 2012 im Amt und zudem seit Ende 2018 Oberbürgermeister der Stadt Zweibrücken ist. Wosnitza konnte daher auch aus beruflichen Gründen gestern nicht an der Sitzung teilnehmen, überbrachte aber eine schriftliche Grußbotschaft und Einverständniserklärung, dass er für eine weitere Amtszeit zur Verfügung stehe. Das Zweibrücker Sportkreismitarbeiter-Trio komplettiert Hubert Wolf, der bereits seit 2008 Sportkreisjugendleiter ist, auch er wurde einstimmig mit einer Enthaltung wiedergewählt.

In seinem Bericht ging der alte und neue Vorsitzende Frank Schmid auf einige Förderungen des Sportbundes Pfalz im Zeitraum von 2016 bis 2019 ein: „Insgesamt erhielten unsere Vereine in Zweibrücken fast 91.000 Euro für Baumaßnahmen an ihren Sportstätten und -anlagen. Zudem haben wir 25 neue Überleiter*innen C-Breitensport und zwei neue Vereinsmanager in Zweibrücken hinzubekommen.“ Zwei Vereine erhielten mit Unterstützung des Sportbundes Defibrillatoren für ihre Anlage. „Wir freuen uns, dass die Leistungen des Sportbundes in Zweibrücken rege nachgefragt werden“, sagte Schmid.

Sportkreisjugendleiter Hubert Wolf ging in seinem ausführlichen Bericht auf die Zusammenarbeit der Sportjugend Pfalz mit der Landessportjugend seit 2016 ein: „Wir haben hier auf Landesebene einiges bewirken und zurechtrücken können.“ Wolf freute sich, dass es zahlreiche Fortbildungen der Sportjugend Pfalz in Zweibrücken für Jugendabteilungen der Vereine gab und er verwies auf die zahlreichen Aktionen und Möglichkeiten der Sportjugend Pfalz, bei der Vereine Geld für ihre Jugendarbeit bekommen können. „Nutzt diese Chance für eure Arbeit vor Ort“, forderte Wolf die Vereine auf.

Sportbund Pfalz-Vizepräsident Tristan Werner übernahm die Moderation und Wahlleitung der Tagung und freute sich über die geschlossene Unterstützung der Vereine für ihre Sportkreismitarbeiter. Er ging auf die Herausforderungen für die Sportvereine seit der Corona-Krise ein: „Der Sport muss in solchen Zeiten in Bewegung bleiben. Sie haben mit ihren Vereinen bisher gezeigt, dass sie solche Krisensituationen gut meistern können. Dafür möchte ich ihnen danken.“

 

Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto Von links: Hubert Wolf, Frank Schmid, Tristan Werner

Foto: Sportbund Pfalz

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Eingespieltes Trio einstimmig wiedergewählt - Online-Tagung des Sportkreises Speyer gestern Abend mit Neuwahlen

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 24. September 2020 

Eingespieltes Trio einstimmig wiedergewählt – Online-Tagung des Sportkreises Speyer gestern Abend mit Neuwahlen

Coronaverursacht werden derzeit die noch ausstehenden Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz online per Videoversammlung durchgeführt. Bei der Tagung des Sportkreises Speyer am gestrigen Mittwochabend waren acht von insgesamt 43 Vereinen eingeloggt und nahmen an den Neuwahlen der Sportkreismitarbeiter teil. Alle drei Amtsinhaber wurden einstimmig wiedergewählt.
Auf der sechsten Online-Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz wurde der Sportkreisvorsitzende der Stadt Speyer, Alfred Zimmermann, einstimmig für weitere vier Jahre wiedergewählt. Zimmermann hat das Amt im Jahr 2004 von seinem Ruderer-Kollegen Hans-Gustav Schug übernommen und ist seitdem engagiert für den Sportbund und die 43 Vereine der Stadt im Einsatz. Einstimmig gewählt wurde auch Zimmermanns Stellvertreter Jürgen Kief, der ebenfalls seit 2004 im Amt und zudem Vorsitzender des Stadtsportverbandes Speyer ist. Das Speyerer Sportkreismitarbeiter-Trio komplettiert Gerlinde Görgen, die bereits seit 1995 Sportkreisjugendleiterin ist und somit in diesem Jahr 25 Jahre für den Sportbund und die Sportjugend ehrenamtliche Ansprechpartnerin in Speyer ist. Gerlinde Görgen wurde ebenfalls einstimmig gewählt.

In seinem Bericht ging der alte und neue Vorsitzende Alfred Zimmermann auf einige Förderungen des Sportbundes Pfalz im Zeitraum von 2016 bis 2019 ein: „Insgesamt erhielten unsere Vereine in Speyer fast 61.000 Euro für Baumaßnahmen an ihren Sportstätten und -anlagen. Zudem haben wir elf neue Überleiter*innen C-Breitensport und drei neue Vereinsmanager in Speyer hinzubekommen.“ Zwei Vereine erhielten mit Unterstützung des Sportbundes Defibrillatoren für ihre Anlage, der Judo-Sportverein belegte den 2. Platz auf Landesebene beim Wettbewerb „Sterne des Sports“, die Jubiläumsschrift der Volleyballabteilung des TSV Speyer wurde vom Sportbund Pfalz prämiert und die Rudergesellschaft gewann den Pfalzpreis „Jugend und Sport“. „Ich bin stolz auf unsere Vereine“, resümierte Alfred Zimmermann. Auch Jürgen Kief und Gerlinde Görgen berichteten über die erfreuliche Aufstockung der Fördermittel für die Sportvereine durch die Stadt sowie die hervorragenden Kooperationen mit den Sportvereinen für den Jugendsport. Görgen erwähnte das Kinder- und Jugendsportfest, die Initiative „Mitternachtssport“ oder das erfolgreiche Kita-Projekt, bei dem 10 Kindergärten ein Jahr lang mit sportlichen Angeboten betreut wurden.

Sportbund Pfalz-Vizepräsident Tristan Werner übernahm die Moderation und Wahlleitung der Tagung und freute sich über die geschlossene Unterstützung der Vereine für ihre Sportkreismitarbeiter. Er ging auf die Herausforderungen für die Sportvereine seit der Corona-Krise ein: „Der Sport muss in solchen Zeiten in Bewegung bleiben. Sie haben mit ihren Vereinen bisher gezeigt, dass sie solche Krisensituationen gut meistern können. Dafür möchte ich ihnen danken.“

 

Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto Von links: Alfred Zimmermann, Jürgen Kief, Gerlinde Görgen, Tristan Werner

Foto: Sportbund Pfalz

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Sportkreistagung Pirmasens: Die Nachfolge von Rolf Salinger bleibt offen

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 23. September 2020 

Pirmasens: Die Nachfolge von Rolf Salinger bleibt offen
Online-Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz gestern mit Neuwahlen

Coronaverursacht werden derzeit die noch ausstehenden Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz online per Videoversammlung durchgeführt. Bei der Tagung des Sportkreises Pirmasens am gestrigen Dienstagabend waren nur acht von insgesamt 64 Vereinen eingeloggt. Lediglich vier beteiligten sich an der Wahl. Die Position des Sportkreisvorsitzenden konnte nicht besetzt werden.
Auf der fünften Online-Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz konnte der einzige Kandidat für den Vorsitz, Hartmut Kling vom TuS Winzeln, nicht die Mehrheit der Stimmen auf sich vereinen. Er erhielt von den vier Vereinen, die an der Wahl teilnahmen, je 3 Ja- und 3 Nein-Stimmen. „Für uns ist das in zweifacher Hinsicht eine Enttäuschung“, sagte Sportbund-Vizepräsident Tristan Werner, der die Wahlleitung der Sportkreistagung übernahm: „Enttäuscht sind wir einerseits von der sehr geringen Beteiligung der Vereine und andererseits natürlich, dass wir die Stelle des Vorsitzenden nicht besetzen konnten. Wir werden jetzt intern besprechen, wie und wann wir die Position besetzen.“ Zu Beginn der Tagung um 19:30 Uhr hatten sich acht Vereine eingeloggt. Einstimmig wiedergewählt wurde Wolfgang Klys als stellvertretender Sportkreisvorsitzender, der seit 2012 für den Sportbund in dieser Funktion aktiv ist. Neu gewählt wurde Sportkreisjugendleiter Nils Heß vom Budo-Club Samurai Pirmasens-Niedersimten. Er trat die Nachfolge von Ina Gebhard an, die vier Jahre Sportkreisjugendleiterin war.

Rolf Salinger, der als Vorsitzender nicht mehr antrat, hatte das Amt im Jahr 2012 übernommen. In seinem Bericht ging er auf einige Förderungen des Sportbundes Pfalz im Zeitraum von 2016 bis 2019 ein. „Insgesamt erhielten unsere Vereine im Kreis fast 3.000 Euro für Baumaßnahmen an ihren Sportstätten und -anlagen. In diesem Jahr liegen die Förderungen schon bei über 20.000 Euro. Zudem haben wir 12 neue Überleiter*innen C-Breitensport und drei neue Vereinsmanager im Sportkreis hinzubekommen“, so Salinger. Sonderförderungen für Vereine gab es durch die Sportjugend Pfalz in Höhe von über 1.300 Euro. Zwei Clubs erhielten mit Unterstützung des Sportbundes Defibrillatoren für ihre Anlage.

Sportbund Pfalz-Vizepräsident Tristan Werner übernahm die Moderation und Wahlleitung der Tagung. Er dankte dem gesamten Sportkreismitarbeiter-Team für ihre Arbeit und lobte insbesondere die Leistungen und den Einsatz Rolf Salingers in seiner achtjährigen Amtszeit. Tristan Werner ging auch auf die Herausforderungen für die Sportvereine seit der Corona-Krise ein: „Der Sport muss in solchen Zeiten in Bewegung bleiben. Sie haben mit ihren Vereinen bisher gezeigt, dass sie solche Krisensituationen gut meistern können. Dafür möchte ich ihnen danken.“

 

Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto Von links: Nils Heß, Wolfgang Klys, Tristan Werner

Foto Von links: Rolf Salinger, Tristan Werner

Fotos: Sportbund Pfalz

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Südliche Weinstraße: Sportkreismitarbeiter einstimmig wiedergewählt

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 23. September 2020

Südliche Weinstraße: Sportkreismitarbeiter einstimmig wiedergewählt
Online-Tagung des Sportbundes Pfalz gestern mit Neuwahlen

Coronaverursacht werden derzeit die noch ausstehenden Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz online per Videoversammlung durchgeführt. Bei der Tagung des Sportkreises Südliche Weinstraße am gestrigen Dienstagabend waren leider nur acht von insgesamt 203 Vereinen eingeloggt. Alle drei Amtsinhaber wurden von diesen Vereinen einstimmig wiedergewählt.
Auf der vierten Online-Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz wurde der Sportkreisvorsitzende der Südlichen Weinstraße, Martin Jüllig, einstimmig für die nächsten vier Jahre wiedergewählt. Jüllig hat das Amt im Jahr 2016 übernommen und ist seitdem engagiert für den Sportbund und die Vereine des Kreises im Einsatz. Einstimmig gewählt wurde auch Jülligs Stellvertreter Heinz Lambert (TTC Burrweiler), der das Amt 2019 kommissarisch vom zurückgetretenen Markus Kost übernahm. Auch die Sportkreisjugendleiterin Selina Kontschak vom TV Maikammer, ebenfalls seit 2016 im Amt, erhielt ein einstimmiges Votum der Vereine. Alle drei Sportkreis-Vertreter erhielten somit einen eindeutigen Vertrauensbeweis.

In seinem Bericht ging der alte und neue Vorsitzende Martin Jüllig auf einige Förderungen des Sportbundes Pfalz im Zeitraum von 2016 bis 2019 ein. „Insgesamt erhielten unsere Vereine im Kreis fast 375.000 Euro für Baumaßnahmen an ihren Sportstätten und -anlagen. Zudem haben wir 49 neue Überleiter*innen C-Breitensport und sieben neue Vereinsmanager im Sportkreis hinzubekommen“, so Jüllig. Zwei Vereine erhielten mit Unterstützung des Sportbundes Defibrillatoren für Ihre Anlage, mehrere Vereine wurden für das Deutsche Sportabzeichen belohnt, der SV Vorderweidenthal und der TV Herxheim gewannen den AOK-Gesundheitspreis. „Ein Highlight für uns war natürlich das 51. Landesjugendsportfest in Herxheim im Jahr 2018, an dem fast 2.000 Sportlerinnen und Sportler aus ganz Rheinland-Pfalz teilnahmen und das wir in enger Abstimmung mit der Sportjugend Pfalz organisiert haben.“ Jüllig dankte ausdrücklich Selina Kontschak und Heinz Lambert für die sehr gute Zusammenarbeit.

Sportbund Pfalz-Vizepräsident Tristan Werner übernahm die Moderation und Wahlleitung der Tagung und freute sich über die geschlossene Unterstützung der Vereine für ihre Sportkreisvertreter. Er ging auf die Herausforderungen für die Sportvereine seit der Corona-Krise ein: „Der Sport muss in solchen Zeiten in Bewegung bleiben. Sie haben mit ihren Vereinen bisher gezeigt, dass sie solche Krisensituationen gut meistern können. Dafür möchte ich ihnen danken.“

 

Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto Von links: Heinz Lambert, Martin Jüllig, Tristan Werner

Foto: Sportbund Pfalz

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Erika Fleck neue Sportkreisvorsitzende im Kreis Germersheim

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 22. September 2020

Erika Fleck neue Sportkreisvorsitzende im Kreis Germersheim
Alois Herrmann hört nach über 30 Jahren auf – Niklas Lederer neuer Sportkreisjugendleiter

Es ist ein Novum beim Sportbund Pfalz. Coronaverursacht werden erstmals die noch ausstehenden Sportkreistagungen des pfälzischen Dachverbandes online per Videoversammlung durchgeführt. Bei der Tagung des Kreises Germersheim am gestrigen Montagabend haben sich 15 von insgesamt 197 Vereinen eingeloggt und teilgenommen. Erika Fleck wurde zur neuen Sportkreisvorsitzenden gewählt, die Stellvertreterposition konnte nicht besetzt werden. Niklas Lederer ist neuer Sportkreisjugendleiter.
Auf der dritten Online-Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz am gestrigen Abend verabschiedete sich ein altgedienter Sportkreisvorsitzender von seinem Amt: Alois Herrmann vom SV 1920 Hatzenbühl. Herrmann wurde bereits 1988 im Sportkreis Germersheim zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt, 1992 übernahm er dann den Vorsitz und führte das Amt bis zum gestrigen Tag aus. 32 Jahre ehrenamtlich in Diensten des Sportbundes Pfalz: Begutachten von Bauvorhaben, Durchführung von Vereinsprüfungen, Repräsentant des Sportbundes bei Jubiläen und Ehrungen. Alois Herrmann hat seine Aufgaben immer 100%ig ausgeführt, er war Funktionär mit Herzblut: „Ich war immer stolz auf diese Aufgabe, habe es sehr gerne gemacht und ich war auch gerne bei den Vereinen vor Ort“, sagte er gestern zum Abschluss. In seinem Bericht ging Herrmann unter anderem auf die Förderungen des Sportbundes Pfalz im Zeitraum von 2016 bis 2019 ein. „Insgesamt erhielten unsere Vereine im Kreis über 250.000 Euro für Baumaßnahmen. Wir haben 41 neue Überleiter*innen C-Breitensport und elf neue Vereinsmanager im Sportkreis ausbilden können“, so Herrmann. Zehn Vereine wurden darüber hinaus mit Unterstützung des Sportbundes mit Defibrillatoren ausgestattet.

Sportbund-Präsidentin Elke Rottmüller dankte Herrmann „für sein bemerkenswertes ehrenamtliches Engagement und die jahrzehntelange Treue“ zum pfälzischen Dachverband. Rottmüller übernahm auch die Leitung der Neuwahlen. Ergebnis: Erika Fleck (TGV Leimersheim), seit 1995 als stellvertretende Vorsitzende im Kreis für den Sportbund aktiv und bestens mit den Aufgaben der Sportkreismitarbeiter vertraut, wurde einstimmig zur neuen Sportkreisvorsitzenden gewählt. Genauso der neue Sportkreisjugendleiter Niklas Lederer (TSV Kandel), der das Amt für Claudia Deubig (TGV Leimersheim) übernahm, die nicht mehr kandidierte. Die Stellvertreter-Position musste unbesetzt bleiben, weil zur Tagung kein Vorschlag einging. „Das ist nicht schlimm“, sagte die neue Vorsitzende, „ich möchte im Kreis perspektivisch ein junges Team aufbauen und in absehbarer Zeit werden wir sicher ein geeignetes Mitglied im Gremium begrüßen und kommissarisch einsetzen können.“

 

Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto Von links: Niklas Lederer, Erika Fleck, Elke Rottmüller.

Foto Von links: Alois Herrmann, Elke Rottmüller.

Fotos: Sportbund Pfalz

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T 0631.34112-35

Sportkreismitarbeiter-Trio des Donnersbergkreises wiedergewählt

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 22. September 2020

Sportkreismitarbeiter-Trio des Donnersbergkreises wiedergewählt – Online-Tagung des Sportbundes Pfalz gestern mit Neuwahlen

Es ist ein Novum beim Sportbund Pfalz. Coronaverursacht werden erstmals die noch ausstehenden Sportkreistagungen des pfälzischen Dachverbandes online per Videoversammlung durchgeführt. Bei der Tagung des Donnersbergkreises am gestrigen Montagabend haben sich 16 von insgesamt 129 Vereinen eingeloggt und teilgenommen. Alle drei Sportkreismitarbeiter wurden wiedergewählt.
Auf der zweiten Online-Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz wurde der Sportkreisvorsitzende des Donnersbergkreises Tristan Werner einstimmig für die nächsten vier Jahre gewählt. Werner übernahm das Amt 2017 kommissarisch für den erkrankten Günter Paulus. Als sein Stellvertreter bestätigt wurde Markus Mattern (TuS 05 Ramsen), der diesen Posten ebenso seit 2017 kommissarisch innehatte. Annemarie Wilding (Schützengemeinschaft Marnheim) ist bereits seit 2012 Sportkreisjugendleiterin. Auch sie wurde einstimmig wiedergewählt. Alle drei Vertreter des Sportbundes Pfalz im Sportkreis Donnersbergkreis erhielten somit einen eindeutigen Vertrauensbeweis. Leider waren nur 16 Vereine zur Tagung um 18:00 Uhr eingeloggt.

In seinem ausführlichen Bericht ging der alte und neue Sportkreisvorsitzende Tristan Werner auf die Herausforderungen für die Sportvereine seit der Corona-Krise ein: „Der Sport muss in solchen Zeiten in Bewegung bleiben. Sie haben mit ihren Vereinen bisher gezeigt, dass sie solche Krisensituationen gut meistern können. Dafür möchte ich ihnen danken.“ Werner nannte einige Förderungen des Sportbundes Pfalz im Zeitraum von 2016 bis 2019. „Insgesamt erhielten unsere Vereine im Kreis über 230.000 Euro für Baumaßnahmen. Über 13.000 Euro gab es von der Sportjugend Pfalz an Sonderförderungen für die Nachwuchsarbeit und wir haben 37 neue Überleiter*innen C-Breitensport und zehn neue Vereinsmanager im Sportkreis“, so Werner. Sechs Vereine wurden darüber hinaus mit Unterstützung des Sportbundes mit Defibrillatoren ausgestattet.

Sportbund Pfalz-Präsidentin Elke Rottmüller freute sich über die geschlossene Unterstützung der Vereine für ihre Sportkreisvertreter. Sie übernahm bei der Online-Tagung die Wahlleitung und lobte die Zusammenarbeit zwischen Sportbund und Sportkreis: „Diese ist auch deshalb so harmonisch, weil Tristan Werner auch Mitglied unseres Sportbund-Präsidiums und somit Vizepräsident des Sportbundes Pfalz ist. Wir stehen im ständigen Austausch.“ Tristan Werner zitierte am Ende der Tagung seinen Vorgänger im Amt, Günter Paulus. Dieser motivierte ihn für das Amt im Sportkreis: „Das macht richtig Spaß, da kannst Du viel bewegen für den Sport.“ In diesem Sinne wolle er seine Amtszeit mit seinem Team auch fortsetzen, sagte Werner.

 

Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto Von links: Annemarie Wilding, Tristan Werner, Markus Mattern, Elke Rottmüller.


Foto: Sportbund Pfalz

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Park-Tennisclub Grünstadt erhält den AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ und 500 Euro

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 21. September 2020

Tennis als Sport für alle
Park-Tennisclub Grünstadt erhält den AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ und 500 Euro für den Nachwuchs

Der Park-Tennisclub Grünstadt (PTC) erhält am kommenden Donnerstag den mit 500 Euro dotierten AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“. Mit diesem Preis belohnt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Kooperation mit der Sportjugend Pfalz die engagierte Jugendarbeit der Sportvereine in unserer Region. Der PTC kümmert sich seit Jahren engagiert um den Nachwuchs im Tennis und ermöglicht vielen jungen Menschen den Zugang zum weißen Sport.
Derzeit zählt der PTC insgesamt etwa 540 Mitglieder, 250 davon sind Kinder und Jugendliche im Alter bis 18 Jahre, was einem beachtlichen Nachwuchsanteil von über 40% entspricht. Der Fokus der Vereinsarbeit liegt natürlich im wettkampfbezogenen Tennissport mit Training, Turnieren und Medenrunden. Tennis ist hier Einzel- und Mannschaftssportart und kann für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen sehr hilfreich sein. Das Nachwuchskonzept der Vereinsverantwortlichen ist nicht ohne Grund so erfolgreich.

Durch Kooperationen mit Schulen und Kindergärten weckt der Park-Tennisclub bei vielen Kindern und Jugendlichen durch Schnuppertage das Interesse für das Sporttreiben im Verein. Zudem gewinnt der PTC mit einem Mix aus Tennisspiel und Freizeitvergnügen in meist fünf Ferien-Camps pro Jahr neue Mitglieder. „Dabei sind natürlich auch Kinder mit Migrationshintergrund, aus Pflegefamilien oder von Flüchtlingen herzlich willkommen“, sagt Jugendleiter Marc Brinkmann. Häufig übernimmt der Verein dann sogar den Teilnehmerpreis. Aber auch zu aktuellen Jugendthemen bezieht der Tennisclub klar Stellung. „Alkohol ist ein No-Go für unseren Nachwuchs und als einer der ersten Tennisvereine haben wir von allen unseren Trainern ein erweitertes Führungszeugnis verlangt, damit auch sexualisierte Gewalt bei uns keine Chance hat“, erklärt Brinkmann. Besonders gefallen hat der Jury des AOK-Gesundheitspreises das Engagement des PTC für „seine Down-Gruppe“. Hier werden Jugendliche, die am Down-Syndrom leiden, regelmäßig trainiert, um sie fit für die Special-Olympics zu machen. „Das ist gelebte Inklusion, wie wir sie gerne unterstützen“, sagt Angelika Schulze, Teamleiterin Marketing der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland.

Für seine Jugendarbeit erhält der PTC Grünstadt den mit 500 Euro dotierten AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“. Er wird am Donnerstag, dem 24. September um 15.00 Uhr auf der Anlage des PTC, Am Stadtpark 3 in 67269 Grünstadt verliehen. Für die AOK überreicht Angelika Schulze den Preis, die Sportjugend Pfalz wird durch die Sportkreisjugendleiterin Petra Hutera und den Leiter der Sportjugend Pfalz, Peter Conrad, vertreten sein.

Zur Berichterstattung sind Medienvertreter herzlich eingeladen.

Hintergrund AOK-Gesundheitspreis
Der AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ ist eine Gemeinschaftsaktion der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse und der Sportjugend Pfalz. Er wird alle 3 Monate verliehen und dient der Förderung der allgemeinen Jugendarbeit in den pfälzischen Sportvereinen. Die AOK fördert dann jeweils einen Verein in Höhe von 500 Euro. Bewerbungen sind jederzeit möglich. Einsendeschluss für den kommenden AOK-Gesundheitspreis ist der 15. November 2020. Teilnehmen können alle Mitgliedsvereine des Sportbunds Pfalz unter dem Kennwort „AOK-Gesundheitspreis”.

Informationen
Sportjugend Pfalz, Paul-Ehrlich-Straße 28 a,
67663 Kaiserslautern
T 0631. 34112-50, F 0631. 34112-66
E sj@sportbund-pfalz.de
www.sportjugend-pfalz.de

 

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Sportkreistagungen finden online statt

Mitarbeiter*innen in acht Pfälzer Sportkreisen werden nächste Woche neu gewählt

 

In diesem Jahr führt der Sportbund Pfalz seine Sportkreistagungen in den 16 pfälzischen Kreisen und kreisfreien Städten durch. Hierbei werden die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen der Sportkreise durch die Vereinsvertreter*innen neu gewählt. In jedem Sportkreis gibt es drei Positionen zu besetzen. Aufgrund der Corona-Pandemie werden die noch acht verbliebenen Tagungen nun als Online-Versammlungen durchgeführt.

Bei den insgesamt 16 Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz, die satzungsgemäß alle vier Jahre stattfinden, stehen immer auch die Wahlen der drei Sportkreismitarbeiter*innen an. Neu gewählt werden Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Die ersten Tagungen zu Jahresbeginn führte der pfälzische Dachverband noch als Präsenzveranstaltungen durch. Coronabedingt wurden dann aber ab Mitte März die Tagungen nicht mehr durchgeführt. Die noch ausstehenden acht Sportkreistagungen führt der Sportbund nun als Online-Veranstaltungen durch, wobei auch die Wahlen der Sportkreismitarbeiter*innen online stattfinden, die Vereine erhalten dabei Online-Stimmzettel. Der Link zur Teilnahme wurde den Vereinen bereits zugeschickt. Die Online-Übertragung erfolgt aus der Geschäftsstelle des Sportbundes Pfalz in Kaiserslautern. Jede Sportkreistagung dauert etwa 45 Minuten.

 

Sportkreistagung Donnerbergkreis am 21. September, 18:00 Uhr
Alle 129 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Sportkreis Donnersbergkreis wurden schriftlich eingeladen und sind aufgefordert, mit einem Delegierten „online“ an der Tagung teilzunehmen. Sportkreismitarbeiter im Donnersbergkreis sind derzeit:
Sportkreisvorsitzender: Tristan Werner,
Stellv. Sportkreisvorsitzender: Markus Mattern,
Sportkreisjugendleiterin: Annemarie Wilding.
Die Online-Sportkreistagung beginnt pünktlich am Montag, dem 21. September um 18:00 Uhr.

 

Sportkreistagung Landkreis Germersheim am 21. September, 19:30 Uhr
Alle 197 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Landkreis Germersheim wurden schriftlich eingeladen und sind aufgefordert, mit einem Delegierten „online“ an der Tagung teilzunehmen. Sportkreismitarbeiter im Landkreis Germersheim sind derzeit:
Sportkreisvorsitzender: Alois Herrmann,
Stellv. Sportkreisvorsitzende: Erika Fleck,
Sportkreisjugendleiterin: Claudia Deubig.
Die Online-Sportkreistagung beginnt pünktlich am Montag, dem 21. September um 19:30 Uhr.

 

Sportkreistagung Landkreis Südliche Weinstraße am 22. September, 18:00 Uhr
Alle 203 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Landkreis Südliche Weinstraße wurden schriftlich eingeladen und sind aufgefordert, mit einem Delegierten „online“ an der Tagung teilzunehmen. Sportkreismitarbeiter im Landkreis Südliche Weinstraße sind derzeit:
Sportkreisvorsitzender: Martin Jüllig,
Stellv. Sportkreisvorsitzender: Heinz Lambert,
Sportkreisjugendleiterin: Selina Kontschak.
Die Online-Sportkreistagung beginnt pünktlich am Dienstag, dem 22. September um 18:00 Uhr.

 

Sportkreistagung Pirmasens Stadt am 22. September, 19:30 Uhr
Alle 64 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Sportkreis Pirmasens Stadt wurden schriftlich eingeladen und sind aufgefordert, mit einem Delegierten „online“ an der Tagung teilzunehmen. Sportkreismitarbeiter der Stadt Pirmasens sind derzeit:
Sportkreisvorsitzender: Rolf Salinger,
Stellv. Sportkreisvorsitzender: Wolfgang Klys,
Sportkreisjugendleiterin: Ina Gebhard.
Die Online-Sportkreistagung beginnt pünktlich am Dienstag, dem 22. September um 19:30 Uhr.

 

Sportkreistagung Speyer am 23. September, 18:00 Uhr
Alle 43 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz des Sportkreises Speyer Stadt wurden schriftlich eingeladen und sind aufgefordert, mit einem Delegierten „online“ an der Tagung teilzunehmen. Sportkreismitarbeiter der Stadt Speyer sind derzeit:
Sportkreisvorsitzender: Alfred Zimmermann,
Stellv. Sportkreisvorsitzender: Jürgen Kief,
Sportkreisjugendleiterin: Gerlinde Görgen.
Die Online-Sportkreistagung beginnt pünktlich am Mittwoch, dem 23. September um 18:00 Uhr.

 

Sportkreistagung Zweibrücken Stadt am 23. September, 19:30 Uhr
Alle 55 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Sportkreis Zweibrücken Stadt wurden schriftlich eingeladen und sind aufgefordert, mit einem Delegierten „online“ an der Tagung teilzunehmen. Sportkreismitarbeiter der Stadt Zweibrücken sind derzeit:
Sportkreisvorsitzender: Frank Schmid,
Stellv. Sportkreisvorsitzender: Prof. Dr. Marold Wosnitza
Sportkreisjugendleiter: Hubert Wolf.
Die Online-Sportkreistagung beginnt pünktlich am Mittwoch, dem 23. September um 19:30 Uhr.

 

Sportkreistagung Landkreis Bad Dürkheim am 24. September, 18:00 Uhr
Alle 172 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Landkreis Bad Dürkheim wurden schriftlich eingeladen und sind aufgefordert, mit einem Delegierten „online“ an der Tagung teilzunehmen. Sportkreismitarbeiter im Landkreis Bad Dürkheim sind derzeit:
Sportkreisvorsitzende: Erika Müller-Kupferschmidt,
Stellv. Sportkreisvorsitzender: Martin Ammende,
Sportkreisjugendleiterin: Petra Hutera.
Die Online-Sportkreistagung beginnt pünktlich am Donnerstag, dem 24. September um 18:00 Uhr.

 

Sportkreistagung Landau Stadt am 24. September, 19:30 Uhr
Alle 63 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Sportkreis Landau Stadt wurden schriftlich eingeladen und sind aufgefordert, mit einem Delegierten „online“ an der Tagung teilzunehmen. Sportkreismitarbeiter in der Stadt Landau sind derzeit:
Sportkreisvorsitzender: Frank Zaucker,
Stellv. Sportkreisvorsitzender: Mirko Bohnert,
Sportkreisjugendleiterin: Saskia Koll.
Die Online-Sportkreistagung beginnt pünktlich am Donnerstag, dem 24. September um 19.30 Uhr.

 

Tagesordnung für alle Online-Sportkreistagungen

Top 1 • Begrüßung
Top 2 • Berichte der Sportkreismitarbeiter*innen
Top 3 • Wahlen

  1. a) Sportkreisvorsitzende*r
  2. b) stellv. Sportkreisvorsitzende*r
  3. c) Sportkreisjugendleiter*in

Top 4 • Video-Einspieler Kurzreferat: »Senkung der Umsatzsteuer aufgrund der Corona-Pandemie“
Top 5 • Schlusswort

 

Hintergrund Sportkreismitarbeiter*innen

Die Sportkreismitarbeiter*innen bilden das „Scharnier“ zwischen den Sportvereinen im jeweiligen Sportkreis und der Geschäftsstelle des Sportbundes Pfalz. Sie nehmen wichtige Aufgaben, zum Beispiel im Bereich des Sportstättenbaus wahr. Sportkreismitarbeiter*innen sind aber auch die Vertretung für den Sportbund in kommunalen Gremien und repräsentieren den Dachverband bei Vereinsveranstaltungen. Die Sportkreisvorsitzenden haben Sitz und Stimme im Hauptausschuss des Sportbundes Pfalz und können dadurch den Kurs der pfälzischen Dachorganisation von der Basis aus mitbestimmen.

 

Medienvertreter sind herzlich online zur Berichterstattung eingeladen. Bitte teilen Sie mir zwei Tage vor der jeweiligen Tagung mit, wem wir aus Ihrer Redaktion einen Link zur Teilnahme zuschicken dürfen. Voraussetzung ist eine stabile Internetverbindung. Ihr PC oder mobiles Endgerät benötigt nicht zwingend eine Kamera und ein Mikrophon, das Gerät muss lediglich Ton und Bild wiedergeben können. Die Tagungen werden mit dem Programm „Microsoft Teams“ durchgeführt.

 

Kontakt: Asmus Kaufmann
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Sportjugend Pfalz: Ausbildung zum Jugend- und Übungsleiter im Sportverein

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 10. Juli 2020

Ausbildung zum Jugend- und Übungsleiter im Sportverein
Achtteilige Seminarreihe der Sportjugend Pfalz beginnt am 04. September – Anmeldungen sind ab sofort möglich

Am 04. September startet in Annweiler Teil eins der 180-stündigen Ausbildung der Sportjugend Pfalz zum DOSB-Jugend- und Übungsleiter. Anmeldungen nimmt die Jugendorganisation ab sofort entgegen.
An insgesamt acht Wochenenden erfahren die Teilnehmer*innen neben den vielen sportpraktischen Themen des Breiten- und Freizeitsports, weitere wichtige Grundkenntnisse und Arbeitshilfen für die Betreuung von Kindern und Jugendlichen im Sportverein. Im Mittelpunkt stehen Organisation, Planung und Durchführung von Übungsstunden sowie zahlreiche Tipps für die unterschiedlichsten Aktivitäten im Verein.

Inhalte der Ausbildung sind u.a.:

  • Aufbau, Planung und Durchführung einer Sportstunde mit Kindern und Jugendlichen,
  • Grundlagen der Trainings- und Bewegungslehre,
  • Sportmedizin und Sportpädagogik,
  • Rechts- und Versicherungsfragen,
  • Jugend- und Sportmanagement,
  • Finanzierungsmöglichkeiten im Jugendbereich,
  • Jugendgefährdende Einflüsse, Prävention sex. Gewalt.

Bei erfolgreicher Beendigung der Seminarreihe erhalten die Teilnehmer*innen die DOSB-Jugendleiter-Lizenz, die DOSB-Übungsleiter-Lizenz sowie die Jugendleitercard (JuLeiCa). (DOSB = Deutscher Olympischer Sportbund).

Teilnehmen können Sportler*innen, Betreuer*innen, Übungsleiter*innen ohne Lizenz; das Mindestalter für die Teilnahme ist 16 Jahre.

Termine der Jugend- & Übungsleiter-Ausbildung
Teil 1:   04.-06.09.2020,               Annweiler
Teil 2:   25.-27.09.2020,               Edenkoben
Teil 3:   30.10.-01.11.2020,         Aschbacherhof
Teil 4:   27.-29.11.2020,               Annweiler
Teil 5:   11.-13.12.2020,               Edenkoben
Teil 6:   15.-17.01.2021,               Trippstadt
Teil 7:   12.-14.02.2021,               Edenkoben
Teil 8:   05.-07.03.2021,               Annweiler

Hintergrund
Die Sportjugend Pfalz führt bereits seit vielen Jahren eine Jugend- und Übungsleiter-Kompakt-Ausbildung durch. Im Fokus steht dabei nicht nur der rein sportliche Aspekt, sondern auch Trends der aktuellen Jugendkultur. Diese Ausbildung ermöglicht den Teilnehmer*innen einen umfassenden Überblick moderner und zeitgemäßer Jugendarbeit im Sportverein.

Infos & Anmeldungen
www.sportjugend-pfalz.de

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TSV Carlsberg erhält den AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ und 500 Euro

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 19. Juni 2020

Bewegungsangebote ohne Leistungsdruck
TSV Carlsberg erhält den AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ und 500 Euro

Der TSV Carlsberg erhält am kommenden Montag den mit 500 Euro dotierten AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“. Mit diesem Preis belohnt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Kooperation mit der Sportjugend Pfalz die engagierte Jugendarbeit der Sportvereine in unserer Region. Der TSV Carlsberg vereinigt in einem vielfältigen Angebot Sport, Freizeitvergnügen und soziales Miteinander.
Derzeit zählt der TSV Carlsberg insgesamt etwa 600 Mitglieder, davon sind über 200 Kinder und Jugendliche im Alter bis 18 Jahre, was einem beachtlichen Nachwuchsanteil von über 30 % entspricht. Der Fokus des Mehrspartenvereins mit Fußball, Turnen, Kegeln und Taekwondo liegt somit auch stark auf der Nachwuchsförderung. Das Konzept der Vereinsverantwortlichen sieht ein vielseitiges Bewegungsangebot ohne Leistungsdruck als Basis für lebenslanges Sporttreiben vor.

Neue Mitglieder findet die TSV-Jugendabteilung insbesondere durch die Kooperationen mit den Grundschulen Altleiningen und Carlsberg. Mit Angeboten aus der Trendsportszene durch geschulte Übungsleiter*innen im Sportunterricht werden die Kinder „neugierig“ und auf die vielen Sportmöglichkeiten im Verein aufmerksam gemacht. „Dadurch konnten wir unsere jugendliche Mitgliederzahl in den letzten Jahren erhöhen“, erklärt Petra Hutera, Ansprechpartnerin der Abteilung Jugend & Gesundheit.

Als Highlight bietet der Verein für seine Kinder und Jugendlichen jährlich eine Ferienwoche an, die meist mit über 25 Kindern und Jugendlichen ausgebucht ist. Dabei warten auf die Teilnehmer/innen täglich unterschiedliche Sportarten wie Inline, Slackline Waveboard, Hockey, Strategiespiele, um den Sport mit viel Spaß und ganz ohne Wettkampfcharakter zu erleben. Gefallen hat der Jury um Angelika Schulze von der AOK auch das Projekt „Kinder in Bewegung“. Hierbei sammeln Zwei- bis Fünfjährige spielerisch Erfahrungen in den Bereichen Bewegung und Motorik, was sich natürlich auf die Gesundheit und die Entwicklung der Kinder auswirkt.

Für seine Jugendarbeit erhält der TSV Carlsberg den mit 500 Euro dotierten AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“. Er wird am Montag, dem 22. Juni um 15.00 Uhr im Sportheim des TSV, Bergstraße 38, in 67316 Carlsberg verliehen. Für die AOK überreicht Angelika Schulze (Teamleiterin Marketing) den Preis, die Sportjugend Pfalz wird durch den Jugendsekretär Peter Conrad vertreten.

Zur Berichterstattung sind Medienvertreter herzlich eingeladen.

Hintergrund AOK-Gesundheitspreis
Der AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ ist eine Gemeinschaftsaktion der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse und der Sportjugend Pfalz. Er wird alle 3 Monate verliehen und dient der Förderung der allgemeinen Jugendarbeit in den pfälzischen Sportvereinen. Die AOK fördert dann jeweils einen Verein in Höhe von 500 Euro. Bewerbungen sind jederzeit möglich. Einsendeschluss für den kommenden AOK-Gesundheitspreis ist der 15. August 2020. Teilnehmen können alle Mitgliedsvereine des Sportbunds Pfalz unter dem Kennwort „AOK-Gesundheitspreis”.

Informationen
Sportjugend Pfalz, Paul-Ehrlich-Straße 28 a,
67663 Kaiserslautern
T 0631. 34112-50, F 0631. 34112-66
E sj@sportbund-pfalz.de
www.sportjugend-pfalz.de

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Der FC Queidersbach erhält 2.500 Euro aus der Jugendsammelaktion 2019

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 13. Juli 2020

„Sport für alle!“ – Soziales Engagement wird belohnt: Der FC Queidersbach erhält 2.500 Euro aus der Jugendsammelaktion 2019

Die Jugendabteilung des FC Queidersbach erhält für ihr soziales Engagement am 28. Juli einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro aus den Händen von Jan Krämer, den stellv. Vorsitzenden der Sportjugend Pfalz. Das Geld stammt aus der Jugendsammelaktion der Sportjugenden in Rheinland-Pfalz und unterstützt Projekte von Sportvereinen, die sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche fördern. Der FC Queidersbach wird für sein integratives Projekt „Sport für alle“ belohnt.
Der FC Queidersbach ist ein Mehrspartenverein mit den Abteilungen Fußball, Tennis, Tischtennis und Gymnastik. Derzeit zählt er fast 500 Mitglieder, von denen über 120 Kinder und Jugendliche im Alter bis 18 Jahre sind. Im Jugendbereich bestimmen Fußball und Tennis mit einem regelmäßigen Trainings- und Wettkampfbetrieb das Vereinsgeschehen. Um eine gute fachliche Nachwuchsarbeit zu gewährleisten, bilden sich die Mitarbeiter*innen des FC regelmäßig weiter. Das ist aber nicht alles: der Fußballclub definiert sich nicht nur über seine sportlichen Angebote, sondern auch durch außersportliche Aktivitäten wie Ferienaktionen, Vereinsausflüge, Beteiligungen an Schul- und Gemeindeveranstaltungen. Das bedeutet: Der Verein bietet ein breitgefächertes Ganzjahresangebot für alle Kinder und Jugendlichen an. Derzeit arbeiten die Verantwortlichen an einem Kinderschutzkonzept sowie an einer Jugendordnung.

Mit dem Projekt „Sport für alle!“ hat der FC Queidersbach sein Angebot vor einiger Zeit ausgeweitet. Zunächst durften auch Nichtmitglieder an einer „Ballschule“ kostenlos teilnehmen. Daraufhin folgte auch das Kinderturnen diesem Beispiel. Das Schnupperangebot hatte Erfolg. Fest entschlossen, jedem Kind den Vereinssport zu ermöglichen, wurden aufgrund der großen Nachfrage zusätzliche Übungsstunden eingeführt, die freitags im „Kids-Tag“ mündeten. Ziel war es, auch Kinder- und Jugendliche aus sozial schwächeren bzw. benachteiligten Familien das Vereinsangebot zugänglich zu machen. Gerade jene Kinder können darüber hinaus einen Antrag auf Erlass weiterer Kosten stellen, was insbesondere die außersportlichen Angebote (Freizeiten usw.) betrifft.

Dieses Engagement wird belohnt. Vorstand Werner Gries wird gemeinsam mit seiner Jugendvorsitzenden Leonie Hemmer den 2.500-Euro-Scheck am 28. Juli, 17.00 Uhr, im Sportheim des FC in Queidersbach, Zum Falkenstein 1 in Empfang nehmen. Der Verein möchte das Geld in Sportgeräte und Übungsausrüstung investieren.

Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung der Scheckübergabe eingeladen.

 

Sammelaktion der rheinland-pfälzischen Sportjugenden
Die 2.500-Euro-Förderung stammt aus der Sammelaktion der rheinland-pfälzischen Sportjugenden. Jedes Jahr führen diese im Herbst ihre Jugendsammelaktion unter dem Motto „Sportkids, die tun was!” durch. Mit der Sammlung zeigen die jugendlichen Sportlerinnen und Sportler ihre Verbundenheit mit sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. 60 % des gesammelten Betrags verbleiben in den Jugendkassen der Vereine, mit den restlichen 40 % unterstützt die Sportjugend soziale Projekte wie die des FC Queidersbach.

Die nächste Jugendsammelaktion – Sammeln, Fördern, Helfen – findet vom 02 bis 11. September 2020 statt.

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Gegen sexualisierte Gewalt: SV Morlautern erhält 500 Euro für Kinderschutzkonzept

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 08. Juni 2020

Gegen sexualisierte Gewalt: SV Morlautern erhält 500 Euro für sein Kinderschutzkonzept

Die Jugend des SV Morlautern erhält heute 500 Euro für ihren Beitrag zum Kinderschutz. Im letzten Jahr bewarb sich der Verein für das Projekt „Wir schauen hin – keine Chance für sexualisierte Gewalt“, zu dem der Landessportbund (LSB) und die regionalen Sportjugenden Pfalz, Rheinland und Rheinhessen aufgerufen hatten. Ziel war es, Vereine für das Thema zu sensibilisieren und ein geeignetes Kinderschutzkonzept in der Jugendabteilung zu erstellen. Dies ist dem SV Morlautern gelungen.
Der SV Morlautern gehört mit über 750 Mitgliedern zu den erfolgreichen Fußballclubs der Pfalz. Mit knapp 400 Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre – alle Altersklassen im Nachwuchsbereich sind besetzt und nehmen am Wettkampfbetrieb teil – ist es kein Wunder, dass sich die Vereinsverantwortlichen um den Schutz der Kinder und Jugendlichen sorgen.
„Erstmals wurde ich beim Trainerlehrgang des Südwestdeutschen Fußballverbandes mit dem Thema konfrontiert“, erzählt Frank Burton, stellv. Jugendleiter, Jugendtrainer und Vorstandsmitglied des SV. „Hier wurde mir bewusst, dass es im Nachwuchsbereich nicht nur um Leistung und Erfolge geht.“ Schließlich habe er weitere Angebote zu diesem Thema besucht und dann auch auf den Projektaufruf der Sportbünde reagiert. Besonders die professionelle Betreuung aber auch die vielen Ratschläge zur erfolgreichen Umsetzung waren beim Projekt hilfreich. Frank Burton hat mit Mareike Hesch eine weitere Mitstreiterin im Verein gewinnen können, das Thema aufzuarbeiten und die Anforderungen der Projektaufgaben umzusetzen. Der SV Morlautern erhält nun 500 Euro als Belohnung für sein Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt.
Die Geldübergabe findet heute um 16.45 Uhr auf dem Vereinsgelände des SV Morlautern, Freiherr-vom-Stein-Straße 12 in 67659 Kaiserslautern statt. Die Sportjugend Pfalz wird dabei durch den stellv. Vorsitzenden Jan Krämer sowie den Sportjugend-Abteilungsleiter Peter Conrad vertreten.

Hintergrund Das Projekt „Wir schauen hin – Keine Chance für sexualisierte Gewalt“ wurde gemeinsam vom Landessportbund (LSB) Rheinland-Pfalz und den Sportjugenden Pfalz, Rheinland und Rheinhessen im Jahr 2018 ins Leben gerufen. Ziel ist es, Vereine und Verbände bei der Entwicklung eines passenden Kinderschutzkonzeptes zu unterstützen. Über ein Jahr hatten die teilnehmenden Vereine Zeit, das Thema in ihren Strukturen zu bearbeiten, um sexualisierter Gewalt im Sportverein entschieden entgegenzutreten und die Gefahr möglicher Übergriffe zu minimieren. Das Projekt wurde nun um ein weiteres Jahr verlängert. Ein entsprechender Aufruf erfolgt im Herbst des Jahres. Teilnehmen können alle Mitgliedsvereine des Sportbunds Pfalz.

Zur Berichterstattung sind Medienvertreter herzlich eingeladen.

Infos www.sportjugend-pfalz.de

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TuS Altleiningen erhält 1.200 Euro aus der Jugendsammelaktion

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 03. Juni 2020

Solidarität mit sozial benachteiligten Kindern wird belohnt
TuS Altleiningen erhält 1.200 Euro aus der Jugendsammelaktion der Sportjugenden

Einen Scheck in Höhe von 1.200 Euro erhält der Turn- und Sportverein (TuS) Altleiningen am Donnerstag, dem 04. Juni, aus den Händen des Sportjugend Pfalz-Vorsitzenden Stefan Leim. Das Geld stammt aus der Sammelaktion der Sportjugenden in Rheinland-Pfalz. Es werden Projekte der Sportvereine für und mit sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen unterstützt. Der TuS Altleiningen wird für dieses Engagement belohnt.
Der TuS Altleiningen ist einer der großen Anbieter für Sport und Bewegung im Leininger Land. Der knapp 500 Mitglieder zählende Verein, darunter über 100 Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, konzentriert sich mit seinen Sparten Fußball, Turnen und Leichtathletik insbesondere auf die Grundlagenausbildung von Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter. Daher kooperiert der Verein mit der Grundschule und der Kindertagesstätte im Ort.
Die Solidarität mit sozial benachteiligten Kindern liegt dem Verein besonders am Herzen. Die Jugendabteilung nimmt jährlich nicht nur an der Sammelaktion der Sportjugenden in Rheinland-Pfalz teil, sondern arbeitet auch eng mit der Förderschule/Kinderwohnheim St. Raphael in Altleiningen zusammen. Ziel ist es, Kinder mit Migrationshintergrund und vor allem Kinder mit geistigen und körperlichen Einschränkungen in die Gemeinschaft zu integrieren. Die Sportangebote sind so angelegt und konzipiert, dass auch Kinder mit Behinderungen oder koordinativen Schwächen an den Sportstunden der Nachwuchssportler*innen problemlos teilnehmen können und eine Integration bzw. Inklusion praxisorientiert umgesetzt werden kann. Da auch die Eltern in das Vereinsgeschehen eingebunden werden und engagiert mitarbeiten, hat sich der Verein inzwischen als Heimstätte für viele Familien bewährt.
Dieses Vereinsengagement wird jetzt belohnt. Stefan Leim, der Vorsitzende der Sportjugend Pfalz, überreicht am Donnerstag, dem 04. Juni um 17.00 Uhr im Vereinsheim, Sportplatzstraße 8 in 67317 Altleiningen, gemeinsam mit Sportkreisjugendleiterin Petra Hutera den Scheck in Höhe von 1.200 Euro. Der Verein will das Geld in notwendig gewordene Sportgeräte und Übungsausrüstung investieren, um seine sozialen Projekte fortführen zu können.

Förderbetrag aus der Jugendsammelaktion
Der Förderbetrag stammt aus der Sammelaktion der rheinland-pfälzischen Sportjugenden. Jedes Jahr führen diese im Herbst ihre Jugendsammelaktion unter dem Motto „Sportkids, die tun was!” durch. Mit der Sammlung zeigen die jugendlichen Sportlerinnen und Sportler ihre Verbundenheit mit sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. 60 % des gesammelten Betrags verbleiben in den Jugendkassen der Vereine, mit den restlichen 40 % unterstützt die Sportjugend soziale Projekte wie die des TuS Altleiningen. Die nächste Jugendsammelaktion findet vom 02. bis 11. September 2020 statt.

 

Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung der Scheckübergabe eingeladen.

Infos unter www.sportjugend-pfalz.de

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SG Marnheim erhält morgen den AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ und 500 Euro

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 15. Juni 2020

Konzentration und innere Ruhe: Schützengemeinschaft Marnheim erhält am Dienstag den AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ und 500 Euro

Die Jugend der Schützengemeinschaft Marnheim (Donnersbergkreis) erhält morgen den mit 500 Euro dotierten AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“. Mit diesem Preis belohnt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Kooperation mit der Sportjugend Pfalz die engagierte Jugendarbeit der Sportvereine. Die Vereinsverantwortlichen der SG haben bei ihrer Nachwuchsarbeit sowohl den Schießsport im Fokus als auch den Spaß an gemeinsamen Erlebnissen. Diese übergreifende Ausrichtung wird nun belohnt.
Die Nachwuchsschützen der SG Marnheim werden in aller Sorgfalt und Ausführlichkeit auf das Sportschießen vorbereitet. „Es geht hier auch um Konzentration, innere Ruhe und Ausgeglichenheit“, informiert Jasmin Wilding, die Jugendleiterin des Vereins. Sie ist gleichzeitig auch Trainerin der SG und hat den Nutzen der Sportart gerade für Kinder mit ADS & ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom bzw. Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung) erkannt. „Hyperaktive Kinder können vom Sportschießen profitieren“, sagt Wilding. Sie entwickelte bereits Angebote an Grundschulen und wirkte bei unterschiedlichen Ferienprogrammen mit. Die Herausforderung: Kinder müssen sich beim Sportschießen auf unterschiedliche Aktionen gleichzeitig konzentrieren, um ein gutes Schussbild zu erhalten. Aufmerksamkeit und Selbstregulation ist der Schlüssel zum Erfolg und das kann man trainieren. Zwar ist das Schießen mit Luftdruckwaffen erst mit 12 Jahren erlaubt, aber für die Kinder hat die SG Marnheim Infrarot-Sportgeräte angeschafft, mit denen bereits 6-Jährige üben dürfen. Seit Kurzem hat der Verein auch das Bogenschießen als Angebot aufgenommen und bietet erste Arbeitsgemeinschaften an Schulen an. Dafür hat die Vereinsjugend eigene Kinderbögen gekauft.

Highlight für die Vereinsjugendlichen ist das jährliche Sommerferienprogramm gemeinsam mit der Kreisverwaltung Kirchheimbolanden. Hier nehmen bis zu 15 Kinder teil. Dabei werden Schießsport und allgemeine Bewegungsspiele in Halle und auf dem Sportplatz zu einem richtigen „Spaß- und Sportangebot“ verknüpft.

Besonders gefallen hat der Jury um Eva Weidner-Kamhawi von der AOK, dass die Verantwortlichen beim Ferienprogramm auf eine ausgewogene Ernährung für die Kinder und Jugendlichen achten. Annemarie Wilding, die auch Gesundheits- und Wellnessberaterin ist, bereitet die Mahlzeiten zusammen mit den Teilnehmern zu. „Die Kinder sehen nicht nur was sie essen und wie eine Mahlzeit entsteht, sie erfahren auch, dass gesundes Essen schmecken kann“, urteilt Weidner-Kamhawi, die Projektleiterin für Betriebliches Gesundheits-management bei der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland.

Für ihre Jugendarbeit erhält die SG Marnheim den mit 500 Euro dotierten AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“. Die Verleihung findet am Dienstag, dem 16. Juni um 14.00 Uhr im Schützenheim der SG, Am Sandbrunnen in 67297 Marnheim statt. Die AOK wird vertreten durch Eva Weidner-Kamhawi, für die Sportjugend Pfalz ist Abteilungsleiter Peter Conrad anwesend.

Zur Berichterstattung sind Medienvertreter herzlich eingeladen.

 

Hintergrund
Der AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ ist eine Gemeinschaftsaktion der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse und der Sportjugend Pfalz. Er wird alle drei Monate verliehen und dient der Förderung der allgemeinen Jugendarbeit. Die AOK fördert jeweils einen Verein mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro. Einsendeschluss für den kommenden AOK-Gesundheitspreis ist der 15. August 2020. Teilnehmen können alle Mitgliedsvereine des Sportbunds Pfalz.

Infos www.sportjugend-pfalz.de

Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
T 0631. 34112-35

Sportjugend Pfalz sagt die Sommerfreizeiten 2020 ab

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 18. Mai 2020

Sportjugend Pfalz sagt die Sommerfreizeiten 2020 ab

Die Sportjugend Pfalz hat jetzt ihre Kinder- und Jugendfreizeiten für den Sommer 2020 abgesagt. Sie steht damit nicht allein. Denn alle Freizeitmaßnahmen der Sportjugenden in Rheinland-Pfalz mit Übernachtung für den Sommer finden nicht statt. Der momentane Entwicklungsstand aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus und die damit verbundenen Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens, in der Tourismusbranche in Deutschland sowie im europäischen Ausland waren ausschlaggebend für diesen Schritt.
Mit dem Bestreben möglichst frühzeitig eine Entscheidung im Sinne der Planungssicherheit und Gesundheit aller Teilnehmenden zu treffen, hat die Sportjugend Pfalz zusammen mit den Sportjugenden Rheinland und Rheinhessen sowie der Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz mögliche Auswirkungen der Pandemie intensiv diskutiert. Die Absage aller Kinder- und Jugendfreizeiten im In- und Ausland in den bevorstehenden Sommerferien ist dem gesamten Team sehr schwergefallen. „Wir bedauern dies sehr, aber wir müssen vernünftige Entscheidungen treffen“, sagen Sportjugend Pfalz-Vorsitzender Stefan Leim und Abteilungsleiter Peter Conrad.

Letztendlich ausschlaggebend waren die aktuellen Zukunftsperspektiven der Landesregierung vom 13. Mai 2020. „Alle bislang gezahlten Teilnehmergebühren werden in vollem Umfang zurückerstattet“, versichert Leim. „Die Gesundheit aller Teilnehmenden und die Gesundheit der ehrenamtlichen Betreuer*innen stehen bei dieser Entscheidung an erster Stelle. Zusätzlich wollen wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen und eine weitere Ausbreitung des Virus vermeiden, somit konnte es für den Sommer 2020 keine andere Entscheidung geben.“

Betroffen sind bei der Sportjugend Pfalz das beliebte La-Ola-Sportjugend-Camp für Kinder und Jugendliche (geplant vom 03. bis 12. Juli), an dem in den vergangenen Jahren immer über 120 Kinder- und Jugendliche teilnahmen, sowie das Uni-Sportjugend- & Kindercamp in Kaiserslautern (geplant vom 08. bis 14. August). Vor einigen Wochen musste schon das geplante und komplett ausgebuchte Olympialager der Sportjugend Pfalz in Tokio abgesagt werden.

Freizeiten von Sportvereinen und Sportverbänden und die Aktion „Ferien am Ort“
Aktuell ist nicht absehbar, wie sich die Situation in den Sommerferien darstellt. Die Entscheidung über die Durchführung von Freizeitmaßnahmen in den Sommerferien obliegt den Sportvereinen vor Ort als Veranstalter. Es ist davon auszugehen, dass Freizeitmaßnahmen nicht in gewohnter Art und Weise stattfinden können, da elementare Bestandteile, wie z.B. die Interaktion in Gruppen und Gemeinschaftsspiele, nicht durchführbar sind.

Die Sportjugenden in Rheinland-Pfalz empfehlen folgende Schritte bei der Durchführung von Freizeitmaßnahmen unbedingt zu beachten:

  • Verpflichtende Absprache mit den zuständigen Gesundheitsämtern und Behörden;
  • Entwicklung eines Hygienekonzepts;
  • 10 Leitplanken des DOSB zur Wiederaufnahme des vereinsbasierten Sporttreibens;
  • Durchführung von Sportarten lediglich nach den aktuell gültigen Bedingungen und Abstandsregeln (Vorgaben durch die Spitzenverbände);
  • Prüfung, ob Maßnahmen auch ohne Übernachtungen durchgeführt werden können.

 

Infos
Sportjugend Pfalz
T 0631. 34112-51
www.sportjugend-pfalz.de

Sportjugend Pfalz prüft Olympisches Jugendlager jetzt für 2021

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 30. März 2020

Sportjugend Pfalz prüft Olympisches Jugendlager jetzt für 2021

Mit der Verschiebung der Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio um ein Jahr musste natürlich auch das Olympische Jugendlager der Sportjugend Pfalz abgesagt werden, das vom 29. Juli bis zum 13. August geplant war. Nach den Olympialagern 1972 in München, 1992 in Barcelona, 2004 in Athen und 2012 in London hatte die Jugendorganisation des Sportbundes Pfalz alles für den Besuch der Spiele in Tokio, kombiniert mit einem internationalen Jugendaustausch, vorbereitet.
„Es ist sehr schade, denn unsere Vorbereitungen waren weit gediehen“, sagt der Vorsitzende der Sportjugend Pfalz, Stefan Leim zur Absage des Olympischen Jugendlagers 2020. „Wir haben viel Zeit und Arbeit in dieses Unternehmen reingesteckt, aber letzten Endes war die Absage der Spiele ja überfällig und wir haben auch damit gerechnet. Nun geht es erst einmal darum, die notwendigen Dinge zur Rück-Abwicklung einzuleiten bzw. zu prüfen, ob eine Umorganisation für 2021 machbar wäre“, so Leim. Die Sportjugend Pfalz hat bereits die Olympialager-Partnerstadt Ome bei Tokio benachrichtigt und die Teilnehmer*innen informiert. Mit dem Reisebüro muss über das weitere Vorgehen bezüglich der Flüge und der Olympia-Tickets gesprochen werden. „Wichtig ist aber jetzt, dass wir alle diese Pandemie überstehen und bald wieder zur alltäglichen Arbeit und zum normalen Leben zurückkehren können“, sagt der Abteilungsleiter der Sportjugend Pfalz, Peter Conrad, der mit dem Reiseplanung und -organisation des Olympialagers betraut war. Dann will die Sportjugend Pfalz prüfen, ob ein neuer Anlauf für Olympia 2021 in Tokio gestartet werden kann.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe des Pfalzsport-Magazins, welche auch aktuelle Informationen der Sportjugend Pfalz beinhaltet:

September_Oktober 2020

Das aktuelle Jahresprogramm des Sportbundes und der Sportjugend Pfalz können Sie hier anschauen und herunterladen:

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