Pressemitteilungen

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen aus dem aktuellen Jahr:

Sportbund Pfalz-Halbjahresprogramm 2021 liegt vor – Anmeldungen für Aus- & Fortbildungen ab sofort online möglich

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 23. November 2020

Fortbildung „vor Ort“ jetzt auch als Online-Seminar
Sportbund Pfalz-Halbjahresprogramm 2021 liegt vor – Anmeldungen für Aus- & Fortbildungen ab sofort online möglich

Das Sportbund Pfalz-Programm für das erste Halbjahr 2021 ist jetzt erschienen. In dem 24 Seiten starken Heft sind die Aus- und Fortbildungen des pfälzischen Dachverbands sowie nützliche Tipps für die Vereinsarbeit aufgeführt. Das Programm ist den Vereinen bereits zugegangen, es kann aber auch kostenlos beim Sportbund in Kaiserslautern angefordert werden und steht darüber hinaus online als Download und als Web-Paper unter www.sportbund-pfalz.de zur Verfügung.
„Das Jahr 2020 hat unser Leben verändert. Die Corona-Pandemie hat uns in vielerlei Hinsicht herausgefordert, im Privaten, im Beruflichen und in gesellschaftlichen Bereichen“, begrüßt das achtköpfige Präsidium des Sportbundes die Leser im Vorwort. Doch sehr bald habe der Sport auf allen Ebenen reagiert und die Herausforderungen angenommen. Online-Aus- und Fortbildungen, webbasiertes Training, Soforthilfe-Programme für in Existenznot geratene Sportvereine, Hygiene-Konzepte, Online-Beratung bei Rechtsfragen im Vereinsmanagement – das Sport- und Vereinsleben sowie das Sportangebot im Allgemeinen hat sich geändert.

Der Sportbund Pfalz selbst hat 2020 ein Corona-Beratungsteam installiert und präsentiert auf seiner Homepage die aktuellen Meldungen, Verordnungen zum Sport in Pandemiezeiten und führt Hygienetipps auf. Auch die Erscheinung des neuen Halbjahresprogramms ist eine Reaktion auf Corona. „Eine Gesamtjahresplanung ist schwierig geworden, wir müssen in kürzeren Zeiträumen agieren“, sagt Geschäftsführer Martin Schwarzweller. Coronabedingt werden im ersten Halbjahr auch etwa ein Drittel der Fortbildungen als Online-Seminare angeboten. Es sind gerade die Veranstaltungen, die in den ersten Monaten bis zu den Osterferien stattfinden. „Trotzdem planen wir auch Präsenzveranstaltungen in der Hoffnung, dass die Pandemiesituation im Laufe des nächsten Jahres besser wird. Sollte das nicht der Fall sein, können wir in vielen Fällen umswitchen von Präsenz auf Online“, sieht Schwarzweller den Sportbund Pfalz gut gerüstet.

Digital angeboten werden zukünftig auch die „Fortbildungen vor Ort“ für die Bereiche Sportmanagement, Sportjugend, Sportpraxis und Sportanlagenbau. Dieses Angebot richtet sich an Vereine, die mit mehreren Vereinsmitgliedern einen konkreten Fortbildungswunsch haben. Bedeutet: der Verein holt eine Sportbund-Fortbildung zu sich in den Verein. Diese „Fortbildung vor Ort“ kann als Abend-, Halbtages- oder Tagesveranstaltung durchgeführt werden und eben als Präsenz- oder Online-Veranstaltung. Der Sportbund Pfalz übernimmt hierbei die Vermittlung der Referenten sowie deren Honorar- und Fahrtkosten. Die Organisation vor Ort und eventuelle Verpflegung der Teilnehmenden sind Aufgaben des Vereins. Die Erhebung einer etwaigen Teilnahmegebühr obliegt dem Verein.

Die Bildungsangebote sind neben dem Sportstättenmanagement seit je her zentrale Serviceleistungen des Sportbundes. Im ersten Halbjahr 2021 gibt es fast 100 Aus- und Fortbildungen, von A wie „Abwechslungsreiches Konzentrations- und Koordinationstraining im Jugendsport“ bis Z wie „Zukunftswerkstatt für Vereine und Verbände“. Für die Aus- und Fortbildungen kann man sich ab sofort unter vwww.sportbund-pfalz.de online anmelden. Hier findet man auch ausführliche Infos zu den Seminaren. Das gedruckte Halbjahresprogramm kann ab sofort bei genauer Angabe der Postadresse unter E info@sportbund-pfalz.de angefordert werden.

Das Halbjahresprogramm in der Web-Version finden Sie hier.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing
T 0631.34112-35

Online-Seminar: Krafttraining bei Kindern & Jugendlichen

Sportmedizinisches/Sportwissenschaftliches Seminar am 07. November erstmals von zu Hause aus besuchen!

Corona erfordert neue Formate. So auch bei der größten Sportbund-Fortbildungsveranstaltung, dem sportmedizinischen/ sportwissenschaftlichen Seminar des Sportbundes Pfalz, zu dem in der Vergangenheit jedes Jahr immer 300 bis über 400 Besucher*innen wahlweise an die Uni nach Landau oder Kaiserslautern pilgerten. Die 32. Auflage am 07. November wird erstmals aufgrund der Coronapandemie online durchgeführt. 270 Teilnehmer*innen haben sich bereits angemeldet. Anmeldeschluss ist der 01. November, 24:00 Uhr.

Das Thema lautet in diesem Jahr „Krafttraining bei Kindern & Jugendlichen“. Referenten sind Prof. Dr. Dr. Jürgen Gießing von der Universität Koblenz-Landau, der zweimal vortragen wird und Prof. Dr. Björn Eichmann von der SRH Hochschule für Gesundheit Karlsruhe. Moderiert wird das Seminar wie gewohnt von Dr. Alexander Bleckmann, dem Vorsitzenden des Sportärztebundes Rheinland-Pfalz.

Jürgen Gießing ist Geschäftsführender Leiter des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Koblenz-Landau. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Theorie und Praxis des Muskelaufbautrainings. Gießing vertritt dabei das Konzept des Hochintensitätstrainings (HIT). Außerdem führte er die bereits im Zuge seiner Habilitation begonnenen Forschungen zum Thema „Krafttraining bei Kindern und Jugendlichen“ weiter. So zeigte sich bei der Auswertung jüngster Studien und Forschungen im Zuge eines Projektes der Universität des Saarlandes, dass Jungen

und Mädchen entgegen bisheriger Ansicht bereits vor der Pubertät von regelmäßigem Krafttraining profitieren können

Björn Eichmann ist seit 2015 an der SRH Hochschule für Gesundheit in Baden-Württemberg an den Standorten Karlsruhe und Stuttgart als Professor für Sportwissenschaften tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Hochintensitätstraining bei Typ-2-Diabetes oder die Auswirkungen einer täglichen Sportstunde auf die schulischen Leistungen, die Konzentrationsfähigkeit, die motorische Koordination und die Körperzusammensetzung.

Programm

09:00 Uhr Begrüßung & Eröffnung
Dr. Ulrich Becker, Vizepräsident Sportbund Pfalz

Moderation
Dr. Alexander Bleckmann, Vorsitzender Sportärztebund Rheinland-Pfalz

09:15 Uhr Vortrag
»Mythen zum Krafttraining vs. aktueller Forschungsstand«, Prof. Dr. Dr. Jürgen Gießing, Universität Koblenz-Landau

10:00 Uhr Fragen an den Referenten

10:15 Uhr Pause

10:30 Uhr Vortrag
»Empfehlungen für eine differenzierte Belastungsgestaltung beim Krafttraining mit Kindern und Jugendlichen«, Prof. Dr. Björn Eichmann, SRH Hochschule für Gesundheit Karlsruhe

11:15 Uhr Fragen an den Referenten

11:30 Uhr Pause

11:45 Uhr Vortrag
»Krafttraining und Ernährung – sind Nahrungsergänzungsmittel hilfreich oder doch unnötig?«, Prof. Dr. Dr. Jürgen Gießing, Universität Koblenz-Landau

12:30 Uhr Fragen an den Referenten

12:45 Uhr Seminarabschluss und Ende

 

Termin Samstag., 07. November, 09:00-13:00 Uhr
Ort Online; Einwahl mit mobilem Endgerät
Lerneinheiten 5 LE
Gebühr 15 Euro
Anmeldeschluss So., 01. November bis 24:00 Uhr
Anmeldung www.sportbund-pfalz.de

Voraussetzung PC oder mobiles Endgerät (z.B. Tablet, Smartphone etc.) mit Internet-Zugang, außerdem Lautsprecher und ggf. Kopfhörer

Login Infos zum Seminar-Login erhalten Sie 3 Tage vor Seminarbeginn per Mail.

 

Info Andreas Eichhorn, Bildungsreferent
T 0631.34112-36, E uel@sportbund-pfalz.de
www.sportbund-pfalz.de

Hintergrund

Das sportmedizinische/sportwissenschaftliche Seminar des Sportbundes Pfalz hat sich über drei Jahrzehnte hinweg zu einer bundesweit anerkannten Fortbildungsveranstaltung entwickelt, zu der jedes Jahr renommierte Sportmediziner*innen und Sportwissenschaftler*innen kommen um Trainer*innen, Übungsleiter*innen , Sportstudent*innen und Sportler*innen über den neuesten Stand der Forschung zu informieren.

Medienpreis „Goldene Zeile“ 2020 für Bahnrad-Sportlerin Miriam Welte

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 28. September 2020 

Miriam Welte, Bahnrad-Olympiasiegerin und -Weltmeisterin aus Kaiserslautern, erhielt jetzt für ihre professionelle und stets reflektierte Zusammenarbeit mit Journalisten den Medienpreis „Goldene Zeile“. Wegen der Corona-Pandemie fand die Ehrung am 26. September im kleinen Kreis beim Sportbund Pfalz in Kaiserslautern statt.
Die Laudatio auf die 33-jährige Spitzensportlerin Miriam Welte hielt Katja Hein (Speyer), freie Journalistin und Vorsitzende der Kommission „Goldene Zeile“ des DJV-Bezirksverbands Pfalz. Welte, die im September 2019 ihr Karriereende bekanntgab, erfülle die Kriterien des Medienpreises in besonderer Weise, würdigte Hein die Bahnradsportlerin, die neben Olympiagold unter anderem auch sechs Weltmeistertitel gewann. Hein: „Miriam Welte hat eine sehr gesunde Einstellung zu Medien. Sie ist nicht auf schnelllebige Schlagzeilen aus, für sie hatte immer Vorrang, dass sie ihre sportliche Pflicht in Wettkampf und Training erfüllt. Wer sie als Journalist kontaktierte, konnte immer mit einer klar terminierten und reflektierten, in die Tiefe gehenden Information rechnen.“ Ihr Umgangston sei immer freundlich und verbindlich, lobte Hein.

DJV-Bezirkschef Ilja Tüchter dankte dem Sportbund Pfalz für dessen Unterstützung bei der Ausrichtung der Preisverleihung. „Mit Blick auf Corona war das eine Herausforderung für uns alle, ohne den Sportbund wäre das so nicht gelungen“, betonte Tüchter. Die Ehrung in der Heimat der Preisträgerin machen zu können, sei einfach perfekt. Sportbund Pfalz-Geschäftsführer Martin Schwarzweller hatte selbst die „Goldene Zeile“ im Jahr 2009 erhalten und freute sich jetzt mit Miriam Welte. „Wir fühlen uns sehr geehrt, dass wir die Verleihung ausrichten dürfen – für Miriam und uns ist es ein Heimspiel“, begrüßte Sportbund-Präsidentin Elke Rottmüller die Teilnehmer zu Beginn, um später Miriam Welte mit einem bunten Blumenstrauß zu beglückwünschen.

Die Ehrung für Welte ist die 53. „Goldene Zeile“ des pfälzischen Journalistenverbands seit 1968. Der Medienpreis, der inzwischen alle zwei Jahre verliehen wird, ist nicht dotiert, die Preisträger erhalten eine vergoldete Bleizeile, wie sie früher zum Druck von Zeitungen verwendet wurde. Zu den Geehrten gehören u.a. Hannelore Kohl, Fußball-Weltschiedsrichter Markus Merk, der Schauspieler Mario Adorf oder auch der deutsch-syrische Autor Rafik Schami. Zuletzt wurde 2018 die SPD-Politikerin und langjährige Landrätin der Südlichen Weinstraße, Theresia Riedmaier, ausgezeichnet. Der übliche Ort der Verleihung, die Villa Ludwigshöhe in Edenkoben, ist wegen Bauarbeiten noch bis voraussichtlich 2022 gesperrt.

Die „Goldene Zeile“ war die Idee des 2014 verstorbenen Südpfälzer Journalisten und Verlegers Dieter Hörner: „Freunde der pfälzischen Presse“ sollten ausgezeichnet werden. Die Auswahl trifft alljährlich die Kommission „Goldene Zeile“, ein Gremium des pfälzischen Journalistenverbands. Die Vorschläge kommen aus der Mitgliedschaft des DJV-Bezirksverbands Pfalz, der Gewerkschaft und Berufsverband von 325 hauptberuflichen Journalisten in Print, Funk, Fernsehen und Öffentlichkeitsarbeit ist.

Internet: www.djv-rlp.de

https://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Zeile

Foto Von links: Martin Schwarzweller, Miriam Welte, Elke Rottmüller, Dr. Ulrich Becker (Vizepräsident Sportbund Pfalz).

Foto: Kaufmann

Das Bild ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben.

Kontakt
Asmus Kaufmann, Abteilungsleiter Marketing
T 0631. 34112-35
E info@sportbund-pfalz.de

Eingespieltes Trio einstimmig wiedergewählt

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 28. September 2020 

In der vergangenen Woche wurden acht Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz coronabedingt online per Videoversammlung durchgeführt. Bei der Tagung des Sportkreises der Stadt Landau am 24. September waren von insgesamt 63 stimmberechtigten Vereinen sechs eingeloggt, die auch an den Neuwahlen ihrer Sportkreismitarbeiter teilnahmen. Die Amtsinhaber Frank Zaucker, Mirko Bohnert und Saskia Koll wurden jeweils einstimmig wiedergewählt.
Auf der Online-Sportkreistagung wurde der Vorsitzende der Stadt Landau, Frank Zaucker, einstimmig für weitere vier Jahre gewählt. Zaucker hat das Amt im Jahr 2016 von Günter Scharhag übernommen, war vorher schon zwanzig Jahre ehrenamtlich im Sportkreis Landau aktiv und ist aufmerksamer Ansprechpartner für die derzeit 63 Vereine der Stadt. Einstimmig wiedergewählt wurden auch Rechtsanwalt Mirko Bohnert als Stellvertreter und Saskia Koll als Sportkreisjugendleiterin. Beide sind genau wie Zaucker seit 2016 im Amt.

In seinem Bericht ging der alte und neue Vorsitzende auf seine vielfältigen Aufgaben für den Sportbund Pfalz ein. Vereinsjubiläen und Ehrungen gehören genauso dazu, wie Vereinsprüfungen, Begutachtungen von Sportstätten oder Sitzungen des Hauptausschusses, so Zaucker: „Mir wird es nicht langweilig, von daher bin ich dankbar, dass wir gut im Team zusammenarbeiten.“ Im Zeitraum von 2016 bis 2019 verwies Zaucker stolz auf fast 98.000 Euro, die vom Sportbund an die Vereine der Stadt für Baumaßnahmen verteilt wurden. „Zudem haben wir 37 neue Überleiter*innen C-Breitensport und 4 neue Vereinsmanager*innen hinzubekommen. Diese Mitarbeiter*innen sind wichtig für die Qualität des Angebots der Sportvereine“, resümierte Zaucker. Darüber hinaus gab es von der Sportjugend Pfalz fast 3.000 Euro als Sonderzuschuss für mehrtägige Maßnahmen der Jugendabteilungen der Landauer Vereine. Je 10.000 Euro gewann der TV Landau und der TV Nußdorf als „Verein des Monats“ bei der Aktion „vereinsleben.de“. „Wir können insgesamt auf eine erfolgreiche und erfreuliche Bilanz blicken“, sagte Zaucker.

Sportbund Pfalz-Vizepräsident Rainer Bieling moderierte die Tagung und übernahm die Wahlleitung. Er freute sich über die geschlossene Unterstützung und das Vertrauen der Vereine für ihre Sportkreismitarbeiter, ging auf die Herausforderungen für den organisierten Sport seit der Corona-Krise ein und dankte den Vereinen für die Teilnahme an der Tagung: „In einer nicht einfachen Zeit sind Sie mit gutem Beispiel vorangegangen. Darüber freuen wir uns.“

Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto: Von links: Miro Bohnert, Saskia Koll, Frank Zaucker, Rainer Bieling.

Foto: Sportbund Pfalz

Das Foto ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben.

Kontakt:
Asmus Kaufmann
Stellv. Geschäftsführer
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

 

Alfons Fürst neu im Sportkreismitarbeiter-Team

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 28. September 2020 

In der vergangenen Woche wurden acht Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz coronabedingt online per Videoversammlung durchgeführt. Bei der Tagung des Sportkreises Bad Dürkheim am 24. September waren von insgesamt 172 stimmberechtigten Vereinen neun eingeloggt, acht davon nahmen an den Neuwahlen ihrer Sportkreismitarbeiter teil. Erika Müller-Kupferschmidt und Petra Hutera wurden wiedergewählt. Neu im Amt ist Alfons Fürst als stellvertretender Sportkreisvorsitzender.
Auf der Online-Sportkreistagung wurde die Vorsitzende des Kreises Bad Dürkheim, Erika Müller-Kupferschmidt, einstimmig für weitere vier Jahre gewählt. Müller-Kupferschmidt hat das Amt im Jahr 2016 übernommen und ist seitdem engagiert für den Sportbund und die 172 Vereine des Kreises im Einsatz. Zudem ist sie auch Beauftragte des Sportbundes Pfalz für das Deutsche Sportabzeichen im Kreis Bad Dürkheim. Einstimmig neu ins Amt als Stellvertreter gewählt wurde Alfons Fürst aus Forst, der als Vizepräsident des Skiverbands Pfalz, dem Sportbund und den Vereinen im Kreis bestens bekannt ist. Fürst übernahm die Funktion von Martin Ammende (TV Ellerstadt), der vier Jahre als Stellvertreter aktiv war, aber immer mehr terminliche Probleme bekam. „Es tut mir leid, ich konnte das Amt nicht so ausführen, wie ich es von mir selbst auch erwartet hatte“, sagte er. Das Sportkreismitarbeiter-Trio komplettiert Petra Hutera (TSV Carlsberg) als Sportkreisjugendleiterin. Sie ist ebenfalls seit 2016 aktiv und wurde einstimmig wiedergewählt.

In ihrem Bericht ging die alte und neue Vorsitzende Erika Müller-Kupferschmidt auf ihre vielfältigen Aufgaben ein, wie Repräsentantin des Sportbundes zu sein bei der Einweihung von Sportstätten, bei Jubiläumsveranstaltungen und Ehrungen. Im Zeitraum von 2016 bis 2019 konnte sie stolz über 570.000 Euro verweisen, die Vereine im Kreis für Baumaßnahmen an Sportstätten über den Sportbund Pfalz erhielten. „Zudem haben wir 48 neue Überleiter*innen C-Breitensport und 23 neue Vereinsmanager*innen hinzubekommen. Das ist wichtig für die Qualität der Vereinsarbeit“, resümierte Müller-Kupferschmidt. Acht Vereine erhielten mit Unterstützung des Sportbundes Defibrillatoren für ihre Anlage.

Sportkreisjugendleiterin Petra Hutera ging auf die Zusammenarbeit der Vereine mit der Jugendorganisation des Sportbundes ein: „Informieren Sie sich intensiv über die Leistungen der Sportjugend Pfalz. Jugendarbeit kann auf vielfache Weise belohnt werden. Nutzen Sie diese Chance für Ihre Arbeit vor Ort“, forderte Hutera auf.

Sportbund Pfalz-Vizepräsident Rainer Bieling moderierte die Tagung und übernahm die Wahlleitung. Er freute sich über die geschlossene Unterstützung der Vereine für ihre Sportkreismitarbeiter, ging auf die Herausforderungen für den organisierten Sport seit der Corona-Krise ein und dankte den neun Vereinen für die Teilnahme an der Tagung: „In einer nicht einfachen Zeit sind Sie mit gutem Beispiel vorangegangen. Darüber freuen wir uns.“

Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto: Von links: Alfons Fürst, Petra Hutera, Erika Müller-Kupferschmidt, Rainer Bieling.

Foto: Sportbund Pfalz

Das Foto ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben.

Kontakt:
Asmus Kaufmann
Stellv. Geschäftsführer
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Zweibrücker Sportkreismitarbeiter-Trio wiedergewählt: Online-Tagung des Sportbundes Pfalz gestern Abend mit Neuwahlen

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 24. September 2020 

Zweibrücker Sportkreismitarbeiter-Trio wiedergewählt: Online-Tagung des Sportbundes Pfalz gestern Abend mit Neuwahlen

Coronaverursacht werden derzeit die noch ausstehenden Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz online per Videoversammlung durchgeführt. Bei der Tagung des Sportkreises der Stadt Zweibrücken am gestrigen Mittwochabend waren leider nur vier von insgesamt 55 Vereinen eingeloggt und nahmen an den Neuwahlen ihrer Sportkreismitarbeiter teil. Alle drei Amtsinhaber wurden wiedergewählt.
Auf der siebten Online-Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz wurde der Sportkreisvorsitzende der Stadt Zweibrücken, Frank Schmid, einstimmig für weitere vier Jahre wiedergewählt. Schmid hat das Amt im Jahr 2012 übernommen und ist seitdem engagiert für den Sportbund und die 55 Vereine der Stadt im Einsatz. Einstimmig gewählt wurde auch Schmids Stellvertreter Marold Wosnitza, der ebenfalls seit 2012 im Amt und zudem seit Ende 2018 Oberbürgermeister der Stadt Zweibrücken ist. Wosnitza konnte daher auch aus beruflichen Gründen gestern nicht an der Sitzung teilnehmen, überbrachte aber eine schriftliche Grußbotschaft und Einverständniserklärung, dass er für eine weitere Amtszeit zur Verfügung stehe. Das Zweibrücker Sportkreismitarbeiter-Trio komplettiert Hubert Wolf, der bereits seit 2008 Sportkreisjugendleiter ist, auch er wurde einstimmig mit einer Enthaltung wiedergewählt.

In seinem Bericht ging der alte und neue Vorsitzende Frank Schmid auf einige Förderungen des Sportbundes Pfalz im Zeitraum von 2016 bis 2019 ein: „Insgesamt erhielten unsere Vereine in Zweibrücken fast 91.000 Euro für Baumaßnahmen an ihren Sportstätten und -anlagen. Zudem haben wir 25 neue Überleiter*innen C-Breitensport und zwei neue Vereinsmanager in Zweibrücken hinzubekommen.“ Zwei Vereine erhielten mit Unterstützung des Sportbundes Defibrillatoren für ihre Anlage. „Wir freuen uns, dass die Leistungen des Sportbundes in Zweibrücken rege nachgefragt werden“, sagte Schmid.

Sportkreisjugendleiter Hubert Wolf ging in seinem ausführlichen Bericht auf die Zusammenarbeit der Sportjugend Pfalz mit der Landessportjugend seit 2016 ein: „Wir haben hier auf Landesebene einiges bewirken und zurechtrücken können.“ Wolf freute sich, dass es zahlreiche Fortbildungen der Sportjugend Pfalz in Zweibrücken für Jugendabteilungen der Vereine gab und er verwies auf die zahlreichen Aktionen und Möglichkeiten der Sportjugend Pfalz, bei der Vereine Geld für ihre Jugendarbeit bekommen können. „Nutzt diese Chance für eure Arbeit vor Ort“, forderte Wolf die Vereine auf.

Sportbund Pfalz-Vizepräsident Tristan Werner übernahm die Moderation und Wahlleitung der Tagung und freute sich über die geschlossene Unterstützung der Vereine für ihre Sportkreismitarbeiter. Er ging auf die Herausforderungen für die Sportvereine seit der Corona-Krise ein: „Der Sport muss in solchen Zeiten in Bewegung bleiben. Sie haben mit ihren Vereinen bisher gezeigt, dass sie solche Krisensituationen gut meistern können. Dafür möchte ich ihnen danken.“

 

Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto Von links: Hubert Wolf, Frank Schmid, Tristan Werner

Foto: Sportbund Pfalz

Das Foto ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben. 

Kontakt:
Asmus Kaufmann
Stellv. Geschäftsführer
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Eingespieltes Trio einstimmig wiedergewählt - Online-Tagung des Sportkreises Speyer gestern Abend mit Neuwahlen

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 24. September 2020

Eingespieltes Trio einstimmig wiedergewählt – Online-Tagung des Sportkreises Speyer gestern Abend mit Neuwahlen

Coronaverursacht werden derzeit die noch ausstehenden Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz online per Videoversammlung durchgeführt. Bei der Tagung des Sportkreises Speyer am gestrigen Mittwochabend waren acht von insgesamt 43 Vereinen eingeloggt und nahmen an den Neuwahlen der Sportkreismitarbeiter teil. Alle drei Amtsinhaber wurden einstimmig wiedergewählt.
Auf der sechsten Online-Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz wurde der Sportkreisvorsitzende der Stadt Speyer, Alfred Zimmermann, einstimmig für weitere vier Jahre wiedergewählt. Zimmermann hat das Amt im Jahr 2004 von seinem Ruderer-Kollegen Hans-Gustav Schug übernommen und ist seitdem engagiert für den Sportbund und die 43 Vereine der Stadt im Einsatz. Einstimmig gewählt wurde auch Zimmermanns Stellvertreter Jürgen Kief, der ebenfalls seit 2004 im Amt und zudem Vorsitzender des Stadtsportverbandes Speyer ist. Das Speyerer Sportkreismitarbeiter-Trio komplettiert Gerlinde Görgen, die bereits seit 1995 Sportkreisjugendleiterin ist und somit in diesem Jahr 25 Jahre für den Sportbund und die Sportjugend ehrenamtliche Ansprechpartnerin in Speyer ist. Gerlinde Görgen wurde ebenfalls einstimmig gewählt.

In seinem Bericht ging der alte und neue Vorsitzende Alfred Zimmermann auf einige Förderungen des Sportbundes Pfalz im Zeitraum von 2016 bis 2019 ein: „Insgesamt erhielten unsere Vereine in Speyer fast 61.000 Euro für Baumaßnahmen an ihren Sportstätten und -anlagen. Zudem haben wir elf neue Überleiter*innen C-Breitensport und drei neue Vereinsmanager in Speyer hinzubekommen.“ Zwei Vereine erhielten mit Unterstützung des Sportbundes Defibrillatoren für ihre Anlage, der Judo-Sportverein belegte den 2. Platz auf Landesebene beim Wettbewerb „Sterne des Sports“, die Jubiläumsschrift der Volleyballabteilung des TSV Speyer wurde vom Sportbund Pfalz prämiert und die Rudergesellschaft gewann den Pfalzpreis „Jugend und Sport“. „Ich bin stolz auf unsere Vereine“, resümierte Alfred Zimmermann. Auch Jürgen Kief und Gerlinde Görgen berichteten über die erfreuliche Aufstockung der Fördermittel für die Sportvereine durch die Stadt sowie die hervorragenden Kooperationen mit den Sportvereinen für den Jugendsport. Görgen erwähnte das Kinder- und Jugendsportfest, die Initiative „Mitternachtssport“ oder das erfolgreiche Kita-Projekt, bei dem 10 Kindergärten ein Jahr lang mit sportlichen Angeboten betreut wurden.

Sportbund Pfalz-Vizepräsident Tristan Werner übernahm die Moderation und Wahlleitung der Tagung und freute sich über die geschlossene Unterstützung der Vereine für ihre Sportkreismitarbeiter. Er ging auf die Herausforderungen für die Sportvereine seit der Corona-Krise ein: „Der Sport muss in solchen Zeiten in Bewegung bleiben. Sie haben mit ihren Vereinen bisher gezeigt, dass sie solche Krisensituationen gut meistern können. Dafür möchte ich ihnen danken.“

 

Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto Von links: Alfred Zimmermann, Jürgen Kief, Gerlinde Görgen, Tristan Werner

Foto: Sportbund Pfalz

Das Foto ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben.

Kontakt:
Asmus Kaufmann
Stellv. Geschäftsführer
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Sportkreistagung Pirmasens: Die Nachfolge von Rolf Salinger bleibt offen

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 23. September 2020

Pirmasens: Die Nachfolge von Rolf Salinger bleibt offen
Online-Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz gestern mit Neuwahlen

Coronaverursacht werden derzeit die noch ausstehenden Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz online per Videoversammlung durchgeführt. Bei der Tagung des Sportkreises Pirmasens am gestrigen Dienstagabend waren nur acht von insgesamt 64 Vereinen eingeloggt. Lediglich vier beteiligten sich an der Wahl. Die Position des Sportkreisvorsitzenden konnte nicht besetzt werden.
Auf der fünften Online-Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz konnte der einzige Kandidat für den Vorsitz, Hartmut Kling vom TuS Winzeln, nicht die Mehrheit der Stimmen auf sich vereinen. Er erhielt von den vier Vereinen, die an der Wahl teilnahmen, je 3 Ja- und 3 Nein-Stimmen. „Für uns ist das in zweifacher Hinsicht eine Enttäuschung“, sagte Sportbund-Vizepräsident Tristan Werner, der die Wahlleitung der Sportkreistagung übernahm: „Enttäuscht sind wir einerseits von der sehr geringen Beteiligung der Vereine und andererseits natürlich, dass wir die Stelle des Vorsitzenden nicht besetzen konnten. Wir werden jetzt intern besprechen, wie und wann wir die Position besetzen.“ Zu Beginn der Tagung um 19:30 Uhr hatten sich acht Vereine eingeloggt. Einstimmig wiedergewählt wurde Wolfgang Klys als stellvertretender Sportkreisvorsitzender, der seit 2012 für den Sportbund in dieser Funktion aktiv ist. Neu gewählt wurde Sportkreisjugendleiter Nils Heß vom Budo-Club Samurai Pirmasens-Niedersimten. Er trat die Nachfolge von Ina Gebhard an, die vier Jahre Sportkreisjugendleiterin war.

Rolf Salinger, der als Vorsitzender nicht mehr antrat, hatte das Amt im Jahr 2012 übernommen. In seinem Bericht ging er auf einige Förderungen des Sportbundes Pfalz im Zeitraum von 2016 bis 2019 ein. „Insgesamt erhielten unsere Vereine im Kreis fast 3.000 Euro für Baumaßnahmen an ihren Sportstätten und -anlagen. In diesem Jahr liegen die Förderungen schon bei über 20.000 Euro. Zudem haben wir 12 neue Überleiter*innen C-Breitensport und drei neue Vereinsmanager im Sportkreis hinzubekommen“, so Salinger. Sonderförderungen für Vereine gab es durch die Sportjugend Pfalz in Höhe von über 1.300 Euro. Zwei Clubs erhielten mit Unterstützung des Sportbundes Defibrillatoren für ihre Anlage.

Sportbund Pfalz-Vizepräsident Tristan Werner übernahm die Moderation und Wahlleitung der Tagung. Er dankte dem gesamten Sportkreismitarbeiter-Team für ihre Arbeit und lobte insbesondere die Leistungen und den Einsatz Rolf Salingers in seiner achtjährigen Amtszeit. Tristan Werner ging auch auf die Herausforderungen für die Sportvereine seit der Corona-Krise ein: „Der Sport muss in solchen Zeiten in Bewegung bleiben. Sie haben mit ihren Vereinen bisher gezeigt, dass sie solche Krisensituationen gut meistern können. Dafür möchte ich ihnen danken.“

 

Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto Von links: Nils Heß, Wolfgang Klys, Tristan Werner

Foto Von links: Rolf Salinger, Tristan Werner

Fotos: Sportbund Pfalz

Die Fotos sind zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben.

Kontakt:
Asmus Kaufmann
Stellv. Geschäftsführer
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Südliche Weinstraße: Sportkreismitarbeiter einstimmig wiedergewählt

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 23. September 2020

Südliche Weinstraße: Sportkreismitarbeiter einstimmig wiedergewählt
Online-Tagung des Sportbundes Pfalz gestern mit Neuwahlen

Coronaverursacht werden derzeit die noch ausstehenden Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz online per Videoversammlung durchgeführt. Bei der Tagung des Sportkreises Südliche Weinstraße am gestrigen Dienstagabend waren leider nur acht von insgesamt 203 Vereinen eingeloggt. Alle drei Amtsinhaber wurden von diesen Vereinen einstimmig wiedergewählt.
Auf der vierten Online-Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz wurde der Sportkreisvorsitzende der Südlichen Weinstraße, Martin Jüllig, einstimmig für die nächsten vier Jahre wiedergewählt. Jüllig hat das Amt im Jahr 2016 übernommen und ist seitdem engagiert für den Sportbund und die Vereine des Kreises im Einsatz. Einstimmig gewählt wurde auch Jülligs Stellvertreter Heinz Lambert (TTC Burrweiler), der das Amt 2019 kommissarisch vom zurückgetretenen Markus Kost übernahm. Auch die Sportkreisjugendleiterin Selina Kontschak vom TV Maikammer, ebenfalls seit 2016 im Amt, erhielt ein einstimmiges Votum der Vereine. Alle drei Sportkreis-Vertreter erhielten somit einen eindeutigen Vertrauensbeweis.

In seinem Bericht ging der alte und neue Vorsitzende Martin Jüllig auf einige Förderungen des Sportbundes Pfalz im Zeitraum von 2016 bis 2019 ein. „Insgesamt erhielten unsere Vereine im Kreis fast 375.000 Euro für Baumaßnahmen an ihren Sportstätten und -anlagen. Zudem haben wir 49 neue Überleiter*innen C-Breitensport und sieben neue Vereinsmanager im Sportkreis hinzubekommen“, so Jüllig. Zwei Vereine erhielten mit Unterstützung des Sportbundes Defibrillatoren für Ihre Anlage, mehrere Vereine wurden für das Deutsche Sportabzeichen belohnt, der SV Vorderweidenthal und der TV Herxheim gewannen den AOK-Gesundheitspreis. „Ein Highlight für uns war natürlich das 51. Landesjugendsportfest in Herxheim im Jahr 2018, an dem fast 2.000 Sportlerinnen und Sportler aus ganz Rheinland-Pfalz teilnahmen und das wir in enger Abstimmung mit der Sportjugend Pfalz organisiert haben.“ Jüllig dankte ausdrücklich Selina Kontschak und Heinz Lambert für die sehr gute Zusammenarbeit.

Sportbund Pfalz-Vizepräsident Tristan Werner übernahm die Moderation und Wahlleitung der Tagung und freute sich über die geschlossene Unterstützung der Vereine für ihre Sportkreisvertreter. Er ging auf die Herausforderungen für die Sportvereine seit der Corona-Krise ein: „Der Sport muss in solchen Zeiten in Bewegung bleiben. Sie haben mit ihren Vereinen bisher gezeigt, dass sie solche Krisensituationen gut meistern können. Dafür möchte ich ihnen danken.“

Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto Von links: Heinz Lambert, Martin Jüllig, Tristan Werner

Foto: Sportbund Pfalz

Das Foto ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben.

Kontakt:
Asmus Kaufmann
Stellv. Geschäftsführer
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Erika Fleck neue Sportkreisvorsitzende im Kreis Germersheim

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 22. September 2020

Erika Fleck neue Sportkreisvorsitzende im Kreis Germersheim
Alois Herrmann hört nach über 30 Jahren auf – Niklas Lederer neuer Sportkreisjugendleiter

Es ist ein Novum beim Sportbund Pfalz. Coronaverursacht werden erstmals die noch ausstehenden Sportkreistagungen des pfälzischen Dachverbandes online per Videoversammlung durchgeführt. Bei der Tagung des Kreises Germersheim am gestrigen Montagabend haben sich 15 von insgesamt 197 Vereinen eingeloggt und teilgenommen. Erika Fleck wurde zur neuen Sportkreisvorsitzenden gewählt, die Stellvertreterposition konnte nicht besetzt werden. Niklas Lederer ist neuer Sportkreisjugendleiter.
Auf der dritten Online-Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz am gestrigen Abend verabschiedete sich ein altgedienter Sportkreisvorsitzender von seinem Amt: Alois Herrmann vom SV 1920 Hatzenbühl. Herrmann wurde bereits 1988 im Sportkreis Germersheim zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt, 1992 übernahm er dann den Vorsitz und führte das Amt bis zum gestrigen Tag aus. 32 Jahre ehrenamtlich in Diensten des Sportbundes Pfalz: Begutachten von Bauvorhaben, Durchführung von Vereinsprüfungen, Repräsentant des Sportbundes bei Jubiläen und Ehrungen. Alois Herrmann hat seine Aufgaben immer 100%ig ausgeführt, er war Funktionär mit Herzblut: „Ich war immer stolz auf diese Aufgabe, habe es sehr gerne gemacht und ich war auch gerne bei den Vereinen vor Ort“, sagte er gestern zum Abschluss. In seinem Bericht ging Herrmann unter anderem auf die Förderungen des Sportbundes Pfalz im Zeitraum von 2016 bis 2019 ein. „Insgesamt erhielten unsere Vereine im Kreis über 250.000 Euro für Baumaßnahmen. Wir haben 41 neue Überleiter*innen C-Breitensport und elf neue Vereinsmanager im Sportkreis ausbilden können“, so Herrmann. Zehn Vereine wurden darüber hinaus mit Unterstützung des Sportbundes mit Defibrillatoren ausgestattet.

Sportbund-Präsidentin Elke Rottmüller dankte Herrmann „für sein bemerkenswertes ehrenamtliches Engagement und die jahrzehntelange Treue“ zum pfälzischen Dachverband. Rottmüller übernahm auch die Leitung der Neuwahlen. Ergebnis: Erika Fleck (TGV Leimersheim), seit 1995 als stellvertretende Vorsitzende im Kreis für den Sportbund aktiv und bestens mit den Aufgaben der Sportkreismitarbeiter vertraut, wurde einstimmig zur neuen Sportkreisvorsitzenden gewählt. Genauso der neue Sportkreisjugendleiter Niklas Lederer (TSV Kandel), der das Amt für Claudia Deubig (TGV Leimersheim) übernahm, die nicht mehr kandidierte. Die Stellvertreter-Position musste unbesetzt bleiben, weil zur Tagung kein Vorschlag einging. „Das ist nicht schlimm“, sagte die neue Vorsitzende, „ich möchte im Kreis perspektivisch ein junges Team aufbauen und in absehbarer Zeit werden wir sicher ein geeignetes Mitglied im Gremium begrüßen und kommissarisch einsetzen können.“

 

Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto Von links: Niklas Lederer, Erika Fleck, Elke Rottmüller.

Foto Von links: Alois Herrmann, Elke Rottmüller.

Fotos: Sportbund Pfalz

Die Fotos sind zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben.

Kontakt:
Asmus Kaufmann
Stellv. Geschäftsführer
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Sportkreismitarbeiter-Trio des Donnersbergkreises wiedergewählt

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 22. September 2020

Sportkreismitarbeiter-Trio des Donnersbergkreises wiedergewählt – Online-Tagung des Sportbundes Pfalz gestern mit Neuwahlen

Es ist ein Novum beim Sportbund Pfalz. Coronaverursacht werden erstmals die noch ausstehenden Sportkreistagungen des pfälzischen Dachverbandes online per Videoversammlung durchgeführt. Bei der Tagung des Donnersbergkreises am gestrigen Montagabend haben sich 16 von insgesamt 129 Vereinen eingeloggt und teilgenommen. Alle drei Sportkreismitarbeiter wurden wiedergewählt.
Auf der zweiten Online-Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz wurde der Sportkreisvorsitzende des Donnersbergkreises Tristan Werner einstimmig für die nächsten vier Jahre gewählt. Werner übernahm das Amt 2017 kommissarisch für den erkrankten Günter Paulus. Als sein Stellvertreter bestätigt wurde Markus Mattern (TuS 05 Ramsen), der diesen Posten ebenso seit 2017 kommissarisch innehatte. Annemarie Wilding (Schützengemeinschaft Marnheim) ist bereits seit 2012 Sportkreisjugendleiterin. Auch sie wurde einstimmig wiedergewählt. Alle drei Vertreter des Sportbundes Pfalz im Sportkreis Donnersbergkreis erhielten somit einen eindeutigen Vertrauensbeweis. Leider waren nur 16 Vereine zur Tagung um 18:00 Uhr eingeloggt.

In seinem ausführlichen Bericht ging der alte und neue Sportkreisvorsitzende Tristan Werner auf die Herausforderungen für die Sportvereine seit der Corona-Krise ein: „Der Sport muss in solchen Zeiten in Bewegung bleiben. Sie haben mit ihren Vereinen bisher gezeigt, dass sie solche Krisensituationen gut meistern können. Dafür möchte ich ihnen danken.“ Werner nannte einige Förderungen des Sportbundes Pfalz im Zeitraum von 2016 bis 2019. „Insgesamt erhielten unsere Vereine im Kreis über 230.000 Euro für Baumaßnahmen. Über 13.000 Euro gab es von der Sportjugend Pfalz an Sonderförderungen für die Nachwuchsarbeit und wir haben 37 neue Überleiter*innen C-Breitensport und zehn neue Vereinsmanager im Sportkreis“, so Werner. Sechs Vereine wurden darüber hinaus mit Unterstützung des Sportbundes mit Defibrillatoren ausgestattet.

Sportbund Pfalz-Präsidentin Elke Rottmüller freute sich über die geschlossene Unterstützung der Vereine für ihre Sportkreisvertreter. Sie übernahm bei der Online-Tagung die Wahlleitung und lobte die Zusammenarbeit zwischen Sportbund und Sportkreis: „Diese ist auch deshalb so harmonisch, weil Tristan Werner auch Mitglied unseres Sportbund-Präsidiums und somit Vizepräsident des Sportbundes Pfalz ist. Wir stehen im ständigen Austausch.“ Tristan Werner zitierte am Ende der Tagung seinen Vorgänger im Amt, Günter Paulus. Dieser motivierte ihn für das Amt im Sportkreis: „Das macht richtig Spaß, da kannst Du viel bewegen für den Sport.“ In diesem Sinne wolle er seine Amtszeit mit seinem Team auch fortsetzen, sagte Werner.

Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto Von links: Annemarie Wilding, Tristan Werner, Markus Mattern, Elke Rottmüller.


Foto: Sportbund Pfalz

Das Foto ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben.

Kontakt:
Asmus Kaufmann
Stellv. Geschäftsführer
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Sportbund-Online-Seminar am 08. Oktober: Erfolgsfaktoren sozialer Sportprojekte in Vereinen

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 21. September 2020 

Sportbund-Online-Seminar am 08. Oktober
Erfolgsfaktoren sozialer Sportprojekte in Vereinen – wirkungsorientierte Planung und Umsetzung

Bei der Initiative „Sportverein 2020“ lag der Schwerpunkt im letzten Zyklus auf der Neu- und Weiterentwicklung von Vereinsangeboten für Zielgruppen mit besonderem Inklusions- und Integrationsbedarf. Dabei spielt generell die Zusammenarbeit und Kooperation mit anderen Institutionen eine zentrale Rolle. Diese Vorhaben münden dann oft in soziale Sportprojekte der Vereine. Das digitale Netzwerktreffen am 08. Oktober informiert jetzt über die Erfolgsfaktoren solch sozialer Sportprojekte.
Sportvereine haben große soziale Potenziale und nehmen vielfältig gesellschaftliche Verantwortung wahr. Was zeichnet erfolgreiche soziale Sportprojekte aus und wie schöpfen sie ihre Möglichkeiten aus? Da die Wirkung solcher Projekte schwer messbar ist, ist eine wirkungsorientierte Planung und Umsetzung umso wichtiger. Durch die Bestimmung von Qualitätskriterien, Wirkungszielen und den zur Erreichung dieser Ziele notwendigen Ressourcen und Leistungen, lassen sich in einfachen Schritten stimmige Konzepte für soziale Sportprojekte erarbeiten. Die zielgerichtete Vorgehensweise zahlt sich dabei in vielerlei Hinsicht aus: sie unterstützt u.a. die interne und externe Kommunikation, die Überprüfung der Umsetzbarkeit, den Ressourceneinsatz und das Projektmanagement.

Dieser Online-Vortrag soll engagierte Vereinsmitarbeiter*innen und Sportvereine dabei unterstützen, wirkungsorientiert bei der Planung und Umsetzung sozialer Sportprojekte vorzugehen. Da es kein Standardmodell für soziale Sportprojekte gibt, werden Praxismethoden, Herausforderungen, Chancen und bewährte Qualitätskriterien aufgezeigt.

Termin Donnerstag, 08.10., 18:00-19:30 Uhr
Anmeldeschluss Dienstag, 06.10., 08:00 Uhr
Ort online, digitales Seminar
Gebühr frei
Referent: Daniel Hertzler, Integration durch Sport, Landessportbund Rheinland-Pfalz
Zielgruppe Jugend- und Übungsleiter, öffentliche Einrichtungen, ehrenamtlich Engagierte, Vereinsfunktionäre, Verbände, Vereinsmanager*innen, Interessenten
Lerneinheiten Die Veranstaltung wird mit zwei Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der Vereinsmanager C- und B-Lizenz angerechnet.
Anmeldungen www.sportbund-pfalz.de
Login Informationen für den Login zum Webinar erhalten die Teilnehmer*innen einen Tag vorher per Mail.

Technische Voraussetzungen
Teilnehmer*innen benötigen einen PC oder ein mobiles Endgerät (z.B. Tablet, Smartphone, etc.) mit Internetzugang und Kamera, außerdem Lautsprecher und ggf. Kopfhörer

Infos
Sportbund Pfalz, Paul-Ehrlich-Straße 28 a
67663 Kaiserslautern
Jennifer Goergen, T 0631.34112-23
E jennifer.goergen@sportbund-pfalz.de

Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
T 0631.34112-35

Park-Tennisclub Grünstadt erhält den AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ und 500 Euro

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 21. September 2020

Tennis als Sport für alle
Park-Tennisclub Grünstadt erhält den AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ und 500 Euro für den Nachwuchs

Der Park-Tennisclub Grünstadt (PTC) erhält am kommenden Donnerstag den mit 500 Euro dotierten AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“. Mit diesem Preis belohnt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Kooperation mit der Sportjugend Pfalz die engagierte Jugendarbeit der Sportvereine in unserer Region. Der PTC kümmert sich seit Jahren engagiert um den Nachwuchs im Tennis und ermöglicht vielen jungen Menschen den Zugang zum weißen Sport.
Derzeit zählt der PTC insgesamt etwa 540 Mitglieder, 250 davon sind Kinder und Jugendliche im Alter bis 18 Jahre, was einem beachtlichen Nachwuchsanteil von über 40% entspricht. Der Fokus der Vereinsarbeit liegt natürlich im wettkampfbezogenen Tennissport mit Training, Turnieren und Medenrunden. Tennis ist hier Einzel- und Mannschaftssportart und kann für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen sehr hilfreich sein. Das Nachwuchskonzept der Vereinsverantwortlichen ist nicht ohne Grund so erfolgreich.

Durch Kooperationen mit Schulen und Kindergärten weckt der Park-Tennisclub bei vielen Kindern und Jugendlichen durch Schnuppertage das Interesse für das Sporttreiben im Verein. Zudem gewinnt der PTC mit einem Mix aus Tennisspiel und Freizeitvergnügen in meist fünf Ferien-Camps pro Jahr neue Mitglieder. „Dabei sind natürlich auch Kinder mit Migrationshintergrund, aus Pflegefamilien oder von Flüchtlingen herzlich willkommen“, sagt Jugendleiter Marc Brinkmann. Häufig übernimmt der Verein dann sogar den Teilnehmerpreis. Aber auch zu aktuellen Jugendthemen bezieht der Tennisclub klar Stellung. „Alkohol ist ein No-Go für unseren Nachwuchs und als einer der ersten Tennisvereine haben wir von allen unseren Trainern ein erweitertes Führungszeugnis verlangt, damit auch sexualisierte Gewalt bei uns keine Chance hat“, erklärt Brinkmann. Besonders gefallen hat der Jury des AOK-Gesundheitspreises das Engagement des PTC für „seine Down-Gruppe“. Hier werden Jugendliche, die am Down-Syndrom leiden, regelmäßig trainiert, um sie fit für die Special-Olympics zu machen. „Das ist gelebte Inklusion, wie wir sie gerne unterstützen“, sagt Angelika Schulze, Teamleiterin Marketing der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland.

Für seine Jugendarbeit erhält der PTC Grünstadt den mit 500 Euro dotierten AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“. Er wird am Donnerstag, dem 24. September um 15.00 Uhr auf der Anlage des PTC, Am Stadtpark 3 in 67269 Grünstadt verliehen. Für die AOK überreicht Angelika Schulze den Preis, die Sportjugend Pfalz wird durch die Sportkreisjugendleiterin Petra Hutera und den Leiter der Sportjugend Pfalz, Peter Conrad, vertreten sein.

Zur Berichterstattung sind Medienvertreter herzlich eingeladen.

Hintergrund AOK-Gesundheitspreis
Der AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ ist eine Gemeinschaftsaktion der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse und der Sportjugend Pfalz. Er wird alle 3 Monate verliehen und dient der Förderung der allgemeinen Jugendarbeit in den pfälzischen Sportvereinen. Die AOK fördert dann jeweils einen Verein in Höhe von 500 Euro. Bewerbungen sind jederzeit möglich. Einsendeschluss für den kommenden AOK-Gesundheitspreis ist der 15. November 2020. Teilnehmen können alle Mitgliedsvereine des Sportbunds Pfalz unter dem Kennwort „AOK-Gesundheitspreis”.

Informationen
Sportjugend Pfalz, Paul-Ehrlich-Straße 28 a,
67663 Kaiserslautern
T 0631. 34112-50, F 0631. 34112-66
E sj@sportbund-pfalz.de
www.sportjugend-pfalz.de

Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
T 0631.34112-35

Online-Seminar: Bewegungstipps für Ältere

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 15. September 2020

Online-Seminar „Praxis trifft Sportwissenschaft“: Bewegungstipps für Ältere
Unter dem Motto „Praxis trifft Sportwissenschaft“ werden in verschiedenen Online-Seminaren aktuelle Erkenntnisse und Tipps für die Praxis vorgestellt und diskutiert. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, sich aus erster Hand über den derzeitigen Stand von Wissenschaft und Forschung zu informieren und somit die eigene Trainingsarbeit im Verein/Verband zu optimieren.

Thema „Bewegungstipps für Ältere“
Termin 30.09., 18:00-19:30 Uhr
Ort online
Referenten Dr. Björn Eichmann (Therapie- bzw. Sportwissenschaftler SRH Hochschule Karlsruhe)
Anmeldeschluss 28.09., 08:00 Uhr
Login Informationen für den Login zum Online-Seminar erhalten die Teilnehmer*innen einen Tag vorher per Mail.
Kosten frei
Voraussetzungen PC oder mobiles Endgerät (z.B. Tablet, Smartphone, etc.) mit Internetzugang, außerdem Lautsprecher und ggf. Kopfhörer
Anmeldungen www.sportbund-pfalz.de

Infos Sportbund Pfalz, Paul-Ehrlich-Straße 28 a
67663 Kaiserslautern
Peggy Zimmermann, T 0631.34112-36
E peggy.zimmermann@sportbund-pfalz.de

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Erleichterungen für den Sport - 11. Corona-Bekämpfungsverordnung tritt ab morgen in Kraft

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 15. September 2020

Corona-Krise: Erleichterungen für den Sport – 11. Corona-Bekämpfungsverordnung tritt ab morgen in Kraft

 Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat die 11. Corona-Bekämpfungsverordnung veröffentlicht, in welcher ab morgen, 16. September, weitere Schutzmaßnahmen im organisierten Sport teilweise zurückgenommen werden. Unter anderem darf die Anzahl von 30 Personen in festen Kleingruppen im Einzelfall überschritten werden, wenn für die Durchführung eines ordnungsgemäßen Wettkampfes die Notwendigkeit besteht, dass mehr Sportler*innen teilnehmen müssen. Zudem wurde die Personenbegrenzung beim Training und Wettkampf mit mehr als 10 Personen im Innenbereich von 10 qm Fläche je Person auf 5 qm reduziert.
Mit der gemeinsamen Corona-Strategie für den Herbst hat die Landesregierung Anpassungen der Corona-Schutzmaßnahmen vorgenommen, die auch im Sport eine weitere Erleichterung in der Durchführung von Trainings- und Wettkampfbetrieb darstellt. Die 11. Corona-Bekämpfungsverordnung soll dort, wo es möglich ist, Schutzmaßnahmen bei gleichzeitiger Gewährleistung der Sicherheit von Sporttreibenden zurücknehmen. Unter anderem gilt das für die Anzahl der Personen, die in festen Kleingruppen einen sportlichen Wettkampf im Innen- und Außenbereich durchführen. Die bislang geltende maximale Anzahl von 30 Personen darf im Einzelfall überschritten werden, wenn für die Durchführung eines ordnungsgemäßen und regelkonformen Wettkampfes die Notwendigkeit besteht, dass mehr Sportler*innen teilnehmen müssen. Weiterhin gilt dabei die Pflicht zur Kontaktdatenerfassung im Außen- wie Innenbereich sowie die allgemein bekannten Schutzmaßnahmen.

Zudem wurde die Personenbegrenzung beim Training und Wettkampf mit mehr als 10 Personen im Innbereich von 10 qm Fläche je Person auf 5 qm Fläche reduziert. Demnach muss beispielsweise beim Trainingsbetrieb einer Gymnastikgruppe, der Innenbereich bei einer festen Kleingruppe von 30 Personen, lediglich eine Größe von 150 qm, anstatt wie bisher 300 qm, vorweisen. Auch was die Anzahl von Zuschauern bei Sportveranstaltungen betrifft, wurden vorsichtige Lockerungen im Rahmen der Regelungen zu Veranstaltungen vorgenommen. In geschlossenen Räumen dürfen künftig Veranstaltungen bis zu 250 Menschen stattfinden, im Freien mit bis zu 500 Menschen. Dabei gelten weiterhin die Hygiene- und Abstandsregeln. Findet eine Veranstaltung mit einer festen Bestuhlung oder einem festen Sitzplan statt, reicht es für den Abstand, wenn jeweils ein Platz frei bleibt.

Die 11. Corona-Bekämpfungsverordnung sowie viele wichtige und aktuelle Informationen zum Sport in der Corona-Krise findet man unter www.sportbund-pfalz.de im Bereich „Vereinsservice“, „Corona-Service“.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Acht Sportkreistagungen online - Mitarbeiter*innen werden nächste Woche neu gewählt

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung/-einladung vom 14. September 2020

 Sportkreistagungen finden online statt – Mitarbeiter*innen in acht Pfälzer Sportkreisen werden nächste Woche neu gewählt

 In diesem Jahr führt der Sportbund Pfalz seine Sportkreistagungen in den 16 pfälzischen Kreisen und kreisfreien Städten durch. Hierbei werden die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen der Sportkreise durch die Vereinsvertreter*innen neu gewählt. In jedem Sportkreis gibt es drei Positionen zu besetzen. Aufgrund der Corona-Pandemie werden die noch acht verbliebenen Tagungen nun als Online-Versammlungen durchgeführt.
Bei den insgesamt 16 Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz, die satzungsgemäß alle vier Jahre stattfinden, stehen immer auch die Wahlen der drei Sportkreismitarbeiter*innen an. Neu gewählt werden Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Die ersten Tagungen zu Jahresbeginn führte der pfälzische Dachverband noch als Präsenzveranstaltungen durch. Coronabedingt wurden dann aber ab Mitte März die Tagungen nicht mehr durchgeführt. Die noch ausstehenden acht Sportkreistagungen führt der Sportbund nun als Online-Veranstaltungen durch, wobei auch die Wahlen der Sportkreismitarbeiter*innen online stattfinden, die Vereine erhalten dabei Online-Stimmzettel. Der Link zur Teilnahme wurde den Vereinen bereits zugeschickt. Die Online-Übertragung erfolgt aus der Geschäftsstelle des Sportbundes Pfalz in Kaiserslautern. Jede Sportkreistagung dauert etwa 45 Minuten.

Sportkreistagung Donnerbergkreis am 21. September, 18:00 Uhr
Alle 129 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Sportkreis Donnersbergkreis wurden schriftlich eingeladen und sind aufgefordert, mit einem Delegierten „online“ an der Tagung teilzunehmen. Sportkreismitarbeiter im Donnersbergkreis sind derzeit:
Sportkreisvorsitzender: Tristan Werner,
Stellv. Sportkreisvorsitzender: Markus Mattern,
Sportkreisjugendleiterin: Annemarie Wilding.
Die Online-Sportkreistagung beginnt pünktlich am Montag, dem 21. September um 18:00 Uhr.

Sportkreistagung Landkreis Germersheim am 21. September, 19:30 Uhr
Alle 197 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Landkreis Germersheim wurden schriftlich eingeladen und sind aufgefordert, mit einem Delegierten „online“ an der Tagung teilzunehmen. Sportkreismitarbeiter im Landkreis Germersheim sind derzeit:
Sportkreisvorsitzender: Alois Herrmann,
Stellv. Sportkreisvorsitzende: Erika Fleck,
Sportkreisjugendleiterin: Claudia Deubig.
Die Online-Sportkreistagung beginnt pünktlich am Montag, dem 21. September um 19:30 Uhr.

Sportkreistagung Landkreis Südliche Weinstraße am 22. September, 18:00 Uhr
Alle 203 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Landkreis Südliche Weinstraße wurden schriftlich eingeladen und sind aufgefordert, mit einem Delegierten „online“ an der Tagung teilzunehmen. Sportkreismitarbeiter im Landkreis Südliche Weinstraße sind derzeit:
Sportkreisvorsitzender: Martin Jüllig,
Stellv. Sportkreisvorsitzender: Heinz Lambert,
Sportkreisjugendleiterin: Selina Kontschak.
Die Online-Sportkreistagung beginnt pünktlich am Dienstag, dem 22. September um 18:00 Uhr.

Sportkreistagung Pirmasens Stadt am 22. September, 19:30 Uhr
Alle 64 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Sportkreis Pirmasens Stadt wurden schriftlich eingeladen und sind aufgefordert, mit einem Delegierten „online“ an der Tagung teilzunehmen. Sportkreismitarbeiter der Stadt Pirmasens sind derzeit:
Sportkreisvorsitzender: Rolf Salinger,
Stellv. Sportkreisvorsitzender: Wolfgang Klys,
Sportkreisjugendleiterin: Ina Gebhard.
Die Online-Sportkreistagung beginnt pünktlich am Dienstag, dem 22. September um 19:30 Uhr.

Sportkreistagung Speyer Stadt am 23. September, 18:00 Uhr
Alle 43 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz des Sportkreises Speyer Stadt wurden schriftlich eingeladen und sind aufgefordert, mit einem Delegierten „online“ an der Tagung teilzunehmen. Sportkreismitarbeiter der Stadt Speyer sind derzeit:
Sportkreisvorsitzender: Alfred Zimmermann,
Stellv. Sportkreisvorsitzender: Jürgen Kief,
Sportkreisjugendleiterin: Gerlinde Görgen.
Die Online-Sportkreistagung beginnt pünktlich am Mittwoch, dem 23. September um 18:00 Uhr.

Sportkreistagung Zweibrücken Stadt am 23. September, 19:30 Uhr
Alle 55 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Sportkreis Zweibrücken Stadt wurden schriftlich eingeladen und sind aufgefordert, mit einem Delegierten „online“ an der Tagung teilzunehmen. Sportkreismitarbeiter der Stadt Zweibrücken sind derzeit:
Sportkreisvorsitzender: Frank Schmid,
Stellv. Sportkreisvorsitzender: Prof. Dr. Marold Wosnitza
Sportkreisjugendleiter: Hubert Wolf.
Die Online-Sportkreistagung beginnt pünktlich am Mittwoch, dem 23. September um 19:30 Uhr.

Sportkreistagung Landkreis Bad Dürkheim am 24. September, 18:00 Uhr
Alle 172 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Landkreis Bad Dürkheim wurden schriftlich eingeladen und sind aufgefordert, mit einem Delegierten „online“ an der Tagung teilzunehmen. Sportkreismitarbeiter im Landkreis Bad Dürkheim sind derzeit:
Sportkreisvorsitzende: Erika Müller-Kupferschmidt,
Stellv. Sportkreisvorsitzender: Martin Ammende,
Sportkreisjugendleiterin: Petra Hutera.
Die Online-Sportkreistagung beginnt pünktlich am Donnerstag, dem 24. September um 18:00 Uhr.

Sportkreistagung Landau Stadt am 24. September, 19:30 Uhr
Alle 63 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Sportkreis Landau Stadt wurden schriftlich eingeladen und sind aufgefordert, mit einem Delegierten „online“ an der Tagung teilzunehmen. Sportkreismitarbeiter in der Stadt Landau sind derzeit:
Sportkreisvorsitzender: Frank Zaucker,
Stellv. Sportkreisvorsitzender: Mirko Bohnert,
Sportkreisjugendleiterin: Saskia Koll.
Die Online-Sportkreistagung beginnt pünktlich am Donnerstag, dem 24. September um 19.30 Uhr.

Tagesordnung für alle Online-Sportkreistagungen
Top 1 • Begrüßung
Top 2 • Berichte der Sportkreismitarbeiter*innen
Top 3 • Wahlen

  1. a) Sportkreisvorsitzende*r
  2. b) stellv. Sportkreisvorsitzende*r
  3. c) Sportkreisjugendleiter*in

Top 4 • Video-Einspieler Kurzreferat: »Senkung der Umsatzsteuer aufgrund der Corona-Pandemie“
Top 5 • Schlusswort

Hintergrund Sportkreismitarbeiter*innen
Die Sportkreismitarbeiter*innen bilden das „Scharnier“ zwischen den Sportvereinen im jeweiligen Sportkreis und der Geschäftsstelle des Sportbundes Pfalz. Sie nehmen wichtige Aufgaben, zum Beispiel im Bereich des Sportstättenbaus wahr. Sportkreismitarbeiter*innen sind aber auch die Vertretung für den Sportbund in kommunalen Gremien und repräsentieren den Dachverband bei Vereinsveranstaltungen. Die Sportkreisvorsitzenden haben Sitz und Stimme im Hauptausschuss des Sportbundes Pfalz und können dadurch den Kurs der pfälzischen Dachorganisation von der Basis aus mitbestimmen.

Medienvertreter sind herzlich online zur Berichterstattung eingeladen. Bitte teilen Sie mir zwei Tage vor der jeweiligen Tagung mit, wem wir aus Ihrer Redaktion einen Link zur Teilnahme zuschicken dürfen. Voraussetzung ist eine stabile Internetverbindung. Ihr PC oder mobiles Endgerät benötigt nicht zwingend eine Kamera und ein Mikrophon, das Gerät muss lediglich Ton und Bild wiedergeben können. Die Tagungen werden mit dem Programm „Microsoft Teams“ durchgeführt.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Online-Umfrage rund um „Corona & Sport“ - Rege Beteiligung der Sportvereine und Sportverbände erhofft

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 14. September 2020

Online-Umfrage rund um „Corona & Sport“
Regionale Sportbünde und Landessportbund wollen Auswirkungen der Pandemie erfassen und daraus Strategien ableiten / Rege Beteiligung der Sportvereine und Sportverbände erhofft

Die Tatsache, dass die rheinland-pfälzischen Sportvereine und -verbände derzeit nicht flächendeckend und umfangreich auf staatliche Unterstützungsprogramme zurückgreifen können, kann nach Überzeugung der drei regionalen Sportbünde und des Landessportbundes Rheinland-Pfalz (LSB) nicht als Beleg für fehlende Schäden herangezogen werden. Umso wichtiger ist es, die entstehenden Schäden im Sport konkret und transparent zu machen. In diesem Zusammenhang sind die Sportvereine und -verbände im Land aufgefordert, sich an einer zweiten Online-Umfrage rund ums Thema „Corona & Sport“ zu beteiligen, die gemeinsam mit dem Trierer Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) konzipiert wurde.
Ziel der Befragung ist es, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den rheinland-pfälzischen Sport zu erfassen und daraus Strategien abzuleiten, um die Zukunft der Vereine zu sichern. So wird unter anderem danach gefragt, in welchen Bereich die Vereine in Zukunft den größten Finanzbedarf sehen, an welchen Stellen die Vereine durch die coronabedingte Auflösung der Rücklagen auf absehbare Zeit Geld fehlt oder auch ob sie langfristig – also mit Beginn des kommenden Jahres – finanzielle Schwierigkeiten auf sich zukommen sehen.

„Wir bitten Sie, an der Befragung teilzunehmen“, so der Appell der Sportbünde Pfalz, Rheinhessen und Rheinland sowie des LSB. „Mit fünf Minuten Ihrer Zeit helfen Sie uns, die Auswirkungen des Corona-Virus auf den rheinland-pfälzischen Sport besser zu verstehen.“

Fakt ist: Die Corona-Pandemie dauert an – und von Woche zu Woche werden die befürchteten und prognostizierten Kollateralschäden im rheinland-pfälzischen Sport sichtbarer. Angesichts wieder steigender Neuinfektionen und einer damit einhergehenden erneuten Verunsicherung bei den Verantwortlichen in der Politik sowie bei vielen Mitgliedern in den Vereinen und Verbänden, wird der Kurs des „auf Sicht Fahrens“ wohl noch längere Zeit beibehalten werden müssen. Die Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung des Virus hatten und haben massiven Einfluss auf den Trainings- und Wettkampfbetrieb im Land. Sportstätten und Vereinsgaststätten wurden geschlossen. Damit verbunden sind Einnahmeausfälle der Vereine, die mitunter existenzbedrohend sind.

Bereits im April hatten die knapp 6.000 Sportvereine und 250 Sportfachverbände die Chance, zu erwartende finanzielle Schäden über ein digitales Meldesystem dem LSB und den Sportbünden im Land mitzuteilen. Damals ging es um die Frage, wie sich die Einnahmen der Vereine und Verbände durch die Corona-Krise geschätzt bis Ende 2020 verändern. Ziel war es, ernsthafte Konsequenzen für den Sport zu sichten, mit der Politik zu diskutieren und so die Grundlage für den dann seitens der Landesregierung im Mai aufgelegten Schutzschild für in Not geratene Vereine zu schaffen.

Der Link zum Online-Umfrage „Corona und Sport“: https://www.soscisurvey.de/corona-rlp/

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Online-Seminar „Praxis trifft Sportwissenschaft“: Gesundheitswandern

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 02. September 2020

Online-Seminar „Praxis trifft Sportwissenschaft“: Gesundheitswandern
Unter dem Motto „Praxis trifft Sportwissenschaft“ werden in verschiedenen Online-Seminaren aktuelle Erkenntnisse und Tipps für die Praxis vorgestellt und diskutiert. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, sich aus erster Hand über den derzeitigen Stand von Wissenschaft und Forschung zu informieren und somit die eigene Trainingsarbeit im Verein/Verband zu optimieren.

Thema: Gesundheitswandern
Termin 17.09., 18:00-19:30 Uhr
Ort online
Referenten Prof. Dr. Tobias Erhardt, Prof. Dr. Björn Eichmann (Therapiewissenschaftler bzw. Sportwissenschaftler SRH Hochschule Karlsruhe) 

Anmeldeschluss 15.09., 08:00 Uhr
Login Informationen für den Login zum Online-Seminar erhalten die Teilnehmer*innen einen Tag vorher per Mail.
Kosten frei
Voraussetzungen PC oder mobiles Endgerät (z.B. Tablet, Smartphone, etc.) mit Internetzugang, außerdem Lautsprecher und ggf. Kopfhörer
Anmeldungen www.sportbund-pfalz.de

Infos Sportbund Pfalz, Paul-Ehrlich-Straße 28 a
67663 Kaiserslautern
Peggy Zimmermann, T 0631.34112-36
E peggy.zimmermann@sportbund-pfalz.de

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Sportbund-Fortbildung: Verletzungsprävention im Mannschaftssport

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 02. September 2020

Sportbund-Fortbildung: Netzwerk Leistungssport

 Verletzungsprävention im Mannschaftssport
Anhand einer theoretischen Auswertung und Analyse der Verletzungsstatistik des VBG (Verwaltungs-Berufsgenossenschaft) Sportreports der deutschen Top-Ligen im Fußball, Basketball und Handball, wird die Notwendigkeit eines effektiven Warm-Ups dargestellt. Auf dieser Basis werden die Konzepte des Foam Rollings, Stretchings und Movement Preparation in der Theorie dargestellt und praktische Beispiele zur Umsetzung eines sinnvollen Warm-Ups gegeben.

Referent: M.Sc. Florian Heck (Sportwissenschaftler, Diagnostik und Training)
Termin: 16. September, 18:00-20:15 Uhr
Ort: Kaiserslautern, Sportbund Pfalz, Paul-Ehrlich-Straße 28 a
Gebühr: frei

Info
Sportbund Pfalz
Paul-Ehrlich-Straße 28 a
67663Kaiserslautern
T 0631. 34112-37
E uel@sportbund-pfalz.de

Anmeldungen
www.sportbund-pfalz.de

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Online-Sportkreistagung: Vereine wählen zwei neue Sportkreismitarbeiter in Neustadt

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 31. August 2020

Vereine wählen zwei neue Sportkreismitarbeiter in Neustadt
Erste Online-Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz: Sportkreisvorsitzender Reinhold Brechtel einstimmig wiedergewählt – Tobias Weisenburger und Daniel Walter neu im Amt

Es war ein Novum beim Sportbund Pfalz. Coronabedingt wurde erstmals am 27. August eine Sportkreistagung des pfälzischen Dachverbandes online per Videoversammlung durchgeführt. Leider nahmen nur acht von insgesamt 60 Neustadter Vereinen daran teil.
Auf der ersten Online-Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz wurde der Sportkreisvorsitzende Reinhold Brechtel (SG Mußbach) einstimmig für weitere vier Jahre gewählt. Ein Vertrauensbeweis der leider nur acht Vereine, die sich zur Tagung um 18:00 Uhr einloggten. „Über die geringe Teilnahme bin sich sehr enttäuscht“, sagte Brechtel noch während der Sitzung. „Ich werde mich informieren, wieso die Vereine diese Möglichkeit nicht wahrgenommen haben.“ Auch der neue stellvertretende Sportkreisvorsitzende Tobias Weisenburger vom TuS Lachen-Speyerdorf wurde einstimmig gewählt. Er beerbte Michael Leim, der seit 2016 im Amt war. In Abwesenheit neu als Sportkreisjugendleiter gewählt wurde Daniel Walter von der SG Mußbach. Er trat die Nachfolge von Jan Baumheier (TC Grün-Weiß Neustadt) an, der seit 2014 das Amt innehatte.

In seinem ausführlichen Bericht ging der alte und neue Sportkreisvorsitzende Reinhold Brechtel auf die neuen Herausforderungen für die Sportvereine seit der Corona-Krise ein und zog Bilanz der letzten vier Amtsjahre seit 2016: „Insgesamt erhielten unsere Neustadter Vereine in diesem Zeitraum über 213.000 Euro für Baumaßnahmen über den Sportbund Pfalz. Fast 6.000 Euro zahlte die Sportjugend Pfalz an Sonderförderungen für die Nachwuchsarbeit aus und wir haben 30 neue Überleiter*innen C-Breitensport und zwei neue Vereinsmanager im Sportkreis“, so Brechtel. Fünf Vereine wurden darüber hinaus mit Unterstützung des Sportbundes mit Defibrillatoren ausgestattet.

Brechtel gab den Bericht für den Sportkreis auch für die ausgeschiedenen Mitarbeiter Michael Leim und Jan Baumheier ab und dankte Ihnen für die Zusammenarbeit. Sportbund Pfalz-Vizepräsident Tristan Werner fungierte bei der Online-Tagung als Wahlleiter und machte den Vereinen in diesen „nicht einfachen Corona-Zeiten“ Mut: „Ich finde, wir alle im pfälzischen Sport meistern die Krise bisher sehr gut und sehr diszipliniert. Und es tut gut, dass wir unsern Sport schrittweise in den vergangenen Wochen wiederbeleben konnten. Ich hoffe, dass es so weiter geht und ich danke allen Verantwortlichen in Vereinen und Verbänden für ihr einsichtiges Handeln.“

 

Hintergrund Sportkreismitarbeiter
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Erstmals wurde nun aufgrund von Corona eine Sportkreistagung vom Sportbund Pfalz online durchgeführt. Im September folgen noch acht weitere Online-Tagungen.

Foto Von links: Tobias Weisenburger, Reinhold Brechtel, Tristan Werner.

Foto: Sportbund Pfalz
Das Foto ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Hygiene-Inspektor neu im Corona-Beratungsteam des Sportbundes Pfalz

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 11. August 2020

Hygiene-Inspektor neu im Corona-Beratungsteam des Sportbundes Pfalz – Neues Online-Seminar zum Thema Hygiene

Um Fragen rund um Corona-Themen beim Sport im Verein zu beantworten, hat der Sportbund Pfalz für seine Mitgliedsvereine einen Beratungsservice auf der Homepage und ein Beratungsteam installiert, das per E-Mail kontaktiert werden kann. Neu in diesem Team ist jetzt ein Hygiene-Inspektor. Erstmals bietet der pfälzische Dachverband auch Hygiene-Seminare und -Zertifikatslehrgänge an.
Abstandsregeln im Innen- oder Außenbereich, Rechtsfragen zur Mitgliederversammlung oder zur aktuell gültigen Corona-Bekämpfungsverordnung, das Soforthilfeprogramm des Landes für in Existenznot geratene Vereine, Hygiene-Tipps beim Sporttreiben – um diese und viele andere Themen, mit denen sich die Vereine in Zeiten von Corona beschäftigen müssen, kümmert sich das Corona-Beratungsteam des Sportbundes Pfalz. Neu hinzugekommen ist jetzt Hygiene-Inspektor Heiko Magin, der hauptberuflich im Gesundheitsamt Germersheim arbeitet. Heiko Magin beantwortet Fragen zur Hygiene beim Betrieb von Vereinsgaststätten, beim Verkauf von Speisen und Getränken, bei der Durchführung von Veranstaltungen sowie beim Sport im Freien und in der Sporthalle. Darüber hinaus ist er Ansprechpartner rund um das Thema Legionellen, das zwar nichts mit dem Coronavirus direkt zu tun hat, aber in der momentanen Situation ein Problem werden kann, wenn Sanitäranlagen über einen längeren Zeitraum (Corona bedingt, Sommerpause) nicht genutzt werden.

Mitgliedsvereine und -fachverbände des Sportbundes Pfalz können ihre Fragen per E-Mail an das Beratungsteam schicken:
E coronaberatung@sportbund-pfalz.de
Das Team beantwortet die Anfragen in der Regel schriftlich.

Corona-Beratungsteam des Sportbundes Pfalz
Dr. Falko Zink (Rechtsanwalt): Rechtsfragen rund um Corona
Mitarbeiter im Verein (z.B. Kurzarbeit); Vereinsrecht und Sportbetrieb; aktuell gültige Landesverordnung (COBeLVO); Haftungsfragen (In Zusammenarbeit mit Sportversicherer, Generali Deutschland Versicherung AG).

Heiko Magin (Hygiene-Inspektor): Hygienevorschriften in der Corona-Pandemie und der Trinkwasserverordnung
Betrieb von Vereinsgaststätten; Verkauf von Getränken und Speisen; Durchführung von Vereinsveranstaltungen (z.B. Sommerfest, Jubiläumsfeier); Sport im Freien; Sport in der Halle; Legionellen im Trinkwasser.

Ralf Pletsch (Abteilungsleiter Finanzen Sportbund Pfalz): Finanzielle Hilfe von Vereinen in Zeiten von Corona
Soforthilfe des Landes Rheinland-Pfalz im Rahmen des Hilfsprogramms für Vereine zur Verhinderung der Zahlungsunfähigkeit aufgrund der Corona-Pandemie.

Asmus Kaufmann (Stellv. Geschäftsführer Sportbund Pfalz): Allgemeine Fragen zum Sporttreiben in der Corona-Pandemie
Hinweise des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB); Sportartspezifische Fragen in Zusammenarbeit mit den Fachverbänden des Sportbundes Pfalz.

Neues Online-Seminar: Grundlagen zum Thema Hygiene(-konzept) und Haftung
Erstmals vermittelt der Sportbund Pfalz jetzt auch in einem Online-Seminar Grundwissen zum Thema Hygiene, um einerseits die amtlichen Vorgaben in der Corona-Krise richtig umzusetzen und andererseits natürlich auch um ein reibungsloses Sporttreiben oder einen regelkonformen Besuch einer Vereinsgaststätte zu ermöglichen. Neben einem breiten Basiswissen erfahren die Teilnehmenden, wie ein Hygienekonzept erstellt und in der Praxis umgesetzt wird. Darüber hinaus werden wichtige Haftungsfragen besprochen: Wer haftet, wenn Hygiene- und Abstandsregeln nicht befolgt werden? Welche Grundlagen muss ein Verein schaffen, um bei diesem Thema auf der sicheren Seite zu sein?

Der Online-Seminartermin am 17. August ist mit über 100 Teilnehmenden bereits ausgebucht. Ein weiteres Online-Seminar findet am 25. August statt.
Anmeldungen unter www.sportbund-pfalz.de

Zertifikatslehrgang „Hygiene-Beauftragte*r“
Alle Teilnehmenden des Online-Grundlagenseminars haben dann auch die Möglichkeit am Zertifikatslehrgang „Hygiene-Beauftragte*r“ des Sportbundes Pfalz teilzunehmen, in welchem ein Hygienekonzept für den eigenen Verein entwickelt wird sowie ein Online-Fragebogen ausgefüllt werden muss. Die Teilnahme am Zertifikatslehrgang kostet 20 Euro.
Anmeldungen unter www.sportbund-pfalz.de

Infos
Sportbund Pfalz, Paul-Ehrlich-Straße 28 a
67663 Kaiserslautern
Jennifer Goergen, T 0631.34112-23
E jennifer.goergen@sportbund-pfalz.de

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Sportbund-Online-Seminar am 21. August: Sportstättenförderung 2030 - Ideen, Ansätze & Perspektiven

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 10. August 2020

Sportbund-Online-Seminar am 21. August: Sportstättenförderung 2030 – Ideen, Ansätze & Perspektiven

Zeitgemäße Sportstätten sind wichtige Grundlagen für das Sporttreiben und für ein intaktes Vereinsleben. Allerdings stehen viele Sportvereine und Kommunen als Träger von Sportstätten immer wieder vor großen Herausforderungen. Die Kosten für Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen übersteigen oft die Möglichkeiten der Sportvereine und viele Kommunen können angesichts der knappen öffentlichen Haushalte notwendige Maßnahmen nicht oder nur verspätet umsetzen.
In Rheinland-Pfalz gibt es verschiedene Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten im Sportstättenbereich. Diese wurden bereits mehrfach bei Veranstaltungen des Sportbundes Pfalz und des Landessportbundes (LSB) Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) in Trier thematisiert. Mit dem Online-Seminar „Sportstättenförderung 2030: Ideen, Ansätze und Perspektive“ will der Sportbund Pfalz nun bewusst den Blick in die Zukunft richten und unter anderem folgenden Fragen nachgehen:
Wie kann die Sportstättenförderung der Zukunft aussehen?
Welche Rolle spielen die unterschiedlichen Akteure und Organisationen im Antragsverfahren?
Wie ergänzen sich die unterschiedlichen Förderprogramme wechselseitig?

Programmablauf
Begrüßung Hartmut Emrich, Vizepräsident „Finanzen“ Sportbund Pfalz
Moderation Stefan Henn, Leiter Institut für Sportstättenentwicklung, Trier

Beiträge
1) Sportstättenförderung in der Praxis – aktuelle Herausforderungen in Rheinland-Pfalz; Referent: Stefan Henn, Leiter Institut für Sportstättenentwicklung, Trier
2) Sportstättenförderung in Rheinland-Pfalz aktuell aus Perspektive des Ministeriums des Innern und für Sport; Referent: Stefan Christmann: Referatsleiter Sportförderung & Sportstättenbau im Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz
3) Sportstättenförderung 2030 – Ausblick; Referent: Prof. Dr. Lutz Thieme, Sportwissenschaftler Rhein-Ahr-Campus, Remagen
4) Schulsport und Vereinssport – Synergien in der Sportstättenförderung? Referent: Rudolf Storck, Sportreferent der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD)

Termin Freitag, 21.08., 10:00-12:30 Uhr
Anmeldeschluss Dienstag, 18.08, 08:00 Uhr
Ort online, digitales Seminar
Gebühr frei
Zielgruppe Sportvertreter*innen aus Vereinen und Verbänden, Politik, Schulbehörden und -ämtern, Gemeinden und Kreisverwaltungen sowie deren Sportstättenbeiräte
Lerneinheiten Für die Teilnahme an der Veranstaltung werden 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der ÜL-C Breitensport- und Vereinsmanager-Lizenz angerechnet.
Anmeldungen www.sportbund-pfalz.de
Login Informationen für den Login zum Webinar erhalten die Teilnehmer*innen einen Tag vorher per Mail.

Technische Voraussetzungen
Teilnehmer*innen benötigen einen PC oder ein mobiles Endgerät (z.B. Tablet, Smartphone, etc.) mit Internetzugang und Kamera, außerdem Lautsprecher und ggf. Kopfhörer

Infos
Sportbund Pfalz, Paul-Ehrlich-Straße 28 a
67663 Kaiserslautern
Jennifer Goergen, T 0631.34112-23
E jennifer.goergen@sportbund-pfalz.de

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Online-Seminar am 03. September: Warum engagieren sich Menschen ehrenamtlich im Sport?

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 07. August 2020

Warum engagieren sich Menschen ehrenamtlich im Sport?
Sportbünde des Landes präsentieren Ergebnisse am 3. September online – Neue Methode zur Bindung ehrenamtlicher Mitarbeiter*Innen im Verein wurde getestet

Seit März beschäftigen sich die regionalen Sportbünde Rheinland, Rheinhessen und Pfalz sowie der Landessportbund (LSB) Rheinland-Pfalz mit dem Thema „Personalentwicklung im Sport“. Das Projekt wird im Rahmen des Innovationsfonds des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) gefördert. Grundlage der Untersuchung ist eine von der Universität des Saarlandes entwickelte und im rheinland-pfälzischen Sport getestete Methode zur Messung der Bindung von ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen in Sportvereinen. Die Ergebnisse werden am 3. September in einem Online-Seminar im Rahmen der „Zukunftsbausteine“ des Sportbundes Pfalz präsentiert.
Die Bereitschaft zur Übernahme eines Ehrenamtes im Sportverein in der Bevölkerung ist zwar nach wie vor hoch, dennoch kann man nicht von einer Selbstverständlichkeit ausgehen und zukünftig auf ein dauerhaftes und engagiertes freiwilliges Engagement der Funktionsträger setzen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, von welchen personen- und vereinsbezogenen Faktoren die individuelle Bereitschaft für eine dauerhafte Mitarbeit im Sportverein abhängig ist? Erste Ergebnisse liefert nun die Untersuchung der rheinland-pfälzischen Sportbünde, die am 3. September vom Sportbund Pfalz präsentiert werden.

Zur Einführung ins Thema stellt Dr. Monika Frenger (Lehrstuhl für Sportökonomie und Sportsoziologie der Universität des Saarlandes) wissenschaftliche Erkenntnisse rund um das Thema „Ehrenamtsforschung“ vor. Ihre zentralen Fragen sind:

  • Warum engagieren sich Personen ehrenamtlich?
  • Wie lassen sich Personen für ein Ehrenamt gewinnen?
  • Welche Faktoren haben Einfluss auf die Tätigkeit?
  • Wie kann die Bindung erfasst/gemessen werden?
  • Gibt es Erfolgsfaktoren, welche die Bindung steigern?

Projektkoordinator Martin Hämmerle vom LSB Rheinland-Pfalz, präsentiert danach die Daten und Ergebnisse, die aus den Angaben von zehn rheinland-pfälzischen Sportvereinen gewonnen wurden. Er geht dabei auf folgende Fragen ein:

  • Welche Motive sind den Ehrenamtlern bei Ihrer Tätigkeit besonders wichtig?
  • Werden die Motive zur Aufnahme einer ehrenamtlichen Tätigkeit tatsächlich erfüllt?
  • Aus welchen Gründen wird eine Beendigung der Tätigkeit wahrscheinlich?

Aus den Ergebnissen können Empfehlungen für die Vorstandsarbeit hinsichtlich der Gewinnung und Bindung von Ehrenamtlichen für eine langfristige Tätigkeit im Sportverein gegeben werden.

Hintergrund
Der Innovationsfonds des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) wird jährlich ausschließlich für Mitgliedsorganisationen ausgeschrieben und richtet dabei seinen Fokus auf besonders relevante Themenfelder bei wechselnden Schwerpunkten. Im Jahr 2019/2020 wurde das Kernthema „Personalentwicklung im Sport“ in den Mittelpunkt gestellt. Passend hierzu entwickelte der organisierte Sport in Rheinland-Pfalz eine Ideenskizze rund um das Thema „Bindung ehrenamtlicher Mitarbeiter*innen im Verein“. Diese wurde vom Vorstand des DOSB zur Umsetzung ausgewählt und finanziell unterstützt. Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Krise konnte das Gemeinschaftsprojekt des Landessportbundes (LSB) Rheinland-Pfalz mit den regionalen Sportbünden, erfolgreich umgesetzt werden. Vereinsberatungen, die vor Ort geplant waren, wurden aufgrund der Corona-Pandemie online durchgeführt. Das Feedback der teilnehmenden Vereinsvertreter*innen hat die Entscheidung zur Online-Beratung gestärkt und war durchweg positiv. Eine weitere Modifikation wird es bei der zweiten geplanten Befragung mit dem Online-Tool geben, da das gewohnte Vereinsleben seit März in großen Teilen fast zum Stillstand gekommen ist.

Online-Seminar „Zukunftsbausteine“
Bindung ehrenamtlich Engagierter in Sportvereinen
Termin: 03. September, 18:00-20:00 Uhr
Ort: Online-Seminar
Lerneinheiten: Die Veranstaltung wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der VMC- und VMB-Lizenz anerkannt.
Gebühr: frei
Anmeldeschluss: 31. August, 18:00 Uhr
Voraussetzung: PC oder mobiles Endgerät (z.B. Tablet, Smartphone, etc.) mit Internetzugang und Kamera, außerdem Lautsprecher und ggf. Kopfhörer
Login: Informationen für den Login zum Online-Seminar erhalten Teilnehmer*innen einen Tag vorher per E-Mail.

Die Veranstaltung ist gebührenfrei und für jeden zugänglich. Wir bieten ausreichend Gelegenheit für Fragen und Diskussion.

Informationen und Anmeldung
www.sportbund-pfalz.de, Rubrik: Aus- und Fortbildung

Ansprechpartnerin
Jennifer Görgen/Sportentwicklung
T 0631.34112-23
E jennifer.goergen@sportbund-pfalz.de
www.sportbund-pfalz.de

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Sportjugend Pfalz: Ausbildung zum Jugend- und Übungsleiter im Sportverein

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 10. Juli 2020

Ausbildung zum Jugend- und Übungsleiter im Sportverein
Achtteilige Seminarreihe der Sportjugend Pfalz beginnt am 04. September – Anmeldungen sind ab sofort möglich

Am 04. September startet in Annweiler Teil eins der 180-stündigen Ausbildung der Sportjugend Pfalz zum DOSB-Jugend- und Übungsleiter. Anmeldungen nimmt die Jugendorganisation ab sofort entgegen.
An insgesamt acht Wochenenden erfahren die Teilnehmer*innen neben den vielen sportpraktischen Themen des Breiten- und Freizeitsports, weitere wichtige Grundkenntnisse und Arbeitshilfen für die Betreuung von Kindern und Jugendlichen im Sportverein. Im Mittelpunkt stehen Organisation, Planung und Durchführung von Übungsstunden sowie zahlreiche Tipps für die unterschiedlichsten Aktivitäten im Verein.

Inhalte der Ausbildung sind u.a.:

  • Aufbau, Planung und Durchführung einer Sportstunde mit Kindern und Jugendlichen,
  • Grundlagen der Trainings- und Bewegungslehre,
  • Sportmedizin und Sportpädagogik,
  • Rechts- und Versicherungsfragen,
  • Jugend- und Sportmanagement,
  • Finanzierungsmöglichkeiten im Jugendbereich,
  • Jugendgefährdende Einflüsse, Prävention sex. Gewalt.

Bei erfolgreicher Beendigung der Seminarreihe erhalten die Teilnehmer*innen die DOSB-Jugendleiter-Lizenz, die DOSB-Übungsleiter-Lizenz sowie die Jugendleitercard (JuLeiCa). (DOSB = Deutscher Olympischer Sportbund).
Teilnehmen können Sportler*innen, Betreuer*innen, Übungsleiter*innen ohne Lizenz; das Mindestalter für die Teilnahme ist 16 Jahre.

Termine der Jugend- & Übungsleiter-Ausbildung
Teil 1:   04.-06.09.2020,               Annweiler
Teil 2:   25.-27.09.2020,               Edenkoben
Teil 3:   30.10.-01.11.2020,         Aschbacherhof
Teil 4:   27.-29.11.2020,               Annweiler
Teil 5:   11.-13.12.2020,               Edenkoben
Teil 6:   15.-17.01.2021,               Trippstadt
Teil 7:   12.-14.02.2021,               Edenkoben
Teil 8:   05.-07.03.2021,               Annweiler

Hintergrund
Die Sportjugend Pfalz führt bereits seit vielen Jahren eine Jugend- und Übungsleiter-Kompakt-Ausbildung durch. Im Fokus steht dabei nicht nur der rein sportliche Aspekt, sondern auch Trends der aktuellen Jugendkultur. Diese Ausbildung ermöglicht den Teilnehmer*innen einen umfassenden Überblick moderner und zeitgemäßer Jugendarbeit im Sportverein.

Infos & Anmeldungen
www.sportjugend-pfalz.de

Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
T 0631.34112-35

Der FC Queidersbach erhält 2.500 Euro aus der Jugendsammelaktion 2019

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 13. Juli 2020

„Sport für alle!“ – Soziales Engagement wird belohnt: Der FC Queidersbach erhält 2.500 Euro aus der Jugendsammelaktion 2019

Die Jugendabteilung des FC Queidersbach erhält für ihr soziales Engagement am 28. Juli einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro aus den Händen von Jan Krämer, den stellv. Vorsitzenden der Sportjugend Pfalz. Das Geld stammt aus der Jugendsammelaktion der Sportjugenden in Rheinland-Pfalz und unterstützt Projekte von Sportvereinen, die sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche fördern. Der FC Queidersbach wird für sein integratives Projekt „Sport für alle“ belohnt.
Der FC Queidersbach ist ein Mehrspartenverein mit den Abteilungen Fußball, Tennis, Tischtennis und Gymnastik. Derzeit zählt er fast 500 Mitglieder, von denen über 120 Kinder und Jugendliche im Alter bis 18 Jahre sind. Im Jugendbereich bestimmen Fußball und Tennis mit einem regelmäßigen Trainings- und Wettkampfbetrieb das Vereinsgeschehen. Um eine gute fachliche Nachwuchsarbeit zu gewährleisten, bilden sich die Mitarbeiter*innen des FC regelmäßig weiter. Das ist aber nicht alles: der Fußballclub definiert sich nicht nur über seine sportlichen Angebote, sondern auch durch außersportliche Aktivitäten wie Ferienaktionen, Vereinsausflüge, Beteiligungen an Schul- und Gemeindeveranstaltungen. Das bedeutet: Der Verein bietet ein breitgefächertes Ganzjahresangebot für alle Kinder und Jugendlichen an. Derzeit arbeiten die Verantwortlichen an einem Kinderschutzkonzept sowie an einer Jugendordnung.

Mit dem Projekt „Sport für alle!“ hat der FC Queidersbach sein Angebot vor einiger Zeit ausgeweitet. Zunächst durften auch Nichtmitglieder an einer „Ballschule“ kostenlos teilnehmen. Daraufhin folgte auch das Kinderturnen diesem Beispiel. Das Schnupperangebot hatte Erfolg. Fest entschlossen, jedem Kind den Vereinssport zu ermöglichen, wurden aufgrund der großen Nachfrage zusätzliche Übungsstunden eingeführt, die freitags im „Kids-Tag“ mündeten. Ziel war es, auch Kinder- und Jugendliche aus sozial schwächeren bzw. benachteiligten Familien das Vereinsangebot zugänglich zu machen. Gerade jene Kinder können darüber hinaus einen Antrag auf Erlass weiterer Kosten stellen, was insbesondere die außersportlichen Angebote (Freizeiten usw.) betrifft.

Dieses Engagement wird belohnt. Vorstand Werner Gries wird gemeinsam mit seiner Jugendvorsitzenden Leonie Hemmer den 2.500-Euro-Scheck am 28. Juli, 17.00 Uhr, im Sportheim des FC in Queidersbach, Zum Falkenstein 1 in Empfang nehmen. Der Verein möchte das Geld in Sportgeräte und Übungsausrüstung investieren.

Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung der Scheckübergabe eingeladen.

Sammelaktion der rheinland-pfälzischen Sportjugenden
Die 2.500-Euro-Förderung stammt aus der Sammelaktion der rheinland-pfälzischen Sportjugenden. Jedes Jahr führen diese im Herbst ihre Jugendsammelaktion unter dem Motto „Sportkids, die tun was!” durch. Mit der Sammlung zeigen die jugendlichen Sportlerinnen und Sportler ihre Verbundenheit mit sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. 60 % des gesammelten Betrags verbleiben in den Jugendkassen der Vereine, mit den restlichen 40 % unterstützt die Sportjugend soziale Projekte wie die des FC Queidersbach.

Die nächste Jugendsammelaktion – Sammeln, Fördern, Helfen – findet vom 02 bis 11. September 2020 statt.

Kontakt
Asmus Kaufmann, Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35
E info@sportbund-pfalz.de

Sportabzeichen 2019: Jubilare, Familie des Jahres sowie Gewinner und Newcomer bei Vereins- und Schulwettbewerb

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 06. Juli 2020

Sportabzeichen 2019: Jubilare, Familie des Jahres sowie Gewinner und Newcomer bei Vereins- und Schulwettbewerb
Dieses Jahr findet coronabedingt keine Feierstunde „Deutsches Sportabzeichen“ statt

In der Pfalz haben im vergangenen Jahr 21.568 Menschen das Deutsche Sportabzeichen abgelegt. Darunter waren 29 Sportabzeichen-Jubilare, die eigentlich am 05. Juni im Neustadter Saalbau hätten geehrt werden sollen. Auch die Gewinner der Vereins- und Schulwettbewerbe, die Newcomer, Sportabzeichen-Prüfer sowie die Sportabzeichen-Familie des Jahres 2019 sollten ausgezeichnet werden. Die Corona-Pandemie machte aber auch dieser Traditionsveranstaltung des Sportbundes Pfalz einen Strich durch die Rechnung. Wir präsentieren daher die Jubilare und Sieger 2019 mit dieser Mitteilung.

Der Sportbund Pfalz würdigt insbesondere die Leistung der Sportabzeichen-Jubilare, die 2019 die Fitness-Disziplinen erfolgreich zum 40., 50. und 60 Mal abgelegt haben. Dies sind:
60. Sportabzeichen
Dr. Klaus Jürgen Preuschoff (Bad Dürkheim)
Preis: Ehrengabe des Sportbundes Pfalz in Gold
50. Sportabzeichen
– Jürgen Meyer (Maikammer)
– August Schimpf (Edenkoben)
– Henning Schneider (Kaiserslautern)
Preise: je Ehrengabe des Sportbundes Pfalz in Silber
40. Sportabzeichen
1) Werner Bechtold (St. Martin)
2) Karl-Heinz Beutler (Wörth)
3) Karl Dester (Harthausen)
4) Andreas Eichhorn (Kaiserslautern)
5) Günter Förch (Contwig)
6) Gert Förster (Wörth)
7) Johannes Fruth (Kleinniedesheim)
8) Michael Gagne (Römerberg)
9) Erika Giessel (Limburgerhof)
10) Dieter Hackebeil (Neustadt)
11) Walter Kerth (Bad Bergzabern)
12) Karl-Dieter Knecht (St. Martin)
13) Hannelore Lauweh (Bad Bergzabern)
14) Lothar Martini (Speyer)
15) Gerhard Mohr (Schifferstadt)
16) Gerhard Müller (Neustadt)
17) Heinrich Reichardt (Kaiserslautern)
18) Hans-Dieter Schalk (Bobenheim-Roxheim)
19) Rosemarie Schneider (Wörth)
20) Wolfgang Schöneck (Neustadt)
21) Jakob Schuhmacher (Wernersberg)
22) Gerhard Singer (Ludwigshafen)
23) Hans Jürgen Thiele (Maxdorf)
24) Edeltraud Waldmann (Speyer)
25) Horst Wernicke (Freinsheim)
Preise: je Ehrengabe des Sportbundes Pfalz in Bronze

Sportabzeichen-Familie des Jahres 2019
– Dr. Kurt Gelbert (81, Bad Dürkheim) mit Frau Christa Gelbert (72),
– Tochter Britta Gelbert (43) und Ehemann Dirk Gelbert (43) mit den Kindern Julius (10) und Jonas (8)
– Tochter Jutta Gelbert (45) mit Tochter Sophie Gelbert (8).
Alle haben das Sportabzeichen in Gold erfolgreich abgelegt.

Besonderer Dank geht an drei Personen für ihre 50-jährige Tätigkeit als Sportabzeichen-Prüfer. Sie erhalten eine Ehrenurkunde des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) bzw. eine Ehrung des Sportbundes Pfalz. Die sind:
– Otto Graßhoff (Zweibrücken)
– Ulla Kerth (Bad Bergzabern)
– Werner Kerth (Bad Bergzabern)

Sieger Vereinswettbewerb 2019
Die erfolgreichsten pfälzischen Sportvereine 2019 erhalten Geld- und Sachpreise. Die Gruppenersten erhalten zusätzlich den Wanderpreis des Sportbundes Pfalz.
Gruppe 1 (bis 400 Mitglieder)
1) Tischtennisverein Römerberg
2) Leichtathletikclub Frankenthal e. V.
3) Endurance Team Pirmasens
Gruppe 2 (401 bis 600 Mitglieder)
1) Turnverein Weidenthal
2) Turn- und Sportverein Altleiningen
3) Sportgemeinschaft Bruchweiler
Gruppe 3 (601 bis 900 Mitglieder)
1) Turnverein Schwegenheim
2) Turn- und Sportgemeinde Neustadt
3) VfR Hettenleidelheim
Gruppe 4 (ab 901 Mitglieder)
1) Turnverein Offenbach-Queich
2) Turnverein im ASV Landau
3) Turn- und Sportverein Speyer

Newcomer Vereine 2019
In der neu eingeführten Wertung „Newcomer Vereine“ werden die höchsten Steigerungsraten im Vergleich zum Vorjahr ausgewertet und über ein Punktesystem ermittelt. Folgende Vereine haben gewonnen:
Gruppe 1 (bis 400 Mitglieder)
Leichtathletik-Club Schifferstadt
Gruppe 2 (401 bis 600 Mitglieder)
TV Steinweiler
Gruppe 3 (601 bis 900 Mitglieder)
TV „Palatia“ Hatzenbühl
Gruppe 4 (ab 901 Mitglieder)
TV Edigheim

Sieger Schulwettbewerb 2019
Die erfolgreichsten pfälzischen Schulen 2019 erhalten Geld- und Sachpreise. Die Gruppenersten erhalten zusätzlich den Wanderpreis des Sportbundes Pfalz.
Gruppe 1 (bis 150 Schülerinnen und Schüler)
1) Grundschule Gersbach/Windsberg/Winzeln Pirmasens
2) Grundschule Erkenbert Frankenthal
3) Grundschule Römerberg-Heiligenstein
Gruppe 2 (151 bis 300 Schülerinnen und Schüler)
1) Grundschule Rothenfeld Waldmohr
2) Grundschule Michael-Ende Queichheim
3) Grundschule Dahn
Gruppe 3 (301 bis 500 Schülerinnen und Schüler)
1) Grundschule Schiller Haßloch
2) Grundschule Nord Schifferstadt
3) Grundschule Salier Speyer
Gruppe 4 (501 bis 750 Schülerinnen und Schüler)
1) Gymnasium Edith Stein Speyer
2) Gymnasium Nikolaus von Weis Speyer
3) Gymnasium Eduard Spranger Landau
Gruppe 5 (ab 751 Schülerinnen und Schüler)
1) Gymnasium Helmholtz Zweibrücken
2) Gymnasium Europa Wörth
3) Gymnasium Hans Purrmann Speyer

Newcomer Schulen 2019
In der Wertung „Newcomer Schulen“ werden die höchsten Steigerungsraten im Vergleich zum Vorjahr ausgewertet und über ein Punktesystem ermittelt. Folgende Schulen haben gewonnen:
Gruppe 1 (bis 150 Schülerinnen und Schüler)
Grundschule Schiller Münchweiler
Gruppe 2 (151 bis 300 Schülerinnen und Schüler)
Grundschule Pfingstweide Ludwigshafen
Gruppe 3 (301 bis 500 Schülerinnen und Schüler)
Gymnasium Heinrich Böll Mundenheim
Gruppe 4 (501 bis 750 Schülerinnen und Schüler)
Gymnasium Nikolaus von Weis Speyer
Gruppe 5 (ab 751 Schülerinnen und Schüler)
Gymnasium Geschwister Scholl Ludwigshafen

Kontakt
Asmus Kaufmann, Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35
E info@sportbund-pfalz.de

1.000 Euro für den Tanzsportverein Ramstein: Mittel aus der Glücksspirale sollen bei Aktivitäten und Zukunftsagenda helfen

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 29. Juni 2020

1.000 Euro aus den Mitteln der Glücksspirale des Landessportbundes (LSB) Rheinland-Pfalz erhält am 02. Juli der Tanzsportverein Ramstein für seine erfolgreiche, zukunftsorientierte Vereinsarbeit. Den Scheck überreicht Hartmut Emrich, Vizepräsident des Sportbundes Pfalz.
Seit Gründung 1986 hat sich der Tanzsportverein Ramstein, Mitgliedsverein des Sportbundes Pfalz, stets um alle Sparten des Tanzsports bemüht. Paare und auch Formationen (Jugend, Erwachsene, Senioren) werden von ausgebildeten/lizenzierten Übungsleitern und C-Trainern unterrichtet. In den über 30 Jahren seit Bestehen wurden immer wieder neue Ideen entwickelt und umgesetzt sowie Veranstaltungen in allen Bereichen durchgeführt, darunter Landesmeisterschaften, Wettbewerbe und Schulungen. Täglich trainieren in unterschiedlichen Gruppen weit über 100 aktive Breitensportler*innen zu Standard- und Lateinrhythmen sowie zu alten Tänzen wie Lindy-Hop oder New-Vogue.

Sowohl in den Jugend-, wie auch in den Erwachsenengruppen haben sich immer wieder talentierte Paare herausgebildet, die im Turnierbereich bis zur höchsten Leistungsstufe (S-Klasse) starten. Leider war es für den kleinen Tanzsportverein (auch finanziell) unmöglich einen B- oder A-Trainer zu verpflichten, der die Paare sportlich weitergeführt hätte. So wanderten Hoffnungsträger ab und der Verein orientierte sich mehr in Richtung Freizeit- und Breitensport.

Mit der Aussicht, zwei Tanzsäle, Büro, Sozialräume in einem zukünftigen „Ramsteiner Tanz-Zentrum-Miesenbach“ beziehen zu können, eröffneten sich 2017 ganz neue Perspektiven. Pläne sind geschmiedet und teilweise umgesetzt:

  1. Der Tanzsportverein gründete eine vereinsübergreifende Trainingsgruppe „Open-Ballroom-Practice“ für Standard-B- bis S-Klasse-Paare. Dazu gibt es Workshops mit international anerkannten A-Trainern. Monatlich findet hier ein Endrundentraining auf einer Tanzfläche in WM-Größe statt.
  2. Nach dem großen Erfolg auf dem Standardsektor will der Verein eine vereinsübergreifende Latein-Turniersparte gründen. Durch kontinuierliches Training mit dem Deutschen Meisterpaar Ganopolsky sowie betreuten Übungseinheiten will man den Tanzsportbegeisterten, vor allem Kids und Jugendlichen, bezahlbares und technisch ausgereiftes Leistungstraining ermöglichen.
  3. Ab 2024 wird „Breakdance“ zu den olympischen Disziplinen zählen. Da es aber im weiten Umkreis keine Trainingsmöglichkeiten gibt, will dies der Verein nach Öffnung des Tanzsportzentrums anbieten.
  4. Dank der ständigen Aus- und Fortbildungen von aktiven Tanzsportler*innen bietet der Verein seit 2019 auch Gesundheitssport an.
  5. Mit „Tanz-Fitness für Frauen“ gibt es eine neue Gruppe mit fast 40 Damen, bei der z.B. Line-Dance, rhythmische Gymnastik und geistige Koordination mit flotter Musik kombiniert wird.
  6. Die qualifizierte Ausbildung weiterer Übungsleiter*innen/Trainer*innen sowie Vereinsmanager*innen steht ganz oben auf der Zukunftsagenda des Vereins.

Die 1.000 Euro aus den Mitteln der Glücksspirale sollen bei der Verwirklichung der Projekte helfen.

Die Scheckübergabe an den Tanzsportverein Ramstein durch den Vizepräsidenten des Sportbundes Pfalz, Hartmut Emrich, findet am Donnerstag, dem 02. Juli um 18:00 Uhr in 66877 Ramstein, Hauptstraße 28 statt. Angekündigt hat sich auch Bürgermeister Ralf Hechler.

Medienvertreter sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen.

Hintergrund
Der Landessportbund (LSB) Rheinland-Pfalz ist Destinatär der Glücksspirale von Lotto Rheinland-Pfalz und profitiert finanziell an den Umsätzen der „Lotterie, die Gutes tut“. Mit diesem Geld fördert der LSB in Abstimmung mit den Sportbünden im Rheinland, in Rheinhessen und der Pfalz den Breitensport – u.a. wird so Monat für Monat ein Verein mit einem Betrag von 1.000 Euro belohnt.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing
T 0631.34112-35
E info@sportbund-pfalz.de

„100 Jahre Sportfreunde Germania Winden“ ist beste Jubiläumsschrift 2019: Sportbund Pfalz prämiert sechs aus 23 Vereinschroniken mit insgesamt 2.000 Euro

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 26. Juni 2020

Sechs Vereine hat eine Jury des Sportbundes Pfalz jetzt für ihre Jubiläumsschriften aus dem Jahr 2019 ausgezeichnet. 23 Chroniken, die im Rahmen eines Vereinsjubiläums 2019 erschienen sind, lagen zur Auswahl vor. Das Rennen machten die Sportfreunde Germania Winden mit ihrer Jubiläumsschrift zum 100-jährigen Bestehen. Für den ersten Platz gibt es 500 Euro. Der Jubiläumsschriften-Wettbewerb wird vom Sportbund Pfalz jedes Jahr ausgelobt.
„Noch nie hatten wir so viele, gute Vereinschroniken im Wettbewerb vorliegen, wie aus dem Jahr 2019“, resümierte Jurymitglied Michael Hasslinger (RPR1) nach einer langen Sitzung und eifrigen Diskussionen. Allerdings gab es für Platz eins ein einstimmiges Votum. Das 152 Seiten starke Hardcover Buch „100 Jahre Sportfreunde Germania Winden…Fußball in bewegten Zeiten“ überzeugte alle Jurymitglieder in jeder Hinsicht. Sonderformat (21 x 21 cm), Papierqualität, grafisches Konzept, Anordnung von Texten und Bildern, eine gute Lesbarkeit durch einen klaren Seitenaufbau, die sehr gute Qualität der Bilder, machen das Werk zur unangefochtenen Nummer eins 2019. Der Verein schaut chronologisch in vier Kapiteln zurück und widmet zudem je ein Kapitel den Bambinis und den Alten Herren, den sportlichen Frauen (Handball, Fußball, Tennis) sowie den ehrenamtlichen Helfer*innen des Vereins. Ein Schlussbeitrag geht auf die Zukunft der SF Germania Winden ein. Die Bildauswahl geht über sportliche Motive hinaus, nimmt alte schwarzweiß Ansichten des Dorfes und des Dorflebens aus den 1950er Jahren mit auf. Wohltuend für das Auge: die Chronik kommt gänzlich ohne Werbeanzeigen aus. Fazit: Die SF Germania Winden präsentiert eine der besten Chroniken der letzten 15-20 Jahre – ein Highlight der pfälzischen Sportvereinschroniken.

Die folgenden Plätze zwei bis sechs waren nahezu alle gleichwertig sehr gut. Eine Abstufung vorzunehmen war nicht einfach. Auf Platz zwei kam das Werk „100 Jahre Fußballklub Clausen: Tradition verpflichtet“. Auch diese Chronik ist auf 156 Seiten übersichtlich gestaltet und grafisch sehr gut aufbereitet. Die Kapiteltexte sind nicht überladen und die zahlreichen, qualitativ guten Bilder ergänzen diese perfekt. Die Anzeigenwerbung bleibt übersichtlich und ist sehr harmonisch in das Gesamtwerk integriert. Zur Chronik hat der FK Clausen auch einen Jahreskalender herausgegeben, der zwölf Fotos seiner Meistermannschaften aus 100 Jahren zeigt. Eine tolle Idee. Für Platz zwei erhält der FK Clausen 400 Euro.

Die 390 (!) Seiten umfassende Chronik „100 Jahre Sport-Club Hauenstein 1919; 1919-2019“ belegte Platz drei. Das Softcoverbuch im Format 21 x 21 cm ist allein aufgrund der Seitenzahl gewichtig und geht inhaltlich sehr ausführlich auf die Vereinsgeschichte ein. Die vier Hauptkapitel gehen chronologisch vor: Von den Anfängen bis zur Nachkriegszeit 1919 bis 1951; Ein sportliches Wellental 1952 bis 1980; Sportlicher Aufstieg und glanzvolle Zeiten 1981 bis heute; der Sportclub Hauenstein im Jubiläumsjahr. Zu diesen Kapiteln gibt es viele Unterkapitel. Das Werk des SC ist reich bebildert, klar gegliedert und grafisch sehr gut aufbereitet. Die Macher haben sich hier sehr intensiv mit der eigenen Historie auseinandergesetzt. Dafür gibt es 300 Euro vom Sportbund Pfalz.

 

Die weiteren Platzierungen im Jubiläumsschriftenwettbewerb 2019 des Sportbundes Pfalz:

  1. Platz (300 Euro): „Wir helfen einander. 50 Jahre Kinderhilfe in Rheinhessen und Vorderpfalz, eingetragener Verein zur Förderung behinderter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener“. Softcover, 100 Seiten, gedruckt auf 100% Recyclingpapier. Format: DIN A4.
  2. Platz (250 Euro): „Jubiläumsjahrbuch Vereinigung der Pfälzer Kletterer e.V. 1919-2019“. Softcover, 226 Seiten. Format: DIN A5.
  3. Platz (250 Euro): „100 Jahre Geschichte. Chronik Sportverein Alsenborn 1919-2019“. Softcover, 60 Seiten. Format: 24 x 17 cm.

 

Der Jury des Sportbundes Pfalz gehörten an:
Peter Conrad, Leiter der Sportjugend Pfalz
Michael Hasslinger, Radio RPR 1
Horst Konzok, ehem. Leiter Sportredaktion „Die Rheinpfalz“
Götz Krämer, Sportredaktion Pirmasenser Zeitung
Klaus D. Kullmann, Sportredaktion Tageszeitung „Die Rheinpfalz“
Asmus Kaufmann, Abteilungsleiter Marketing Sportbund Pfalz

Bild: Titelbild der Siegerchronik der SF Germania Winden.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

1.000 Euro für den Inlinehockeyclub Landau: Mittel aus der Glücksspirale unterstützen den Bau einer Inlinehockey-Arena

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 25. Juni 2020

1.000 Euro für den Inlinehockeyclub Landau: Mittel aus der Glücksspirale unterstützen den Bau einer Inlinehockey-Arena

1.000 Euro aus den Mitteln der Glücksspirale des Landessportbundes (LSB) Rheinland-Pfalz erhielt der Inlinehockeyclub (ICH) Landau jetzt am Dienstag auf dem Gelände des ASV Landau Abteilung Rollsport. Den Symbol-Scheck überreichte Rainer Bieling, Vizepräsident des Sportbundes Pfalz.
Der Inlinehockeyclub (ICH) Landau plant zusammen mit dem ASV Arzheim sowie der Stadt Landau das Projekt „Mehrgenerationen-Sportpark Landau-Arzheim“. Ziel dieses Vorhabens ist es, den alten und brachliegenden Sportplatz in Arzheim wiederzubeleben und in einen sportlichen und kulturellen Anlaufpunkt für Jung und Alt umzuwandeln. Damit einhergehend möchte man aber vor allem Kindern und Jugendlichen einen neuen Anlaufpunkt für Freizeitaktivitäten schaffen, sei es durch verschiedene Angebote für den Schulsport, den Vereinssport oder die allgemeine Bevölkerung.

Im Rahmen dieses Gesamtprojekts erhält der ICH Landau die Möglichkeit, durch eine in Erbpacht von der Stadt Landau zur Verfügung gestellten Fläche eine vereinseigene Inlinehockey-Arena zu errichten. Diese Arena wird dem Verein dabei helfen, unabhängiger von städtischen Sporthallen zu werden, sie wird sicherlich die Identifikation der Mitglieder mit ihrem Verein stärken und sie wird vor allem die erfolgreiche Jugendarbeit des ICH fördern und somit zur erfolgreichen Zukunft des Vereins beitragen. Bei diesem Projekt, das der ICH komplett in Eigenleistung stemmen wird, ist der Verein auf die Unterstützung von Gönnern, Förderern und Sponsoren angewiesen. Die 1.000 Euro aus den Mitteln der Glücksspirale sollen dabei helfen. Die Scheckübergabe durch den Vizepräsidenten des Sportbundes Pfalz, Rainer Bieling (Mitte, rechts) an Christoph Braun, den 1. Vorstand des IHC Landau mit weiteren Mitgliedern des ICH fand am 23. Juni auf dem Gelände des ASV Landau Abteilung Rollsport statt. (Foto).

Das Foto ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben.

Hintergrund
Der Landessportbund (LSB) Rheinland-Pfalz ist Destinatär der Glücksspirale von Lotto Rheinland-Pfalz und profitiert finanziell an den Umsätzen der „Lotterie, die Gutes tut“. Mit diesem Geld fördert der LSB in Abstimmung mit den Sportbünden im Rheinland, in Rheinhessen und der Pfalz den Breitensport – u.a. wird so Monat für Monat ein Verein mit einem Betrag von 1.000 Euro belohnt

Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing
T 0631.34112-35
E info@sportbund-pfalz.de

TSV Carlsberg erhält den AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ und 500 Euro

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 19. Juni 2020

Bewegungsangebote ohne Leistungsdruck
TSV Carlsberg erhält den AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ und 500 Euro

Der TSV Carlsberg erhält am kommenden Montag den mit 500 Euro dotierten AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“. Mit diesem Preis belohnt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Kooperation mit der Sportjugend Pfalz die engagierte Jugendarbeit der Sportvereine in unserer Region. Der TSV Carlsberg vereinigt in einem vielfältigen Angebot Sport, Freizeitvergnügen und soziales Miteinander.
Derzeit zählt der TSV Carlsberg insgesamt etwa 600 Mitglieder, davon sind über 200 Kinder und Jugendliche im Alter bis 18 Jahre, was einem beachtlichen Nachwuchsanteil von über 30 % entspricht. Der Fokus des Mehrspartenvereins mit Fußball, Turnen, Kegeln und Taekwondo liegt somit auch stark auf der Nachwuchsförderung. Das Konzept der Vereinsverantwortlichen sieht ein vielseitiges Bewegungsangebot ohne Leistungsdruck als Basis für lebenslanges Sporttreiben vor.

Neue Mitglieder findet die TSV-Jugendabteilung insbesondere durch die Kooperationen mit den Grundschulen Altleiningen und Carlsberg. Mit Angeboten aus der Trendsportszene durch geschulte Übungsleiter*innen im Sportunterricht werden die Kinder „neugierig“ und auf die vielen Sportmöglichkeiten im Verein aufmerksam gemacht. „Dadurch konnten wir unsere jugendliche Mitgliederzahl in den letzten Jahren erhöhen“, erklärt Petra Hutera, Ansprechpartnerin der Abteilung Jugend & Gesundheit.

Als Highlight bietet der Verein für seine Kinder und Jugendlichen jährlich eine Ferienwoche an, die meist mit über 25 Kindern und Jugendlichen ausgebucht ist. Dabei warten auf die Teilnehmer/innen täglich unterschiedliche Sportarten wie Inline, Slackline Waveboard, Hockey, Strategiespiele, um den Sport mit viel Spaß und ganz ohne Wettkampfcharakter zu erleben. Gefallen hat der Jury um Angelika Schulze von der AOK auch das Projekt „Kinder in Bewegung“. Hierbei sammeln Zwei- bis Fünfjährige spielerisch Erfahrungen in den Bereichen Bewegung und Motorik, was sich natürlich auf die Gesundheit und die Entwicklung der Kinder auswirkt.

Für seine Jugendarbeit erhält der TSV Carlsberg den mit 500 Euro dotierten AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“. Er wird am Montag, dem 22. Juni um 15.00 Uhr im Sportheim des TSV, Bergstraße 38, in 67316 Carlsberg verliehen. Für die AOK überreicht Angelika Schulze (Teamleiterin Marketing) den Preis, die Sportjugend Pfalz wird durch den Jugendsekretär Peter Conrad vertreten.

Zur Berichterstattung sind Medienvertreter herzlich eingeladen.

Hintergrund AOK-Gesundheitspreis
Der AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ ist eine Gemeinschaftsaktion der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse und der Sportjugend Pfalz. Er wird alle 3 Monate verliehen und dient der Förderung der allgemeinen Jugendarbeit in den pfälzischen Sportvereinen. Die AOK fördert dann jeweils einen Verein in Höhe von 500 Euro. Bewerbungen sind jederzeit möglich. Einsendeschluss für den kommenden AOK-Gesundheitspreis ist der 15. August 2020. Teilnehmen können alle Mitgliedsvereine des Sportbunds Pfalz unter dem Kennwort „AOK-Gesundheitspreis”.

Informationen
Sportjugend Pfalz, Paul-Ehrlich-Straße 28 a,
67663 Kaiserslautern
T 0631. 34112-50, F 0631. 34112-66
E sj@sportbund-pfalz.de
www.sportjugend-pfalz.de

Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
T 0631. 34112-35

Mit Kooperation zum Vereinserfolg - Im Rahmen der Initiative „Sportverein 2020“

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 15. Juni 2020

Sportbund-Online-Seminar „Sportmanagement“
Mit Kooperation zum Vereinserfolg – Im Rahmen der Initiative „Sportverein 2020“

Der Verlust von Mitgliedern bedroht die Existenz Ihres Sportvereins? Der Rückgang ehrenamtlicher Mitarbeit gefährdet die Aufrechterhaltung Ihrer Sportangebote? Fehlende Infrastruktur behindert Sie in der Anpassung des Vereins an die gesellschaftlichen Trends? Um diesen und weiteren vielfältigen Herausforderungen der Sportvereine zu begegnen, lädt die Initiative „Sportverein 2020“ zu der neuen, offenen und leicht zugänglichen Fortbildungsveranstaltung in Form eines Online-Seminars ein.
Die Auseinandersetzung mit dem Thema „Kooperation“ und die Verbesserung der Kooperationsfähigkeit der teilnehmenden Vereinsvertreter verfolgen das Ziel, durch fruchtbare Kooperationen mit z. B. sozialen Einrichtungen, Schulen oder Kirchen die Zukunft der Vereine sicherzustellen.

Themenschwerpunkte sind
Vermittlung unterschiedlicher Kooperationsansätze sowie jeweiliger Vor- & Nachteile; Identifikation eines passenden Kooperationsansatzes je Verein und Sammlung erster Ideen für potenzielle Kooperationspartner; Schaffung eines Verständnisses für Erfolgsfaktoren bei der Ansprache potenzieller Partner und für die weiteren Schritte; Festlegung nächster Schritte und Verantwortlichkeiten.

Im Anschluss an die Veranstaltung erhalten die Sportvereine Vorlagen und Arbeitshilfen, um die praktische Umsetzung der gelernten Inhalte im Verein zu erleichtern. Zudem steht das Sportverein-2020-Team für etwa drei Monate nach den Veranstaltungen als Ansprechpartner bei Rückfragen (z.B. zum Vorgehen und vorhandenen Unterlagen) sowie als Sparrings-Partner bei Überlegungen/Planungen des Vereins zur Verfügung.

Termin 24.06., 18:00-20:30 Uhr
Anmeldeschluss 22.06., 08:00 Uhr
Ort online, digitales Seminar
Referenten Nielsen Sports-Experten
Gebühr frei
Zielgruppe Die Veranstaltung richtet sich unabhängig von den Zielgruppen an alle Vereine, die sich für jegliche Kooperationsformen “Verein-Gesellschaft” interessieren und ggf. auch schon mit potenziellen Partnern gesprochen haben.
Lerneinheiten Die Veranstaltung wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der Vereinsmanager C- und B-Lizenz angerechnet.

Login Informationen für den Login zum Online-Seminar erhalten die Teilnehmer*innen einen Tag vorher per Mail.
Anmeldungen www.sportbund-pfalz.de

Informationen zur Teilnahme
Die Teilnehmenden benötigen einen Computer oder ein mobiles Endgerät (Tablet/Smartphone) mit stabiler Internetverbindung sowie Lautsprecher, damit der Referent gehört werden kann; besser sind Kopfhörer. Wir weisen auch auf die Einhaltung des Anmeldeschlusses hin, um alle Teilnehmenden rechtzeitig mit den nötigen Informationen und Anmeldehinweisen versorgen zu können.

Infos
Sportbund Pfalz, Paul-Ehrlich-Straße 28 a
67663 Kaiserslautern
Jennifer Goergen, T 0631.34112-23
E jennifer.goergen@sportbund-pfalz.de

SG Marnheim erhält morgen den AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ und 500 Euro

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 15. Juni 2020

Konzentration und innere Ruhe: Schützengemeinschaft Marnheim erhält am Dienstag den AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ und 500 Euro

Die Jugend der Schützengemeinschaft Marnheim (Donnersbergkreis) erhält morgen den mit 500 Euro dotierten AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“. Mit diesem Preis belohnt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Kooperation mit der Sportjugend Pfalz die engagierte Jugendarbeit der Sportvereine. Die Vereinsverantwortlichen der SG haben bei ihrer Nachwuchsarbeit sowohl den Schießsport im Fokus als auch den Spaß an gemeinsamen Erlebnissen. Diese übergreifende Ausrichtung wird nun belohnt.
Die Nachwuchsschützen der SG Marnheim werden in aller Sorgfalt und Ausführlichkeit auf das Sportschießen vorbereitet. „Es geht hier auch um Konzentration, innere Ruhe und Ausgeglichenheit“, informiert Jasmin Wilding, die Jugendleiterin des Vereins. Sie ist gleichzeitig auch Trainerin der SG und hat den Nutzen der Sportart gerade für Kinder mit ADS & ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom bzw. Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung) erkannt. „Hyperaktive Kinder können vom Sportschießen profitieren“, sagt Wilding. Sie entwickelte bereits Angebote an Grundschulen und wirkte bei unterschiedlichen Ferienprogrammen mit. Die Herausforderung: Kinder müssen sich beim Sportschießen auf unterschiedliche Aktionen gleichzeitig konzentrieren, um ein gutes Schussbild zu erhalten. Aufmerksamkeit und Selbstregulation ist der Schlüssel zum Erfolg und das kann man trainieren. Zwar ist das Schießen mit Luftdruckwaffen erst mit 12 Jahren erlaubt, aber für die Kinder hat die SG Marnheim Infrarot-Sportgeräte angeschafft, mit denen bereits 6-Jährige üben dürfen. Seit Kurzem hat der Verein auch das Bogenschießen als Angebot aufgenommen und bietet erste Arbeitsgemeinschaften an Schulen an. Dafür hat die Vereinsjugend eigene Kinderbögen gekauft.

Highlight für die Vereinsjugendlichen ist das jährliche Sommerferienprogramm gemeinsam mit der Kreisverwaltung Kirchheimbolanden. Hier nehmen bis zu 15 Kinder teil. Dabei werden Schießsport und allgemeine Bewegungsspiele in Halle und auf dem Sportplatz zu einem richtigen „Spaß- und Sportangebot“ verknüpft.

Besonders gefallen hat der Jury um Eva Weidner-Kamhawi von der AOK, dass die Verantwortlichen beim Ferienprogramm auf eine ausgewogene Ernährung für die Kinder und Jugendlichen achten. Annemarie Wilding, die auch Gesundheits- und Wellnessberaterin ist, bereitet die Mahlzeiten zusammen mit den Teilnehmern zu. „Die Kinder sehen nicht nur was sie essen und wie eine Mahlzeit entsteht, sie erfahren auch, dass gesundes Essen schmecken kann“, urteilt Weidner-Kamhawi, die Projektleiterin für Betriebliches Gesundheits-management bei der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland.

Für ihre Jugendarbeit erhält die SG Marnheim den mit 500 Euro dotierten AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“. Die Verleihung findet am Dienstag, dem 16. Juni um 14.00 Uhr im Schützenheim der SG, Am Sandbrunnen in 67297 Marnheim statt. Die AOK wird vertreten durch Eva Weidner-Kamhawi, für die Sportjugend Pfalz ist Abteilungsleiter Peter Conrad anwesend.

Zur Berichterstattung sind Medienvertreter herzlich eingeladen.

 

Hintergrund
Der AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“ ist eine Gemeinschaftsaktion der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse und der Sportjugend Pfalz. Er wird alle drei Monate verliehen und dient der Förderung der allgemeinen Jugendarbeit. Die AOK fördert jeweils einen Verein mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro. Einsendeschluss für den kommenden AOK-Gesundheitspreis ist der 15. August 2020. Teilnehmen können alle Mitgliedsvereine des Sportbunds Pfalz.

Infos www.sportjugend-pfalz.de

Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
T 0631. 34112-35

1.000 Euro für den SSV Mutterstadt: Förderung aus Mitteln der Glücksspirale

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 08. Juni 2020

1.000 Euro für den SSV Mutterstadt: Förderung aus Mitteln der Glücksspirale

1.000 Euro aus den Mitteln der Glücksspirale des Landessportbundes (LSB) Rheinland-Pfalz hat jetzt der Schwimmsportverein (SSV) Mutterstadt erhalten. Hartmut Emrich, Vizepräsident des Sportbundes Pfalz, überreichte den Scheck an den stellvertretenden Vorsitzenden des SSV, Dr. Ralf Wiebe.
Der SSV Mutterstadt nutzt das Kreisbad Aquabella in Mutterstadt für Training und Wettkampf. „In unserem Verein schwimmen derzeit etwa 120 Schwimmer*innen in acht Gruppen im Alter ab 5 Jahren, montags, dienstags, mittwochs und samstags. Das sind nahezu 60 % unserer Mitglieder“, sagt der stellvertretende Vorsitzenden Dr. Ralf Wiebe. Fester Bestandteil im Kalender des Südwestdeutschen Schwimmverbandes (SWSV) sind zwei Wettkämpfe, die der Verein im Aquabella selbst ausrichtet. Im März findet in der Regel der Aquabella-Cup statt; zuletzt beteiligten sich zwölf Vereine mit fast 160 Teilnehmern und ca. 570 Starts. Der kindgerechte Wettkampf wird sehr positiv aufgenommen. Im November richtet der SSV dann noch sein Nachwuchsschwimmfest aus, an dem zuletzt 14 Vereine mit fast 200 Teilnehmer*innen und rekordverdächtigen 730 Starts teilnahmen.

Das Kreisbad hat leider keine eigenen Leinen für das Training und den Wettkampf. „Unser Verein muss diese beschaffen“, sagt Wiebe. Jetzt wurden drei Leinen für insgesamt 1.600 Euro neu angeschafft. Eine Bezuschussung aus Fördermitteln des Landes ist in diesem Fall nicht möglich. „Dann sind die 1.000 Euro aus den Mitteln der Glücksspirale beim SSV Mutterstadt gut aufgehoben. Die Vereinsarbeit gerade im Jugendbereich kann sich sehen lassen“, resümierte Sportbund-Vizepräsident Hartmut Emrich bei der Übergabe des Schecks.

Hintergrund
Der Landessportbund (LSB) Rheinland-Pfalz ist Destinatär der GlücksSpirale von Lotto Rheinland-Pfalz und profitiert finanziell an den Umsätzen der „Lotterie, die Gutes tut“. Mit diesem Geld fördert der LSB in Abstimmung mit den Sportbünden im Rheinland, in Rheinhessen und der Pfalz den Breitensport – u.a. wird so Monat für Monat ein Verein mit einem Betrag von 1.000 Euro belohnt.

Die Scheckübergabe durch den Vizepräsidenten des Sportbundes Pfalz, Hartmut Emrich (links) an Dr. Ralf Wiebe fand mit „Corona-Abstand“ vor der Geschäftsstelle des Sportbundes Pfalz in Kaiserslautern statt. (Foto)

Das Foto ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing
T 0631. 34112-35 E info@sportbund-pfalz.de

Gegen sexualisierte Gewalt: SV Morlautern erhält 500 Euro für Kinderschutzkonzept

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 08. Juni 2020

Gegen sexualisierte Gewalt: SV Morlautern erhält 500 Euro für sein Kinderschutzkonzept

Die Jugend des SV Morlautern erhält heute 500 Euro für ihren Beitrag zum Kinderschutz. Im letzten Jahr bewarb sich der Verein für das Projekt „Wir schauen hin – keine Chance für sexualisierte Gewalt“, zu dem der Landessportbund (LSB) und die regionalen Sportjugenden Pfalz, Rheinland und Rheinhessen aufgerufen hatten. Ziel war es, Vereine für das Thema zu sensibilisieren und ein geeignetes Kinderschutzkonzept in der Jugendabteilung zu erstellen. Dies ist dem SV Morlautern gelungen.
Der SV Morlautern gehört mit über 750 Mitgliedern zu den erfolgreichen Fußballclubs der Pfalz. Mit knapp 400 Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre – alle Altersklassen im Nachwuchsbereich sind besetzt und nehmen am Wettkampfbetrieb teil – ist es kein Wunder, dass sich die Vereinsverantwortlichen um den Schutz der Kinder und Jugendlichen sorgen.
„Erstmals wurde ich beim Trainerlehrgang des Südwestdeutschen Fußballverbandes mit dem Thema konfrontiert“, erzählt Frank Burton, stellv. Jugendleiter, Jugendtrainer und Vorstandsmitglied des SV. „Hier wurde mir bewusst, dass es im Nachwuchsbereich nicht nur um Leistung und Erfolge geht.“ Schließlich habe er weitere Angebote zu diesem Thema besucht und dann auch auf den Projektaufruf der Sportbünde reagiert. Besonders die professionelle Betreuung aber auch die vielen Ratschläge zur erfolgreichen Umsetzung waren beim Projekt hilfreich. Frank Burton hat mit Mareike Hesch eine weitere Mitstreiterin im Verein gewinnen können, das Thema aufzuarbeiten und die Anforderungen der Projektaufgaben umzusetzen. Der SV Morlautern erhält nun 500 Euro als Belohnung für sein Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt.
Die Geldübergabe findet heute um 16.45 Uhr auf dem Vereinsgelände des SV Morlautern, Freiherr-vom-Stein-Straße 12 in 67659 Kaiserslautern statt. Die Sportjugend Pfalz wird dabei durch den stellv. Vorsitzenden Jan Krämer sowie den Sportjugend-Abteilungsleiter Peter Conrad vertreten.

Hintergrund Das Projekt „Wir schauen hin – Keine Chance für sexualisierte Gewalt“ wurde gemeinsam vom Landessportbund (LSB) Rheinland-Pfalz und den Sportjugenden Pfalz, Rheinland und Rheinhessen im Jahr 2018 ins Leben gerufen. Ziel ist es, Vereine und Verbände bei der Entwicklung eines passenden Kinderschutzkonzeptes zu unterstützen. Über ein Jahr hatten die teilnehmenden Vereine Zeit, das Thema in ihren Strukturen zu bearbeiten, um sexualisierter Gewalt im Sportverein entschieden entgegenzutreten und die Gefahr möglicher Übergriffe zu minimieren. Das Projekt wurde nun um ein weiteres Jahr verlängert. Ein entsprechender Aufruf erfolgt im Herbst des Jahres. Teilnehmen können alle Mitgliedsvereine des Sportbunds Pfalz.

Zur Berichterstattung sind Medienvertreter herzlich eingeladen.

Infos www.sportjugend-pfalz.de

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Sportbund-Online-Seminare: Rechtsfragen zur Corona-Krise im Sportverein – Teil 1 & 2

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 04. Juni 2020

Sportbund-Online-Seminare „Sportmanagement“
Rechtsfragen zur Corona-Krise im Sportverein – Teil 1 & 2
Die sich derzeit fast wöchentlich ändernden Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie haben einen wesentlichen Einfluss auf unseren Alltag. Dies betrifft das berufliche und private Leben, aber auch die vielfältigen Aktivitäten der Sportvereine und -verbände. Hier gibt es große Unsicherheiten bei Vorständen, Trainer*innen, Betreuer*innen und ehrenamtlichen Helfern. Im Rahmen einer zweiteiligen Veranstaltung „Rechtsfragen zur Corona-Krise im Sportverein“ gibt der Sportbund Pfalz-Rechtsberater und Rechtsanwalt Dr. Falko Zink (Kaiserslautern) einen Überblick über verschiedene Themenbereiche und Antworten auf konkreten Fragen der Teilnehmenden.

Inhalte Teil 1: Mitgliederversammlung und Vorstand; Vertragsverhältnisse (Mitarbeiter, Dienstleister, Anbieter von Reiseleistungen, Pacht, u.v.m.); aktuelle Beispiele.
Termin: 10.06., 17:00-18:30 Uhr
Anmeldeschluss: 08.06., 08:00 Uhr
Ort: online, digitales Seminar
Referent: Dr. Falko Zink (Rechtsanwalt)
Gebühr: frei

Inhalte Teil 2: Haftung des Vorstandes und sonstiger Amtsträger; Umgang mit Regelverstößen – vereinsintern; Anwendungsmöglichkeiten durch Behörden, Bußgelder; Fälle aus der Praxis.
Termin: 17.06., 17:00-18:30 Uhr
Anmeldeschluss: 15.06., 08:00 Uhr
Ort: online, digitales Seminar
Referent: Dr. Falko Zink (Rechtsanwalt)
Gebühr: frei
Zielgruppe jeweils: Vorstandsmitglieder, Vereinsmanager, Abteilungsleiter, Übungsleiter, Trainer, Vereinsmitglieder

Login Informationen für den Login zum jeweiligen digitalen Seminar erhalten die Teilnehmer*innen einen Tag vorher per Mail.
Anmeldungen www.sportbund-pfalz.de
Informationen zur Teilnahme
Die Teilnehmenden benötigen einen Computer oder ein mobiles Endgerät (Tablet/Smartphone) mit stabiler Internetverbindung sowie Lautsprecher, damit der Referent gehört werden kann; besser sind Kopfhörer. Wir weisen auch auf die Einhaltung des Anmeldeschlusses hin, um alle Teilnehmenden rechtzeitig mit den nötigen Informationen und Anmeldehinweisen versorgen zu können.

Infos
Sportbund Pfalz, Paul-Ehrlich-Straße 28 a
67663 Kaiserslautern
Jennifer Goergen, T 0631.34112-23
E jennifer.goergen@sportbund-pfalz.de

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

TuS Altleiningen erhält 1.200 Euro aus der Jugendsammelaktion

Sportjugend Pfalz: Pressemitteilung vom 03. Juni 2020

Solidarität mit sozial benachteiligten Kindern wird belohnt
TuS Altleiningen erhält 1.200 Euro aus der Jugendsammelaktion der Sportjugenden

Einen Scheck in Höhe von 1.200 Euro erhält der Turn- und Sportverein (TuS) Altleiningen am Donnerstag, dem 04. Juni, aus den Händen des Sportjugend Pfalz-Vorsitzenden Stefan Leim. Das Geld stammt aus der Sammelaktion der Sportjugenden in Rheinland-Pfalz. Es werden Projekte der Sportvereine für und mit sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen unterstützt. Der TuS Altleiningen wird für dieses Engagement belohnt.
Der TuS Altleiningen ist einer der großen Anbieter für Sport und Bewegung im Leininger Land. Der knapp 500 Mitglieder zählende Verein, darunter über 100 Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, konzentriert sich mit seinen Sparten Fußball, Turnen und Leichtathletik insbesondere auf die Grundlagenausbildung von Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter. Daher kooperiert der Verein mit der Grundschule und der Kindertagesstätte im Ort.
Die Solidarität mit sozial benachteiligten Kindern liegt dem Verein besonders am Herzen. Die Jugendabteilung nimmt jährlich nicht nur an der Sammelaktion der Sportjugenden in Rheinland-Pfalz teil, sondern arbeitet auch eng mit der Förderschule/Kinderwohnheim St. Raphael in Altleiningen zusammen. Ziel ist es, Kinder mit Migrationshintergrund und vor allem Kinder mit geistigen und körperlichen Einschränkungen in die Gemeinschaft zu integrieren. Die Sportangebote sind so angelegt und konzipiert, dass auch Kinder mit Behinderungen oder koordinativen Schwächen an den Sportstunden der Nachwuchssportler*innen problemlos teilnehmen können und eine Integration bzw. Inklusion praxisorientiert umgesetzt werden kann. Da auch die Eltern in das Vereinsgeschehen eingebunden werden und engagiert mitarbeiten, hat sich der Verein inzwischen als Heimstätte für viele Familien bewährt.
Dieses Vereinsengagement wird jetzt belohnt. Stefan Leim, der Vorsitzende der Sportjugend Pfalz, überreicht am Donnerstag, dem 04. Juni um 17.00 Uhr im Vereinsheim, Sportplatzstraße 8 in 67317 Altleiningen, gemeinsam mit Sportkreisjugendleiterin Petra Hutera den Scheck in Höhe von 1.200 Euro. Der Verein will das Geld in notwendig gewordene Sportgeräte und Übungsausrüstung investieren, um seine sozialen Projekte fortführen zu können.

Förderbetrag aus der Jugendsammelaktion
Der Förderbetrag stammt aus der Sammelaktion der rheinland-pfälzischen Sportjugenden. Jedes Jahr führen diese im Herbst ihre Jugendsammelaktion unter dem Motto „Sportkids, die tun was!” durch. Mit der Sammlung zeigen die jugendlichen Sportlerinnen und Sportler ihre Verbundenheit mit sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. 60 % des gesammelten Betrags verbleiben in den Jugendkassen der Vereine, mit den restlichen 40 % unterstützt die Sportjugend soziale Projekte wie die des TuS Altleiningen. Die nächste Jugendsammelaktion findet vom 02. bis 11. September 2020 statt.

 

Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung der Scheckübergabe eingeladen.

Infos unter www.sportjugend-pfalz.de

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

GEMA und virtuelle Trainingsangebote

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 27. Mai 2020

GEMA und virtuelle Trainingsangebote
Vereinen entstehen während Hallenschließungen in der Corona-Krise keine zusätzlichen Lizenzkosten

Für Inhalte mit Musik auf Youtube und anderen Plattformen entstehen Sportvereinen bei ihren virtuellen Trainingsangeboten während der behördlichen angeordneten Hallenschließungen im Zuge der Corona-Pandemie keine zusätzlichen Lizenzkosten. Andere Rechte wie Persönlichkeitsrechte müssen die Vereine selbstverständlich beachten.
Das hat Hermann Latz, Justiziar beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), nach Intervention bei der GEMA klargestellt. Demnach hat die GEMA Folgendes mitgeteilt:

  • Für Inhalte mit Musik Ihrer Sportvereine auf Youtube und anderen Plattformen entstehen Sportvereinen keine zusätzlichen Lizenzkosten. Andere Rechte wie Persönlichkeitsrechte müssen die Vereine selbstverständlich beachten.
  • Sportvereine, die mit der GEMA Einzellizenzverträge für Musiknutzungen in Hallen etc. abgeschlossen haben, müssen für die Schließzeiträume keine Lizenzgebühren bezahlen. Die Rückzahlungsanträge werden online erfolgen – über das Procedere werden die Vereine gesondert informiert.
  • Sollten Sportvereine nach Corona ihr Kursangebot etc. weiterhin über die Social Media Plattformen anbieten wollen, fallen keine zusätzlichen Kosten an.
  • Sollten Sportvereine diese Angebote über die eigenen Homepages anbieten wollen, bedarf es einer Lizenzierung nach unserem Tarif VR-OD-10.

In den vergangenen Wochen war laut Latz wiederholt die Frage an den DOSB herangetragen worden, ob während der behördlich angeordneten Hallenschließungen – aber auch darüber hinaus – Vereinsangebote mit Musiknutzung nicht nur auf der Homepage des Vereins, sondern auch über Youtube und ähnliche Kanäle verbreitet werden können, um den Vereinsmitgliedern eine Trainingsmöglichkeit anzubieten.

Der DOSB hat zum Jahresbeginn einen Pauschalvertrag mit der GEMA abgeschlossen, der bis Ende 2023 gültig ist und kein Streaming von Trainings- oder Kursangeboten auf der Homepage umfasst. Abgegolten sind lediglich Musiknutzungen im Rahmen der Berichterstattung über Veranstaltungen der Vereine wie Mitgliederversammlungen oder Vereinsfeste.

Diese Meldung basiert auf der Mitteilung des Landessportbundes Rheinland-Pfalz vom 26. Mai 2020.

Alle wichtigen und aktuellen Informationen zum Sport in der Corona-Krise findet man unter www.sportbund-pfalz.de im Bereich „Vereinsservice“, „Corona-Service“.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Hallensport unter Auflagen wieder möglich

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 27. Mai 2020

Hallensport unter Auflagen wieder möglich
Zweite Stufe der „Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz“ tritt heute in Kraft

Die Landesregierung hat die 8. Corona-Bekämpfungsverordnung erlassen, mit der ab heute weitere Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen im Rahmen des Stufenplans „Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz“ gelten. Unter anderem ist nun wieder Sport im Innenbereich möglich, jedoch unter Beachtung weiterer strenger Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen, wie der für geschlossene Räumlichkeiten bestehenden Personenbegrenzung und die Pflicht zur Kontakterfassung. Hierzu hat das Land Rheinland-Pfalz Hygienekonzepte für verschiedene Bereiche bereitgestellt.
Im Zuge der 8. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz zur Umsetzung des Stufenplans „Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz“ wurde gemeinsam mit den jeweiligen Akteuren Hygienekonzepte für die Bereiche entwickelt, in welchen weitere Lockerungen ab heute gelten. Für den Breiten- und Freizeitsport wurden Konzepte für den Sport auf Außenanlagen, im Innbereich, für Fitnessstudios und Freibäder vorgestellt – die man auf der Internetseite der Landesregierung unter www.corona.rlp.de und über die Corona-Serviceseite des Sportbundes Pfalz unter www.sportbund-pfalz.de findet. Für die konkrete Sportausübung wird weiterhin auf die sportartspezifischen Festlegungen seitens des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und seiner Spitzenverbände auf Basis der Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz verwiesen: https://www.dosb.de/medien-service/corona-virus/sportartspezifische-uebergangsregeln.
Ganz konkret sind Sportangebote – und damit auch der Übungsbetrieb im Mannschafts- und Ballsport, allerdings ohne Training von Spiel- und Wettkampfsituationen, in denen ein direkter Kontakt erforderlich oder wahrscheinlich ist – nun auch im Indoorbereich unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsvorgaben möglich. Auch Schwimm- und Spaßbäder dürfen unter der Einhaltung des Hygienekonzepts wieder öffnen. Voraussetzung ist natürlich, dass die Sportstätte von der jeweiligen Kommune bzw. dem Eigentümer zur Nutzung freigegeben ist.
Dazu müssen aber etwa Kontaktflächen und Trainingsgeräte nach der Benutzung jeweils mit einem fettlösenden Haushaltreiniger gereinigt werden. Die Nutzung von offenen Getränkespendern bleibt untersagt. Toilettenanlagen im Innenbereich dürfen genutzt werden. Duschräume, Umkleiden, Gesellschafts- und Gemeinschaftsräume dürfen einzeln genutzt werden. Beim Sport im Freien gilt weiterhin ein Mindestabstand von 1,50 Metern – auch im Mannschaftssport ist ein Training nur ohne Körperkontakt und ohne Zuschauer zulässig. Der Trainingsbetrieb ohne Körperkontakt ist in geschlossenen Räumen künftig wieder möglich. Es ist stets ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Bei Sportarten, die zu verstärktem Aerosolausstoß führen, ist beim Sportbetrieb in geschlossenen Räumen wie im Freien ein Abstand von 3,0 Metern einzuhalten. Zudem gelten bei der Nutzung von Schwimm- und Spaßbädern im Freien sowie bei sportlicher Betätigung in geschlossenen Räumen, insbesondere in Tanzschulen, Fitnessstudios und ähnlichen Einrichtungen die Personenbegrenzung nach § 1 Abs. 6 Satz 2 (8. COBeLVO) und die Pflicht zur Kontakterfassung nach § 1 Abs. 7 Satz 2 (8. COBeLVO).
Kegel- und Bowlinganlagen, Billard, Darts und ähnliches sind als Indoorsport ab heute unter den bestimmten Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen wieder nutzbar. Gesellige Veranstaltungen von Vereinen und Verbänden sind in geschlossenen Räumen weiterhin untersagt. Dringende Vorstands- und Gremiensitzungen indes sind – unter Beachtung der bekannten Abstands- und Hygienevoraussetzungen – gestattet.

Diese Meldung basiert auf der Mitteilung des Landessportbundes Rheinland-Pfalz vom 26. Mai 2020.

Alle wichtigen und aktuellen Informationen zum Sport in der Corona-Krise findet man unter www.sportbund-pfalz.de im Bereich „Vereinsservice“, „Corona-Service“.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Corona: Plakat für Sportvereine mit Verhaltensregeln und Hygienetipps

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 20. Mai 2020

Plakat für Sportvereine mit Verhaltensregeln und Hygienetipps
Sportbünde greifen DOSB-Leitplanken nach Lockerung der Kontaktbeschränkungen auf

Ein Plakat mit einfachen und einprägsamen Hygiene- und Verhaltenstipps zum Vereinssport in Zeiten der Corona-Pandemie nach Lockerung der Kontaktbeschränkungen haben der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) und die Sportbünde Rheinland, Rheinhessen und Pfalz herausgegeben.

Das Plakat greift die zehn Leitplanken des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) auf – die dazugehörigen ausführlicheren Erläuterungen und die sportartspezifischen Übergangsregeln der Spitzenverbände sind auf der Homepage des Sportbundes Pfalz einzusehen. Die DOSB-Leitplanken wurden in Abstimmung mit der Medizinischen Kommission des DOSB unter Leitung von Prof. Dr. Bernd Wolfarth von der Charité Berlin formuliert und seitdem sukzessive angepasst sowie mit den bundesweiten staatlichen Vorgaben synchronisiert.

Auf dem Weg zurück in ein vielfältiges Sporttreiben bitten die Sportbünde ihre Vereine und Verbände, das Plakat im Eingangsbereich ihrer Sportzentren und -anlagen sowie in geeigneten Schaukästen, an Pinnwänden oder Umkleidekabinen gut sichtbar aufzuhängen. Plakate im A2-Format können kostenlos per E-Mail unter w.manns@lsb-rlp.de oder telefonisch unter 06131/2814-0 bestellt werden. Die Vorlage des Plakats kann man auch als PDF-Datei auf der Sportbund Pfalz-Website www.sportbund-pfalz.de im Bereich „Vereinsservice“, „Corona-Service“ herunterladen.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Stellv. Geschäftsführer
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Sportjugend Pfalz sagt die Sommerfreizeiten 2020 ab

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 18. Mai 2020

Sportjugend Pfalz sagt die Sommerfreizeiten 2020 ab

Die Sportjugend Pfalz hat jetzt ihre Kinder- und Jugendfreizeiten für den Sommer 2020 abgesagt. Sie steht damit nicht allein. Denn alle Freizeitmaßnahmen der Sportjugenden in Rheinland-Pfalz mit Übernachtung für den Sommer finden nicht statt. Der momentane Entwicklungsstand aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus und die damit verbundenen Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens, in der Tourismusbranche in Deutschland sowie im europäischen Ausland waren ausschlaggebend für diesen Schritt.
Mit dem Bestreben möglichst frühzeitig eine Entscheidung im Sinne der Planungssicherheit und Gesundheit aller Teilnehmenden zu treffen, hat die Sportjugend Pfalz zusammen mit den Sportjugenden Rheinland und Rheinhessen sowie der Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz mögliche Auswirkungen der Pandemie intensiv diskutiert. Die Absage aller Kinder- und Jugendfreizeiten im In- und Ausland in den bevorstehenden Sommerferien ist dem gesamten Team sehr schwergefallen. „Wir bedauern dies sehr, aber wir müssen vernünftige Entscheidungen treffen“, sagen Sportjugend Pfalz-Vorsitzender Stefan Leim und Abteilungsleiter Peter Conrad.

Letztendlich ausschlaggebend waren die aktuellen Zukunftsperspektiven der Landesregierung vom 13. Mai 2020. „Alle bislang gezahlten Teilnehmergebühren werden in vollem Umfang zurückerstattet“, versichert Leim. „Die Gesundheit aller Teilnehmenden und die Gesundheit der ehrenamtlichen Betreuer*innen stehen bei dieser Entscheidung an erster Stelle. Zusätzlich wollen wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen und eine weitere Ausbreitung des Virus vermeiden, somit konnte es für den Sommer 2020 keine andere Entscheidung geben.“

Betroffen sind bei der Sportjugend Pfalz das beliebte La-Ola-Sportjugend-Camp für Kinder und Jugendliche (geplant vom 03. bis 12. Juli), an dem in den vergangenen Jahren immer über 120 Kinder- und Jugendliche teilnahmen, sowie das Uni-Sportjugend- & Kindercamp in Kaiserslautern (geplant vom 08. bis 14. August). Vor einigen Wochen musste schon das geplante und komplett ausgebuchte Olympialager der Sportjugend Pfalz in Tokio abgesagt werden.

Freizeiten von Sportvereinen und Sportverbänden und die Aktion „Ferien am Ort“
Aktuell ist nicht absehbar, wie sich die Situation in den Sommerferien darstellt. Die Entscheidung über die Durchführung von Freizeitmaßnahmen in den Sommerferien obliegt den Sportvereinen vor Ort als Veranstalter. Es ist davon auszugehen, dass Freizeitmaßnahmen nicht in gewohnter Art und Weise stattfinden können, da elementare Bestandteile, wie z.B. die Interaktion in Gruppen und Gemeinschaftsspiele, nicht durchführbar sind.

Die Sportjugenden in Rheinland-Pfalz empfehlen folgende Schritte bei der Durchführung von Freizeitmaßnahmen unbedingt zu beachten:

  • Verpflichtende Absprache mit den zuständigen Gesundheitsämtern und Behörden;
  • Entwicklung eines Hygienekonzepts;
  • 10 Leitplanken des DOSB zur Wiederaufnahme des vereinsbasierten Sporttreibens;
  • Durchführung von Sportarten lediglich nach den aktuell gültigen Bedingungen und Abstandsregeln (Vorgaben durch die Spitzenverbände);
  • Prüfung, ob Maßnahmen auch ohne Übernachtungen durchgeführt werden können.

 

Infos
Sportjugend Pfalz
T 0631. 34112-51
www.sportjugend-pfalz.de

Sportbund Pfalz-Mitgliederstatistik 2020 - 502.601 Mitgliedschaften in 2.049 Vereinen

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 13. Mai 2020

35,40% der Pfälzer*innen in Sportvereinen
Sportbund Pfalz-Mitgliederstatistik 2020 – 502.601 Mitgliedschaften in 2.049 Vereinen

Die Mitgliederstatistik 2020 des Sportbundes Pfalz liegt vor. Mit 502.601 Mitgliedschaften in 2.049 pfälzischen Vereinen sind leichte Rückgänge zu verzeichnen: Im Vergleich zu 2019 gibt es 3.067 Mitgliedschaften und 14 Sportvereine weniger. Trotzdem sind weiterhin über 35% der Pfälzer*innen in Sportvereinen aktiv.
„Die leichten Rückgänge sind im Kontext der demographischen Entwicklung normal und für uns keineswegs überraschend“, wertet der Geschäftsführer des Sportbundes Pfalz, Martin Schwarzweller die Statistik. Zuwächse verzeichnen im Jahr 2020, wie auch schon 2019, die Altersgruppe der Senioren ab 61 Jahre und älter: Mit jetzt 107.621 Mitgliedschaften gibt es hier eine Steigerung um 1.070 im Vergleich zum Vorjahr. 2015 überschritt diese Altersgruppe erstmals die 100.000er Marke (101.019). Zuwächse gibt es auch bei den 27-40-Jährigen (+1.255) und bei Kindern bis 6 Jahre (+891). Alle anderen Altersgruppen verzeichnen Abgänge.

2020 liegt der Sportbund Pfalz mit 2.049 Mitgliedsvereinen immer noch deutlich über der 2.000er Marke, die erstmals 1998 mit 2005 Mitgliedsvereinen über-, und seitdem nicht mehr unterschritten wurde. In der Rangliste der zehn größten Sportarten gemessen an der Mitgliederzahl konnten der Pfälzer Turnerbund (+911), der Tennisverband Pfalz (+609), der Pfälzer Handballverband (+482) und der Deutsche Alpenverein (+370) Zuwächse verzeichnen.

Vergleich gesamt 2020/2019
2020: 502.601 Mitgliedschaften in 2.049 Vereinen
2019: 505.668 Mitgliedschaften in 2.063 Vereinen
minus 3.067 Mitgliedschaften / minus14 Vereine

Verhältnis Mitgliedschaften zur Bevölkerung
502.601 Mitgliedschaften / 1.419.957 Einwohner
35,40 %

A) Mitglieder nach Alter und Geschlecht 2020
Kinder bis 6 Jahre: gesamt 26.574 (+891)
männlich 14.298 / weiblich: 12.276
gesamt 2018: 24.724; 2019: 25.583
Schüler 7-14 Jahre: gesamt 77.894 (-676)
männlich 45.579 / weiblich 32.315
gesamt 2018: 79.721; 2019: 78.570
Jugendliche 15-18 Jahre: gesamt 34.103 (-1.376)
männlich 20.769 / weiblich 13.334
gesamt 2018: 36.869; 2019: 35.479
Jugendliche 19-26 Jahre: gesamt 48.422 (-622)
männlich 31.104 / weiblich 17.318
gesamt 2018: 50.556; 2019: 49.044
Mitglieder 27-40 Jahre: gesamt 75.795 (+1.255)
männlich 47.359 / weiblich: 28.436
gesamt 2018: 73.623; 2019: 74.540
Mitglieder 41-60 Jahre: gesamt 132.192 (-3.609)
männlich 80.455 / weiblich 51.737
gesamt 2018: 138.091; 2019: 135.801
Mitglieder ab 61 Jahre: gesamt 107.621 (+1.070)
männlich 68.743 / weiblich 38.878
gesamt 2018: 105.449; 2019: 106.551

B) Rangliste der Fachverbände nach Mitgliedern
1) Südwestdeutscher Fußballverband: 141.676 Mitglieder in 544 Vereinen (-1.504 Mitglieder)
2) Pfälzer Turnerbund: 99.836 Mitglieder in 398 Vereinen (+911)
3) Tennisverband Pfalz: 29.331 Mitglieder in 236 Vereinen (+609)
4) Pfälzischer Sportschützenbund: 19.956 Mitglieder in 188 Vereinen (-44)
5) Leichtathletikverband Pfalz: 18.351 Mitglieder in 244 Vereinen (-245)
6) Pfälzer Handballverband: 16.070 Mitglieder in 92 Vereinen (+482)
7) Pfälzischer Tischtennisverband: 12.765 Mitglieder in 234 Vereinen (-231)
8) Deutscher Alpenverein: 12.624 Mitglieder in 7 Vereinen (+370)
9) Skiverband Pfalz: 10.405 Mitglieder in 50 Vereinen (-259)
10) Pferdesportverband Pfalz: 10.360 Mitglieder in 106 Vereinen (-386)

C) Größte Mitgliedsvereine nach Mitgliederzahl
1) 1. FC Kaiserslautern (17.037/-366 Mitgl. zu 2019)
2) TSV Speyer (4.046/+36)
3) Dt. Alpenverein Sekt. Kaiserslautern (3.292/+92)
4) ESV Ludwigshafen (2.965/-100)
5) Ludwigshafener Schwimmverein (2.516/-3)
6) VT Zweibrücken (2.410/+42)
7) SG Stern Wörth/Germersheim (2.335/-363)
8) TSG Kaiserslautern (2.246/+40)
9) Dt. Alpenverein Sektion Neustadt (2.159/+98)
10) TSG Maxdorf (2.116/-54)

D) Sportkreise 2020: Anzahl Vereine; Mitglieder/Einwohner
1) Germersheim: 197 Vereine (-1 zu 2019)
56.013 Mitglieder/129.121 Einwohner (43,38%)
2) Kaiserslautern: 102 Vereine (-1 zu 2019)
42.878 Mitglieder/100.143 Einwohner (42,82%)
3) Südwestpfalz: 227 Vereine (-3 zu 2019)
38.652 Mitglieder/94.899 Einwohner/ (40,73%)
4) Kaiserslautern-Land: 177 Vereine (-2 zu 2019)
42.065 Mitglieder/105.987 Einwohner (39,69%)
5) Südliche Weinstraße: 203 Vereine (-3 zu 2019)
43.312 Mitglieder/110.600 Einwohner (39,16%)
6) Bad Dürkheim: 172 Vereine (-2 zu 2019)
48.379 Mitglieder/132.644 Einwohner (36,47%)
7) Kusel: 189 Vereine (+1 zu 2019)
25.451 Mitglieder/70.288 Einwohner (36,21%)
8) Donnersbergkreis: 130 Vereine (-1 zu 2019)
27.107 Mitglieder/75.327 Einwohner (35,99%)
9) Neustadt: 60 Vereine (-1 zu 2019)
18.563 Mitglieder/53.266 Einwohner (34,85%)
10) Rhein-Pfalz-Kreis: 169 Vereine (-3 zu 2019)
49.764 Mitglieder/154.732 Einwohner (32,16%)
11) Zweibrücken: 55 Vereine (-2 zu 2019)
10.955 Mitglieder/34.208 Einwohner (32,02%)
12) Pirmasens: 63 Vereine (+2 zu 2019)
12.857 Mitglieder/40.423 Einwohner (31,81%)
13) Landau: 64 Vereine (+/- 0 zu 2019)
14.571 Mitglieder/46.910 Einwohner (31,06%)
14) Speyer: 43 Vereine (+1 zu 2019)
15.616 Mitglieder/50.591 Einwohner (30,87%)
15) Frankenthal: 53 Vereine (+1 zu 2019)
14.566 Mitglieder/48.539 Einwohner (30,01%)
16) Ludwigshafen: 145 Vereine (+/- 0 zu 2019)
41.852 Mitglieder/172.279 Einwohner (24,29%)

Die Mitgliederstatistik steht unter www.sportbund-pfalz.de, in der Rubrik „Über uns“, unter „Mitgliederstatistik“ als Download zur Verfügung.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Stellv. Geschäftsführer
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Sportbund-Online-Seminar „Sportpraxis“ - Praxis trifft Sportwissenschaft

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 06. Mai 2020

Sportbund-Online-Seminare „Sportpraxis“ – Praxis trifft Sportwissenschaft
Unter dem Motto „Praxis trifft Sportwissenschaft“ werden Ihnen in verschiedenen Online-Seminare aktuelle Erkenntnisse und Tipps für die Praxis vorgestellt und diskutiert. Die Teilnehmenden haben jeweils die Möglichkeit, sich aus erster Hand über den derzeitigen Stand von Wissenschaft und Forschung zu informieren und somit die eigene Trainingsarbeit im Verein/Verband zu optimieren.

Typ II Diabetes & Sport – Chance oder Risiko?
Termin: 13.05., 18:00-19:30 Uhr
Anmeldeschluss: 11.05., 08:00 Uhr
Ort: online
Referent: Prof. Dr. Björn Eichmann (Sportwissenschaftler SRH Hochschule für Gesundheit Karlsruhe)

Quo vadis Rückenschule?
Termin: 27.05., 18:00-19:30 Uhr
Anmeldeschluss: 25.05., 08:00 Uhr
Ort: online
Referent: Prof. Dr. Tobias Erhardt (Therapiewissenschaftler SRH Hochschule Karlsruhe)

Home-Office & Home-Sport – aber wie?
Termin: 03.06., 18:00-19:30 Uhr
Anmeldeschluss: 01.06., 08:00 Uhr
Ort: online
Referent: Prof. Dr. Björn Eichmann (Sportwissenschaftler SRH Hochschule für Gesundheit Karlsruhe)

Körperliche Aktivität und seelische Gesundheit
Termin: 09.06., 18:00-19:30 Uhr
Anmeldeschluss: 05.06., 15:00 Uhr
Ort: online
Referent: Prof. Dr. Tobias Erhardt (Therapiewissenschaftler SRH Hochschule Karlsruhe)

Krafttraining für Einsteiger – Tipps für den Sportler und den Trainer
Termin: 17.06., 18:00-19:30 Uhr
Anmeldeschluss: 15.06., 08:00 Uhr
Ort: online
Referent: Prof. Dr. Björn Eichmann (Sportwissenschaftler SRH Hochschule für Gesundheit Karlsruhe)

Aktive und passive Mobilisation
Termin: 24.06., 18:00-19:30 Uhr
Anmeldeschluss: 22.06., 08:00 Uhr
Ort: online
Referent: Prof. Dr. Tobias Erhardt (Therapiewissenschaftler SRH Hochschule Karlsruhe)

Login Informationen für den Login zum jeweiligen Webinar erhalten die Teilnehmer*innen einen Tag vorher per Mail.
Kosten Alle aufgeführten Webinare sind kostenlos
Anmeldungen www.sportbund-pfalz.de

Informationen zur Teilnahme
Für eine erfolgreiche Teilnahme an diesen digitalen Seminaren benötigen die Teilnehmenden einen Computer oder mobiles Endgerät (Tablet/Smartphone) mit stabiler Internetverbindung sowie Lautsprecher, damit die Referenten gehört werden können; besser ist es Kopfhörer zu verwenden. Wir weisen auch auf die Einhaltung des Anmeldeschlusses hin, um alle Teilnehmenden rechtzeitig mit den nötigen Informationen und Anmeldehinweisen versorgen zu können.

Infos
Sportbund Pfalz, Paul-Ehrlich-Straße 28 a
67663 Kaiserslautern
Andreas Eichhorn, T 0631.34112-32
E andreas.eichhorn@sportbund-pfalz.de

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Corona-Krise: Antragstellung für Sportvereine und -verbände in Existenznot ab sofort möglich

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 05. Mai 2020

Corona-Krise: Antragstellung für Sportvereine und -verbände in Existenznot ab sofort möglich

Vor einigen Tagen stellte die Landesregierung einen Rettungsschirm für Vereine in Höhe von 10 Mio. Euro vor. Seit gestern gibt es für alle rund 38.000 Vereine im Land die Möglichkeit, einen Antrag auf Soforthilfe zu stellen – sofern ihnen aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie nachweislich die Insolvenz droht. Eine Soforthilfe bis zu einer Höhe von 12.000 Euro in Form von nicht zurückzahlbaren Zuschüssen ist möglich. Zu den antragsberechtigten Vereinen zählen auch die 6.000 Sportvereine im Land, darunter auch über 2.000 pfälzische Sportvereine.
Anteil am Zustandekommen dieser Vereinshilfen haben auch die Sportbünde in Rheinland-Pfalz, die über ein Meldesystem und Dank der zeitnahen Rückmeldung hunderter Vereine, dem Land eine grobe Einschätzung des Finanzbedarfs für den Sport übermitteln konnten. Es geht nun im nächsten Schritt darum, die Gelder des Landes schnell an die notwendigen Stellen zu leiten. Dieser Aufgabe werden sich der Landesportbund und die drei Sportbünde, darunter auch der Sportbund Pfalz in Kaiserslautern, in den kommenden Wochen im Auftrag des Ministeriums des Sports (MdI) annehmen.
Seit gestern gibt es für alle Vereine im Land die Möglichkeit, den Antrag für eine Soforthilfe „Schutzschild für Vereine“ zu stellen. Über ein Formular auf der Homepage des Sportbundes Pfalz können die bedrohten pfälzischen Vereine ihren Bedarf geltend machen.
Es gibt Richtlinien vor Antragstellung zu beachten. Ihnen ist zu entnehmen, ob der jeweilige Verein oder Verband antragsberechtigt ist.

Kurz zusammengefasst:

  • Der Verein muss ein gemeinnützig anerkannter Verein sein (gemäß § 52 der Abgabenordnung (AO)) und muss Mitglied im Sportbund Pfalz sein;
  • Der Verein darf nicht umsatzsteuerpflichtig sein;
  • Sofern eine wirtschaftliche Tätigkeit (im Sinne Pkt. 1 Abs. 6 der Richtlinien zum Programm „Schutzschild für Vereine“) besteht, der Verein also umsatzsteuerpflichtig ist, müssen vorrangig die Bundeszuschüsse aus dem „Corona-Sofort-Hilfe-Programm für kleine Unternehmen und Soloselbständige“ bei der Investitions- und Strukturbank (ISB) beantragt werden ). Für die Förderfähigkeit von Vereinen im Rahmen dieses ISB-Programms ist ausschlaggebend, ob der Verein wirtschaftlich durchgängig am Markt als Unternehmen tätig ist. Sofern der Verein trotz Umsatzsteuerpflicht keine Soforthilfe aus diesem Programm erhält, ist er berechtigt, Soforthilfen aus dem Programm „Schutzschild für Vereine“ zu beantragen.
  • Der Verein muss nachweisen, dass Liquiditätsengpässe infolge der Corona-Pandemie in absehbarer Zeit zu Insolvenz und damit Existenzbedrohung führen werden und diese nicht bereits vor dem 11. März 2020 vorhanden war.

Das herauszufinden und zu prüfen bat das Ministerium des Innern und für Sport nun den Landesportbund und die drei regionalen Sportbünde Rheinland, Rheinhessen und Pfalz. Diese haben sich bereit erklärt, die Prüfung anhand strikt festgelegter Richtlinien und Kriterien des Landes zu übernehmen. Ob es zu weiteren Hilfen zur Sicherung der mittel- und langfristigen Funktions- und Leistungsfähigkeit der Vereine kommen wird, ist derzeit nicht absehbar.

Konkret können insolvenzbedrohte pfälzische Sportvereine und pfälzische regionale Fachverbände den Antrag ab sofort online unter www.sportbund-pfalz.de ausfüllen, anschließend ausdrucken und rechtsverbindlich unterschrieben an den Sportbund Pfalz, Paul-Ehrlich-Straße 28 a, 67663 Kaiserslautern, per Post zusenden.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Erste Sportbund-Online-Seminare mit sehr guter Resonanz

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 15. April 2020

Erste Sportbund-Online-Seminare mit sehr guter Resonanz – Pilotprojekt: Übungsleiter C-Ausbildung als betreutes Fern- und Selbststudium

Der Sportbund Pfalz reagiert auf die Corona-Krise. Nachdem der Dachverband des pfälzischen Sports vor zwei Wochen beschlossen hat, alle Präsenz-Veranstaltungen bis zum Beginn der Sommerferien abzusagen, laufen nun die ersten Online-Seminare – mit einer sehr guten Resonanz.
Das erste Online-Seminar des Sportbundes Pfalz fand jetzt am 09. April statt und widmete sich dem Thema „Online Kommunikation“. Es war mit 90 Teilnehmer*innen an den PCs hervorragend „besucht“, das Feedback nach dem Seminar war sehr gut. Bei einer Präsenzveranstaltung zum gleichen Thema wurden hier in der Regel in der Vergangenheit immer bis zu 20 Besucher gezählt. In den nächsten Wochen wird es weiter gehen mit verschiedenen Themen aus dem Bereich des Vereinsmanagements. Facebook oder Instagram als Kommunikationsmedium für Vereine und Verbände, Mitgliedergewinnung oder Datenschutz im Sportverein sind die Online-Seminar-Themen. Für die nächsten fünf Veranstaltungen im April gibt es bereits 300 Anmeldungen. Das digitale Seminar-Programm für die Monate Mai und Juni wird derzeit vorbereitet und rechtzeitig online gestellt. Interessenten sollten sich einfach immer durch einen Blick auf die Homepage des Sportbundes Pfalz informieren oder den Fortbildungen-Newsletter abonnieren. „Wir sind positiv überrascht über die sehr gute Resonanz auf die ersten Online-Seminare und es bestärkt uns schon in den Planungen für das nächste Jahr, diese Möglichkeit der Wissensvermittlung weiterzuentwickeln“, sagt Sportbund Pfalz-Geschäftsführer Martin Schwarzweller.
Aber auch im Bereich der Sportpraxis-Ausbildung geht der Sportbund Pfalz neue Wege: Die Übungsleiter C-Ausbildung Breitensport, die vom 24. April bis zum 06. Juli in Kaiserslautern als Präsenzveranstaltung an vier Freitagen und Samstagen geplant war, soll zu großen Teilen in einem betreuten Fern- bzw. Selbststudium im gleichen Zeitraum absolviert werden. Hierbei stellt der Sportbund in drei Stufen Lehrmaterialien zu den verschiedenen Ausbildungsinhalten per Mail zur Verfügung, zu denen dann entsprechende Bearbeitung- und Verständnistests zurückgesendet werden müssen. Während der Ausbildung steht Ausbildungsleiter Andreas Eichhorn als Begleiter und Betreuer per Mail und telefonisch zur Verfügung. Je nach Möglichkeit und Bedarf können auch Online-Seminare im Rahmen der Veranstaltung stattfinden. Die abschließende Lernerfolgskontrolle findet nach terminlicher Absprache dann im eigenen Verein statt.
Für den Lizenzerwerb ist zusätzlich, wie ursprünglich vorgesehen, die Teilnahme an Fortbildungen aus dem sportpraktischen Bereich des Sportbund-Bildungsprogramms 2020 im Umfang von 30 Lerneinheiten nachzuweisen. In der Hoffnung, dass die Präsenz-Veranstaltungen nach den Sommerferien wieder stattfinden können, werden sich diese Wahlseminare terminlich auf die zweite Jahreshälfte konzentrieren. Zehn Teilnehmer*innen wollen dieses Pilotprojekt mitmachen, zwölf Anmeldungen lagen für die Präsenzveranstaltung vor.

Infos & Anmeldungen unter www.sportbund-pfalz.de

Online-Seminare bis Anfang Mai
16. April: Das Kommunikationsmedium “Facebook”
16.-29. April: Mitgliedergewinnung – Erfolgreiche Akquise von Vorstandsmitgliedern
21. April: Datenschutz im Sportverein – Was tun, um gut aufgestellt zu sein
25. April: Homepage mit WordPress, Teil 1
27. April: “Instagram-Spezial” – ein Kommunikationsmedium
04.-07. Mai: Clever argumentieren und überzeugen
16. Mai: Homepage mit WordPress, Teil 2

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Statistik: Pfälzer legen 21.568 Sportabzeichen ab - Speyer, Zweibrücken und Landau führen die Rangliste an

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 14. April 2020

Pfälzer legen 21.568 Sportabzeichen ab
Seit 1950 über 900.000 erfolgreiche Fitnesstests – Speyer, Zweibrücken und Landau führen die Rangliste der Kreise und kreisfreien Städte an

 21.568-mal wurde das Deutsche Sportabzeichen im vergangenen Jahr in der Pfalz erfolgreich abgelegt. Das belegt die jetzt veröffentlichte Sportabzeichen-Statistik des Sportbundes Pfalz für 2019. Mit dieser Zahl bewegen sich die Pfälzer seit 2007 konstant über der 20.000er Marke. Im Jahr 2011 gab es mit 25.869 Sportabzeichen den Rekord. 21.568 Sportabzeichen sind zwar 1.393 weniger als im Vorjahr 2018 (22.961), aber es ist immer noch das achtbeste Ergebnis seit der Erfassung der Zahlen. Das war im Jahr 1950; seitdem sind insgesamt 902.836 Pfälzer Sportabzeichen zusammengekommen.
Von den 21.568 Sportabzeichen im Jahr 2019 kommen 16.646 von Kindern und Jugendlichen (minus 1.051 im Vergleich zu 2018) sowie 4.922 von Erwachsenen (minus 342 im Vergleich zu 2018). Auch 2019 machte somit der Anteil von Kindern und Jugendlichen wiederum 77 % aus. Absolut gesehen war man bei den Abnahmen in der Stadt Speyer mit 3.637 einmal mehr am aktivsten, es folgen der Kreis Germersheim mit 3.148 und der Rhein-Pfalz-Kreis mit 2.430 Abnahmen. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl der Kreise und kreisfreien Städte liegt Speyer mit 7,19 % ganz vorne. Es folgen Zweibrücken mit 3,95 % und Landau mit 3,05 %. In beiden Kategorien (absolute Zahlen und Relation) liegt, wie schon im vergangenen Jahr, erneut die Stadt Kaiserslautern mit 403 Abnahmen und 0,40 % abgeschlagen auf dem letzten Platz.

In der Rubrik „Sportabzeichen-Newcomer des Jahres“ bei Schulen und Vereinen werden die höchsten Steigerungsraten im Vergleich zum Vorjahr ausgewertet und über ein Punktesystem ermittelt. Vier Vereine und fünf Schulen liegen hier vorne:

Newcomer des Jahres „Vereine“
Gruppe I (bis 400 Mitglieder): LC Schifferstadt
Gruppe II (401-600 Mitglieder): TV Steinweiler
Gruppe III (601-900 Mitglieder): TV Hatzenbühl
Gruppe IV (901 und mehr Mitglieder): TV Edigheim

Newcomer des Jahres „Schulen“
Gruppe I (bis 150 Schüler): Grundschule Schillerschule Münchweiler
Gruppe II (151-300 Schüler): Grundschule Pfingstweide Ludwigshafen
Gruppe III (301-500 Schüler): Gymnasium Heinrich Böll Mundenheim
Gruppe IV (501-750 Schüler): Gymnasium Nikolaus von Weis Speyer
Gruppe V (750 und mehr Schüler): Gymnasium Geschwister Scholl Ludwigshafen


Das Deutsche Sportabzeichen: Hintergrund
Das Deutsche Sportabzeichen ist eine Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Es ist die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports und wird als Leistungsabzeichen für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen. Die zu erbringenden Leistungen orientieren sich an den motorischen Grundfähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Aus jeder dieser Disziplingruppen muss eine Übung erfolgreich abgeschlossen werden (Leistungsstufe Bronze). Der Nachweis der Schwimmfertigkeit ist notwendige Voraussetzung für den Erwerb des Deutschen Sportabzeichens. Die Verleihung erfolgt durch die Ausstellung einer Urkunde. Die Beurkundung in der Pfalz erfolgt durch den Sportbund Pfalz.

Das Deutsche Sportabzeichen ist für Freizeitsportler und Schulen eine gute Möglichkeit, die eigene Fitness und die der Schülerinnen und Schüler zu testen. In vielen Schulen ist die Sportabzeichen-Abnahme ein Bestandteil des Sportunterrichts, Freizeitsportler können sich bei etwa 120 Sportabzeichen-Treffs in der Pfalz melden, um das Sportabzeichen abzulegen. Jeder kann daran teilnehmen.

Die erfolgreiche Teilnahme am Sportabzeichen wird mittlerweile in mehrfacher Hinsicht prämiert. Es gibt Schulwettbewerbe auf Pfalz- und auf Rheinland-Pfalz-Ebene. Einzelne Sparkassen in der Pfalz belohnen auf unterschiedliche Art und Weise die abgelegten Sportabzeichen der Kinder und Jugendlichen in Schulen und Vereinen. Preise werden auch vom DOSB ausgelobt.

Die Sportabzeichen-Statistik 2019 steht unter www.sportbund-pfalz.de als Download bereit.

Infos auch unter www.deutsches-sportabzeichen.de

 

Rangliste der Kreise und kreisfreien Städte in Relation zur Einwohnerzahl 2019

  1. Speyer: 3.637 Abnahmen / 50.591 Einwohner; Quote: 7,19 %
  2. Zweibrücken: 1.351 Abnahmen / 34.208 Einwohner; Quote: 3,95 %
  3. Landau: 1.430 Abnahmen / 46.910 Einwohner; Quote: 3,05 %
  4. Germersheim: 3.148 Abnahmen / 129.121 Einwohner; Quote: 2,44 %
  5. Pirmasens: 791 Abnahmen / 40.423 Einwohner; Quote: 1,96 %
  6. Frankenthal: 776 Abnahmen / 48.539 Einwohner; Quote: 1,60 %
  7. Rhein-Pfalz-Kreis: 2.430 Abnahmen / 154.732 Einwohner; Quote: 1,57 %
  8. Bad Dürkheim: 1.919 Abnahmen / 132.644 Einwohner; Quote: 1,45 %
  9. Neustadt: 720 Abnahmen / 53.266 Einwohner; Quote: 1,35 %
  10. Südwestpfalzkreis: 1.158 Abnahmen / 94.899 Einwohner; Quote: 1,22 %
  11. Südl. Weinstraße: 1.323 Abnahmen / 110.600 Einwohner; Quote: 1,20 %
  12. Donnersbergkreis: 839 Abnahmen / 75.327 Einwohner; Quote: 1,11 %
  13. Ludwigshafen: 1.782 Abnahmen / 172.279 Einwohner; Quote: 1,03 %
  14. Kusel: 544 Abnahmen / 70.288 Einwohner; Quote: 0,77 %
  15. Kaiserslautern-Land: 665 Abnahmen / 105.987 Einwohner; Quote: 0,63 %
  16. Kaiserslautern-Stadt: 403 Abnahmen / 100.143 Einwohner; Quote: 0,40 %.

 

Die Statistik finden Sie außerm hier als Download.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Coronavirus: Sportbund Pfalz sagt alle Präsenz-Veranstaltungen bis zum Beginn der Sommerferien ab

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 06. April 2020

Coronavirus: Sportbund Pfalz sagt alle Präsenz-Veranstaltungen bis zum Beginn der Sommerferien ab
Neu: Online-Seminar-Angebote ab dem 09. April

Der Sportbund Pfalz hat jetzt beschlossen, alle Präsenz-Veranstaltungen bis zum Beginn der Sommerferien aufgrund der Corona-Pandemie abzusagen. Dafür finden neu eingerichtete Online-Seminare statt.
„Schweren Herzens hat sich das Präsidium des Sportbundes in einer Telefonkonferenz-Sitzung am Freitag entschlossen, alle geplanten Präsenzveranstaltungen erstmal bis zum Beginn der Sommerferien am 6. Juli, abzusagen,“ so Sportbund Pfalz-Präsidentin Elke Rottmüller. „Das gilt sowohl für die Hauptausschusstagung, die geplanten Sportkreistagungen und natürlich die Präsenz-Aus- und Fortbildungen. Dafür werden wir mit Online-Seminaren aufwarten. Unser Olympialager für Tokio wollen wir auf 2021 verlegen. Die Teilnehmer werden über den jeweiligen Stand der Planung informiert. Wir hoffen, dass wir viele der Veranstaltungen im dritten oder vierten Quartal 2020 nachholen können“, informiert die Präsidentin. „Besonders wichtig aber für unsere Vereine ist, dass die Mitarbeiter der Geschäftsstelle online und per Telefon verfügbar und im Einsatz sind. Der Besuch in der Geschäftsstelle in Kaiserslautern ist weiterhin bis auf weiteres nicht möglich, wir bitten daher um Kontaktaufnahme nur per Mail oder Telefon“, informiert Rottmüller.

Ob auch die Ferienfreizeiten der Sportjugend Pfalz abgesagt werden müssen, steht noch nicht fest. Sobald hier eine Entscheidung getroffen ist, wird der Sportbund Pfalz darüber informieren.

Unter anderen wurden folgende Präsenz-Veranstaltungen bis zum Beginn der Sommerferien 2020 abgesagt
21.
April: Sportkreistagung in Landau
23. April: Sportkreistagung Neustadt in Mußbach
Ab 24. April: Übungsleiter C Breitensport-Ausbildung in Kaiserslautern
28. April: Sportkreistagung Donnersbergkreis in Ramsen
05. Mai: Sportkreistagung Südliche Weinstraße in Herxheim
07. Mai: Sportkreistagung Pirmasens in Pirmasens
12. Mai: Sportkreistagung Zweibrücken in Ixheim
27. Mai: Sportkreistagung Germersheim in Jockgrim
05. Juni: Feierstunde Deutsches Sportabzeichen in Neustadt/Weinstraße
02. Juli: Sommerfest des Sportbundes in Kaiserslautern

Online-Seminare bis Anfang Mai
09.
April: Online Kommunikation – für jede Situation das optimale Programm finden
16. April: Das Kommunikationsmedium “Facebook”
16.-29. April: Mitgliedergewinnung – Erfolgreiche Akquise von Vorstandsmitgliedern
21. April: Datenschutz im Sportverein – Was tun, um gut aufgestellt zu sein?
27. April: “Instagram-Spezial” – ein Kommunikationsmedium
04.-07. Mai: Clever argumentieren und überzeugen

Infos & Anmeldungen unter www.sportbund-pfalz.de

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Corona-Krise: Antragstellung auf Soforthilfe auch für Vereine möglich

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 03. April 2020

Corona-Krise: Antragstellung auf Soforthilfe auch für Vereine möglich

Ab sofort: Sportvereine und Sportfachverbände mit wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb können Antrag auf Soforthilfe bei der Investitions- und Strukturbank stellen

Positives Signal für den derzeit unfreiwillig ruhenden Sportbetrieb in Rheinland-Pfalz: Vom milliardenschweren Rettungsschirm des Bundes und Landes, der „Corona-Sofort-Hilfe“ können mit sofortiger Wirkung auch gemeinnützige Sportvereine profitieren, wenn sie unternehmerisch tätig sind. Das hat Sportminister Roger Lewentz den Präsidien der Sportbünde in Rheinland-Pfalz nach einer entsprechenden Abstimmung mit dem rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium mitgeteilt. „Darüber hinaus wird das Land ein eigenes Hilfsprogramm für Vereine und Verbände auflegen, welches das Bundesprogramm bei Bedarf ergänzt“, so Lewentz.
„Diese Regelung wird einen großen Beitrag zum gesellschaftlich notwendigen Erhalt unserer Sportvereine und zur Stärkung unserer teilweise sehr verunsicherten Mitgliedsorganisationen leisten. Wir freuen uns, dass der organisierte Sport gemeinsam mit dem Ministerium des Innern und für Sport eine so gute Lösung für die Sportvereine im Land gefunden hat“, betont Jochen Borchert, kommissarischer Präsident des Landessportbundes Rheinland-Pfalz.

Hintergrund: Trotz ihrer Gemeinnützigkeit sind viele der über 6.000 Sportvereine in Rheinland-Pfalz auch unternehmerisch tätig, zum Beispiel in steuerbegünstigten Zweckbetrieben, in der steuerbegünstigten Vermögensverwaltung, wie zum Beispiel durch Verpachtungen und schließlich auch in voll steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben, wie zum Beispiel dem Betrieb eines vereinseigenen Fitnessstudios, eines Schwimmbades und einer Gastronomie. Letztere dienen häufig auch dazu, den ideellen Tätigkeitsbereich mitzufinanzieren.

Im unternehmerischen Bereich erleiden die Sportvereine mit der vollständigen Einstellung des Sportbetriebes seit dem 16.März 2020 massive Einnahmeverluste. Dem stehen in vielen Vereinen Fixkosten gegenüber, wie zum Beispiel Mieten oder Personalkosten. Da die Vereine als gemeinnützige Organisationen nur in begrenztem Umfang Rücklagen bilden dürfen, können sie sehr schnell in Zahlungsschwierigkeiten und damit in Insolvenzgefahr geraten.

Darüber hinaus besteht für Vereine, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausüben, die Möglichkeit für ihr eingesetztes Personal Kurzarbeitergeld zu beantragen. Das Kurzarbeitergeld kann wirkungsvoll dazu beitragen, voll- und teilzeitbeschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Vereinen vor Entlassung und Arbeitslosigkeit zu schützen und die Personalkosten der Vereine zu senken.

Digitales Meldesystem des rheinland-pfälzischen Sports:
Als Basis des zusätzlichen Hilfsprogramms des Landes für den Sport dient ein digitales Meldesystem des Landessportbundes und der drei Sportbünde. Bis zum 15. April sind die rheinland-pfälzischen Sportvereine und –verbände aufgerufen, zu erwartende finanzielle Schäden im organisierten Sport online zu melden. Neben möglichen Verlusten werden auch eigene Bemühungen der Vereine, der Krise entgegenzutreten, abgefragt.

Auf den Homepages des LSB und der Sportbünde ist die Umfrage zu finden oder auch direkt unter:https://schadensmeldungcorona.questionpro.eu

Betroffene Vereine mit wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb können die „Corona-Sofort-Hilfe“ bei der Investitions- und Strukturbank beantragen:www.isb.rlp.de

Weitere Fragen und Antworten zum Bundesprogramm „Corona-Sofort-Hilfe“ sowie zum Thema Kurzarbeitergeld bekommen Sie hier:https://mwvlw.rlp.de/de/themen/corona/

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Positive Reaktionen der Energieversorger: Sportbund Pfalz freut sich für seine Vereine über Entgegenkommen in der Corona-Krise

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 01. April 2020

Positive Reaktionen der Energieversorger: Sportbund Pfalz freut sich für seine Vereine über Entgegenkommen in der Corona-Krise

Der Sportbund Pfalz hatte im Rahmen der Corona-Krise über 30 Energieversorger der Region mit der Bitte angeschrieben, Anfragen der Vereine, Abschlagszahlungen zu reduzieren, zu entsprechen. Die ersten Antworten sind vielversprechend.
„Die ersten Reaktionen von Stadtwerken und Energieversorgern sind für unsere Vereine sehr positiv, täglich erhalten wir Antwortschreiben, die uns ein kulantes Entgegenkommen versprechen“, so Sportbund Pfalz-Geschäftsführer Martin Schwarzweller. „Dafür möchten wir uns jetzt schon ganz herzlich bedanken.“ Die Stadtwerke Neustadt teilen beispielsweise mit: „Sportvereine sind ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. Wir die Stadtwerke Neustadt an der Weinstraße GmbH, stützen und fördern diese. Auch in dieser schwierigen Zeit, unterstützen wir unseren Kunden und dazu gehören natürlich auch Sportvereine, durch finanzielle Entlastungen und Abschlagsreduzierungen.“

Ähnliche Zusagen kamen bis dato auch von den Stadtwerken Wachenheim, Kaiserslautern, Speyer, Zweibrücken und von der Energie Südwest AG in Landau. Die aktuelle Liste der Energieversorger, die dem Sportbund Pfalz für seine Vereine ein Entgegenkommen zugesichert hat, ist auf der Startseite der Sportbund Homepage unter www.sportbund-pfalz.de veröffentlicht und wird täglich aktualisiert.

 

Hintergrund
Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen haben auch das Sporttreiben in der Pfalz zum Erliegen gebracht. Die Einstellung des Trainings-, Spiel- und Wettkampfbetriebs kann Sportvereine vor große wirtschaftliche Probleme stellen. Besonders stark durch die Corona-Krise sind die Vereine mit eigenen Sportanlagen betroffen. Durch die Unterbrechung von Training und Wettkämpfen können viele Vereine und Verbände in eine schwierige finanzielle Situation geraten. Von jetzt auf gleich sind Einnahmen durch Eintrittsgelder, Verpachtung, Sponsoring, Verkauf von Speisen und Getränken u. a. nahezu ersatzlos weggebrochen. Gleichzeitig laufen die Betriebskosten aber weiter und im Veranstaltungsbetrieb bleiben hohe Forderungen bestehen. Da die Sportanlagen zurzeit nicht genutzt werden können, sinkt allerdings auch der Energie- und Wasserverbrauch. Für die Vereine wäre es daher eine große Hilfe, wenn die Abschlagszahlungen für diese Kosten reduziert werden könnten.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Corona-Krise: Digitales Meldesystem für Vereine und Fachverbände

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 30. März 2020

Corona-Krise: Digitales Meldesystem für Vereine und Fachverbände

Wie verändern sich die Einnahmen Ihres Sportvereins oder -verbandes durch die Corona-Krise geschätzt bis Jahresende 2020? Diese Frage ist Dreh- und Angelpunkt eines digitalen Meldesystems, mit dem die vier Sportbünde (der Landessportbund sowie die Sportbünde Rheinland, Rheinhessen und Pfalz) zu erwartende finanzielle Schäden im organisierten Sport online abfragen. Die rund 6.300 Vereine und 250 Fachverbände in Rheinland-Pfalz sind bis zum 15. April aufgerufen, über das Meldesystem gravierende Einschnitte ihrem zuständigen Dachverband anzuzeigen.
„Wir wollen Fakten sammeln und einen Überblick bekommen, von welchen Summen und Bedarfen wir im organisierten Sport reden“, sagt Elke Rottmüller, Präsidentin des Sportbundes Pfalz. Im Internet-Auftritt des Sportbundes Pfalz (www.sportbund-pfalz.de) ist auf der Startseite die Umfrage ab morgen, dem 31. März zu finden. Per Mausklick gelangen die Verantwortlichen zum Fragebogen. Dort werden mögliche Verluste, aber auch eigene Bemühungen, der Krise entgegenzutreten, abgefragt. Bei den anderen drei Sportbünden ist dies identisch angelegt. „Ziel unserer gemeinsamen Umfrage ist es, ernsthafte Konsequenzen für den Sport zu sichten und später mit der Politik zu diskutieren“, so Jochen Borchert, Präsident des Landessportbundes. Das zuständige Ministerium hat in einer Telefonkonferenz mit den Sportbünden grundsätzlich Bereitschaft signalisiert, unterstützen zu wollen. „Der Minister ist gewillt, uns zu helfen. Vorausgesetzt, es liegen belastbare Zahlen vor und die Vereine haben selbst ihren Beitrag geleistet, um negative Entwicklungen abzufedern.“ Dass Fakten gefordert werden, ist für Elke Rottmüller eine Selbstverständlichkeit: „Diese Forderung des Ministeriums ist absolut nachvollziehbar und richtig. Viele Bereiche sind betroffen und fordern jetzt.“ Längst nicht alle seien auf Hilfen angewiesen. Andere wiederum benötigten dringend Unterstützung. Nun sei es an den Sportvereinen und Fachverbänden, die Zeit zu investieren und im Bedarfsfall ins digitale System einzutragen. Damit werde letztlich die Grundlage geschaffen, um am Rettungsschirm von Bund und Land partizipieren zu können.

Bei Fragen zur Umfrage bittet der Sportbund Pfalz um eine Mail an info@sportbund-pfalz.de.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Corona-Krise: Abschlagszahlungen für Vereine reduzieren - Sportbund Pfalz bittet Energieversorger um Entgegenkommen

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 30. März 2020

Corona-Krise: Abschlagszahlungen für Vereine reduzieren – Sportbund Pfalz bittet Energieversorger um Entgegenkommen

Der Sportbund Pfalz hat jetzt über 30 Energieversorger der Region mit der Bitte angeschrieben, Anfragen der Vereine, Abschlagszahlungen zu reduzieren, zu entsprechen. Hintergrund ist die Corona-Krise.
Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen haben auch das Sporttreiben in der Pfalz zum Erliegen gebracht. „Die Einstellung des Trainings-, Spiel- und Wettkampfbetriebs kann unsere Sportvereine vor große wirtschaftliche Probleme stellen“, sagt Sportbund Pfalz-Geschäftsführer Martin Schwarzweller. Besonders stark durch die Corona-Krise sind die Vereine mit eigenen Sportanlagen betroffen. „Durch die Unterbrechung von Training und Wettkämpfen kommen viele Vereine und Verbände in eine schwierige finanzielle Situation. Von jetzt auf gleich sind Einnahmen durch Eintrittsgelder, Verpachtung, Sponsoring, Verkauf von Speisen und Getränken u. a. nahezu ersatzlos weggebrochen. Gleichzeitig laufen die Betriebskosten aber weiter und im Veranstaltungsbetrieb bleiben hohe Forderungen bestehen“, so Schwarzweller. Da die Sportanlagen zurzeit nicht genutzt werden können, sinkt allerdings auch der Energie- und Wasserverbrauch. Für die Vereine wäre es daher eine große Hilfe, wenn die Abschlagszahlungen für diese Kosten reduziert werden könnten. „Von einzelnen Energieversorgern aus der Pfalz haben wir bereits Signale erhalten, dass sie für Sportvereine die Abschlagszahlungen auf Nachfrage reduzieren werden“, informiert der Geschäftsführer des pfälzischen Dachverbands. „Wir wären sehr dankbar, wenn die Unternehmen einen Beitrag dazu leisten könnten, dass unsere Vereine diese Krise einigermaßen bewältigen können.“

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Sportjugend Pfalz prüft Olympisches Jugendlager jetzt für 2021

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 30. März 2020

Sportjugend Pfalz prüft Olympisches Jugendlager jetzt für 2021

Mit der Verschiebung der Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio um ein Jahr musste natürlich auch das Olympische Jugendlager der Sportjugend Pfalz abgesagt werden, das vom 29. Juli bis zum 13. August geplant war. Nach den Olympialagern 1972 in München, 1992 in Barcelona, 2004 in Athen und 2012 in London hatte die Jugendorganisation des Sportbundes Pfalz alles für den Besuch der Spiele in Tokio, kombiniert mit einem internationalen Jugendaustausch, vorbereitet.
„Es ist sehr schade, denn unsere Vorbereitungen waren weit gediehen“, sagt der Vorsitzende der Sportjugend Pfalz, Stefan Leim zur Absage des Olympischen Jugendlagers 2020. „Wir haben viel Zeit und Arbeit in dieses Unternehmen reingesteckt, aber letzten Endes war die Absage der Spiele ja überfällig und wir haben auch damit gerechnet. Nun geht es erst einmal darum, die notwendigen Dinge zur Rück-Abwicklung einzuleiten bzw. zu prüfen, ob eine Umorganisation für 2021 machbar wäre“, so Leim. Die Sportjugend Pfalz hat bereits die Olympialager-Partnerstadt Ome bei Tokio benachrichtigt und die Teilnehmer*innen informiert. Mit dem Reisebüro muss über das weitere Vorgehen bezüglich der Flüge und der Olympia-Tickets gesprochen werden. „Wichtig ist aber jetzt, dass wir alle diese Pandemie überstehen und bald wieder zur alltäglichen Arbeit und zum normalen Leben zurückkehren können“, sagt der Abteilungsleiter der Sportjugend Pfalz, Peter Conrad, der mit dem Reiseplanung und -organisation des Olympialagers betraut war. Dann will die Sportjugend Pfalz prüfen, ob ein neuer Anlauf für Olympia 2021 in Tokio gestartet werden kann.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Sportbund Pfalz: Sportversicherung der Generali Deutschland AG wird in Zeiten der Corona-Krise erweitert

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 27. März 2020

Sportbund Pfalz: Versicherungsschutz greift jetzt auch bei Einzeltraining
Die Sportversicherung der Generali Deutschland Versicherung AG wird in Zeiten der Corona-Krise erweitert

Die Generali Deutschland Versicherung AG, der Sportversicherer des Sportbundes Pfalz, fördert in Zeiten der Corona-Krise die sportlichen Aktivitäten der einzelnen Vereinsmitglieder und erweitert den Versicherungsschutz während dieser Phase auf sämtliche Einzeltrainings.
Das bedeutet: Die Sportversicherung der Generali Deutschland Versicherung AG unterstützt die Sportler auch in den Zeiten, in dem der Vereinssport in diesem besonderen Maße ruht. Der Unfall-Versicherungsschutz besteht bis auf weiteres für jede individuelle Einzelunternehmung (Einzeltraining), die dem Vereinsmitglied zur Ausübung seiner vereinssportlichen Betätigung (Sportart) bzw. der Aufrechterhaltung der für seine Sportart erforderlichen Fitness dient. Dabei kommt es nicht darauf an, ob dieses Einzeltraining vom Verein geplant und organisiert ist oder ob das Training der Vorbereitung auf einen Wettkampf dient. Diese Regelung umfasst auch Trainingsmaßnahmen im häuslichen Bereich der Vereinsmitglieder, z.B. am Heimtrainer oder während der Teilnahme an Online-Sportkursen der Vereine.

Die Erweiterung des Versicherungsschutzes gilt bis die Behörden den regulären Sport- und Spielbetrieb wieder zulassen. „Wir freuen uns beim Sportbund Pfalz sehr über diese Erweiterung“, sagt Sportbund Pfalz-Geschäftsführer Martin Schwarzweller. „Unser Sportversicherer leistet so einen positiven Beitrag in dieser schweren Zeit.“

 

Infos
Generali Deutschland Versicherung AG
Dirk Trendler, Versicherungskaufmann
E dirk.trendler@generali.com
Peter Kobel, Versicherungsfachmann
E peter.kobel@generali.com
T 0631.34112-28

Kontakt
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 0631.34112-35

Sportbund Pfalz: Rechtsfragen und Antworten in Zeiten der Corona-Krise

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 19. März 2020

Sportbund Pfalz: Rechtsfragen und Antworten in Zeiten der Corona-Krise
Rechtsberater Dr. Falko Zink aus Kaiserslautern gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen

Die Covid-19-Pandemie bestimmt in Deutschland den Alltag. In den Bundesländern sind auch die Sportstätten im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes geschlossen. Der Sport im Verein findet derzeit leider nicht statt und ein Ende dieser Situation ist – auch in der Pfalz – nicht abzusehen. Eine außergewöhnliche Situation, in der der Sportbund Pfalz seinen Vereinen helfen möchte.
Denn die Vorstände der Vereine und Verbände sind gehalten, den Vorgaben der Bundes- und Landesregierungen Folge zu leisten. Obwohl naturgemäß für die vorliegende Dramatik keine gefestigte Rechtsprechung existiert, können die Antworten des Sportbund Pfalz-Rechtsberaters Dr. Falko Zink auf die am häufigsten gestellten Fragen, weiterhelfen. Sie sind seit gestern auf der Homepage des Dachverbandes unter www.sportbund-pfalz.de veröffentlicht.

Es geht in den Fragen und Antworten um die Mitarbeiter im Sportverein, also um Arbeitnehmer*innen, die nichts mit dem Spiel- und Sportbetrieb zu tun haben, z.B. Reinigungskräfte oder Platzwarte (Bsp.: „Haben solche Arbeitnehmer*innen Anspruch auf ihren vollen Arbeitslohn, wenn der Verein als Arbeitgeber einseitig oder auf behördliche Verfügung hin beschließt, die Arbeitsleistung aufgrund Schließung des Geländes abzulehnen?“), es geht um Übungsleiter*innen, Trainer*innen (Bsp.: „Haben sie Anspruch auf Lohnfortzahlung aufgrund der Schließung der Sportstätte?“). Es geht um Kurzarbeit im Verein (Bsp.: Kann der Verein Kurzarbeit beantragen? Wie wirkt sich die Beantragung von Kurzarbeit für angestellte Arbeitnehmer*innen finanziell aus?) und um allgemeines Vereinsrecht (Bsp.: Können Vereinsmitglieder ihre satzungsmäßigen Beiträge vom Verein zurückverlangen, wenn die Sportstätte geschlossen ist?). Diese und weitere Informationen sind zu finden unter www.sportbund-pfalz.de

Fragen hinsichtlich der Auswirkungen des Coronavirus auf das Vereinsleben (Abhaltung von Mitgliederversammlung, Sportbetrieb etc.) können gerne per E-Mail an info@sportbund-pfalz.de geschickt werden. Der Sportbund Pfalz ist bemüht, diese Anfragen zeitnah zu beantworten.

Der Sportbund Pfalz ist allerdings nicht in der Lage, inhaltliche Bewertungen in Bezug auf die Corona-Epidemie vorzunehmen. Anordnungen, Vorgaben, Empfehlungen sowie Ge- oder Verbote werden von Behörden, insbesondere Gesundheitsämtern und den Landes- oder der Bundesregierung ausgesprochen. Inhaltliche Bewertungen finden sich bei den Informationen des Robert-Koch-Institutes und zu Fragen des Wettkampfsports beim DOSB.

Kontakt:
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 063.34112-35

Coronavirus: Sportbund Pfalz sagt alle Veranstaltungen bis auf weiteres ab

Coronavirus: Sportbund Pfalz sagt alle Veranstaltungen bis auf weiteres ab – Insbesondere Lehrgänge, Seminare und Sportkreistagungen sind betroffen

Der Sportbund Pfalz sagt ab sofort alle seine Veranstaltungen wegen des Coronavirus bis auf weiteres ab. Dies betrifft aktuell insbesondere Aus- und Fortbildungslehrgänge in der Sportpraxis und im Vereinsmanagement, Sportkreistagungen sowie – wie bereits mitgeteilt – die Fachmesse Spobau, die am 26. März in Edenkoben stattfinden sollte.
Ab wann die Veranstaltungen wieder stattfinden können, ist derzeit nicht abzuschätzen. Auch nicht, ob ausgefallene Veranstaltungen nachgeholt werden können. Der Sportbund wird fortlaufend über seine Medien über den aktuellen Stand informieren. Er bittet darum, persönliche Besuche in der Geschäftsstelle in Kaiserslautern möglichst zu vermeiden und Fragen telefonisch bzw. per E-Mail an die jeweiligen Abteilungen zu richten.

Fragen hinsichtlich der Auswirkungen des Corona-Virus auf das Vereinsleben (Abhaltung von Mitgliederversammlung, Sportbetrieb etc.) können gerne per E-Mail an
info@sportbund-pfalz.de
geschickt werden. Der Sportbund ist bemüht, diese Anfragen zeitnah zu beantworten.

Der Sportbund Pfalz ist allerdings nicht in der Lage, inhaltliche Bewertungen in Bezug auf die Corona-Epidemie vorzunehmen. Anordnungen, Vorgaben, Empfehlungen sowie Ge- oder Verbote werden von Behörden, insbesondere Gesundheitsämtern und den Landes- oder der Bundesregierung ausgesprochen. Inhaltliche Bewertungen finden sich bei den Informationen des Robert-Koch-Institutes und zu Fragen des Wettkampfsports beim DOSB.

Insofern können Fragen, welche Veranstaltungen ein Verein oder Verband als Ausrichter absagen soll und welche er als Teilnehmer besuchen soll, vom Sportbund Pfalz nicht mit Absolutheit beantwortet werden.

Kontakt:
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 063.34112-35

Sportkreis Kaiserslautern-Land geht mit erfahrenem Trio in die nächsten vier Jahre

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 11. März 2020

Sportkreis Kaiserslautern-Land geht mit erfahrenem Trio in die nächsten vier Jahre
Wilfried Heske, Christian Horn und Klaudia Dobras gestern Abend als Sportkreismitarbeiter wiedergewählt

17 Vereine kamen gestern Abend zur Sportkreistagung zum SV Enkenbach, um die ehrenamtlichen Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz für den Landkreis Kaiserslautern neu zu wählen. Wie schon tags zuvor im Kreis Kusel, so entschied man sich auch hier jeweils einstimmig für das erfahrene und altbewährte Trio: Wilfried Heske als Sportkreisvorsitzender, Christian Horn als sein Stellvertreter und Klaudia Dobras als Sportkreisjugendleiterin nahmen die Wahl an und freuten sich auf weitere vier Jahre.
In seinem Bericht ging der alte und neue Sportkreisvorsitzende Wilfried Heske (SV Enkenbach) insbesondere auf die Förderung beim Bau oder bei der Sanierung von Sportanlagen durch den Sportbund Pfalz ein und konnte im Zeitraum der vergangenen vier Jahre (2016-2019) bei diesen Förderprogrammen auf ein Gesamtvolumen von über 360.000 Euro bei 51 Maßnahmen im Landkreis Kaiserslautern verweisen. Bei der Förderung für Sportstättenpflegegeräte waren es 21 Maßnahmen, die durch den Sportbund mit fast 27.000 Euro bezuschusst werden konnten. Heske wies in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung moderner Sportanlagen hin. Sie seien wichtig für die Zukunft der Sportvereine. Heske gab den Bericht auch für Christian Horn (SV Otterberg) und Klaudia Dobras (TPSV Enkenbach) ab. Die Wahlleitung übernahm dann Sportbund-Vizepräsident Dr. Ulrich Becker, der mit den jeweils einstimmigen Ergebnissen ein leichtes Spiel hatte.

Hintergrund Sportkreismitarbeiter
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto Von links: Dr. Ulrich Becker (Vizepräsident Sportbund Pfalz), Klaudia Dobras, Karen Müller (Beauftragte für das Deutsche Sportabzeichen im Landkreis Kaiserslautern), Christian Horn.


Foto: Sportbund Pfalz

Das Foto ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben.

Kontakt:
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 063.34112-35

Fachmesse Spobau am 26. März in Edenkoben ist abgesagt

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 11. März 2020

6. Spobau in Edenkoben ist abgesagt: Sportbund Pfalz-Fachmesse für Sportstättenbau und Freizeitanlagen am 26. März findet aufgrund der Coronavirus-Epidemie nicht statt

Der Sportbund Pfalz hat heute entschieden, die „6. Spobau – Fachmesse für Sportstättenbau und Freizeitanlagen“, die am 26. März in Edenkoben stattfinden sollte, aufgrund der Coronavirus-Epidemie abzusagen.
„Der Sportbund Pfalz, als Dachverband des pfälzischen Sports mit 2.100 Mitgliedsvereinen, möchte mit der Absage der Spobau einerseits seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden und einen Beitrag dazu leisten, die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen“, so Geschäftsführer Martin Schwarzweller. Andererseits wurden die Planung und Vorbereitung der Fachmesse in den letzten Wochen auch erschwert, weil Fachfirmen sowie bereits angemeldete Besucher ihre Teilnahme aufgrund der Coronavirus-Epidemie absagten.
Zur Spobau-Fachmesse in der Sportschule des Südwestdeutschen Fußballverbandes in Edenkoben am 26. März hatten sich über 30 Aussteller angekündigt. In einer Vortragssektion waren 20 Fachreferate geplant. Der Sportbund Pfalz erwartete bis zu 500 Messebesucher.

Kontakt:
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 063.34112-35

Bewährtes Trio bleibt im Kreis Kusel an der Spitze: Göttel, Weber und Fehrentz als Sportkreismitarbeiter wiedergewählt

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 11. März 2020

Bewährtes Trio für den Sport bleibt im Kreis Kusel an der Spitze: Stefan Göttel, Wolfgang Weber und Daniel Fehrentz als Sportkreismitarbeiter wiedergewählt

29 Vereine kamen am 09. März abends zur Sportkreistagung in die Turnhalle des SV Ohmbach, um die ehrenamtlichen Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz für den Kreis Kusel neu zu wählen. Man setzte einstimmig auf das altbewährte Trio: Stefan Göttel als Sportkreisvorsitzender, Wolfgang Weber als sein Stellvertreter und Daniel Fehrentz als Sportkreisjugendleiter wurden jeweils wiedergewählt. Ein eindeutiger Vertrauensbeweis durch die Vereine des Kreises.
Auch der Landrat des Kreises Kusel, Otto Rubly, weiß um die wichtige Arbeit der Sportvereine und ihren Wert gerade in ländlich geprägten Räumen. Er nahm sich die Zeit, um bei der Sportkreistagung sowohl den Vereinsmitarbeitern als auch dem Sportkreismitarbeiter-Trio zu danken.
In seinem Bericht ging der alte und neue Sportkreisvorsitzende Stefan Göttel (Spielvereinigung Rehweiler-Matzenbach) insbesondere auf die Förderung beim Bau oder bei der Sanierung von Sportanlagen durch den Sportbund Pfalz ein und konnte im Zeitraum der vergangenen vier Jahre bei diesen Förderprogrammen auf ein Gesamtvolumen von über 340.000 Euro bei 51 Maßnahmen im Kreis Kusel verweisen. Bei der Förderung für Sportstättenpflegegeräte waren es 22 Maßnahmen, die durch den Sportbund mit fast 20.000 Euro bezuschusst werden konnten. Göttel forderte die Vereine auf, auch zukünftig diese Fördermittel zu nutzen.

Hintergrund Sportkreismitarbeiter
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto Von links: Wolfgang Weber, Stefan Göttel, Reiner Scheidt (Beauftragter für das Deutsche Sportabzeichen im Kreis Kusel), Daniel Fehrentz und Hartmut Emrich (Vizepräsident Sportbund Pfalz).


Foto: Sportbund Pfalz

Das Foto ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben.

Kontakt:
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 063.34112-35

Tagung des Sportkreises Bad Dürkheim mit Neuwahlen am 16.3. beim TV Ellerstadt

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung/-einladung vom 11. März 2020

Tagung des Sportkreises Bad Dürkheim mit Neuwahlen
Sportkreismitarbeiter*innen werden am 16. März neu gewählt – Zentrales Kurzreferat gibt Tipps für die Zukunftsgestaltung der Vereine

2020 werden die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des Sportbundes Pfalz in den Sportkreisen neu gewählt. Die achte der insgesamt 16 Sportkreistagungen findet am 16. März beim TV Ellerstadt statt. Die Vereine wählen hier die Sportkreismitarbeiter*innen des Sportkreises Bad Dürkheim für vier Jahre. Im Rahmen der Tagungen bietet der Sportbund auch ein zentrales Kurzreferat an, das sich mit Zukunftsfragen der Sportvereine auseinandersetzt.
Bei den insgesamt 16 Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz, die satzungsgemäß alle vier Jahre stattfinden, stehen die Wahlen der drei Sportkreismitarbeiter*innen durch die anwesenden Vereinsvertreter*innen an. Es gibt jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Die beiden letztgenannten Ämter können auch in Personalunion wahrgenommen werden. Alle 174 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Sportkreis Bad Dürkheim wurden bereits schriftlich eingeladen. Im Rahmen der Tagungen bietet der Sportbund ein einführendes Kurzreferat an, Thema: „Wie kann ich die Zukunft meines Vereins gestalten und sichern?“

Die Sportkreismitarbeiter*innen bilden das „Scharnier“ zwischen den Sportvereinen im jeweiligen Sportkreis und der Geschäftsstelle des Sportbundes Pfalz. Sie nehmen wichtige Aufgaben, zum Beispiel im Bereich des Sportstättenbaus wahr. Sportkreismitarbeiter*innen sind aber auch die Vertretung für den Sportbund in kommunalen Gremien und repräsentieren den Dachverband bei Vereinsveranstaltungen. Die Sportkreisvorsitzenden haben Sitz und Stimme im Hauptausschuss des Sportbundes Pfalz und können dadurch den Kurs der pfälzischen Dachorganisation von der Basis aus mitbestimmen.

Als Sportkreismitarbeiter im Sportkreis Bad Dürkheim sind derzeit im Amt:
Sportkreisvorsitzende: Erika Müller-Kupferschmidt (TV Dürkheim), Stellv. Sportkreisvorsitzender: Martin Ammende (TV Ellerstadt), Sportkreisjugendleiterin: Petra Hutera (TSV Carlsberg).
Erika Müller-Kupferschmidt und Petra Hutera haben angekündigt, für eine weitere Amtszeit zu kandidieren. Martin Ammende hat angekündigt nicht mehr für ein Amt zu kandidieren.

Die Tagung des Sportbundes Pfalz des Sportkreises Bad Dürkheim findet am Montag, dem 16. März um 19.00 Uhr beim TV Ellerstadt, Erpolzheimer Straße 50, 67158 Ellerstadt, statt.

Tagesordnung
Teil I

  • Begrüßung/Grußworte
  • Referat I: »Wie kann ich die Zukunft meines Vereins gestalten und sichern?«

Teil II

  • Berichte der Sportkreismitarbeiter*innen
  • Wahlen
  1. a) Sportkreisvorsitzende*r
  2. b) stellv. Sportkreisvorsitzende*r
  3. c) Sportkreisjugendleiter*in
  • Referat II: »Vorstellung der neuen Sportbund Pfalz-Homepage«
  • Fragen, Diskussion

Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen. Bitte teilen Sie mir mit, wen wir aus Ihrer Redaktion begrüßen dürfen.

Kontakt:
Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 063.34112-35

Sportkreis Rhein-Pfalz-Kreis jetzt ganz in Frauenhänden

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 05. März 2020

Sportkreis Rhein-Pfalz-Kreis jetzt ganz in Frauenhänden
Sylvia Wurmehl folgt Margitta Moeller als Sportkreisvorsitzende – Annette Maier neue Stellvertreterin – Simone Vogel bleibt Sportkreisjugendleiterin

Der Sportkreis Rhein-Pfalz-Kreis liegt ab sofort ganz in Frauenhänden. Das ergaben gestern Abend die Wahlen bei der Sportkreistagung, zu der 25 Vereinsvertreter ins Palatinum nach Mutterstadt kamen. Bei den Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz werden derzeit in allen 16 Kreisen und kreisfreien Städten die ehrenamtlichen Sportkreismitarbeiter für vier Jahre neu gewählt. Und seit gestern Abend gibt es ein Novum in der über 70jährigen Geschichte des pfälzischen Dachverbandes: Erstmals stehen drei Frauen an der Spitze eines Sportkreises.
Die neue Sportkreisvorsitzende ist Sylvia Wurmehl aus Neuhofen. Sie ist Mitglied beim VfL Neuhofen und dort als Geschäftsführerin sowie Abteilungsleiterin Turnen aktiv. Margitta Moeller von der TSG Maxdorf trat aus Altersgründen gestern nicht mehr an. Sie war über 25 Jahre im Einsatz für den Sportbund Pfalz und war in all den Jahren als sehr kompetente Mitarbeiterin geschätzt und geachtet. Von 1993 bis 2005 war Moeller stellvertretende Sportkreisvorsitzende und seit 2005 bis gestern führte sie den Vorsitz des Sportkreises. Zudem war sie 14 Jahre Mitglied des Sportbund-Hauptausschusses und viele Jahre auch Mitglied im Bildungswerk des Landessportbundes Rheinland-Pfalz. Eine beachtliche ehrenamtliche Karriere, die bereits 2017 mit der Ehrennadel des Sportbundes Pfalz in Gold gewürdigt wurde.
Genauso wie Margitta Moeller trat gestern auch ihr Stellvertreter Thorsten Leva von der TSG Mutterstadt, nicht mehr zur Wahl an. Leva war ebenfalls seit 2005 im Amt als stellvertretender Sportkreisvorsitzender. Das Duo Moller/Leva gab es somit 15 Jahre – und harmonierte hervorragend. Es kann auf eine großartige gemeinsame Bilanz zurückblicken.
Für Leva wurde nun Annette Maier von der TSG Maxdorf als Stellvertreterin gewählt. Sie ist in ihrem Verein als Übungsleiterin aktiv, genauso wie Sportkreisjugendleiterin Simone Vogel, die ihr Amt bereits seit 2014 ausübt, gestern wieder zur Wahl antrat und für weitere vier Jahre die Stimmen der Delegierten erhielt. Alle drei Wahlen erfolgten einstimmig.
Wertschätzung gegenüber den Ehrenamtlichen im Sport bekundeten Landrat Clemens Körner und Mutterstadts Bürgermeister Hans-Dieter Schneider. Sie dankten nicht nur Vereinsvertretern und dem alten und neuen Sportkreis-Gremium, sondern auch der Präsidentin des Sportbundes Pfalz Elke Rottmüller (Limburgerhof) für ihren steten Einsatz, die Rahmenbedingungen für den pfälzischen Sport, für Vereine, Fachverbände und fürs Ehrenamt, zu erhalten und zu verbessern.

Hintergrund Sportkreismitarbeiter
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto Von links: Sylvia Wurmehl, Annette Maier, Elke Rottmüller, Simone Vogel. Foto: Sportbund Pfalz

Das Foto ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben.

Kontakt:
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
T 0631.34112-35

26. März in Edenkoben: Sportbund Pfalz mit Fachmesse „Spobau“

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 03. März 2020

Rund um moderne Sportanlagen für Vereine, Städte und Kommunen
Sportbund Pfalz präsentiert die Fachmesse „Spobau“ zum 6. Mal – Sportstättenbau, Freizeitanlagen, Sportstättenförderung und Zukunftsaussichten im Fokus

Schon zum sechsten Mal heißt es jetzt: Herzlich willkommen auf der Spobau! Die in Sportkreisen bekannte Fachmesse für Sportstättenbau und Freizeitanlagen des Sportbundes Pfalz findet am 26. März in der Sportschule des Südwestdeutschen Fußballverbandes statt. Die Spobau hat sich in fast 20 Jahren zu einem wichtigen Forum für Vereine, Fachverbände, Sportanlagen-Planer und -Ausstatter entwickelt.
Die Spobau 2020 besteht aus zwei Sektionen. In Sektion eins werden sich über 30 Fachfirmen, Organisationen und Institutionen in einem Ausstellungsbereich präsentieren. Besucher*innen haben die Möglichkeit, sich umfangreich über neue Trends zu informieren und sich mit Experten auszutauschen. Das Ausstellerportfolio ist breit gefächert. Wer eine Turnhalle besitzt, kann sich über flächenelastische Sportböden oder effektive Hallenbeleuchtungen erkundigen. Auch die Freisportanlagen mit unterschiedlichen Sportbelägen – von Tenne, Naturrasen über Hybridsysteme bis hin zum klassischen Kunstrasen – stehen im Fokus. Für sicherheitsrelevante Themen sowie Versicherungsfragen und bei Fragen zur Datenschutzgrundverordnung stehen ebenfalls Experten zur Verfügung.

Sektion zwei ist das Spobau-Vortragsprogramm. In rund zwanzig Fachvorträgen bietet der Sportbund Pfalz Besucher*innen die Möglichkeit, sich intensiv zu informieren und neue Erkenntnisse für die Arbeit im Verein und in der Kommune zu bekommen. Besonders interessant werden die Vorträge über die Perspektiven der Gestaltung von Sport- und Bewegungsräumen, über die Sportförderung sowie über die Aussichten des Sports in ländlichen Räumen. Im Fokus auch: die Ergebnisse einer Analyse der Sportstättenförderrichtlinien der Landkreise und kreisfreien Städte in der Pfalz.

Beratungsservice von Sportbund, Fußballverband, Tennisverband & Pfälzer Turnerbund
Auf der Spobau präsentieren sich neben dem Sportbund Pfalz weitere Kooperationspartner mit Info-Ständen. So stehen die Mitarbeiter*innen des Südwestdeutschen Fußballverbandes, des Tennisverbandes Pfalz und des Pfälzer Turnerbundes für Fragen zur Verfügung. Auch bei Informationsbedarf zum Versicherungsschutz, zum Thema „Recht und Steuern“ oder zur Vereinssatzung kann der Sportbund weiterhelfen: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Generali Deutschland Versicherung AG und der Pfalzsport Service UG (haftungsbeschränkt) beantworten Fragen und beraten.

Eine Anmeldung für den Besuch der Spobau ist nicht notwendig. Der Eintritt von 10 Euro kann bequem an der Tageskasse gezahlt werden. Die Veranstaltung wird mit 6 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der Vereinsmanager C-Lizenz anerkannt. Die Spobau öffnet ihre Pforten um 09:30 Uhr und schließt um 18:00 Uhr.

Infos
Thomas Schramm, Stellv. Geschäftsführer Sportbund Pfalz und Spobau-Projektleiter
T 0631. 34112-24
E thomas.schramm@sportbund-pfalz.de

Das Spobau-Programm finden Sie hier.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing
T 0631.34112-35

10. März beim SV Enkenbach: Tagung des Sportkreises Kaiserslautern-Land mit Neuwahlen

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung/-einladung vom 03. März 2020

Tagung des Sportkreises Kaiserslautern-Land mit Neuwahlen
Sportkreismitarbeiter*innen werden am 10. März neu gewählt – Zentrales Kurzreferat gibt Tipps für die Zukunftsgestaltung der Vereine

2020 werden die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des Sportbundes Pfalz in den Sportkreisen neu gewählt. Die siebte der insgesamt 16 Sportkreistagungen findet am 10. März beim SV Enkenbach statt. Die Vereine wählen hier die Sportkreismitarbeiter*innen des Sportkreises Kaiserslautern-Land für vier Jahre. Im Rahmen der Tagungen bietet der Sportbund auch ein zentrales Kurzreferat an, das sich mit Zukunftsfragen der Sportvereine auseinandersetzt.
Bei den insgesamt 16 Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz, die satzungsgemäß alle vier Jahre stattfinden, stehen die Wahlen der drei Sportkreismitarbeiter*innen durch die anwesenden Vereinsvertreter*innen an. Es gibt jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Die beiden letztgenannten Ämter können auch in Personalunion wahrgenommen werden. Alle 178 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Sportkreis Kaiserslautern-Land wurden bereits schriftlich eingeladen. Im Rahmen der Tagungen bietet der Sportbund ein einführendes Kurzreferat an, Thema: „Wie kann ich die Zukunft meines Vereins gestalten und sichern?“

Die Sportkreismitarbeiter*innen bilden das „Scharnier“ zwischen den Sportvereinen im jeweiligen Sportkreis und der Geschäftsstelle des Sportbundes Pfalz. Sie nehmen wichtige Aufgaben, zum Beispiel im Bereich des Sportstättenbaus wahr. Sportkreismitarbeiter*innen sind aber auch die Vertretung für den Sportbund in kommunalen Gremien und repräsentieren den Dachverband bei Vereinsveranstaltungen. Die Sportkreisvorsitzenden haben Sitz und Stimme im Hauptausschuss des Sportbundes Pfalz und können dadurch den Kurs der pfälzischen Dachorganisation von der Basis aus mitbestimmen.

Als Sportkreismitarbeiter im Sportkreis Kaiserslautern-Land sind derzeit im Amt:
Sportkreisvorsitzender: Wilfried Heske (SV Enkenbach), Stellv. Sportkreisvorsitzender: Christian Horn (SV Otterberg), Sportkreisjugendleiterin: Klaudia Dobras (TPSV Enkenbach).
Alle drei Sportkreismitarbeiter, haben angekündigt, für eine weitere Amtszeit zu kandidieren.

Die Tagung des Sportbundes Pfalz des Sportkreises Kaiserslautern-Land findet am Dienstag, dem 10. März um 19.00 Uhr beim SV Enkenbach, Heidestraße 33, 67677 Enkenbach, statt.

Tagesordnung
Teil I

  • Begrüßung/Grußworte
  • Referat I: »Wie kann ich die Zukunft meines Vereins gestalten und sichern?«

Teil II

  • Berichte der Sportkreismitarbeiter*innen
  • Wahlen
  1. a) Sportkreisvorsitzende*r
  2. b) stellv. Sportkreisvorsitzende*r
  3. c) Sportkreisjugendleiter*in
  • Referat II: »Vorstellung der neuen Sportbund Pfalz-Homepage«
  • Fragen, Diskussion

 

Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen. Bitte teilen Sie mir mit, wen wir aus Ihrer Redaktion begrüßen dürfen.

Kontakt: Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing
T 063.34112-35

Sportbund Pfalz: Fortbildungen für die Sportpraxis

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 03. März 2020

Sportbund-Fortbildungen

Sportmedizin: Gang- und Laufanalyse Labor
In dieser Sportbund-Veranstaltung werden die Möglichkeiten der Optimierung des Gang- bzw. Laufbildes durch eine professionelle Bewegungsanalyse im Lauflabor exemplarisch demonstriert. Im Theorieteil werden Wirkung und Funktion von medizinischen Einlagen für bewegungsaktive Menschen am Beispiel von TRIactive und Sportfräseinlagen aufgezeigt.

Referenten: Christopher Busch (Orthopädieschuhmachermeister), Richard Klein (Medizinprodukteberater)
Termin: 12. März, 18:00-20:30 Uhr
Ort: Kaiserslautern, Sanitätshaus ANK, Königstraße 125
Gebühr: frei

Sportwissenschaft: Talententwicklung im Sportverein
Unter dem Motto „Praxis trifft Sportwissenschaft“ werden an diesem Abend aktuelle Erkenntnisse und Tipps für die Praxis vorgestellt und diskutiert. Die Zuhörer haben die Möglichkeit, sich aus erster Hand über den derzeitigen Stand von Wissenschaft und Forschung zu informieren und somit die eigene Trainingsarbeit im Verein/Verband zu optimieren. Thema am 18. März: Talententwicklung im Sportverein. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Kaiserslautern, Fachgebiet Sportwissenschaft und Unisport statt.

Referent: Prof. Dr. Arne Güllich (Sportwissenschaftler TU Kaiserslautern)
Termin: 18. März, 18:00-19:30 Uhr
Ort: Kaiserslautern, Sportbund Pfalz
Gebühr: frei 

Info
Sportbund Pfalz, Paul-Ehrlich-Straße 28 a
67663 Kaiserslautern
T 0631. 34112-36
E uel@sportbund-pfalz.de

Anmeldungen
www.sportbund-pfalz.de

Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
T 0631.34112-35

Sportkreistagung Kusel am 09. März: Sportkreismitarbeiter*innen werden neu gewählt

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung/-einladung vom 02. März 2020

Tagung des Sportkreises Kusel mit Neuwahlen: Sportkreismitarbeiter*innen werden am 09. März neu gewählt – Zentrales Kurzreferat gibt Tipps für die Zukunftsgestaltung der Vereine

2020 werden die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des Sportbundes Pfalz in den Sportkreisen neu gewählt. Die sechste der insgesamt 16 Sportkreistagungen findet am 09. März in der Turnhalle des TV und SV Ohmbach statt. Die Vereine wählen hier die Sportkreismitarbeiter*innen des Sportkreises Kusel für vier Jahre. Im Rahmen der Tagungen bietet der Sportbund auch ein zentrales Kurzreferat an, das sich mit Zukunftsfragen der Sportvereine auseinandersetzt.
Bei den insgesamt 16 Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz, die satzungsgemäß alle 4 Jahre stattfinden, stehen die Wahlen der drei Sportkreismitarbeiter*innen durch die anwesenden Vereinsvertreter*innen an. Es gibt jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Die beiden letztgenannten Ämter können auch in Personalunion wahrgenommen werden. Alle 189 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Sportkreis Kusel wurden bereits schriftlich eingeladen. Im Rahmen der Tagungen bietet der Sportbund ein einführendes Kurzreferat an, Thema: „Wie kann ich die Zukunft meines Vereins gestalten und sichern?“

Die Sportkreismitarbeiter*innen bilden das „Scharnier“ zwischen den Sportvereinen im jeweiligen Sportkreis und der Geschäftsstelle des Sportbundes Pfalz. Sie nehmen wichtige Aufgaben, zum Beispiel im Bereich des Sportstättenbaus wahr. Sportkreismitarbeiter*innen sind aber auch die Vertretung für den Sportbund in kommunalen Gremien und repräsentieren den Dachverband bei Vereinsveranstaltungen. Die Sportkreisvorsitzenden haben Sitz und Stimme im Hauptausschuss des Sportbundes Pfalz und können dadurch den Kurs der pfälzischen Dachorganisation von der Basis aus mitbestimmen.

Als Sportkreismitarbeiter im Sportkreis Kusel sind derzeit im Amt:
Sportkreisvorsitzender: Stefan Göttel (Spielvereinigung Rehweiler-Matzenbach), Stellv. Sportkreisvorsitzender: Wolfgang Weber Sportkreisjugendleiter: Daniel Fehrentz (TV Olympia Ramstein).
Alle drei Sportkreismitarbeiter, haben angekündigt, für eine weitere Amtszeit zu kandidieren.
Die Tagung des Sportbundes Pfalz des Sportkreises Kusel findet am Montag, dem 09. März um 19.00 Uhr in der Turnhalle des TV und SV Ohmbach, Sportplatzstraße 26, 66903 Ohmbach, statt.

Tagesordnung
Teil I

  • Begrüßung/Grußworte
  • Referat I: »Wie kann ich die Zukunft meines Vereins gestalten und sichern?«

Teil II

  • Berichte der Sportkreismitarbeiter*innen
  • Wahlen
  1. a) Sportkreisvorsitzende*r
  2. b) stellv. Sportkreisvorsitzende*r
  3. c) Sportkreisjugendleiter*in
  • Referat II: »Vorstellung der neuen Sportbund Pfalz-Homepage«
  • Fragen, Diskussion

Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen. Bitte teilen Sie mir mit, wen wir aus Ihrer Redaktion begrüßen dürfen.

Kontakt: Asmus Kaufmann
Abteilungsleiter Marketing, T 0631.34112-35

Fortbildung Sportmanagement: Mit Kooperation zum Vereinserfolg

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 02. März 2020

Fortbildung Sportmanagement: Mit Kooperation zum Vereinserfolg

Der Verlust von Mitgliedern bedroht die Existenz Ihres Vereins? Der Rückgang ehrenamtlicher Mitarbeit gefährdet die Aufrechterhaltung Ihrer Sportangebote? Fehlende Infrastruktur behindert Sie in der Anpassung des Vereins an die gesellschaftlichen Trends?
Um diese und weitere Herausforderungen der Sportvereine herauszuarbeiten, lädt die Initiative Sportverein 2020 zu neuen, offenen und leicht zugänglichen Fortbildungsveranstaltungen ein. Die Auseinandersetzung mit dem Thema „Kooperation und die Verbesserung der Kooperationsfähigkeit“ der teilnehmenden Vereinsvertreter verfolgen das Ziel, durch fruchtbare Kooperationen, z.B. mit sozialen Einrichtungen, Schulen oder Kirchen, die Zukunft der Vereine sicherzustellen.

Inhalte: Die rund 3-stündige Veranstaltung umfasst Vorträge, interaktive Workshop-Elemente und Gruppenarbeiten/-diskussionen.

Themenschwerpunkte sind:

  • Vermittlung unterschiedlicher Kooperationsansätze sowie jeweiliger Vor- & Nachteile;
  • Identifikation eines passenden Kooperationsansatzes je Verein und Sammlung erster Ideen für potenzielle Kooperationspartner;
  • Schaffung eines Verständnisses für Erfolgsfaktoren bei der Ansprache potenzieller Partner und für die weiteren Schritte;
  • Festlegung nächster Schritte und Verantwortlichkeiten.

Im Anschluss an die Veranstaltung erhalten die Sportvereine Vorlagen und Arbeitshilfen, um die praktische Umsetzung der gelernten Inhalte im Verein zu erleichtern. Zudem steht das „Sportverein 2020-Team“ für rund drei Monate nach den Veranstaltungen als Ansprechpartner bei Fragen (z.B. zum Vorgehen und vorhandenen Unterlagen) sowie als Sparrings-Partner bei Überlegungen/Planungen des Vereins zur Verfügung.

Referenten: Vereinsfunktionäre der an der Initiative teilnehmenden Vereine; Nielsen Sports-Experten
Termin: 18. März, 18.00 – 20.30 Uhr,
Ort: Germersheim-Sondernheim, Vereinsheim VfR Sondernheim, Germersheimer Str. 18
Gebühr: frei

Info
Sportbund Pfalz
Paul-Ehrlich-Straße 28 a
67663 Kaiserslautern
T 0631. 34112-23
E uel@sportbund-pfalz.de

Anmeldung
www.sportbund-pfalz.de

Sportkreistagung Rhein-Pfalz-Kreis mit Neuwahlen am 04. März in Mutterstadt

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung/-einladung vom 24. Februar 2020

Tagung des Sportkreises Rhein-Pfalz-Kreis mit Neuwahlen: Sportkreismitarbeiter*innen werden am 04. März neu gewählt – Zentrales Kurzreferat gibt Tipps für die Zukunftsgestaltung der Vereine

2020 werden die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des Sportbundes Pfalz in den Sportkreisen neu gewählt. Die fünfte der insgesamt 16 Sportkreistagungen findet am 04. März im Palatinum in Mutterstadt statt. Die Vereine wählen hier die Sportkreismitarbeiter*innen des Rhein-Pfalz-Kreises für vier Jahre. Im Rahmen der Tagungen bietet der Sportbund auch ein zentrales Kurzreferat an, das sich mit Zukunftsfragen der Sportvereine auseinandersetzt.
Bei den insgesamt 16 Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz, die satzungsgemäß alle 4 Jahre stattfinden, stehen die Wahlen der drei Sportkreismitarbeiter*innen durch die anwesenden Vereinsvertreter*innen an. Es gibt jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Die beiden letztgenannten Ämter können auch in Personalunion wahrgenommen werden. Alle 169 Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Sportkreis Rhein-Pfalz-Kreis wurden bereits schriftlich eingeladen. Im Rahmen der Tagungen bietet der Sportbund ein einführendes Kurzreferat an, Thema: „Wie kann ich die Zukunft meines Vereins gestalten und sichern?“
Die Sportkreismitarbeiter*innen bilden das „Scharnier“ zwischen den Sportvereinen im jeweiligen Sportkreis und der Geschäftsstelle des Sportbundes Pfalz. Sie nehmen wichtige Aufgaben, zum Beispiel im Bereich des Sportstättenbaus wahr. Sportkreismitarbeiter*innen sind aber auch die Vertretung für den Sportbund in kommunalen Gremien und repräsentieren den Dachverband bei Vereinsveranstaltungen. Die Sportkreisvorsitzenden haben Sitz und Stimme im Hauptausschuss des Sportbundes Pfalz und können dadurch den Kurs der pfälzischen Dachorganisation von der Basis aus mitbestimmen.

Als Sportkreismitarbeiter im Sportkreis Rhein-Pfalz-Kreis sind derzeit im Amt:
Sportkreisvorsitzende: Margitta Moeller (TSG Maxdorf), Stellv. Sportkreisvorsitzender: Thorsten Leva (TSG Mutterstadt), Sportkreisjugendleiterin: Simone Vogel (TSG Maxdorf).
Margitta Moeller und Thorsten Leva haben angekündigt, nicht mehr für eine weitere Amtszeit zu kandidieren.

Die Tagung des Sportbundes Pfalz des Sportkreises Rhein-Pfalz-Kreis findet am Mittwoch,
dem 04. März um 19.00 Uhr im Palatinum Mutterstadt, Bohligstraße 1, 67112 Mutterstadt, statt.

Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen. Bitte teilen Sie mir mit, wen wir aus Ihrer Redaktion begrüßen dürfen.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing
T 0631.34112-35

Jürgen Gundacker ist neuer Sportkreisvorsitzender im Kreis Südwestpfalz

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 13. Februar 2020

Jürgen Gundacker ist neuer Sportkreisvorsitzender im Kreis Südwestpfalz
Sven Greiner jetzt Stellvertreter – Jeremy Lang ist neuer Sportkreisjugendleiter – Schreiner und Vollmar traten nicht mehr an

23 Vereine kamen gestern Abend zur Sportkreistagung bei der SG Thaleischweiler-Fröschen, um die ehrenamtlichen Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz für den Kreis Südwestpfalz neu zu wählen. Und es gab einige Änderungen in der Zusammensetzung des Trios, das wichtige Aufgaben für den Sportbund Pfalz übernimmt.
Zum neuen Sportkreisvorsitzenden gewählt wurde Jürgen Gundacker aus Contwig, der noch bis zum 30. Mai Bürgermeister der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land ist. Sein Vorgänger Gerhard Schreiner, der 30 Jahre Sportkreisvorsitzender war, stellte sich nicht mehr zur Wahl. Genauso trat Ralf Vollmar aus Mauschbach, der seit 2004 als stellvertretender Sportkreisvorsitzender fungierte, nicht mehr an. In sein Amt gewählt wurde gestern Abend Sven Greiner (Dahn), der zuvor bereits – ebenfalls seit 2004 – als Sportkreisjugendleiter für den Sportbund aktiv war. Neu gewählt wurde daraufhin der Sportkreisjugendleiter: Er heißt jetzt Jeremy Lang (Bottenbach), ist 29 Jahre alt und vom Ringer-Sport-Club (RSC) Pirmasens-Fehrbach.
Vor den Wahlen ging Sportkreisvorsitzender Gerhard Schreiner ausführlich auf seine Aufgaben und Termine in den vier Jahren seiner letzten Amtsperiode ein. Er zog eine positive Bilanz, die auch Sportbund Pfalz-Vizepräsident Hartmut Emrich lobte: „Gerhard Schreiner hat den Sportbund Pfalz im Kreis Südwestpfalz in vorbildlicher Weise vertreten und war ein äußert zuverlässiger Sportkamerad und ehrenamtlicher Mitarbeiter. Seine verbindliche Art werden wir vermissen.“ Emrich wünschte dem neu gewählten Sportkreistrio für die nächsten vier Jahre viel Erfolg und eine gute Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle des Sportbundes in Kaiserslautern.

Hintergrund Sportkreismitarbeiter
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto Von links: Ralf Vollmar, Gerhard Schreiner, Jürgen Gundacker, Jeremy Lang, Hartmut Emrich. Es fehlt Sven Greiner, der krankheitsbedingt fehlte. Foto: Sportbund Pfalz

Das Foto ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben.

Kontakt:
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
T 0631.34112-35

Sportkreistagung Ludwigshafen: Bewährtes Trio für den Sport bleibt an der Spitze

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 12. Februar 2020

Bewährtes Trio für den Sport bleibt an der Spitze: Winfried Ringwald, Stefan Eckl und Ralf Kissel wurden gestern als Sportkreismitarbeiter in Ludwigshafen wiedergewählt

27 Vereine kamen gestern Abend zur Sportkreistagung beim ESV Ludwigshafen, um die ehrenamtlichen Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz für die Stadt Ludwigshafen neu zu wählen. Man setzte auf das altbewährte Trio: Winfried Ringwald als Sportkreisvorsitzender, Stefan Eckl als sein Stellvertreter und Ralf Kissel als Sportkreisjugendleiter wurden jeweils einstimmig wiedergewählt. Ein eindeutiger Vertrauensbeweis.
Auch Jutta Steinruck, die Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen weiß um die wertvolle Arbeit der Sportkreismitarbeiter. Trotz eines eng getakteten Terminplans kam sie mit ihrem Sportamtsleiter Thomas Gerling zum ESV, um Grußworte des Danks an die Vereinsvertreter und die Sportkreismitarbeiter zu überbringen. In seinem Bericht ging der alte und neue Sportkreisvorsitzende Winfried Ringwald (Ludwigshafener Ruderverein 1878) auf die aktuelle Sportsituation in Ludwigshafen ein: „Wir haben derzeit 145 Sportvereine mit 42.294 Mitgliedern; fast ein Viertel der Einwohner Ludwigshafens ist sportlich in den Vereinen aktiv. Das ist ein guter Schnitt und das Angebot, das unsere Vereine anbieten ist vielfältig.“ Ringwald verwies auf die wichtige Zusammenarbeit mit dem Sportbund Pfalz: „In den letzten vier Jahren wurden für die Sportvereine in Ludwigshafen über 330.000 Euro vom Sportbund für Baumaßnahmen an Vereinsanlagen ausgezahlt. Die Sportjugend Pfalz förderte mehrtägige Maßnahmen im Jugendbereich mit fast 8.500 Euro im Zeitraum von 2017-2019.“ Sportkreisjugendleiter Ralf Kissel (Schachklub Ludwigshafen) lobte die gute Zusammenarbeit mit der Sportjugend Pfalz und animierte die Vereine die Angebote im Jugendbereich zu nutzen. Kissel wurde Ende 2017 kommissarischer Sportkreisjugendleiter für den 2016 gewählten Thorsten Michael Schulz, der damals sein Amt niedergelegt hatte.

Hintergrund Sportkreismitarbeiter
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto Von links: Stefan Eckl, Winfried Ringwald, Elke Rottmüller (Präsidentin Sportbund Pfalz), Ulla Walther-Thiedig (Beauftragte für das Deutsche Sportabzeichen) und Ralf Kissel. Foto: Sportbund Pfalz

Das Foto ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben.

Kontakt:
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
T 0631.34112-35

Reiner Wolf bleibt Sportkreisvorsitzender in Frankenthal - Martin Schuff und Kai Brandt neu im Amt

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 06. Februar 2020

Reiner Wolf bleibt Sportkreisvorsitzender in Frankenthal – Martin Schuff und Kai Brandt neu im Amt

Reiner Wolf geht in seine sechste Amtsperiode als Sportkreisvorsitzender in Frankenthal. Gestern Abend wurde er einstimmig von 24 anwesenden Vereinen auf der Sportkreistagung beim VfR Frankenthal in seiner Funktion bestätigt. Neu gewählt wurden Martin Schuff von der TG Frankenthal als stellvertretender Sportkreisvorsitzender sowie Kai Brandt vom TSV Eppstein als Sportkreisjugendleiter.
24 von insgesamt 51 Sportvereinen der Stadt Frankenthal kamen gestern zur zweiten Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz im Jahr 2020. Insgesamt finden dieses Jahr sechzehn Tagungen in der gesamten Pfalz statt, bei denen die Neuwahlen der Sportkreismitarbeiter*innen im Mittelpunkt stehen. Sportbund-Vizepräsident Walter Benz begrüßte die Teilnehmenden und freute sich auch über das Grußwort von Oberbürgermeister Martin Hebich. Reiner Wolf, seit dem Jahr 2000 für den Sportbund Pfalz als Sportkreisvorsitzender aktiv, wurde von den Vereinsvertretern einstimmig wiedergewählt. Er kennt die Befindlichkeiten, Sorgen und Nöte, aber auch die Stärken der Sportvereine der Stadt, war er doch beruflich lange Jahre auch stellvertretender Leiter des städtischen Sportamts und zuständig auch für das Strandbad. Sein bisheriger Stellvertreter Norbert Stollberg, seit 2004 im Amt, unterlag in einer geheimen Wahl Martin Schuff, dem 1. Vorsitzenden der TG 1846 Frankenthal. Ebenso neu gewählt wurde Kai Brandt vom TSV Eppstein, der einstimmig in das Amt des Sportkreisjugendleiters gewählt wurde. Er folgte Serap Yilmaz (VT Frankenthal), die nicht mehr kandidierte.

Hintergrund Sportkreismitarbeiter
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto Von links: Walter Benz (Vizepräsident Sportbund Pfalz), Martin Schuff (Stellv. Sportkreisvorsitzender), Reiner Wolf (Sportkreisvorsitzender), Hans-Jürgen Mohr (Sportabzeichen-Beauftragter), Kai Brandt (Sportkreisjugendleiter). Foto: Sportbund Pfalz

Das Foto ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben.

Kontakt:
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
T 0631.34112-35

12. Februar: Tagung des Sportkreises Südwestpfalz in Thaleischweiler-Fröschen

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung/-einladung vom 04. Februar 2020

Tagung des Sportkreises Südwestpfalz mit Neuwahlen
Sportkreismitarbeiter*innen werden am 12. Februar neu gewählt – Zentrales Referat gibt Tipps für die Zukunftsgestaltung der Vereine

2020 werden die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des Sportbundes Pfalz in den Sportkreisen neu gewählt. Die vierte der insgesamt 16 Sportkreistagungen findet am 12. Februar in Thaleischweiler-Fröschen statt. Die Vereine wählen hier die Sportkreismitarbeiter*innen des Sportkreises Südwestpfalz für vier Jahre. Im Rahmen der Tagungen bietet der Sportbund auch ein zentrales Referat an, das sich mit Zukunftsfragen der Sportvereine auseinandersetzt.
Bei den insgesamt 16 Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz, die satzungsgemäß alle 4 Jahre stattfinden, stehen die Wahlen der drei Sportkreismitarbeiter*innen durch die anwesenden Vereinsvertreter*innen an. Es gibt jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Die beiden letztgenannten Ämter können auch in Personalunion wahrgenommen werden. Alle Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Sportkreis Südwestpfalz wurden bereits schriftlich eingeladen. Im Rahmen der Tagungen bietet der Sportbund ein einführendes Referat an, Thema: „Wie kann ich die Zukunft meines Vereins gestalten und sichern?“

Die Sportkreismitarbeiter*innen bilden das „Scharnier“ zwischen den Sportvereinen im jeweiligen Sportkreis und der Geschäftsstelle des Sportbundes Pfalz. Sie nehmen wichtige Aufgaben, zum Beispiel im Bereich des Sportstättenbaus wahr. Sportkreismitarbeiter*innen sind aber auch die Vertretung für den Sportbund in kommunalen Gremien und repräsentieren den Dachverband bei Vereinsveranstaltungen. Die Sportkreisvorsitzenden haben Sitz und Stimme im Hauptausschuss des Sportbundes Pfalz und können dadurch den Kurs der pfälzischen Dachorganisation von der Basis aus mitbestimmen.

Als Sportkreismitarbeiter im Sportkreis Südwestpfalz sind derzeit im Amt:
Gerhard Schreiner, Sportkreisvorsitzender,
Ralf Vollmar, stellv. Sportkreisvorsitzender und
Sven Greiner, Sportkreisjugendleiter.

Die Tagung des Sportbundes Pfalz des Sportkreises Südwestpfalz findet am Mittwoch,
dem 12. Februar um 19.00 Uhr bei der SG Thaleischweiler-Fröschen, Auf der Platte, 66987 Thaleischweiler-Fröschen, statt.

Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen. Bitte teilen Sie mir mit, wen wir aus Ihrer Redaktion begrüßen dürfen.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing
T 0631.34112-35

11. Februar: Tagung des Sportkreises Ludwigshafen mit Neuwahlen

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung/-einladung vom 04. Februar 2020

Tagung des Sportkreises Ludwigshafen mit Neuwahlen
Sportkreismitarbeiter*innen werden am 11. Februar neu gewählt – Zentrales Referat gibt Tipps für die Zukunftsgestaltung der Vereine

2020 werden die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des Sportbundes Pfalz in den Sportkreisen neu gewählt. Die dritte der insgesamt 16 Sportkreistagungen findet am 11. Februar in Ludwigshafen statt. Die Vereine wählen hier die Sportkreismitarbeiter*innen der Stadt Ludwigshafen für vier Jahre. Im Rahmen der Tagungen bietet der Sportbund auch ein zentrales Referat an, das sich mit Zukunftsfragen der Sportvereine auseinandersetzt.
Bei den insgesamt 16 Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz, die satzungsgemäß alle 4 Jahre stattfinden, stehen die Wahlen der drei Sportkreismitarbeiter*innen durch die anwesenden Vereinsvertreter*innen an. Es gibt jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Die beiden letztgenannten Ämter können auch in Personalunion wahrgenommen werden. Alle Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Sportkreis Ludwigshafen wurden bereits schriftlich eingeladen. Im Rahmen der Tagungen bietet der Sportbund ein einführendes Referat an, Thema: „Wie kann ich die Zukunft meines Vereins gestalten und sichern?“

Die Sportkreismitarbeiter*innen bilden das „Scharnier“ zwischen den Sportvereinen im jeweiligen Sportkreis und der Geschäftsstelle des Sportbundes Pfalz. Sie nehmen wichtige Aufgaben, zum Beispiel im Bereich des Sportstättenbaus wahr. Sportkreismitarbeiter*innen sind aber auch die Vertretung für den Sportbund in kommunalen Gremien und repräsentieren den Dachverband bei Vereinsveranstaltungen. Die Sportkreisvorsitzenden haben Sitz und Stimme im Hauptausschuss des Sportbundes Pfalz und können dadurch den Kurs der pfälzischen Dachorganisation von der Basis aus mitbestimmen.

Als Sportkreismitarbeiter in Ludwigshafen sind derzeit im Amt:
Winfried Ringwald, Sportkreisvorsitzender,
Stefan Eckl, stellv. Sportkreisvorsitzender und
Ralf Kissel, Sportkreisjugendleiter.

Die Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz in Ludwigshafen findet am Dienstag,
dem 11. Februar um 19.00 Uhr beim ESV Ludwigshafen, Oskar-Vongerichten-Straße 7, 67061 Ludwigshafen, statt.

Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen. Bitte teilen Sie mir mit, wen wir aus Ihrer Redaktion begrüßen dürfen.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing
T 0631.34112-35

Udo Lackmann ist neuer Sportkreisvorsitzender in Kaiserslautern

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 03. Februar 2020

Udo Lackmann ist neuer Sportkreisvorsitzender in Kaiserslautern – Hubertus Gramowski und Sergio da Costa Pinto wurden wiedergewählt

Udo Lackmann vom TuS Erfenbach wurde am 30. Januar in den Räumen der Sportbund Pfalz-Zentrale in Kaiserslautern neu ins Amt des Sportkreisvorsitzenden der Stadt Kaiserslautern gewählt. Er folgte dem langjährigen Amtsinhaber Heinz Borngesser, der sich nicht mehr zur Wahl stellte und aus Gesundheitsgründen bei der Sitzung nicht anwesend sein konnte. Wiedergewählt wurden Hubertus Gramowski vom Badminton Verein Kaiserslautern als Stellvertreter und Sergio da Costa Pinto vom TC Caesarpark als Sportkreisjugendleiter. Alle Wahlen erfolgten einstimmig.
13 von insgesamt 102 Sportvereinen der Stadt Kaiserslautern kamen zur ersten Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz im Jahr 2020. Insgesamt finden dieses Jahr sechzehn Tagungen in der gesamten Pfalz statt. Sportbund-Präsidentin Elke Rottmüller begrüßte die Teilnehmenden und verlas den schriftlichen Bericht des Sportkreisvorsitzenden Heinz Borngesser. Der stellvertretende Sportkreisvorsitzende Hubertus Gramowski und Sportkreisjugendleiter Sergio da Costa Pinto ergänzten den Bericht und blickten auf markante Ereignisse im Sportkreis Kaiserslautern-Stadt zurück. Die Amtszeit für die Sportkreismitarbeiter beträgt vier Jahre. Die anschließenden Wahlen erfolgten alle einstimmig.
Der neue Sportkreisvorsitzende Udo Lackmann war von 1991 bis 1997 stellvertretender Vorsitzender und von 1997-2014 erster Vorsitzender des TuS Erfenbach. Zuvor war er seit 1978 im Verein Kinder- und Jugendturnwart sowie Abteilungsleiter Turnen und Oberturnwart. 2014 wurde er mit der Ehrennadel des Sportbundes Pfalz in Gold ausgezeichnet. Mit dem Vorsitz des Sportkreises führt er erstmals ein Amt für den Sportbund Pfalz aus.
Heinz Borngesser vom 1. TC Mölschbach darf man getrost als Urgestein der Kaiserslauterer Sportszene bezeichnen. 16 Jahre lang war er Sportkreisvorsitzender in Kaiserslautern, seit 2006 Mitglied im Hauptausschuss des Sportbundes Pfalz, dem zweithöchsten Gremium des pfälzischen Dachverbandes. Von 1986 bis 1995 war Borngesser im Vorstand des Sportjugend Pfalz. In seinem Tennisclub Mölschbach war er seit 1987 in verschiedenen Funktionen ehrenamtlich engagiert.

Hintergrund Sportkreismitarbeiter
Die Sportkreismitarbeiter des Sportbundes Pfalz sind wichtige Repräsentanten sowohl bei Vereinen als auch bei kommunalen Stellen. Sie sind ehrenamtlich tätig und werden alle vier Jahre auf den Sportkreistagungen von den Vereinsvertretern gewählt. In den 16 Sportkreisen der Pfalz, die identisch sind mit den Kreisen und kreisfreien Städten, gibt es jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Sportkreismitarbeiter*innen vertreten den Sportbund Pfalz offiziell bei Vereinsjubiläen, Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten im Sportkreis. Sie führen Sportbund-Ehrungen im Verein durch, sind Vermittler bei Meinungsverschiedenheiten und nehmen Vereinsprüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung von Übungsleitermitteln und der korrekten Mitgliedermeldung vor. Darüber hinaus informieren sie über die Serviceleistungen des Sportbundes Pfalz und vertreten den organisierten Sport in kommunalen Gremien wie beispielsweise dem Sportstättenbeirat. Die Sportkreismitarbeiter*innen begutachten auch geplante Baumaßnahmen der Vereine hinsichtlich der Förderung durch den Sportbund Pfalz.

Foto Von links: Udo Lackmann, Sergio da Costa Pinto, Hubertus Gramowski. Foto: Sportbund Pfalz
Das Foto ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben. 

Kontakt:
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
T 0631.34112-35

Positive Signale für den Sport: Sportbund Pfalz hofft auf Trendwende in der Sportförderung und stellt Jahresprogramm und neue Homepage vor

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 29. Januar 2020

Nach dem Jubiläumsjahr 2019 widmet sich der Sportbund Pfalz in diesem Jahr einmal mehr seinen Kernaufgaben. Der Dachverband des pfälzischen Sports mit derzeit 2.063 Mitgliedsvereinen in 60 Fachverbänden stellte heute in Kaiserslautern sein Jahresprogramm 2020 vor und hatte erfreuliche Nachrichten: „Es freut uns, dass wir im Land Rheinland-Pfalz mit einer Trendwende in der Sportförderung rechnen können“, sagte Präsidentin Elke Rottmüller.
„Es gibt von Seiten des Landes positive Signale für die Grundfinanzierung des Sports hinsichtlich des Haushaltes 2021“, so Rottmüller weiter. Mehr könne man aber noch nicht sagen, da weitere Arbeitsgespräche anstünden. „Die Sportbünde des Landes haben aber in den letzten Monaten klar gemacht, dass das jahrelange Geradeausfahren des Landes hinsichtlich der Sportförderung eindeutig ein Abwärtstrend ist.“ Auch über die erfreuliche Entwicklung hinsichtlich des Neubaus einer Mehrzweckhalle am Standort Heinrich-Heine-Gymnasium in Kaiserslautern zeigte sich die Sportbund-Chefin erfreut.
Zum Kerngeschäft des Sportbundes zählen in diesem Jahr die 16 Sportkreistagungen, satzungsgemäße Veranstaltungen, die alle vier Jahre durchgeführt werden. „Hier werden unsere ehrenamtlichen Sportkreismitarbeiterinnen und -mitarbeiter neu gewählt. Sie sind wichtig für unsere Arbeit in den jeweiligen Sportkreisen“, so Sportbund-Geschäftsführer Martin Schwarzweller, „denn häufig sind sie unsere Verbindungspersonen zu den Sportvereinen vor Ort. Sie nehmen im Bereich des Sportstättenbaus wichtige Aufgaben wahr und sind auch Sportbund-Vertreter in kommunalen Gremien und bei Vereinsveranstaltungen.“
Ein Sportbund-Highlight im ersten Halbjahr ist die Fachmesse „Spobau“ am 26. März in Edenkoben. Sie widmet sich bereits zum sechsten Mal dem großen Thema Sportstätten- und Freizeitanlagenbau. „Die Modernisierung der Vereinsanlagen und der wirtschaftlich effiziente Betrieb sind Themen, die unsere Vereine interessieren. Die Spobau soll dabei helfen, sich über den neusten Stand zu informieren“, erklärt Schwarzweller. Über 30 Fachfirmen sowie zwanzig Fachvorträge bilden das Grundgerüst der Sportbund-Fachmesse.
Die Olympischen Spiele 2020 in Tokio stehen bei der Sportjugend Pfalz ganz oben auf der Agenda. Denn nach München 1972, Barcelona 1992, Athen 2004 und London 2012 führt die Sportjugend Pfalz ihr Olympisches Jugendlager dieses Jahr in Japan durch. 32 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und vier Betreuer beziehen vom 29.07 bis 13.08. ihr Quartier in der Stadt Ome, einer kleinen Metropole etwa 60 Bahn-Minuten vom Zentrum Tokios entfernt. Das Olympialager ist in erster Linie eine internationale Jugendbegegnung, die Sportjugend Pfalz trifft vor Ort Jugendliche gleichen Alters und es gibt viele gemeinsame Programmpunkte. Neben dem Besuch der olympischen Wettkämpfe (Beach-Volleyball, Turmspringen, Gewichtheben, Ringen, Hockey und Leichtathletik) steht das Kennenlernen und Erleben von Land, Leuten und Kultur im Mittelpunkt.

Auf dem Sommerfest des Sportbundes am 2. Juli in Kaiserslautern, das unter dem olympischen Motto „Dabei sein ist alles!“ steht, werden die Teilnehmer des Olympialagers offiziell verabschiedet.

Seit Anfang dieser Woche präsentiert sich der Sportbund Pfalz im Internet unter www.sportbund-pfalz.de mit einer neuen Homepage. „Uns war es wichtig die Seite in einem frischen und zeitgemäßen Layout zu präsentieren und den Aufbau der Seite mehr aus der Sicht der Vereinsmitglieder zu strukturieren“, sagte Finja Coerdt, die beim Sportbund im Bereich Marketing die Social-Media-Kanäle und den Online-Auftritt betreut. In den kommenden Wochen wird auch die Seite der Sportjugend Pfalz www.sportjugend-pfalz.de angepasst.

 

Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing
T 0631.34112-35

 

Tagung des Sportkreises Frankenthal mit Neuwahlen am 05. Februar

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung/-einladung vom 28. Januar 2020

Tagung des Sportkreises Frankenthal mit Neuwahlen
Sportkreismitarbeiter*innen werden am 05. Februar neu gewählt – Zentrales Referat gibt Tipps für die Zukunftsgestaltung der Vereine

 2020 werden die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des Sportbundes Pfalz in den Sportkreisen neu gewählt. Die zweite der 16 Sportkreistagungen findet am 05. Februar in Frankenthal statt. Die Vereine wählen hier unter anderem die Sportkreismitarbeiter*innen für vier Jahre. Im Rahmen der Tagungen bietet der Dachverband aber auch ein zentrales Referat an, das sich mit Zukunftsfragen der Sportvereine auseinandersetzt.
Bei den insgesamt 16 Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz, die satzungsgemäß alle 4 Jahre stattfinden, stehen die Wahlen der drei Sportkreismitarbeiter*innen durch die anwesenden Vereinsvertreter*innen an. Es gibt jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Die beiden letztgenannten Ämter können auch in Personalunion wahrgenommen werden. Alle Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Sportkreis Frankenthal wurden bereits schriftlich eingeladen. Im Rahmen der Tagungen bietet der Sportbund ein einführendes Referat an, Thema: „Wie kann ich die Zukunft meines Vereins gestalten und sichern?“

Die Sportkreismitarbeiter*innen bilden das „Scharnier“ zwischen den Sportvereinen im jeweiligen Sportkreis und der Geschäftsstelle des Sportbundes Pfalz. Sie nehmen wichtige Aufgaben, zum Beispiel im Bereich des Sportstättenbaus wahr. Sportkreismitarbeiter*innen sind aber auch die Vertretung für den Sportbund in kommunalen Gremien und repräsentieren den Dachverband bei Vereinsveranstaltungen. Die Sportkreisvorsitzenden haben Sitz und Stimme im Hauptausschuss des Sportbundes Pfalz und können dadurch den Kurs der pfälzischen Dachorganisation von der Basis aus mitbestimmen.

Als Sportkreismitarbeiter in Frankenthal sind derzeit im Amt:
Reiner Wolf (Sportkreisvorsitzender),
Norbert Stolberg (stellv. Sportkreisvorsitzender) und
Serap Yilmaz (Sportkreisjugendleiterin).

Die Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz in Frankenthal findet am Mittwoch, dem 05. Februar um 19.00 Uhr beim VfR Frankenthal, Am Kanal 8, 67227 Frankenthal, statt.

 Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen. Bitte teilen Sie mir mit, wen wir aus Ihrer Redaktion begrüßen dürfen.

 Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing
T 0631.34112-35

Pfalzsport 2020: Jahresprogramm des Sportbundes Pfalz erschienen

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 09. Januar 2020

Nach einem ereignis- und veranstaltungsreichen Jubiläumsjahr 2019, lehnt sich der Sportbund Pfalz auch 2020 nicht zurück. Als Dachverband des pfälzischen Sports mit derzeit 2.063 Mitgliedsvereinen in 60 Fachverbänden, hat er für dieses Jahr erneut ein umfangreiches Programm zusammengestellt, das jetzt übersichtlich im Jahresprogramm „Pfalzsport 2020“ erschienen ist. Das fast 100 Seiten starke Heft kann kostenlos angefordert werden und steht auch online als Download und als Web-Paper zur Verfügung.
Zentral stehen für den Sportbund Pfalz im ersten Halbjahr die 16 Sportkreistagungen, die alle vier Jahre durchgeführt werden. Hier werden die ehrenamtlichen Sportkreismitarbeiter*innen des Sportbundes neu gewählt: das sind Sportkreisvorsitzende*r, stellv. Sportkreisvorsitzende*r und Sportkreisjugendleiter*in. Dieses ehrenamtliche Trio ist das „Scharnier“ zwischen den Sportvereinen im jeweiligen Sportkreis und der Geschäftsstelle des Sportbundes in Kaiserslautern. Die Sportkreismitarbeiter*innen werden von den Vereinen gewählt, nehmen wichtige Aufgaben beispielsweise im Bereich des Sportstättenbaus wahr, sind Vertreter des Sports in kommunalen Gremien und repräsentieren den Sportbund bei Vereinsveranstaltungen.
Mit der Fachmesse „Spobau“ am 26. März in Edenkoben beim Südwestdeutschen Fußballverband widmet sich der Sportbund bereits zum sechsten Mal dem großen Thema Sportstättenbau. Moderne und zeitgemäße Sportanlagen sind wichtig für das Wohlbefinden und auch für die Sicherheit der
Vereinsmitglieder und können ausschlaggebend sein, für den Eintritt neuer Mitglieder in die Vereine. Die Modernisierung der Vereinsanlagen ist ein immer aktuelles Thema. Die Spobau soll dabei helfen, sich über den neusten Stand zu informieren. Über 30 Fachfirmen sowie zwanzig Fachvorträge bilden das Grundgerüst der Fachmesse. Informative Gespräche und der Austausch mit Experten sind garantiert.
Die Olympischen Spiele 2020 im fernen Tokio sind auch beim Sportbund Pfalz, um genau zu sein – bei seiner Jugendorganisation, der Sportjugend Pfalz – ganz aktuell. Denn nach München 1972, Barcelona 1992, Athen 2004 und London 2012 führt die Sportjugend Pfalz ihr Olympisches Jugendlager dieses Jahr in Japan durch. Erstmals geht es somit über Europas Grenzen hinaus. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beziehen ihr Quartier in der der Stadt Ome, eine kleine Metropole etwa 60 Bahn-Minuten vom Zentrum Tokios entfernt. Das Olympialager ist als internationale Jugendbegegnung konzipiert, denn die 35 Teilnehmer*innen der Sportjugend Pfalz treffen vor Ort Jugendliche gleichen Alters. Viele Programmpunkte werden gemeinsam durchgeführt. Neben dem Besuch der olympischen Wettkämpfe steht das Kennenlernen und Erleben von Land, Leuten und im Mittelpunkt. Auf dem Sommerfest des Sportbundes am 2. Juli in Kaiserslautern, das unter dem olympischen Motto „dabei sein ist alles!“ steht, werden die Teilnehmer des Olympialagers offiziell verabschiedet.
Die Bildungsangebote des Sportbundes sind neben dem Sportstättenmanagement seit je her zentrale Serviceleistungen. Wie gewohnt gibt es auch 2020 über 200 Aus- und Fortbildungen, von A wie „Aufsichtspflicht für Übungsleiter“ bis Z wie „Zukunftswerkstatt für Vereine und Verbände“. Etwa 5.000 Teilnehmer besuchen jährlich diese Veranstaltungen. Alle Aus- und Fortbildungsangebote sind in der gedruckten Version des Jahresprogrammes mit Titel, Termin, Ort, Uhrzeit und Kosten aufgeführt. Ausführliche Infos zu den Seminaren sowie die Anmeldungsmöglichkeit findet man online unter www.sportbund-pfalz.de. Das gedruckte
Jahresprogramm kann ab sofort bei genauer Angabe der Postadresse unter
E info@sportbund-pfalz.de angefordert werden.

Foto: Titelbild des Jahresprogramm 2020 zur freien Veröffentlichung

Das Jahresprogramm als PDF heunterladen.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing
T 0631.34112-35

Tagung des Sportkreises Kaiserslautern-Stadt mit Neuwahlen: Sportkreismitarbeiter*innen werden am 30. Januar neu gewählt - Zentrales Referat gibt Tipps für die Zukunftsgestaltung der Vereine

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 23. Januar 2020

2020 werden die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des Sportbundes Pfalz in den Sportkreisen neu gewählt. Die erste der 16 Sportkreistagungen findet am 30. Januar in Kaiserslautern statt. Die Vereine wählen hier unter anderem die Sportkreismitarbeiter*innen für vier Jahre. Im Rahmen der Tagungen bietet der Dachverband aber auch ein zentrales Referat an, das sich mit Zukunftsfragen der Sportvereine auseinandersetzt.

Bei den insgesamt 16 Sportkreistagungen des Sportbundes Pfalz, die satzungsgemäß alle 4 Jahre stattfinden, stehen die Wahlen der drei Sportkreismitarbeiter*innen durch die anwesenden Vereinsvertreter*innen an. Es gibt jeweils drei Positionen zu besetzen: Vorsitzende*r, Stellvertreter*in und Jugendleiter*in. Die beiden letztgenannten Ämter können auch in Personalunion wahrgenommen werden. Alle Mitgliedsvereine des Sportbundes Pfalz im Sportkreis „Kaiserslautern-Stadt“ wurden bereits schriftlich eingeladen. Im Rahmen der Tagungen bietet der Sportbund immer ein einführendes Referat an, Thema: „Wie kann ich die Zukunft meines Vereins gestalten und sichern?“

Die Sportkreismitarbeiter*innen bilden das „Scharnier“ zwischen den Sportvereinen im jeweiligen Sportkreis und der Geschäftsstelle des Sportbundes Pfalz. Sie nehmen wichtige Aufgaben, zum Beispiel im Bereich des Sportstättenbaus wahr. Sportkreismitarbeiter*innen sind aber auch die Vertretung für den Sportbund in kommunalen Gremien und repräsentieren den Dachverband bei Vereinsveranstaltungen. Die Sportkreisvorsitzenden haben Sitz und Stimme im Hauptausschuss des Sportbundes Pfalz und können dadurch den Kurs der pfälzischen Dachorganisation von der Basis aus mitbestimmen.

Als Sportkreismitarbeiter in Kaiserslautern sind derzeit im Amt:
Heinz Borngesser (Sportkreisvorsitzender),
Hubertus Gramowski (stellv. Sportkreisvorsitzender) und
Sergio da Costa Pinto (Sportkreisjugendleiter).

Die Sportkreistagung des Sportbundes Pfalz in Kaiserslautern-Stadt findet am Donnerstag, dem 30. Januar um 19.00 Uhr in der Geschäftsstelle des Sportbundes Pfalz, Paul-Ehrlich-Straße 28 a, 67663 Kaiserslautern, statt.

Vertreter der Medien sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen. Bitte teilen Sie mir mit, wen wir aus Ihrer Redaktion begrüßen dürfen.

Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing
T 0631.34112-35

Erstmals sind Newcomer dabei! Sportbund Pfalz mit 6. Ehrungsmatinée am Samstag in Kaiserslautern

Sperrfrist: Samstag, 25. Januar, 10.00 Uhr

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 21. Januar 2020

Bereits zum sechsten Mal hintereinander startet der Sportbund Pfalz mit seiner Ehrungsmatinée ins neue Jahr. Es ist ein festlicher Auftakt, der den Einsatz der Ehrenamtlichen für den pfälzischen Sport würdigt. Am 25. Januar stehen wieder einmal 25 Personen im Festsaal des Brauhauses der Gartenschau Kaiserslautern im Mittelpunkt. Das Präsidium des Sportbundes Pfalz wird Ehrungen vornehmen, an Ehrungen des letzten Jahres erinnern und freut sich besonders über die Teilnahme des Sportministers.
Roger Lewentz, der Minister des Innern und für Sport kommt zur Ehrungsmatinée nach Kaiserslautern, um den Sport-Obelisk an Elke Laubscher (TV Frankenstein) und Werner Wagner (TuS Friedelsheim) zu verleihen. Die beiden konnten bei der Landesauszeichnung im Oktober letzten Jahres in Mainz nicht teilnehmen. Roger Lewentz freut sich, dass er jetzt doch noch die Gelegenheit hat, dies auf der Ehrungsmatinée des Sportbundes nachholen zu können. Eine schöne Geste! Geehrt werden am Samstag ab 10.00 Uhr weitere Funktionäre der Fachverbände sowie Sportkreismitarbeiter und Partner des pfälzischen Sports. In einer neuen Rubrik werden erstmals auch die „Newcomer des Jahres 2019“ geehrt. Das sind in diesem Jahr vier junge Menschen, die sich schon aktiv in die Vereins- und Verbandsarbeit einbringen und eingebracht haben. Eine Bühne erhalten auch noch einmal bereits im vergangenen Jahr mit unterschiedlichen Ehrungen bedachte Funktionäre.
Für die musikalische Umrahmung der Ehrungsmatinée sorgt das Klarinetten-Ensemble der Kreismusikschule Kaiserslautern unter der Leitung von Wilfried Bernath mit Clara Fitzpatrick (15), Celia Garrido (15) und Marcel Schuler (14). Sportliche Kostproben gibt es vom Pfälzischen Tischtennisverband mit erklärenden Kommentaren des Lehrwarts Achim Krämer und des Präsidenten Heiner Kronemayer.
Die Moderation der Ehrungsmatinée übernimmt Norbert Schied, Präsident des Skiverbandes Pfalz.

1 – Landesehrungen 2019
Der Sportobelisk 2019 wurde am 15. Oktober 2019 in Mainz verliehen. Elke Laubscher (Turnverein Frankenstein) und Werner Wagner (TuS Friedelsheim) konnten nicht anwesend sein. Roger Lewentz, Minister des Innern und für Sport, nimmt die Ehrung vor.

Elke Laubscher (70), Turnverein 1910 Frankenstein
seit 1979 Übungsleiterin
1974–1994 Pressewartin Pfälzer Turnerbund
seit 1981 Sportabzeichen-Prüferin
seit 1986 Vereinsmanagerin
seit 1990 Seniorenbeauftragte Turngau Sickingen
1991–1995 Beisitzerin Vorstand Turngau Sickingen
2004-2014 Präsidiumsmitglied Pfälzer Turnerbund

Werner Wagner (71), TuS 1890 Friedelsheim
von 1971–1979 Kassenwart
seit 1979 1. Vorsitzender

Die Sportplakette des Landes Rheinland-Pfalz erhielten am 15. Oktober 2019 Gerlinde Görgen und Rolf Salinger. Sportbund-Vizepräsident Dr. Ulrich Becker erinnert daran und stellt die Geehrten vor.

Gerlinde Görgen (60), Judo-Sportverein Speyer
1991–2000 Jugendleiterin
1995–2000 Ausschussmitglied
seit 2000 Geschäftsführerin
2005–2014 Vorstandsmitglied Kassenwartin
seit 2014 Vorstandsmitglied Jugend und Soziales
seit 1995 Sportkreisjugendleiterin Speyer

Rolf Salinger (77), Schwimmverein BW Pirmasens
1990–2012 stellv. Sportkreisvorsitzender Pirmasens
seit 2012 Sportkreisvorsitzender Pirmasens
seit 2012 Mitglied Hauptausschuss Sportbund Pfalz
Schwimmverein Blau-Weiß Pirmasens
1981–1988 Vorstandsmitglied
1988–1991 1. Vorsitzender
Südwestdeutscher Schwimmverband
seit 1983 Mitglied im Jugendausschuss

 

2 – Ehrungen Fachverbände
Die Ehrungen nimmt Sportbund-Vizepräsident Walter Benz vor.

Ehrennadel Silber LSB Rheinland-Pfalz an Friedhelm Jakob (68), Ludwigshafen
1988–1990 Jugendleiter Turnverein Edigheim
1990–1997 Abteilungsleiter Handball TV Edigheim
2009–2015 Mitglied Verwaltungsrat FC 09 Speyer
2015–2019 Schriftführer Edigheimer Handballfreunde

Pfälzer Handball-Verband
1993–1999 Mitglied des Verbandsgericht
1999–2008 Vizepräsident Organisation & Entwicklung
2008–2019 Präsident Pfälzer Handballverband
seit 2008 Mitglied Hauptausschuss Sportbund Pfalz
seit 2003 Präsident Jugend-Handball-Förderverein Rheinland-Pfalz

Ehrennadel Gold Sportbund Pfalz an Ermano Olivan (70), Carlsberg
Aikido Verband Rheinland-Pfalz
seit 1996 Mitglied Hauptausschuss Sportbund Pfalz
seit 1996 Vorsitzender Aikido-Verband
seit 2010 Breitensportbeauftragter Aikido-Verband

Ehrennadel Gold Sportbund Pfalz an Norbert Schied (69), Neustadt/Weinstraße
Skiverband Pfalz
seit 1989 Vorsitzender Skiverband
seit 1989 Mitglied Hauptausschuss Sportbund Pfalz

Alfons Fürst (70), Forst, erhielt die Ehrennadel in Gold des Sportbundes Pfalz am 21.11.2019
Skiverband Pfalz
seit 1980 Sportwart des SC Neustadt
seit 1992 Vizepräsident Skiverband Pfalz

 

3 – Ehrungen Sportkreismitarbeiter
Die Ehrungen nimmt Sportbund-Vizepräsident Tristan Werner vor.

Ehrennadel Bronze Sportbund Pfalz an Stefan Eckl (60), Ludwigshafen
seit 2008 stellv. Sportkreisvorsitzender Ludwigshafen

Ehrennadel Bronze LSB Rheinland-Pfalz an Gerlinde Görgen (60), Speyer
seit 1995 Sportkreisjugendleiterin Speyer

Ehrennadel Gold Sportbund Pfalz an Alois Herrmann (75), Hatzenbühl
seit 1991 Sportkreisvorsitzender Germersheim
seit 2006 Mitglied Hauptausschuss Sportbund Pfalz

Ehrennadel Gold Sportbund Pfalz an Wilfried Heske (70), Enkenbach-Alsenborn
seit 1996 Sportkreisvorsitzender Kaiserslautern-Land
seit 2006 Mitglied Hauptausschuss Sportbund Pfalz

Ehrennadel Bronze Sportbund Pfalz an Jürgen Kief (60), Speyer
seit 2004 stellv. Sportkreisvorsitzender Speyer

Ehrennadel Gold Sportbund Pfalz an Reinhard Wolf (70), Frankenthal
seit 2000 Sportkreisvorsitzender Frankenthal
seit 2006 Mitglied Hauptausschuss Sportbund Pfalz

 

4 – Rückblick Ehrungen Sportgeschichte Christian-Löffler-Urkunde
Martin Schwarzweller, Vorsitzender des Vereins Pfälzische Sportgeschichte, stellt die 2019 Geehrten Personen vor.

Die Christian-Löffler-Urkunde wurde am 18. Oktober an Jürgen Fouquet und Hartwig Busch verliehen.

Hartwig Busch (84), Kaiserslautern Archivar der TSG Kaiserslautern

Jürgen Fouquet (78), Schifferstadt Gründer des 1. Deutschen Ringermuseums in Schifferstadt; Gründungsvorsitzender des Vereins zur Pflege der Ringerkultur Schifferstadt, jetzt: Ehrenvorsitzender

 

5 – Ehrungen Partner des Sportbundes Pfalz
Die Ehrung nimmt Sportbund-Präsidentin Elke Rottmüller vor.

Ehrennadel Gold Sportbund Pfalz an Horst Konzok (63), Ludwigshafen, Sportchef der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“.
1977–1979 Volontariat
1979–1992 Redakteur in Pirmasens
1992–1994 Lokalchef in Kirchheimbolanden
1994–2019 Leiter Sportredaktion, Hauptsport
2015–2018 Mitglied im Ausschuss Marketing des Sportbundes Pfalz

Dr. Bernhard Matheis (64), Pirmasens, ehem. Oberbürgermeister Stadt Pirmasens, erhielt die Ehrennadel Gold des Sportbundes Pfalz am 22. März 2019.
In seiner Amtszeit u.a.
Bau des neuen städtischen Stadions (framas Stadion). 2008 Pfälzisches Turnfest in Pirmasens
2016 Turnfest Rheinland-Pfalz in Pirmasens
jährliche Stadtsportlerehrung

 

6 – Ehrungen Newcomer des Jahres 2019
Die Ehrung nimmt Präsidiumsmitglied Stefan Leim vor, Vorsitzender der Sportjugend Pfalz.

Ehrenurkunde „Newcomer des Jahres“ an Steffen Becker (24, Hochspeyer) vom Sportverein Fischbach 1959
seit 2017 2. Vorsitzender
eigenverantwortliche Vertretung des 1. Vorsitzenden von November 2018 bis März 2019
Planung und Durchführung von 2 Vorstandsitzungen
Planung & Durchführung der Beleuchtungsumstellung der Sporthalle
Planung & Durchführungen von Großveranstaltungen
Planung von Weihnachtsfeier
Vereinshomepage

Ehrenurkunde „Newcomer des Jahres“ an Janina Kolbeck (23, Landau) vom SSC Landau
2006–2013 Helferin Schwimmschule
2013–2017 Assistentin Schwimmschule
seit 2017 Leitung Schwimmschule
seit 2018 Trainer Nachwuchs-Wettkampfmannschaft
2012–2017 stellv. Jugendwartin
seit 2017 Jugendwartin

Ehrenurkunde „Newcomer des Jahres“ an Markus Mix (22, Trippstadt) vom Turnverein Trippstadt
Trainer Gerätturnen weiblich Breitensport
Trainer Gerätturnen männlich Leistung
Organisation der Jugendabteilung
Öffentlichkeitsarbeit in den sozialen Medien
Abnahme Sportabzeichen
Turn-Team Sickingen Betreute Altersklasse 9-10 im Leistungssport; 2 Breitensportgruppen 9-16+
Turngau Sickingen Lehrgangsleiter der Trainerausbildung; Organisation & Durchführung von Wettkämpfen; Stützpunkttrainer im GTm
Pfälzer Turnerbund Organisation & Durchführung von Trainingslagern

Ehrenurkunde „Newcomer des Jahres“ an Samuel Soffel (26, Landau) vom TV 1861 Landau
seit 2013 Übungsleiter und Jugendleiter
Organisation Jugendevents

 

7 – Rückblick 2019: Sportbund-Gold-Ehrungen in Vereinen
Die Vorstellung führt Sportbund-Vizepräsident Rainer Bieling durch.

Ehrennadel Gold Sportbund Pfalz, erhalten am 24.08.2019: Otmar Demuth (79, Ludwigshafen) vom Kneippverein 1894 Ludwigshafen
1988–1991 2. Vorsitzender
seit 1991 1. Vorsitzender

Ehrennadel Gold Sportbund Pfalz, erhalten am 30.03.2019: Heinz Leßmeister (80, Börsborn) vom Turn- und Sportverein Börsborn 1958
1958–1961 Schriftführer und Kassenwart
1969–1972 1. Vorsitzender
1972–1974 2. Vorsitzender
1974–1984 1. Vorsitzender
2001–2009 Beisitzer im Vereinsausschuss

Ehrennadel Gold Sportbund Pfalz, erhalten am 01.02.2019: Armin Prokscha (65, Jockgrim) vom Tennisclub 77 Jockgrim
1979–1985 Sportwart
1986–1988 Sportwart
1990–1995 2. Vorsitzender
2009–2019 1. Vorsitzender

Ehrennadel Gold Sportbund Pfalz, erhalten am 10.08.2019: Helmut Steiner (76, Ottersheim) vom Turnverein 1892Ottersheim
1982 – 2019 1. Vorsitzender

 

Kontakt
Asmus Kaufmann, Referent für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
T 0631.34112-35

Sportbund Pfalz: Fortbildungen Sportpraxis

Sportbund Pfalz: Pressemitteilung vom 03. Februar 2020

Sportbund-Fortbildungen

Netzwerk Leistungssport: Wie motiviert man Jugendliche zum Leistungssport??
Geht es um das Erreichen großer Ziele, vor allem im Leistungssport, ist Motivation ein wichtiges Thema. Trainer möchten, dass sich ihre Athleten und Athletinnen motiviert dem Training widmen und mit vollem Elan auf die einzelnen Aufgaben stürzen. Athleten haben den Wunsch mit viel Spaß ihr tägliches Training zu absolvieren. Was auch immer wir tun, wir wollen dahinterstehen und uns einbringen. Motivation ist ein zentraler Erfolgsfaktor, ohne den es nicht geht. Was macht Motivation aus, wie entsteht sie, was sind Motivationskiller? Wie stelle ich als Trainer ein motivierendes Klima her? Innerhalb des Workshops werden Antworten auf diese Fragen erarbeitet.
Referentin: Dr. Claudia Reidick, (Sportpsychologische Betreuerin von Nachwuchsmannschaften & Wissenschaftliche Mitarbeiterin Fachgebiet Sportwissenschaft der TU Kaiserslautern)
Termin: 05. Februar, 18:00-20:15 Uhr
Ort: Edenkoben, SWFV-Sportschule, Villastraße 63
Gebühr: frei

Wellness & Entspannung: Sportmassage – immer locker bleiben!
Den Teilnehmenden werden grundlegende Techniken und Griffe vermittelt, mit denen die Muskulatur auf Training und Wettkampf vorbereitet bzw. nach sportlicher Betätigung entspannt werden kann. Eine derartige Sportmassage dient der Vorbeugung typischer Verletzungen wie Zerrungen bzw. Verspannungen.
Referent: Joachim Pohl (Diplomsportlehrer, Physiotherapeut)
Termin: 08. Februar, 09:00-13:00 Uhr
Ort: Kaiserslautern, Sportbund Pfalz
Gebühr: 15,00 €

Sportmedizin: Kniearthrose – Ursachen, Behandlung und Selbsthilfe
Unter dem Motto „Praxis trifft Sportmedizin“ werden derzeitige Entwicklungen vorgestellt und diskutiert. Thema hier: Kniearthrose – Ursachen, Behandlung und Selbsthilfe. Die Zuhörer haben die Möglichkeit, sich aus erster Hand über aktuelle Erkenntnisse zu informieren.
Referent: Dr. med. Wolfgang Franz (Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, Sportmedizin, Chefarzt Lutrinaklinik Kaiserslautern)
Termin: 13. Februar, 18:00-19:30 Uhr
Ort: Kaiserslautern, Sportbund Pfalz
Gebühr: frei

Info
Sportbund Pfalz, Paul-Ehrlich-Straße 28 a
67663Kaiserslautern
T 0631.34112-36
E uel@sportbund-pfalz.de
www.sportbund-pfalz.de

Kontakt
Asmus Kaufmann
Referent für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
T 0631.34112-35

Pressemitteilungen der letzten Jahre finden Sie in unserem Archiv.